Wenn die Wahrheit zum Verbrechen wird…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 23 März 2022 ]

…wird die Lüge sakrosankt. Das gilt wenn rechtsfeministische Kampflesben versuchen die schwule Geschichte zu klittern und dem heutigen von Heuchelei und Opportunismus geprägten Zeitgeist anzupassen und ebenso wenn im jüngsten politischen Schauprozess Haftstrafen für Menschen verhängt werden, weil sie es gewagt haben öffentlich die Wahrheit zu sagen. Im durch Lesbenterror entschwulten “Schwulen Museum” mit Idiotensternchen versucht man auch weiterhin die Geschichte zu verfälschen, wenn es um generationsübergreifende schwule Emanzipation und den Kampf gegen ein menschenrechtswidriges “Sexualstrafrecht” in der Vergangenheit geht. In den Niederlanden nahm derweil Marthijn Uittenbogaard Stellung zu seiner Verurteilung in Rotterdam. Mehr zu alledem im folgenden Beitrag.

Die linksemanzipatorischen sexualpolitischen Bestrebungen und Erfolge der späten 60er, 70er und 80er Jahre, die sich für einen vernünftigen und humanen Umgang mit menschlicher Sexualität einsetzte möchte man heute, in einer Zeit im Rückwärtsgang, nicht mehr wahrhaben. Das liegt nicht zuletzt daran, dass zu diesem Bestrebungen auch die Entkriminalisierung gewaltfreier und selbstbestimmter Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen gehörte. Auch die Schwulenbewegung, die noch unabhängig von Lesben und Feministinnen agierte, setzte sich auch für die Streichung aller Strafvorschriften ein, die die männliche Homosexualität betrafen einschließlich emanzipierter Sexualkontakte zwischen Männern und Jungen. Politische Unterstützung fand man im linken und linksliberalen politischen Spektrum einschlich (heute) etablierter politischer Parteien wie FDP un die Grünen. Über diese Zusammenhänge finden sich auf den Ketzerschriften zahlreiche Artikel. Die Verlinkungen am dieses Beitrags geben dazu einige Hinweise. Schon damals waren diese politischen Zielsetzungen der feministischen Frauenbewegung einschließlich Kampflesbenabteilung ein Dorn im Auge, da diese irrationale konservative Moralvorstellungen propagierten und nicht zuletzt auch den grotesken Missbrauchsmythos kreierten, der heute als systemtragende unantastbare und strafbewehrte Ideolgie tief in der verrotteten Gesellschaft verankert ist. Letztlich waren es auch diese von Hysterie getriebenen Lesben und FemiNazis, die im Bündnis mit reaktionären, rechtskonservativen christlichen Kräften eine Abschaffung von verfassungswidrigen Paragraphen, wie (174, 176, 176c184b, 184c StGB u. a.) erfolgreich verhinderten und somit auch für den schrecklichen Zustand heute mitverantwortlich sind.

Wie berichtet haben hasserfüllte K(r)ampflesben zusammen mit genderverwirrten Figuren, die nicht wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind auch das “schwule Museum” in Berlin übernommen und “gründlich ausgemistet”. Historisches Material der Schwulenbewegung zu der auch homosexuelle Pädo- bzw. Hebephile gehörten, wurde der Staatsanwaltschaft übergeben, da es womöglich nicht mehr dem heutigen grundgesetzwidrigen strafrechtlichen Reinheitsgebot entspricht. Somit wurde ein wichtiges Stück Geschichte der öffentlichen Diskussion entzogen. Parallel arbeitet man mit dubiosen moralheuchelnden “Kinderschutz”einrichtungen und regimeabhängiger Pseudowissenschaft zusammen um die Geschichte systemkonform auf den Kopf stellen zu können. (z.b Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und Göttinger Institut für Demokratieforschung‘) Eine führende Figur hierbei ist die Finanz- und Vermögensberaterin Birgit Bosold, die als Vorstandsmitglied heute die Ausrichtung des “Schwulen Museums Berlin” maßgeblich mitbestimmt. Frau Bosold arbeitet weiter “fleißig” an der “Revision” der schwulen Geschichte um die Wahrheit, angepasst an ein menschenrechtswidriges Sexualstrafrecht, auch historisch in den Rang eines “Verbrechend” zu erheben, wie man in den nachfolgenden Auszügen aus einem Interviews nachlesen kann:

 

Bis in die 90er konnten sich “Pädo”-Aktivist*innen in queeren Räumen bewegen. Über diese bedrückende Zeit sprach queer.de mit Birgit Bosold vom Schwulen Museum(…)

