Globale Menschenjagd: Nelson Maatman in Mexiko willkürlich inhaftiert.

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 13 Juni 2022 ]

Bereits am Sonntag, dem 5. Juni 2020 wurde der niederländische sexualpolitische Menschenrechtsaktivist Nelson Maatman (Martijn/PNVD) willkürlich und ohne rechtliche Grundlage in Mexiko-Stadt verhaftet und un ein Gefängnis verbracht. Nelson Maatman war weitgehend mittellos und überstürzt nach Mexiko geflüchtet um der seit Jahren andauernden politischen Verfolgung in den Niederlanden zu entgehen. Bereits in seiner Heimat war Nelson Maatman vorübergehend inhaftiert aufgrund konstruierter skurriler “Vorwürfe”. In einem laufenden “Verfahren” im Kontext des menschenrechtswidrigen Verbots der sexualpolitischen Menschenrechtsorganisation Martijn konnte er sogar mit einem Freispruch rechnen. Mehr zu den erschreckenden und grotesken Umständen dieser schweren Menschenrechtsverletzung im folgenden Artikel.

Die politische, “strafrechtliche” und mediale Hexenjagd gegen die niederländischen Menschenrechtsaktivisten Marthijn Uittenbogaard (inklusive Ehemann), Norbert de Jonge, Ad Van Den Berg und Nelson Maatman zieht sich nun bereits mehrere Jahre hin. Hier wurde in einer Reihe von Beiträgen darüber berichtet und seit einiger Zeit unterstützen die Ketzerschriften auch persönlich die PNVD und arbeiten mit Ad van den Berg zusammen. Die thematisch relevanten Artikel finden sich wie immer am Ende dieses Berichts. Im Ursprung ging es um das mit Bürger- und Menschenrechten nicht zu vereinbarende Verbot der sexualpolitischen Organisation Marthijn, die sich unter anderem für eine menschenrechtskonformere Liberalisierung eines menschenverachtenden sogenannten Sexualstrafrechts einsetzte. Die dringende Forderung nach Legalisierung generationsübergreifender Sexualkontakte gehörte zu, Nach den Verbot des Vereins unterstellte man den genannten Vorstandsmitgliedern eine “illegale” Weiterführung des Vereins. Weitere frei konstruierte Vorwürfe kamen hinzu, wie z. B. die Vorbereitung “sexuellen Kindesmissbrauchs” und die Herstellung von “Pornographie” mit Kindern. Es kam bereits zur Verurteilung meist kürzerer Haftstrafen. Die meisten Aktivisten haben die Niederlande verlassen. Nelson Maatman wollte politisches Asyl in Mexiko beantragen hatte aber nicht mit dem gewalttätigen absoluten Vernichtungswillen dubioser und verbrecherischer “Kinderschutz”gruppierungen gerechnet. Nelson Maatamn kämpfte bereits in Mexiko um sein wirtschaftliches Überleben, da er bei seiner verständlichen aber auch hektischen Flucht nicht daran gedacht hatte, dass man eine finanzielle Grundlage braucht um einem fremden Land längerfristig menschenwürdig leben zu können. Um dort existieren zu können bat er um Spenden und bekam auch etwas finanzielle Unterstützung. Über FreeSpeechTube produzierte er einige Videos aus seinem mittelamerikanischen Exil in dem neben seiner Situation auch menschenrechtliche Fragen und politische Aktivität im sexualpolitischen Zusammenhang thematisierte. Völlig von Hass und Irrsinn verblendete fürchterliche “Organisationen” wie “Operation Underground Railroad” (USA) und “Free a Girl” (NL u. a.) hefteten sich virtuell an seine Fersen um diesen unerschütterlichen Aktivisten für Menschenrechte und soziale und sexuelle Selbstbestimmung zu vernichten. Offenbar reichte ein Zuruf dieser im menschenrechtlichen Sinne schwerst kriminellen Menschenjäger aus um die mexikanischen Polizeibehörden zu einer Verhaftung und Einkerkerung ohne rechtliche Grundlage zu bewegen. Nachfolgend dazu einige Auszüge aus der demagogisch-verlogenen Hofberichterstattung der Systempresse:

 

 

M. floh im vergangenen Jahr aus den Niederlanden, wo mehrere Strafverfahren gegen ihn anhängig sind. Mit seiner Flucht nach Mexiko versuchte M., seinen Strafen, unter anderem wegen des Besitzes von Kinderpornografie, zu entgehen. Noch ist unklar, ob die Niederlande seine Auslieferung beantragen werden. Auch die amerikanische Organisation Operation Underground Railroad (OUR) und die niederländische Organisation „Free a Girl“ bestätigen gegenüber De Telegraaf, dass Nelson M. am Sonntag um fünf Uhr Ortszeit in Mexiko-Stadt bei einem Polizeieinsatz festgenommen wurde. Evelien Hölsken von Free a Girl: „Wir sind beeindruckt von der Kompetenz und dem Engagement der Polizei in Mexiko-Stadt, Kinder vor dieser Art von Raubtieren zu schützen. Wir sind sehr erleichtert, dass Nelson M. verhaftet wurde, weil er eine ernsthafte Gefahr für Kinder in Mexiko darstellt. Wir haben unsere Informationen darüber mit den Behörden geteilt und das führte zur Festnahme.“ Free a Girl startete im vergangenen März eine Petition, um zu verhindern, dass Nelson M. politisches Asyl in Mexiko erhält. Evelien Hölsken ist über die laxe Haltung der Niederlande nach der Flucht von Nelson M. nach Mexiko überhaupt nicht erfreut: „Wir sind enttäuscht, dass die niederländische Polizei ihn nicht auf die internationale Fahndungsliste gesetzt und seinen Pass nicht beschlagnahmt hat. Die Staatsanwaltschaft unternahm nichts, um Nelson M. daran zu hindern, sich erneut an solchen Verbrechen zu beteiligen. Kinder auf der ganzen Welt müssen vor solchen Menschen geschützt werden.“ Mit Operation Underground Railroad kämpft die niederländische Organisation gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern: „Wir haben eng mit den mexikanischen Behörden zusammengearbeitet, um den Kinderschänder hinter Gitter zu bringen. Das führte zur Verhaftung.“ (…) M. ist seit einiger Zeit auf der Flucht vor der niederländischen Justiz (…) Die drei stehen im Verdacht, den 2014 vom Obersten Gerichtshof verbotenen Pedoclub Martijn fortzuführen. Laut OM leugnen oder spielen die drei Pädo-Aktivisten die Schädlichkeit des sexuellen Kontakts zwischen Kindern und Erwachsenen herunter und stellen Kinder als Sexobjekte dar. Nelson M. ist auch einer der Gründer der Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt (PNVD), im Volksmund Pedo-Partei genannt. Der PVND wollte den Privatbesitz von Kinderpornografie (…) sowie Sex zwischen Kindern über 12 Jahren und Erwachsenen legalisieren. (…) 2019 wurde er mit der #PedoPride-Aktion unter dem Namen „Children’s Liberation Front“ bekannt (…) RTL Nieuws infiltrierte eine geschlossene E-Mail-Gruppe, in der M. aktiv war, mit ehemaligen Mitgliedern der verbotenen Pädophilenvereinigung Vereniging Martijn (…)

(…)

Es ist bezeichnend für den undurchschaubaren und kapriziösen Charakter des Mannes, (…) Von Mexiko aus – wo er nach eigenen Angaben politisches Asyl beantragt hatte – schickte er Videos in die Welt, in denen er über Menschenrechte sprach und um Spenden bat, damit er in Mittelamerika überleben konnte. Er sah schlecht aus und machte regelmäßig einen verwirrten Eindruck in dem kleinen Raum, der bis vor kurzem sein Zuhause gewesen war. (…) Er befindet sich jetzt im Gefängnis. Der flüchtige Pädo-Aktivist wurde am Sonntag in Mexiko-Stadt festgenommen. Nach Angaben der mexikanischen Behörden wurden bei seiner Verhaftung Datenträger mit kinderpornografischen Dateien beschlagnahmt. Außerdem wurden eine Pistole mit Kugeln und Kokain gefunden. Die Medien des Landes veröffentlichen die Verhaftung und stellen Nelson M. als Anführer eines internationalen Netzwerks von Pädophilen dar. Die Staatsanwaltschaft von Mexiko-Stadt bestätigte die Verhaftung und veröffentlichte Bilder. Die Aktion wurde u. a. von Free a Girl initiiert, das in engem Kontakt mit der Stiftung Fight against Abuse stand. (…) Auf den Videoaufnahmen ist zu sehen, wie M. von Mitgliedern einer Festnahmeeinheit umringt ist und hört, dass ein Beamter ihm seine Rechte vorliest und dann fragt, ob er sie verstanden hat. Nein”, lautete die knappe Antwort des Niederländers, der offenbar keine konsularische Unterstützung durch die niederländischen Behörden wünscht, auf die er ebenfalls Anspruch hat. (…) In den Niederlanden werden seit Jahren zahlreiche Anzeigen gegen M. erstattet. Zusammen mit den Mitangeklagten der Vereinigung Martijn – Marthijn U. und Norbert de J. -, die ebenfalls untergetaucht sein sollen, soll er ihren Kampf für die Ermöglichung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern auf anderen Wegen fortgesetzt haben.(…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Taketo-News: Nelson M. vom verbotenen Pädophilenclub Martijn in Mexiko mit Waffe und Kinderpornografie festgenommen

