Verfasst am 24 November 2012 von DerTraum    

Betrachtung unserer modernen Gesellschaft – Teil 1

Betrachtung unserer modernen Gesellschaft - Teil 1
„Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.“

Johann Wolfgang von Goethe

eine Betrachtung unserer modernen Gesellschaft in Deutschland

 

Eine Gesellschaft sollte sich über begriffliche Bestimmungen und Definitionen einig sein und diese wissenschaftlich weiterentwickeln. Eine Gesellschaft sollte dem Recht verpflichtet sein und nicht einem herrschendem Faktor sei dieser nun die Masse der Mehrheit, das Volk, der Führer oder die Eliten.



Verfasst am 14 November 2012 von Leonard Forneus     2 Kommentare

Positionen zur Sexualpolitik – von Kurt Hartmann

Positionen zur Sexualpolitik - von Kurt Hartmann

Grundlagen der Sexualität

Sexualmediziner wissen schon lange:
Der Mensch ist von Geburt an lust- und orgasmusfähig.
Die stimulierbaren Nervenzellen an den Genitalien sind angeboren. Die Reizweiterleitung bei
genitaler Stimulation ist von Anfang an gegeben.
Unabhängig vom Lebensalter (auch vor der Pubertät und nach dem Klimakterium) kann der Mensch körperliche Lusterfahrungen mit sich und anderen machen und genießen.
Sexualität ist daher als eine positive Möglichkeit im Leben eines jeden Menschen zu betrachten, ungeachtet seines Lebensalters.



Verfasst am 09 November 2012 von Leonard Forneus     7 Kommentare

FÜR EINE PERVERSE GESELLSCHAFT – ein Grundsatzpapier des Arbeitskreises Sexualpolitik Berlin (Oktober 2005)

FÜR EINE PERVERSE GESELLSCHAFT - ein Grundsatzpapier des Arbeitskreises Sexualpolitik Berlin (Oktober 2005)

FÜR EINE PERVERSE GESELLSCHAFT

Wir erregen Anstoss

Vorschlag für eine sexualpolitsche Grundsatzerklärung

Der AK-Sexualpolitk Berlin versteht sich als Teil einer linksdemokratischen und antiautoritären gesellschaftlichen Bewegung.

Er vertritt die folgenden Grundsätze:

Wir begreifen Sexualität als eine positive Kraft im Leben eines jeden Menschen. [Formulierung der AHS]
Wir sehen diese positive Kraft unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Identität oder Spielart und Behinderung.



Verfasst am 11 Oktober 2012 von Leonard Forneus     1 Kommentar

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Sexualstrafrecht - Justizverbrechen - Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau - totalitärer Staat

Es wird uns immer wieder gern suggeriert, dass die “Bundesrepublik Deutschland” (BRD) ein “Rechtstaat” sei. Insbesondere die Systemmedien lassen nicht nach diese Desinformation immer wieder zu verbreiten. Warum sollte nun ausgerechnet das so genannte Sexualstrafrecht (13. Abschnitt des Strafgesetzbuches) geeignet sein dem Staat ein Werkzeug in die Hand zu geben, die Grundrechte der Bürger nicht nur einzuschränken sondern sie scheibchenweise komplett auszuhebeln? Besonders in den Fokus rücken hier jene “Bestimmungen”, die die vermeintliche “kindliche Unschuld” getarnt mit dem irreführenden Begriff der “sexuellen Selbstbestimmung” “schützen sollen. Dies wären dann die vor allem die folgenden Paragraphen des StGB; § 174, § 176, § 176 a, § 181 b, § 182, § 184 b und der noch recht neue § 184 c . Dies bedeutet natürlich nicht, dass die übrigen Paragraphen des Sexualstrafrechts in einem tatsächlichen Rechtsstaat eine Berechtigung hättten. Gleiches gilt für eine Vielzahl weiterer Paragraphen aus anderen Bereichen eines veralteten Strafgesetzbuches, welches sich in seinem Tenor seit 1871 nicht verändert hat. Um die in der Überschrift angedeuteten Zusammenhänge zu verdeutlichen ist aber sinnvoll den Blick vor allem auf die genannten “Rechtsbestimmungen” zu richten.



Verfasst am 20 September 2012 von Leonard Forneus    

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Zwischenbetrachtung zur folgenschweren Pornografie

Alles, was ein Mensch tut, jedes Geschehen in der Gesellschaft hat Folgen. Es gibt nichts
Folgenloses. Das trifft auch auf Produkte sexuellen Inhalts zu, seien sie nun Pornografie oder nicht. Welche Folgen das sind, kann nicht vorausgesagt werden, nicht für einen Menschen und nicht für alle. Dazu sind die Umstände, unter denen etwas passiert, viel zu komplex, und dazu sind auch die Wirkungszusammenhänge zu verschieden. Vor allem sind die Menschen verschieden. Sie verarbeiten Geschehnisse in höchst unterschiedlicher Weise und je nach aktueller und genereller Lebenssituation. Kausalmechanistische Wirkungsmodelle sind untauglich. Das ist bei Medienprodukten wie Pornografie nicht anders. „Medienvermittelte Botschaften werden immer auf biografisch bereits vorhandene, ‚prä- oder paramedial’ angeeignete Skripte stoßen.“ (Weller 2010a: 56)



Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Das Schönste ist für mich auf Erden, nur von dir geliebt zu werden.

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen