Horror-Hort?…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 27 Oktober 2021 ]

…oder doch wieder Horror-Justiz? Nicht nur wenn es um sogenannte “Kinder und Jugendpornographie” geht werden durch eine menschenverachtende Justiz immer mehr neue “Verbrecher” geschaffen infolge der extremsten Verschärfung in einem sowieso schon seit Bestehen des STGB*s grund- und menschenrechtswidrigen “Sexualstrafrecht“. Hierzu dienen dann auch die neu durchnummerierten verfassungswidrigen Strafbestimmungen zum”sexuellen Missbrauch von Kindern” bzw. zur Kriminalisierung sexueller und sozialer Selbstbestimmung, wie die §§ 176, 176a, 176b, § 176c und 176e StGB. Wie dann sozial unangepasstes emanzipiertes Verhalten mit einer geringfügigen erotischen Note zu drei Jahren und sechs Monaten Knast führen zeigt das folgende kleine Beispiel in diesem Beitrag.

 

Die oben genannten grundgesetzwidrigen Strafbestimmungen sind dazu geeignet und auch politisch dazu bestimmt menschliche Existenzen schwerst zu beschädigen oder gar zu vernichten. Dies geschieht vor dem Hintergrund politischer Machtinteressen in einem globalen totalitären Hardcorekapitalismus, der sozial und sexuell emanzipierte Menschen nicht gebrauchen kann wenn sie von den gewünschten Verhaltensmustern, ausgehend von hierarchisch aufgebauten Familienstrukturen, zu sehr abweichen. Kinder, die sich selbstbestimmt aus solchen traditionellen Gebilden lösen und sich emanzipieren entziehen sich quasi der politisch und wirtschaftlich gewollten Ausbeutungsoptimierung zu willigen Werkzeugen der Profitmaximierung der herrschenden Klasse. Somit war die “Aufwertung” zum “Verbrechen” letztlich jene von verblendeten Pseudokinderschützern geforderte Maßnahme nur konsequent um schwerste Menschenrechtsverletzungen weiter etablieren zu können. Dabei können “sexuelle Handlungen” äußerst banal sein um eine Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren auszusprechen, ohne dass es “Täter” oder “Opfer” gab. Der einzige Täter war auch hier die verbrecherisch agierende Strafjustiz. Die politisch angepassten Systemmedien sehen das natürlich wie üblich anders, wie die folgenden Auszüge verdeutlichen:

 

 

Der Erzieher aus dem Landkreis Rosenheim wurde zu drei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft legte dem inzwischen 32-Jährigen weit mehr als 200 sexuelle Übergriffe an Kindern in einem Integrationshort im Landkreis Rosenheim zur Last, wo er als Erzieher tätig war. Der Mann hatte bereits am ersten Verhandlungstag vor der Jugendkammer am Landgericht Traunstein alle Vorwürfe eingeräumt. Das Geständnis sei der Richterin zufolge bei der Auslegung des Strafrahmens stark berücksichtigt worden. (…) Der Verurteilte hat von September 2019 bis November 2020 in der Betreuungseinrichtung sexuelle Handlungen an Kindern vorgenommen. Er sitzt seit Ende November 2020 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er schutzbedürftige Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren regelmäßig unsittlich berührte und die Kinder aufforderte, sich dabei auszuziehen. Dabei fasste der Verurteilte laut Staatsanwaltschaft die Kinder unter dem T-Shirt und zwischen den Beinen an. Die Kinder mussten sich regelmäßig bis auf die Unterhose ausziehen oder sich auf seinen Schoß setzen. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: BR24: Erzieher wegen vielfachen Missbrauchs von Kindern verurteilt

 

Auch an diesem Beispiel zeigt sich wieder einmal die konsequente Anwendung eines mit Grund- bzw. Bürgerrechten nicht zu vereinbarenden Täter– und Gesinnungsstrafrecht, dass jetzt infolge von lächerlichen Banalitäten des sozialen Lebens “Verbrecher” produziert und dabei den Schweregrad der Menschenrechtsverletzung noch einmal massiv erhöht. Zunächst wird von “sexuellen” Handlungen des Justizopfers geschwurbelt, dann sind diese “Übergriffe”  ein paar “unsittliche Berührungen” und vermutlich eine Art “Auszieh-Spiel”, denn es ist wohl unmöglich Kinder und erst recht Jugendliche zu einem unvollendeten Striptease zu zwingen. Gleiches gilt auch die oberflächlichen Berührungen, die kaum ohne Widerstand hätten passieren können, wären sie nicht einverständlicher Natur gewesen. Im immergleichen Propagandajargon wird dann von “sexuellen Übergriffen geschrieben und 16-jährige fast erwachsene Jugendliche mutieren zu schutzbedürftigen Kindern. Hätte der verfassungswidrig Verurteilte die Kinder und Jugendlichen regelmäßig verprügelt (was bei Jugendlichen ohne Gegenwehr schwer vorstellbar ist), wäre er mit einem Strafbefehl über eine Geldstrafe “davon gekommen”, wenn es als Antragsdelikt überhaupt zu einer Anzeige eines Betroffenen gekommen wäre.  Hier gibt es dann drei Jahre und sechs Monate Knast sehr wahrscheinlich mit politischer Gehirnwäsche . Seine Existenz und berufliche Zukunft dürfte vernichtet sein. So verbleibt im Fazit dann doch die Horror-Justiz wieder einmal als einziger hier vorhandener “Täter”.

Siehe unter anderem auch hier:

Heimlich, still und leise…

Grundrechtevernichtung im Eiltempo

Nachtrag: Filmregisseur Ivan Noel in den Selbstmord getrieben

EU beschließt totale digitale Überwachung aller Bürger

Helmut Kentler: Geldregen für Pseudo-Opfer

Winterpause beendet – Vice empfiehlt Kastration als “Endlösung”für “Pädophile”

15 Jahre Gehirnwäsche – Lügen und Propaganda zum Jubiläum

“Opfergeschichten”

Wie Hexejäger die “Missbrauchs-Pandemie bekämpfen” – Ein Beispiel

Bundesrat – Gesetzentwurf: Politisch unerwünschte sexuelle Selbstbestimmung – Lebenslänglich im Führungszeugnis?

Zweite Justizposse gegen das Justizopfer Kevin F. – Urteil Acht Jahre Knast

Anglerlatein

Staatsterror, Hexenjagd und Volksverhetzung

Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

und viele andere mehr…

 

3 Antworten zu “Horror-Hort?…”

  1. lehrer sagt:

    Ein Mann steht als “Erzieher” mit mindestens einem Bein im Knast. Wieso gibt es überhaupt noch “Erzieher”, Turn-/Schwimmlehrer oder andere Lehrer, die ihre Schüler nunmal anfassen müssen, um sie zu lehren?

    In den 60er Jahren haben Lehrer ihre Schüler einfach geohrfeigt oder gar mit dem Stock verprügelt, was meist keine Folgen hatte.

  2. Poseidon sagt:

    Klingt nach nem ähnlichen Fall wie dem Montessuri-FAll (1992-1995)
    Auch damals waren wohl die einzigen ofer die Kinder (die sich bis heute in Therapie befinden)und der beschuldigte Erzieher/Betreuer der damals in diesem Kindergarten Tätig war.

  3. elternabend sagt:

    Wie ist das eigentlich wenn Eltern ihre Kinder zwischen 6 und 8 Jahren beim baden zwischen den Beinen berühren oder auch sonst an allen Stellen die ihnen so einfallen? Das geschieht täglich tausendfach, aber niemand stößt sich daran, denn es gehört zur Körperpflege. Da gibt es noch manches andere was angeblich zur Gesundheitsfürsorge gehört, oder gar auf ärztlichen Rat hin erfolgt. Was wenn eine Mutter im Scheidungsverfahren ihrem Ehemann vorhält, die Tochter immer sehr gründlich (z.B. mit “Scheidenspülung”) gereinigt zu haben? Wird ihm dann das Sorgerecht aberkannt und er muss in den Knast?

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