telegraaf.nl/: Flüchtiger Nelson M. in mexikanischem Gefängnis wegen Besitzes von Kinderpornografie: Wer ist er?   (von Marcel Vink) (Übersetzung Ad van den Berg)

 

Die “Berichterstattung” ist wie nicht anders zu erwarten im Stil  eines Julius Streicher gehalten und zeigt, dass die Systempresse nicht nur in der BRD politisch gleichgeschaltet ist. Es ist ein rational betrachtet ein Skandal, wenn ein Bürger eines angeblichen “demokratischen Rechtsstaates” genötigt wird in ein anderes Land zu fliehen  um politischer Verfolgung und möglicher menschenrechtswidriger Haft zu entgehen.  Alarmierend und erschreckend ist hier vor allem der Umstand, dass verbrecherische Menschenjägerorganisationen, die sich “Kinderschützer ” nennen auf hysterischen Zuruf die Polizei und Staatsanwaltschaft dazu bewegen sofort eine von ihnen gehasste Person in Haft zu nehmen, weil sie es nicht vertragen wenn Menschen eine von ihnen unerwünschte politische Wahrheit aussprechen.  Die menschenverachtenden  Äußerungen der faschistoiden widerlichen Feministin Evelien Hölsken gehen nun weit über alles hinaus was bisher zumindest in der deutschen Bananenrepublik von derartigen verlogenen Moralhysteriker/innen öffentlich verbreitet wurde. Nelson Maatman ist also ein “Raubtier” aufgrund seiner sexuellen Identität und seiner auf Humanismus und Menschenrechten basierenden politischen Überzeugung und deshalb eine “ernste Gefahr für Kinder” darstelle. Dies allein genügt dann als Rechtfertigung für eine Verhaftung und Einkerkerung? Solche Methoden kennt man dann wirklich vor allem aus der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in Deutschen und ihrem “Umgang” mit Juden, männlichen Homosexuellen, Sozialisten und anderen. Mit anderen Worten deren Vernichtung durch ein verbrecherisches Regime. Kompetenz und “Engagement” der mexikanischen Polizei, Staatsanwaltschaften und Justiz besteht vor allem in Gewalt, Willkür, Korruption und die grundsätzliche Nichtanwendung des Rechtsprinzips “in Dubio pro Reo”. (Dieser strafrechtliche Grundsatz besagt, dass immer dann, wenn ein Umstand nicht zweifelsfrei geklärt werden kann, die für den Angeklagten/Beschuldigten günstigere Tatsache angenommen werden muss) In Mexiko wird tendenziell jeder verurteilt, der seine Unschuld nicht explizit nachweisen kann und Strafverteidiger sind auch eher ein selten anzutreffen.