Birgit Bosold ist seit 2006 Mitglied des Vorstands des Schwulen Museums in Berlin, das 2019 aus seinem Archiv 38 Kisten mit teilweise strafbarem Material an die Polizei übergab

Man muss dazu wissen, dass zeitgleich eine von der Publizistin Katharina Rutschky und dem Hochschullehrer Reinhart lancierte Kampagne gegen den angeblichen “Missbrauch des Missbrauchs” lief, die versuchte, den feministischen Aktivismus gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder zu diskreditieren.

noch 2015 oder 2016 kam es zur Übergabe eines Vorlasses an das Schwule Museum, zu dem handschriftlich vermerkt war, dass es hunderte Bilder von Jungen, insbesondere aus Südostasien, enthalte. Muss sich das Museum einen falschen Umgang mit überlassenen Unterlagen vorwerfen lassen?

Bosold: Bei der Annahme des Bestands haben wir uns auf ein anwaltliches Gutachten gestützt, das dem vor 2015 geltenden Recht entsprach, nicht aber der Regelung nach 2015, die ja die Definition von sogenannten “kinderpornographischen” Schriften verschärfte sowie nicht mehr nur die Verbreitung, sondern auch den Besitz solcher Materialien unter Strafe stellte. (…) Man kann uns natürlich den Vorwurf machen, dass wir diese Bestände nach der Gesetzesänderung nicht noch einmal durchgesehen haben. Als klar wurde, dass es sich um mutmaßlich strafrechtlich relevantes Material handelt, haben wir sofort reagiert und es der Polizei übergeben. (…)Da gab es eine gewisse, heute würde man sagen, Täterzentrierung beziehungsweise eine Opfervergessenheit. Letztere spielten in dem Zusammenhang einfach keine Rolle, und das verändert sich seit der Arbeit der feministischen Frauenbewegung und der Beratungsszene seit den 70er Jahren (…)Im Unterschied zu staatlichen Archiven, machen wir uns strafbar, wenn wir solche Materialien – im Wesentlichen sind das Fotografien – besitzen.

Warum war es aber schließlich die politische Linke, die so anfällig für die Narrative Pädosexueller und für ihre Bemühungen um Legalisierung wurde, nicht die politische Rechte?

Bosold: Man muss dazu sagen, dass es einen breiten Konsens in der linksalternativen Szene dazu gab. Schwulenpolitische Gruppen waren sicherlich wichtige Akteure, um die Forderungen der “Pädos” in diesen Milieus salonfähig zu machen. Und pädosexuelle Aktivisten haben die Schwulenbewegung auch dafür genutzt. Aber die Grünen haben am Ende deren Forderungen in ihre Programme übernommen. (…) Ein bekannter pädosexueller Aktivist, Olaf Stüben, war lange Mitarbeiter der “taz”. (…) auch der Jurist und Soziologe Rüdiger Lautmann, dessen 1994 publizierte und heute umstrittene Studie “Die Lust am Kind” von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wurde. (…) Allerdings gründete sich nach der Auflösung der D.S.A.P. als Nachfolgegruppe die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, AHS, die bis heute existiert oder zumindest eine Webseite betreibt. (…) Auch in der Berliner AHA, der Allgemeinen Homosexuelle Arbeitsgemeinschaft, gab es eine AG Pädophilie, die auch Teil der TBS, des Treffens Berliner Schwulengruppen, war. Gute Verbindungen der pädosexuellen Gruppen gab es auch zur Humanistischen Union. Die Studie zeigt, wie gut verdrahtet diese Gruppen in den schwulenpolitischen Netzwerken noch bis in die 1990er Jahre waren.

Bosold: Mir ist vor allem in Erinnerung geblieben, als die Räume geschlossen wurden. Ich bin seit 2006 am Schwulen Museum. Da gab es eine Anfrage für eine Veranstaltung, eine Lesung oder Buchpräsentation. Es ging, wenn ich mich richtig erinnere, um Florian Mildenbergers Buch über den bekannten pädosexuellen Aktivisten Peter Schult. Wir haben die Anfrage damals abgelehnt. Ein paar Jahre davor wäre das im Schwulen Museum vermutlich noch möglich gewesen. (…) Bosold: Das wird auch in der Studie dokumentiert. Die schwulen Buchhandlungen haben lange noch entsprechende Literatur verkauft und in pädosexuellen Magazinen dafür geworben. Aber auch die Deutsche Aidshilfe oder die Schwulenberatung haben bis in die 2000er ihre Räume für Treffen zur Verfügung gestellt.

 

 

Quellen/vollständige Texte:

Queer.de: “Freiheits- und Emanzipationsdiskurs auf ‘Pädos’ übertragen

Queer.de “Alte queere Helden vom Sockel stürzen

 

Es ist schon erschreckend mit welcher Dreistigkeit hier zielgerichtet Geschichte böswillig verfälscht wird und versucht wird jeglichen offenen Diskurs zu diesem Thema zu verhindern damit die eigenen Lügen nicht offensichtlich werden können. Das zeigt sich unter anderem exemplarisch an den obigen Auszügen aus dem Interview mit der Kampflesbe Bosold und zieht sich verlogen durch das komplette Propagandainterview von “Queer.de”.  Bosold und ihre Entourage folgen natürlich on ihrem Handeln begeistert den ständig verschärften und ausgeweiteten verfassungswidrigen und verbrecherischen Strafgesetzen, die ihre fürchterliche Bewegung mit zu verantworten hat. So verschwindet dann praktischerweise auch gleich Beweismaterial für ihr Lügenpaket. Letztlich werden solche historischen Dokumente die sexuelle und soziale Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie” ) dokumentieren. Davon will Bosold selbstverständlich  nichts wissen und trällert das Hohelied der feministischen Missbrauchskreischerei und zelebriert ihren “Täter” – “Opfer” Wahn, denn in diesemKontext gibt es weder das eine noch das andere.

Mitunter sind hier die Fragen fast noch dämlicher als die Antworten. Offenkundig kann die oder das binär verwirrte Fragesteller… in oder wie auch immer  Jeja Klein  (politisch) links und rechts nicht auseinanderhalten. Abgesehen von der Tatsache, dass das heutzutage viele Menschen nicht mehr können, kann einen dieser Umstand kaum verwundern, wenn jemand nicht einmal in der Lage ist festzustellen ob es Männlein oder Weiblein ist. Nun “Links” hat stets etwas mit der Kritik an Kapitalismus und der damit einhergehenden ökonomischen Ausbeutung der Arbeiterklasse, sprich Menschen, die ihre Arbeitskraft zu Markte tragen müssen, zu tun. Die Wirtschaft und Profitgier wäre hier zu regulieren und der Staat hat für die wirtschaftliche Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. Im übrigen steht “links” für individueller Freiheiten und Emanzipation des Individuums unabhängig von Alter und Geschlecht. Der Staat hat sich aus dem Privatleben der Menschen herauszuhalten auch aus Schlaf- und Kinderzimmern. Groteske Moralvorstellungen haben im Strafrecht nichts zu suchen und genau hier war man in der Vergangenheit angekommen. “Rechts” wäre dann genau das Gegenteil davon und somit gehört dann auch der fürchterliche Feminismus in das rechte politische Spektrum.  Dieser war dann ja auch maßgeblich daran beteiligt einen vernünftigen, humanen Umgang mit Sexualität einschließlich der Entkriminalisierung generationsübergreifender gewaltloser und selbstbestimmter (Homo)sexualität , zu verhindern.

In der damaligen Zeit gab es einen notwendigen offenen Diskurs über die Entkriminalisierung praktizierter Pädo- bzw- Hebephilie. Dazu gehörten eben Aktivisten, Gruppen, Organisationen und Wissenschaftler, die sich für diesen notwendigen gesellschaftlichen Fortschritt einsetzten und ihre Argumente mit wissenschaftlichen Beweisen untermauerten. Zu diesen seriösen Wissenschaftlern gehörte unter anderem auch Rüdiger Lautmann neben vielen anderen. Heute ist es nicht zuletzt durch hysterische feministische Raserei gelungen nahezu alles zu zerstören einschließlich einer unabhängigen echten Wissenschaft, Die “Sexualwissenschaft” ist seit langem zur Hure von Politk und Machthabern geworden.  Ebenso wie sexualemanzipatorische Organisationen weitgehend vernichtet wurden (nicht nur in Deutschland) machte man auch jeglicher ernstzunehmende Wissenschaft auf diesen Gebiet mundtot und ersetzte diese durch politische willfährige Pseudowissenschaft nach der Art “Kein Täter werden“. Die AHS ist übrigens nicht die Nachfolgeorganisation der DSAP und existiert noch als eine Art Zombie-Verein, dessen Positionen sich zunehmend verheuchelt “Kein Täter werden” annähern.  Die HU vertrat noch in diesem Jahrtausend durch ihren früheren Vorsitzenden die Position, dass das Sexualstrafrecht mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist und intern wurde gefordert dieses schreckliche Gesinnungs-Sexualstrafrecht endlich abzuschaffen.  Auch wir bekamen noch in diesem Jahrtausend als Arbeitskreis Sexualpolitik Berlin kostenlos Räumlichkeiten der Aids-Hilfe zur Verfügung gestellt. Diese Aussage ist somit sogar richtig. Andere Formulierungen der Frau Bosold, wie “Es ist sozusagen die andere Rattenlinie.”  bewegen sich stürmend in Richtung Julius Streicher.

Zu den unabhängigen seriösen Wissenschaftlern, die noch in den 2000ern versuchten die Geschichte der miteinander verzahnten Pädo- und Schwulenbewegung methodisch sauber und inhaltlich richtig aufzuarbeiten war Dr. Florian Mildenberger mit seinem Werk über den  letztlich vom Staat getöteten Aktivisten Peter Schult. Selbstverständlich beinhaltete diese Habilitationsschrift auch scharfe Kritik an der irrationalen und missbrauchskreischenden rechts-feministischen Frauenbewegung einschließlich ihrer schrecklichen Galionsfigur Alice Schwarzer. Offensichtlich ist Frau Bosold auch noch stolz darauf im Kampf gegen Meinungs- und Informationsfreiheit. Freiheit der Wissenschaft und letztlich gegen die Wahrheit die Vorträge von Dr. Mildenberger im “schwulen”…..besser Lesben und Genderwahn Museum verhindert zu haben, Die Universität Bielefeld und der schwule Buchladen Männerschwarm in Hamburg waren hier glücklicherweise nicht unter dem Kommando von hysterisch hassenden Kampflesben. Die Vorträge wie auch das Buch klären über die historischen Fakten auf und genau das ist es, was wütende Kampflesben nicht ertragen können, denn es würde ihr irrationales und menschenverachtendes Weltbild zerstören. Sie dulden keinen Widerspruch und würden sich über strafrechtliche Meinungsverbote  wie in den Niederlanden sicher maßlos freuen. Dann könnten sie auch noch nach Lust und Laune Denunziation betreiben. Es ost an der Zeit neue Netzwerke und Gruppen zu bilden die Frau Bosold und ihrer Gefolgschaft Paroli bieten. Wir arbeiten fleißig daran.

 

Auf seine Verurteilung  zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung im politschen Schauprozess in den Niederlanden hat  Marthijn Uittenbogaard wie folgt reagiert:

 

Ich bin zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Ich zitierte den ermordeten Politiker Pim Fortuyn, der sagte: Warum sollte man Sex zwischen Kindern und Erwachsenen nicht legalisieren? Ich schrieb, dass ich Fortuyn in dieser Frage zustimme, denn wenn man sich alle wissenschaftlichen Studien über die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen ansieht, scheint die Schädlichkeit zu verschwinden, wenn die Beziehung von den Minderjährigen gewollt war. Dies ist nicht meine MEINUNG, sondern die Schlussfolgerung wissenschaftlicher Arbeiten, die zur Veröffentlichung in wissenschaftlichen Zeitschriften zugelassen sind.

Erik van Ree, der an der Universität von Amsterdam (UvA) lehrte, kam zu demselben Schluss, als er die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen untersuchte. Warum ist er nicht verurteilt worden? Gert Hekma, ebenfalls ein pensionierter Dozent der UvA, sagte dasselbe mehrfach. Sie werden nicht strafrechtlich verfolgt, weil sie nicht als so genannte ‚Pädophile‘ bekannt sind; ein Begriff, den ich selbst nicht für meine sexuellen Vorlieben verwende.

Vor zwei Jahren wurde mein Haus von der Polizei durchsucht. Diese Hausdurchsuchung war legal, sagte der Richter heute. Eine Hausdurchsuchung ist nur bei Straftaten mit einer Höchststrafe von x Jahren zulässig, also haben sie sich Volksverhetzung ausgedacht, die eine höhere Höchststrafe nach sich zieht. Ich werde überhaupt nicht wegen Volksverhetzung belangt. Wenn man also das Haus von jemandem wegen Mordes durchsucht, obwohl diese Person gar keinen Mord begangen hat und kein ernsthafter Verdacht gegen sie besteht, dann war die Hausdurchsuchung korrekt, weil die Höchststrafe für Mord Hausdurchsuchungen erlaubt…

Dieser ganze Prozess ist ein politischer Prozess. Nur eine Woche vor den Wahlen in unserem Land. Die faschistischen Politiker an der Macht sind dabei, alle unsere grundlegenden Menschenrechte abzuschaffen. Im Prozess gegen den Verein Martijn war der Justizminister an dem Text beteiligt, der direkt nach dem Urteil an die Medien ging. Wir wurden nicht über das korrekte Datum des Urteils informiert: Es war einen Tag früher als uns gesagt wurde, und die Medien wurden informiert, damit sie die ganze politische Show filmen konnten, ohne dass jemand da war, der die Wahrheit sagte.

Während des Martijn-Prozesses antwortete die Staatsanwältin, als ich sie fragte, ob ich als Person die Martijn-Seite online stellen könne? Denn alles, was ich hörte, war Organisation, und ich bin nur eine Person. Sie antwortete mit: Ja, warum nicht. Jetzt lügen sie in diesem Punkt. Vor zehn Jahren habe ich das schon einmal im Fernsehen gesagt, als ich Gast in einer Fernsehsendung war. Ich erfinde das nicht und es gab auch Zeugen im Gericht. Also habe ich vieles, nicht alles, von martijn.org in ein Wiki auf brongersma.info gestellt und dann schrieb eine Zeitung einen Artikel über diese neue Website. In dem Artikel sagten die Behörden, dass sie meine Website, die damals schon online war, genau im Auge behalten werden. Jetzt, nach mehr als zehn Jahren, hätte ich wissen müssen, dass das alles illegal ist? Ich werde zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, ohne auch nur WISSEN ZU KÖNNEN, dass ich etwas Illegales getan habe. Dieses Etwas besteht darin, dass ich die Wissenschaft zitiert habe und die Geschichte der Politiker und der Schwulenbewegung usw. über Pädophilie zitiert habe. Die faschistische Regierung der Niederlande will, dass dies entfernt wird, weil diese politischen Parteien nicht wollen, dass man ihre Vergangenheit kennt!

Ich warte immer noch darauf, dass Menschen, Meinungsmacher, Wissenschaftler, Journalisten und so weiter sich dagegen aussprechen und für die grundlegenden Menschenrechte eintreten. Im Moment sind die Niederlande wie Polen, Ungarn, Russland und China: eine Diktatur!

Legale Zeitschriften, die von den Faschisten beschlagnahmt wurden, werden mir nicht zurückgegeben, weil ich sie für eine illegale Tätigkeit verwendet habe: das Zitieren von Texten.

Die Leugnung des Holocausts ist in den Niederlanden ebenfalls ein Verbrechen, aber Sie können beweisen, dass der Holocaust stattgefunden hat. Ich kann beweisen, dass alles, was ich jemals gesagt habe, mit wissenschaftlichen Artikeln bewiesen werden kann. Ich habe nichts erfunden. Ich habe die Studien nicht durchgeführt. Ich spreche nur die Wahrheit. Wenn die Wahrheit zu einem Verbrechen wird, wissen Sie, dass die Menschenrechte auf schreckliche Weise verletzt werden, und die Täter wissen das; deshalb machen sie es illegal, die Menschen darüber zu informieren. Wenn ich aus einem wissenschaftlichen Artikel zitiere, dass es negative und positive pädosexuelle Beziehungen gibt, sagt der Staatsanwalt, ich würde sagen, dass es positive Beziehungen gibt. Wenn ich jemanden zitiere, der sagt, er habe eine solche positive Erfahrung gemacht, dann sagt der Staatsanwalt, ich würde sagen, dass es positive Beziehungen gibt. Ihrer Ansicht nach dürfen sie nicht existieren, und andere zu zitieren ist ein Verbrechen. Sie sind diejenigen, die die Wahrheit nicht respektieren.

Das einzige, was man heutzutage sagen darf, ist ‚Sieg Heil‘, wie in den 1930er Jahren. Die Wahrheit ist ein Verbrechen. Ehrlich, freundlich und nett zu sein, ist ein Verbrechen. Ich mache mir Sorgen um die Menschenrechte (für Menschen jeden Alters), und ich darf mich nicht einmal dazu äußern.

Marthijn Uittenbogaard
https://marthijn.nl/n/

 

Quelle der Übersetzung: Pädoseite: „Die Wahrheit zu sagen ist ein Verbrechen“

 

In beiden Fällen verschwindet Historisches Material  in Asservatenkammern oder wird gleich durch die Staatsgewalt vernichtet, denn auch in den Niederlanden gab es zahlreiche Hausdurchsuchungen und  historisch bedeutsames Material der langen und politisch bedeutsamen Geschichte der Vereinigung Martijn  sind unwiederbringlich verloren. Schon im Februar diesen J. hat Drost einen Antrag auf Verbot der Partei PNVD gestellt. Auch hat er Strafanzeige gegen den Parteivorstand erstattet. Somit könnte der PNVD ein ähnliches Schicksal wie dem Verein Martijn drohen. Für weitere Informationen siehe auch:

 

Hetze, Lügen, Lesbenterror

Politischer Schauprozess in den Niederlanden: Freiheitsstrafen ohne Bewährung und Phantomfreispruch (aktualisiert)

Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Helmut Kentler: Geldregen für Pseudo-Opfer

Vortrag von Dr. Florian Mildenberger an der Universität Bielefeld

Vortrag von Dr. Florian Mildenberger am 05.06.07 in Hamburg

Die schwarze Hexe aus dem Zauberwald und die Operation Mende…

Gerichtsverfahren-Martijn: Reaktion von De Jonge auf das kommende Urteil am 8. März 2022

Politischer Schauprozess in den Niederlanden

Niederlande – wenig Licht viel Schatten

Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort

Licht und Schatten in den Niederlanden

Verhaftung und Einkerkerung eines weiteren Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden

Menschenrechtsaktivisten in den Niederlanden: Groteske Vorwürfe und ein Mordanschlag

Wenn die Staatsgewalt wütet…

Sommerloch – kleine Sommerpause 2021 und politische Verfolgung und Justizverbrechen in den Niederlanden (aktualisiert)

Schwuler Wahnsinn* trifft Staatsgewalt mit Pädokeule (ohne *)

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

und andere mehr…

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5 Antworten zu “Wenn die Wahrheit zum Verbrechen wird…”

  1. Poseidon sagt:

    Das ist nix gegen das, wes einem heute in Russland droht,
    wen man es wagt die Wahrheit über den Ukraine-Krieg auszusprechen,
    oder begriffe wie Krieg oder Invasion zu verwenden. (bis zu 15 Jahre knast)

    • Anonymous sagt:

      Schlimmer geht immer! Aber was soll dieses “Argument” im gegebenen Zusammenhang?
      Die Seite heißt schließlich nicht “Freunde Putins”.Auch dass es in den USA in manchen BUndesstaaten für Bagatelldelikte lebenslänglich geben kann gehört nicht hierher.

  2. himmelhund sagt:

    “Eine Hausdurchsuchung ist nur bei Straftaten mit einer Höchststrafe von x Jahren zulässig, also haben sie sich Volksverhetzung ausgedacht, die eine höhere Höchststrafe nach sich zieht.”

    Das ist ein holder Irrtum. In Deutschland ist eine HD bei jedwedem Tatvedacht möglich, und selbst wenn es sich bloß um Ladendiebstahl handeln sollte.
    JEDER BELIEBIGE Tatverdachtkann KANN also zu einer HD führen, MUSS aber nicht. Der Ermessensspielraum der Staatsanwaltschaften ist riesig.
    Beim crimen exceptum (=Ausnahmeverbrechen, das rechtsstaatliche Masstäbe außer Kraft setzt.) “Kinderpornografie” versteht sich die HD von selbst.
    Die in der Verfassung garantierte Unverletzlichkeit der Wohnung ist längst durch gängige Praxis der Staatsanwaltschaften abgeschafft. Es herrscht durchgängig Tag der offenen Türen.
    Ich kann die Deppen nur bedauern die meinen sie bräuchten nichts zu verschlüsseln oder bräuchten den Onion Router nicht zu benützen weil sie ja nichts zu verbergen haben.

    Ich versthe in diesem Zusammenhang auch nicht warum Forneus nicht längst im TORnet hostet.

    • Leonard Forneus sagt:

      Die Ausführungen sind grundsätzlich richtig. Diese Seite soll ja, wenigstens ein bisschen auch von “normalen Bürgern” gelesen werden, da es eine politische Seite ist. Noch ist das hierzulande (theoretisch) legal. Eine Anonymisierung muss daher ausreichen um noch Leser über die eigene Klientel hinaus zu erreichen.

  3. harlekin sagt:

    “Warum war es aber schließlich die politische Linke, die so anfällig für die Narrative Pädosexueller und für ihre Bemühungen um Legalisierung wurde, nicht die politische Rechte?”

    Diese Frage ist so abgründig dumm – dass fass’ ich nicht!

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