Hexenjagd auf Hochtouren (II)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 14 November 2021 ]

Der Staatsterror geht unvermindert weiter in Sachen einer politisch konstruierten falschen “Pandemie” als auch bei um politisch höchst unerwünschten und weitgehend zum “Verbrechen” erklärten Dokumentationen sexueller und sozialer Emanzipation mit Beteiligung von “Minderjährigen”. (“Kinder– und Jugendpornographie“) Hinzukommen Akt- und FKK Darstellungen sowie Alltagsbilder ohne sexuellen Bezug mit tatsächlich oder scheinbaren “Minderjährigen, die bekleidet irgendwie posieren. Nun jagen die staatsgewalttätigen Hexenjäger  nicht nur die unschuldigen Besitzer solcher Abbildungen sondern geben auch “Ratschläge” und spielen den Oberlehrer und offenbaren damit letztlich ihre verbrecherischen Handlungen. CDU und CSU fordern derweil im Einklang mit EU-Plänen mehr Überwachung und Vorratsdatenspeicherung um diese Menschenjagd zu optimieren. Mehr zu allem in diesem Artikel.

Man muss sich hier immer wieder vor Augen führen worum es eigentlich geht; um Bilder oder Videos, die entweder gewaltfreie, emanzipierte sexuelle Handlungen entweder unter Minderjährigen zeigen oder mit Beteiligung von Personen über 18 Jahre. Infolge der Ausweitung der Strafbarkeit kommen immer mehr Abbildungen dazu, die keinen erkennbaren sexuellen Zusammenhang beinhalten, wie reine Nackt-Bilder oder eben Darstellungen bekleideter junger Menschen,die auf eine nicht näher definierte Art und Weise “unnatürlich geschlechtsbetont” posieren, was immer das auch sein soll, denn Geschlecht ist etwas sehr natürliches. Das neue inkriminierte Material entsteht inzwischen vorwiegend durch die vermeintlichen “Opfer”sprich Kinder und Jugendliche selbst infolge der Nutzung der digitalen Medien. Die geschieht aufgeklärt, selbstbestimmt und mit unter nicht ohne Stolz auf den eigenen Körper. Diese Kinder- und Jugendlichen stellen eine immer größere Gruppe, der von der verbrecherischen Staatsgewalt verfolgten und menschenrechtsverletzend sanktionierten Justiz- und Polizeiopfer dar. Über diese  traurige Tatsache wird hier ja mehr oder weniger regelmäßig berichtet. Aus all diesen Gründen ist es nicht verwunderlich, dass in einer Art sich selbst erfüllenden Prophezeiung die Anzahl der Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und Verurteilungen ständig steigt. Dies wird dann regelmäßig mit propagandistisch moralpanischer Tonlage in zweifelhaften Statistiken präsentiert. Dies führt in einer Art Spirale wieder zu erneuten politischen Forderungen nach weiteren verfassungswidrigen Gesetzesverschärfungen und nach mehr allgemeiner Überwachung der Bevölkerung sowie Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung ohne Anlass, wie es die abgewählte CDU/CSU gerade aktuell wieder einmal fordert. Dies ist politisch gewollt und geplant, geht es doch und die gezielte Zerstörung von Grund- und Menschenrechten in dieser Bananenrepublik zugunsten der Ausweitung eines globalen totalitären Hardcorekapitalismus, der eben willfähriges ausbeutungsoptimiertes Humanmaterial benötigt. Somit beginnt man dann bei den Jüngsten mit einer gnadenlosen “Erziehung” zu gleichgeschalteten und frustrierten “Bürgern”.

Neben der skrupellosen Verfolgung auch von strafmündigen Jugendlichen und Kindern geben die Hexenjäger mit Pensionsanspruch jetzt auch “Ratschläge” für angepasstes Verhalten von Kindern und Eltern um ein unerwünschtes selbstbestimmtes Sozial- und Sexualverhalten zu verhindern. Letztlich offenbaren bereits diese “Ratschläge” ein grotesk irrationales Täter– und Gesinnungsstrafrecht. Bei einer allgemeinen Gültigkeit dieses “Rechtsprinzips” wäre der Besitzer bzw. Betrachter eines Kriegsfilms ein Kriegsverbrecher und würde entsprechend bestraft werden. In den verfassungswidrig pönalisierten Materialien wird dabei nicht einmal Gewalt gezeigt, sondern genau das Gegenteil davon. In den folgenden Auszügen der kritiklosen Hofberichterstattung der Systemmedien werden unter anderem die absurden Ratschläge der staatlichen Menschenrechtsverletzer sichtbar:

 

 

…es gibt bei Klassen-Chats auch rechtliche Fallstricke, wie der Cyberkriminologie-Experte Thomas-Gabriel Rüdiger (…)erklärt. Aus dieser Erfahrung heraus sagt er: “Ich kann nicht empfehlen, dass man einem Klassen-Chat beitritt.” Die Erfahrung zeige nämlich, dass dort rechtliche Zeitbomben tickten. (…) Wichtig zu wissen: Kinderpornographie umfasst nicht nur Bilder und Videos, auf denen vollständige Nacktheit zu sehen ist, sondern auch Darstellungen von leicht bekleideten Kindern in bestimmten Posen – sogenannte Posingbilder. Bei Kindern unter 14 Jahren kann es sich diesbezüglich um Kinderpornographie handeln, bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 um Jugendpornographie. Verschickt jemand also ein Bikini- oder Badehosen-Foto in entsprechenden Posen in einem Klassen-Chat einer 6. Klasse, können die Probleme bereits beginnen. Verschickt ein Jugendlicher expliziteres Material, etwa um sich zu profilieren, ist der Fall noch eindeutiger. (…) sind die Empfänger solcher Bilder und Videos, also die ganze Klasse, objektiv gesehen in Besitz von Kinderpornographie (…) Werden die Bilder zur Anzeige gebracht, kann das polizeiliche Ermittlungen nach sich ziehen, die Handys der Schüler können eingezogen werden, sogar Hausdurchsuchungen sind möglich. Übrigens auch, wenn die Empfänger unter 14 sind. Ermittlungen gegen Schüler sind übrigens keineswegs Einzelfälle. Fast die Hälfte der Tatverdächtigen in Sachen Kinder- oder Jugendpornographie sind mittlerweile laut Thomas-Gabriel Rüdiger selbst Kinder und Jugendliche, mit steigender Tendenz. Auch in Bayern gibt es immer wieder Fälle, Polizei und Staatsregierung haben mittlerweile gar mit einer Präventionskampagne reagiert. (…) Selbst das Löschen ist laut Thomas-Gabriel Rüdiger nicht völlig gefahrlos, da hier im Gegenzug ja Beweismittel vernichtet werden könnten. In jedem Fall sollte man ausdrücklich sein Missfallen ausdrücken und dann aus der Gruppe austreten, beziehungsweise die Bilder über die Meldefunktion von Betreibern melden oder direkt mit der Polizei Kontakt aufnehmen. (…) als Elternteil mit seinen Kindern sprechen, was die Gefahren des Empfangens und Verschickens von Bildern angeht. (…)

(…)

„Sobald der Verdacht auf sexuellen Missbrauch von Kindern besteht, müssen die Verkehrsdaten ausgewertet werden können! Der Bund soll hierzu seine rechtlichen Spielräume voll ausnutzen und die Verkehrsdatenspeicherung wieder einführen. Wir können nicht hinnehmen, dass Täter ungehemmt Darstellungen vom Missbrauch von Kindern im Internet austauschen. Die Täter müssen wissen: Sie können leicht erwischt werden, weil ihre Identität technisch leicht festzustellen ist. Unser Rechtsstaat darf sich selbst nicht künstlich blind machen“. Der Sozialpolitiker Thomas Huber weiter: „Wir werden vor solchen Verbrechen auf keinem Fall die Augen verschließen, sondern hinsehen und entschlossen handeln. Dafür steht die CSU! Wir werden jede politische Chance nutzen, um uns vor die Kinder und Jugendlichen zu stellen“. (…) Auf Bundesebene ist diese Speicherung aber momentan faktisch ausgesetzt. Die Kinderschutzpolitiker der Landtagsfraktionen von CDU und CSU hatten bei einer Klausurtagung in Düsseldorf zu besserem Kinderschutz die sogenannte Düsseldorfer Erklärung erarbeitet, die in der Folge um ein Positionspapier erweitert wurde. Kernforderung ist, dass die Daten von Tatverdächtigen beim Verdacht von sexuellem Missbrauch, sexualisierter Gewalt und Kinderpornografie wieder gespeichert und ausgewertet werden können. (…) Zudem wird darauf hingewiesen, dass laut Bundeskriminalamt die Polizei allein im Jahr 2017 rund 8.400 Hinweisen auf Missbrauch und Kinderpornographie nicht nachgegangen ist, weil die deutschen IP-Adressen keinen Personen mehr zugeordnet werden konnten. (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

BR24: Cyberkriminologe rät: Niemals in Klassen-Chats eintreten! (von Thomas Moßburger und Marion Uschold)

CSU-Pressemitteilungen: Sexueller Missbrauch: CDU/CSU-Kinderschutzpolitiker fordern Speicherung der Verkehrsdaten

 

Immerhin erklärt der Schreibtischtäter im Sinne der Grund- und Menschenrechte, eine Art Oberhexenjäger, Gabriel Rüdiger, den Umfang der Strafbarkeit der staatskriminellen Strafvorschriften §§ 184b, 184c , und184e  StGB und gibt erzieherische Ratschläge für verängstigte und manipulierte Untertanen. Warum das Betrachten oder der Besitz von irgendwelchen Bildern von irgendeinem  Strandurlaub aus Kinder – oder Jugendzeiten rational strafbar sein sollen erklärt er natürlich nicht, denn das ist unmöglich. Soweit man dann grundlegende Menschenrechte als Maßstab nimmt wäre dann diese skrupellose Figur mit drei Vornamen eine rechtliche Zeitbombe, die durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ausgeführt von den Handlangern der Staatsgewalt, bereits laufend detoniert und ihre Opfer mit sich reißt. Viele dieser Opfer sind dann Kinder und Jugendliche plus Elterntiere, wenn die Menschenjäger deren Privatsphäre stürmen und mit diesem Raubzug bereits eine erhebliche Menschenrechtsverletzung begehen. Strafmündige Jugendliche können dann mit einem politischen Strafverfahren und als frisch gebackene “Verbrecher” auch mit Knast von mindestens einem Jahr rechnen wegen unter Umständen eines Urlaubsbildes.

Dann haben sie die verlogenen erzieherischen Mitteilungen dieses  scheußlichen Erklärbärs wohl nicht gehört. Dieser erklärt natürlich nicht warum normale Alltagsbilder nach Lust und Laune einer Willkürjustiz  nicht nur strafbar sondern ein “Verbrechen ” sein sollen.  Wenn sich die in dem auszugsweise zitierten Propagandaartikel erwähnten Schüler einer 6. Klasse (11 bis 12 Jahre in der Regel) gegenseitig verprügeln ist das natürlich viel besser und wäre theoretisch höchstens ein Antragsdelikt ohne nennenswerte Folgen aber mit einem einem sichtbaren Schaden. Infolge  selbstbestimmt erstellter und weitergegebener harmloser Bilder wird dann eine ganze Klasse zu “Verbrechern”, die in diesem Fall nur durch die Strafunmündigkeit teilweise “geschützt” ist vor den übergriffigen Schwerverbrechern des Staates. Bei Schülern der 8. oder 9. Klasse sieht das schon ganz anders aus und so kann man sich auch denken warum Ermittlungs-. und Strafverfahren in diesem Bereich weiter massiv steigen und theoretisch enden ganze Schulklassen im Jugendknast und bleiben lebenslang als Sexualstraftäter registriert, wegen irgendeines ebenso privaten wie unwichtigen Bildchens. Irgendwelche Kritik seitens der Systempresse gibt es selbstverständlich wie immer nicht. So kommt der Drecksstaat dann mit einer “Präventionskampagne” daher um die jungen Menschen zu verängstigten unterwürfigen menschlichen Ausbeutungsmaterial zu erziehen und natürlich zur Denunziation für die “Volksgesundheit” aufzufordern.

Um noch mehr Opfer dieser verfassungswidrigen Verfolgung unschuldiger Menschen zu produzieren (aus den “Verbrechen” ergeben sich ja keine “Opfer”) fordern die rechtskonservativen Christenunionsparteien als direkte Vertreter der herrschenden Klasse nun einen Ausbau der virtuellen Überwachung bzw. die Wiedereinführung einer anlasslosen Vorratsdatenspeicherung. Den Bundestrojaner und willkürliche Online Durchuchungen sind ja bereits geschaffene Tatsachen. Jetzt geht es darum die “Volksschädlinge” auch aus der 6. oder 9. Klasse effektiv den schweren Menschenrechtsverletzungen zuzuführen.  Der offensichtlich komplett gewissenlose Herr Huber verbindet dann auch in diesem Zusammenhang frech und dreist die Begriffe “Verbrechen” und “Rechtsstaat”.  Letzteren hat seine widerliche Partei maßgeblich mit vernichtet und offenkundig möchte man sich dann eher hinter die vermeintlichen jugendlichen “Opfer”stellen um diese per Dolchstoß zu “Verbrechern” zu machen. Es geht wie üblich auch um die Bekämpfung eines selbstbestimmten  Sozial- und Sexualverhaltens, welches dann in gezielt semantischer Verzerrung als “sexualisierte Gewalt” bzw. entsprechend der grund- und menschenrechtswidrigen Strafvorschriften als “sexueller Missbrauch”diffamiert wird.  .Kinder und Jugendliche “schützt” man nach CSU-Logik also am besten indem man sie kriminalisiert und ab 14 oder besser noch deutlich jünger gleich wegsperrt und lebenslang als “Verbrecher”stigmatisiert. Letztlich muss man für die politischen Ziele des globalen totalitären Kapitalismus Alltagsbilder zu illegaler Pornographie erklären, da echte erotische Darstellungen mit Beteiligung von “minderjährigen” Personen längst aus der virtuellen. und der realen Welt verschwunden sind. Allerdings richten auch echte emanzipiert und gewaltfrei produzierte pornographische Darstellungen mit Kindern und Jugendlichen keinerlei Schaden an und dokumentieren nur einen Teil der menschlichen Natur und sogar einen sehr natürlichen und schönen Anteil des menschlichen Daseins. Leider wird der Staatsterror weiter gehen und immer mehr Opfer produzieren nicht nur bei diesem Thema.

Siehe hier unter anderem auch:

 

Hexenjagd auf Hochtouren (I)

 

Hexenjagd auf Groß und Klein – Fortsetzung

EU beschließt totale digitale Überwachung aller Bürger

Hexenjagd auf Groß und Klein

Staatsterror, Hexenjagd und Volksverhetzung

Grundrechtevernichtung im Eiltempo

1. Juli 2021 Todestag des Rechtsstaates…

Wenn “Opfer” aus Gründen des “Kinderschutzes” zu “Verbrechern” werden,

Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Der lange Weg zum Bundesverfassungsgericht (aktualisiert)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Die Hexenjagd geht weiter…

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Heimlich, still und leise…

Nackenschlag aus dem Sommerloch: Die regierenden Blockparteien beschließen Grundrechteabbau durch Online-Überwachung und Bundestrojaner

Spitzelei und Zensur durch NSA, GCHQ und Google getarnt als vermeintlicher “Kampf” gegen “Kinderpornographie”

Nachtrag: CSU möchte Kinder in den Knast schicken

und viele andere mehr…

 

 

11 Antworten zu “Hexenjagd auf Hochtouren (II)”

  1. beitrag sagt:

    Bitte nicht die Pandemie in Zusammenhang bringen mit dem “Kampf” gegen die Kinder- und Jugendpornografie. Das ist Unsinn. Das Eine hat mit dem Andern absolut nichts zu tun.

    • Leonard Forneus sagt:

      Auch wenn inhaltlich beides nichts miteinander zu tun haben steht doch beides im Kontext eines Terror-Staates mit einem zunehmend mörderischen Vernichtungswillen gegen Menschen, die sich nicht unterwerfen wollen. Um es für die Leser hier noch einmal wahrheitsgemäß richtig zu stellen. Es hat von Februar/März 2020 bis heute – November 2021 zu keiner Zeit eine Pandemie gegeben, dies ist eine politische LÜGE! Ohne Viren, dies nun einmal gibt zu verleugnen handelt es sich hier um eine “Plandemie” um den Gewinn der Pharma Mafia-Indiustrie und anderen superreichen Profiteuren ins Unendliche zu treiben und dabei das “Dummvolk” zu blinden Gehorsam zu erziehen. Mit den jetzt geplanten Gesetzen wird erstmals eine Grenze schwerster Menschenrechtsverletzungen überschrittenm Mit “3G” am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nahverkehr werden menschliche Existenzen bedroht und zerstört. In Sachen ÖPNV kann man sogar von versuchtem oder vielleicht im Ergebnis auch von vollendeteten Mord sprechen, wenn man die Sache logisch zuende denkt. Auch ich werde davon betroffen sein mit schwerer Beeinträchtgung meiner Grundrechte. Wer solche staatlichen Schwerverbrechen auch noch gut findet kann nur als widerlicher, gewissenloser Unmensch bezeichnet weden. Seitens des Regimes wird inzwischen auch offen zur Denunziation aufgerufen; Vergleiche mit dem Nazi Regime wären daher auch zulässig. Somit haben in der Motivlage der verbrecherischen Staatsgewalt beide Themen doch etwas miteinamder zu tun. Jetzt gilt es WIDERSTAND zu leisten gegen das BRD-Unrechtsregime! (Welches auch immer) Über die tatsächlich beschlossenen Maßnahmen der Machthaber wird hier demnächst berichtet werden. Bisher verfolgt man hier Ansätze die den Anfangsverdacht eines “Holocaust 2.0” zumindest in Teilen nahelegen.

  2. antwort sagt:

    “Es hat von Februar/März 2020 bis heute – November 2021 zu keiner Zeit eine Pandemie gegeben…”

    Ob es eine “Pandemie” gegeben hat oder nicht ist mir wurscht. Ich möchte jedenfalls nicht auf der Intensivstation landen. Denn ohne Zweifel ist COVID eine sehr gefährliche Vireninfektion, die schon einige Menschen dahingerafft hat. Oder ist das alles FAKE? Wird auf den Intensivstationen etwa simuliert, womöglich von bezahlten Schauspielern?
    Es mag eine Reihe von Nebenaspekten geben, wie etwa die Gewinne und die Macht d. Pharmaindustrie. Das ist aber nichts Neues. Dass sich der Aufsichtsrat von Pfizer über das Virus freuen mag heisst nicht dass es ungefährlich ist.
    Auch deckt die “Pandemie” Schwachstellen im Gesundheitssystem auf, die es auch nicht erst seit gestern gibt und die eine Folge ist des Eindringens von Profitstreben und des Rentabilitätsgedankens in alle Bereich der Daseinsfürsorge und anderer öffentlicher Leistungen. Es ist ein Aspekt der Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums nach oben, der Akkumulation von immer mehr in den Händen immer weniger, eine zwangsläufige Folge der kapitalistischen Ausbeuterordnung, ihres Grundwiderspruchs zwischen gesellschfatlicher Produktion und privater Aneignung. Alles wie gehabt.

    • Leonard Forneus sagt:

      Die Schwachstellen im Gesundheitssystem sind unbestritten und wurden seit März 2020 noch ausgebaut. Krankenhäuser werden geschlossen und Betten auch im Intensivbereich abgebaut. Also kein Wunder, wenn es hier voll wird. Die Systemedien werden sicher hier auch ein wenig in der “Berichterstattung” manipulieren.

      Mir ging es um die bedrohlichen Folgen menschenrechtswidriger Maßnahmen gegen Ungeimpfte und Testverweigerer, die behandelt und sanktioniert werden wie “Untermenschen”. Es droht Arbeitsplatzplatzverlust und viele Menschen sind auf den ÖPNV angewiesen um sich versorgen zu können auch medizinisch. Mögliche Folgen kann man sich denken. Genau hier setzt meine Kritik an und darum geht es mir. Die potenzielle Gefährlichkeit dieses Virus mit seinen Mutationen habe ich nie in Frage gestellt. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinem Arbeitgeber und bisher wird meine Ablehnung von C-Impfungen und Tests respektiert und akzeptiert. Allerdings werden die sogenannten Gesetze auch hier nicht unberücksichtigt bleiben können.

  3. antwort sagt:

    ein völliges Rätsel ist mir wie die Fussballstadien trotz der dramatischen pandemischen Lage demnächst wieder mit Zuschauern voll besetzt sein dürfen, während man gleichzeitig daran denkt das vollkommen blödsinnige 2G+ einzuführen, also einen wenig nützlichen Test zu verlangen zusätzlich zu genesen oder geimpft (2G), wenn man Veranstaltungen in geschlossenen Räumen besuchen möchte.

  4. antwort sagt:

    was übrigens die fehlenden Krankenhäuser angeht: Ich habe 5 Krankenhäuser um mich herum, von denen ich jedes in max. 10 Minuten mit dem Taxi erreichen könnte, ganz zu schweigen von den unzähligen Hausärzten LOL. Aber natürlich sieht es in ländlichen Gegenden anders aus, klar.

  5. Kiz sagt:

    Also von einem “Hardcore-Kapitalismus” kann ja wohl nicht die Rede sein! Denn in diesem wären nicht nur kommerzielle Kinderpornogrfie und Kinderprostitution selbstverständlich legal, sondern es gäbe einen florierenden legalen Markt für Kindersexpuppen und später Loli-Sex-Roboter bis hin zur Endphase der Zivilisation durch das mörderische Modell “Lolinator”, der die Menschheit als überflüssig anerkennt und sich zu ihrer Ausrottung entschließt. 🙂

    • Leonard Forneus sagt:

      äh, nein denn eine Ausweitung des Kapitalismus auf diese Geschäftsfelder würde das System gefährden. Freie, gebildete (ausserhalb ökonomischer Verwertbarkeit), emanzipierte oder sogar glückliche Menschen sind das Letzte was ein (globales) kapitalistisches System gebrauchen kann, denn solche Menschen lassen sich nicht so einfach ausbeuten.

    • Kiz sagt:

      Wäre kommerzielle Kinderpornografie legal, würden die Antikapitalisten das als schwere Ausbeutung von unschuldigen Kindern durch böse Kapitalisten bewerten. Ich denke, dein allumspannendes Gut-vs-Böse-Narrativ, das zwar Elemente der Wahrheit hat, hat viel zu viele Löcher, um wirklich die Realität zu beschreiben. Aber das ist ja auch gar nicht das Ziel, sondern es geht ja um Agit-Prop, und das ist im Rahmen deines Blogs auch völlig in Ordnung. 🙂

    • Leonard Forneus sagt:

      Das ist so auch nicht ganz richtig. Wären diese Produktionen freiwillig, selbstbestimmt und gewalt- und zwangfrei gäbe es aus antikapitalistischer Sicht nichts dagegen einzuwenden. Es wäre keine Azsbeutung sondern eine Art Angriff auf das kapitalistische System und dessen Menschen und Gesellschaftsbild. Zum Thema der falschen Pandemie und des Vernichtungsfeldzuges gegen Unghorsame bzw. rational denkende Menschen mit Haltung ist ein Beitrag in Vorbereitung.

  6. Fritz sagt:

    wenn man dem Begriff “hardcore” die enge sex. Bedeutung beilegt hat Kiz wohl recht.
    Aber wenn man das Geld “verdienen” mit legaler Hardcore Pornografie als “Hardcorkapitalismus” bezeichnen will, so gibt es sehr wohl einen “Hardcorekapitalismus”, dessen Umfang und Profitabilität minimal ist verglichen z.B. mit dem legalen internat. Waffenhandel. Letztendlich ein Streit um Worte.
    Sagen wir halt “Raubtierkapitalismus”, womit aber wiederum nicht der Handel mit Raubtieren gemeint ist. Und bekanntlich darf man i.d. EU keine echten Tigerfelle verarbeiten!

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