Wenn Nelson Maatman also eine “ernsthafte Gefahr für Kinder in Mexiko darstellt” im verheuchelt wirren Geist der Frau Hölsken und anderen muss man ihn ohne Rechtsgrundlage im Knast verschwinden lassen. Angesichts der geschilderten “rechtsstaatlichen Zustände” in Mexiko könnte dieser Vernichtungsplan sogar funktionieren. Offensichtlich sind diese beiden faschistischen Menschenjägerorganisationen  auch dabei  ihr Ziel einen unschuldigen Menschen zu zerstören ziemlich nahe zu kommen. Es sei hier darauf hingewiesen, dass Nelson Maatman niemals wegen eines “Sexualdelikts” verurteilt wurde und daher formaljuristisch  und faktisch als unschuldige  Person angesehen und behandelt werden muss. Somit hat er  als politisch Verfolgter auch Anspruch auf Asyl. Genau dies wollten die beiden fürchterlichen  “Nichtregierungsorganisationen” Operation Underground Railroad”  und “Free a Girl” , deren Hauptaufgabe offensichtlich das Begehen schwerster Menschenrechtsverletzungen ist, letztlich auch erreichen, Wie üblich wird auch hier mit dem irrationalen Propagandabegriff  der sexuellen Ausbeutung von Kindern  gearbeitet,  der in einem ( zunehmend globalen) politischen System, welches im Kern auf der maximalen, gnadenlosen und optimierten Ausbeutung des “Humankapitals” basiert, einfach nur bizarr erscheint.  Vielmehr geht es darum soziale und sexuelle Selbstbestimmung/Emanzipation vor allem von Kindern und Jugendlichen mit allen Mitteln  zugunsten einer Ausbeutungsoptimierung für das totalitär kapitalistische System und deren herrschender Klasse.  Anders als die jegliche Menschenwürde missachtenden als “Kinderschützer” getarnten Verbrecherorganisationen, die ihre schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit im vorauseilenden Gehorsam gegenüber ihren kapitalistischen Regierungen begehen, hat Nelson Maatman nun mit Sicherheit keine andere Person jemals “ausgebeutet” oder in irgend einer anderen Art und Weise geschädigt. Diesen verunglimpfen sie in Stürmer-Sprache als “Kinderschänder” und rühmen sich der Tatsache, dass die in Zusammenarbeit mit Behörden einer übelsten Bananenrepublik ohne irgendwelche Ansätze rechtsstaatlicher Verhältnisse einen politisch verfolgten Menschenrechtsaktivisten in den Knast gebracht zu haben.

Es ist richtig, dass Nelson Maatman als politisch Verfolgter um Spenden bat und inhaltlich richtige Ausführungen zum Thema Menschenrechte als Videobotschaften verbreitete. Nun waren die obengenannten Menschenjägervereine in ihrem menschenverachtenden Vernichtungswillen so konsequend, dass sie auch diesen geringfügigen monetären Zufluss unterbanden. Die Zahlungen liefen über PayPal, die als Teil  der herrschenden Klasse dem Zuruf der Gruselvereine sofort folgten und Nelson Maatman auch das PayPal-Konto sperrten bzw. auflösten.  Zum Selbstschutz besaß er auch eine Waffe, denn er wurde in seinem unglücklich gewähltem Exil bereits überfallen.. Alle übrigen Behauptungen der zitierten Systempresse können als Propagandalügen klassifiziert werden. Eine Person die nahezu mittellos um ihre Existenz kämpft wird kaum Geld für Kokain “übrig” haben.  Richtig ist nach hiesigen Informationen, dass Nelson Maatman Kontakt mit einem jugendlichen/heranwachsenden männlichen Prostituierten hatte. Bereits am 8. Juni 2022 haben die Mitglieder der PNVD beschlossen das Vorstandmitglied Nelson Maatman zu suspendieren. bis die Entwicklungen in den Strafverfahren gegen ihn in Mexiko und den Niederlanden abgeschlossen sind.

Das Video der menschenrechtswidrigen Verhaftung von Nelson Maatman:

 

seine letzten Videobotschaften auf  FreeSpeechTube:

Comment response video: Stop coming out

No more time to make plans

Für weitere Informationen siehe hier auch:

Niederlande: Protest aus der Hetero – Gesellschaft

Wenn die Wahrheit zum Verbrechen wird…,

Niederlande: Willkür und ein Todesfall

Politischer Schauprozess in den Niederlanden: Freiheitsstrafen ohne Bewährung und Phantomfreispruch (aktualisiert)

Gerichtsverfahren-Martijn: Reaktion von De Jonge auf das kommende Urteil am 8. März 2022

Politischer Schauprozess in den Niederlanden

Niederlande – wenig Licht viel Schatten

Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort

Licht und Schatten in den Niederlanden

Verhaftung und Einkerkerung eines weiteren Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden

Menschenrechtsaktivisten in den Niederlanden: Groteske Vorwürfe und ein Mordanschlag

Wenn die Staatsgewalt wütet…

Sommerloch – kleine Sommerpause 2021 und politische Verfolgung und Justizverbrechen in den Niederlanden (aktualisiert)

Eine Antwort zu “Globale Menschenjagd: Nelson Maatman in Mexiko willkürlich inhaftiert.”

  1. maleur sagt:

    Ein Schlaukopf scheint der Mann nicht zu sein. Ausgerechnet nach Mexico abhauen, ohne Kohle, ganz auf sich alleine gestellt – wie schräg ist das denn?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

siebzehn + 4 =

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Das Schönste ist für mich auf Erden, nur von dir geliebt zu werden.

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen