Hexenjagd auf Hochtouren (I)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 17 Oktober 2021 ]

Es geht wie immer um politisch höchst unerwünschte und nun weitgehend zum “Verbrechen” heraufgestufte Dokumentationen sexueller und sozialer Emanzipation mit Beteiligung von “Minderjährigen”, FKK- und Akt-Darstellungen und Alltagsbilder ohne erkennbaren sexuellen Kontext auf denen eine wirkliche oder scheinbare “minderjährige” Person nicht näher bestimmt “posiert”. (“Kinder– und Jugendpornographie“). Quer durch die Bananenrepublik läuft die daraus folgende Jagd auf Menschen, die lediglich ein paar bestimmte Menschenrechte für sich in Anspruch nehmen auf Hochtouren und nimmt anscheinend massiv weiter zu. Alle dazugehörenden verbrecherischen Strafgesetze sind bis zum Anschlag verschärft und ausgeweitet und die Staatsgewalt mit ihren Hexenjagdgesellschaften rüstet dafür unter “Verwendung” von Steuergeldern massiv auf um die Zahl schwerer Menschenrechtsverletzungen erheblich steigern zu können. Zwei erneute Beispiele und weitere Ausführungen finden sich im nachfolgenden Artikel.

Wenn jemand als Kriegsverbrecher zu ein paar Jahrzehnten Knast verurteilt werden würde weil er einen Kriegsfilm gesehen hat, käme es mit Sicherheit zu massiver öffentlicher Kritik an den dazugehörenden Gesetzen. Völlig anders sieht es bekanntlich aus wenn es um Darstellungen sexueller Selbestimmungsfähigkeit junger Menschen inklusive Akt-Bildern und Alltagsaufnahmen ohne erkennbaren sexuellen Bezug geht. Hier schreit der Pöbel aufgehetzt durch Desinformation und Propaganda der Systemmedien höchstens nach noch härteren Gesetzen und einer noch umfangreicheren Verfolgung der “Kinderschänder” (=”Kriegsverbrecher”). Diesen “Wunsch” der “öffentlichen Meinung” im “gesellschaftlichen Konsens” kommt die Staatsgewalt offensichtlich sehr gerne nach, geht es denen doch um die machtpolitischen Interessen eines totalitären globalen Raubtierkapitalismus. Die Jubelpresse in unterschiedlichen Bundesländern überschlägt sich ja seit einiger Zeit in der kritikfreien Hofberichterstattung über die diversen schweren Menschenrechtsverletzungen infolge der verfassungswidrigen Strafvorschriften §§ 184b, 184c , und184e  StGB. Wie man bereits in einigen Artikeln hier nachlesen kann beschränkt sich die Berichterstattung auf Propaganda und Jubel über die Anzahl der erwischten “Hexer und Ketzer” sowie der Menge der geraubten höchst Privaten Gegenstände. Um diese gewalttätigen Übergriffe auf im Sinne der Menschenrechte unschuldige Menschen ausweiten und optimieren zu können rüstet die verbrecherische Staatsgewalt auf in Sachen Personal und Technik. Dazu nachfolgend ein paar typische Auszüge aus der politisch gleichgeschalteten Presselandschaft:

 

 

Sie sollen Missbrauchsaufnahmen von Kindern besessen und verbreitet haben(…)In den Ermittlungen geht es um den Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie: Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Schleswig-Holstein nach eigenen Angaben mehr als 30 Durchsuchungen durchgeführt. Die Razzien richteten sich den Angaben der Ermittler zufolge gegen Verdächtige im Alter zwischen 15 und 71 Jahren. Es gab demnach keine Hinweise darauf, dass die Fälle direkt zusammenhingen oder die Beschuldigten gemeinsam agierten. (…) Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel wie etwa Datenträger beschlagnahmt. Haftbefehle waren vorab nicht beantragt worden. Die Auswertung der zahlreichen Beweismittel werde längere Zeit dauern, hieß es. Dabei werde geprüft, ob und an welche Personen Material weitergegeben wurde. Danach stehen den Verdächtigen Gerichtsverfahren bevor.

(…)

Hessisches Innenministerium zieht nach einem Jahr Sondereinheit eine erste Bilanz. Kampf soll weiter intensiviert werden. In den vergangenen zwölf Monaten habe die Sondereinheit Fokus ( Fallübergreifende Organisationsstruktur gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch) landesweit 1255 Durchsuchungen vorgenommen und 776 Beschuldigte erkennungsdienstlich behandelt. Den Beschuldigten werden insbesondere sexueller Missbrauch von Kindern oder Erwerb und Besitz von Kinder- und Jugendpornografie vorgeworfen. (…) In vielen Fällen erhalten die hessischen Ermittlungsbehörden Hinweise von Internetdienstleistern oder der US-amerikanischen Organisation „National Center for missing and exploited children“, die von Internetprovidern über Missbräuche im Zusammenhang mit Kinderpornografie informiert wird. (…) In der Sondereinheit wurden anfangs 130 und mittlerweile mehr als 150 Ermittlerinnen und Ermittler in allen hessischen Polizeipräsidien zusammengezogen. Für die Koordination der Einheit ist das in Wiesbaden ansässige Landeskriminalamt zuständig. (…) Gleichwohl will die Landesregierung die Bemühungen im Kampf gegen Kinderpornografie weiter ausbauen. So sollen vier Millionen Euro in eine neue Forensikplattform investiert werden. Die Plattform werde derzeit vom LKA und dem Hessischen Präsidium für Technik entwickelt, um die Bekämpfung von Kinderpornografie weiter zu verbessern. Daten sollen dadurch deutlich schneller und zielgerichteter ausgewertet werden, um Täternetzwerke schneller enttarnen und Täter festzunehmen zu können (…) Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) will der weitverbreiteten Kinderpornografie weiter den Kampf ansagen (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Spiegel.de: Verdacht auf Aufnahmen von Kindesmissbrauch Mehr als 30 Razzien in Schleswig-Holstein

Frankfurter Rundschau: 1255 Einsätze gegen Kinderpornos in Hessen (Von Oliver Teutsch)

 

Manchmal ist es die komplette “teutsche” Bananenrepublik, mitunter Bayern, NRW oder irgendein anderes Bundesland in dem gerade die neue Inquisition Bildersturm und Hexenjagd betreibt. Diesmal sind es dann Schleswig-Holstein und Hessen, die stolz über ihre schweren und gewalttätigen Menschenrechtsverletzungen bzw. Aufrüstungspläne berichten lassen. Selbstverständlich wird durch die Systempresse grundsätzlich nicht darüber aufgeklärt, was überhaupt unter die strafrechtlich pönalisierten Begriffe der “Kinder- und Jugendpornographie” fällt und welches Datenmaterial hier dem staatskriminellen Bildersturm zum Opfer fällt, denn eine solche Aufklärung über solch schlichte juristische Fakten würde selbstverständlich das gewollte Kopfkino des Homo Demens von pürierten Säuglingen gefährden.

Bereits aktuell fallen sie wie die “biblische” Heuschreckenplage über  ihre Opfer her, wie das obige Beispiel aus Schleswig Holstein zeigt und die Asservatenkammern dürften inzwischen überquellen vor Raubgütern. Das genügt offensichtlich nicht und man bildet mit größt möglichem Missbrauch von Steuergeldern zunehmend Sondereinheiten und will mit immer mehr Hexenjägern mit vielen Millionen Euro auch technisch aufrüsten um die menschenrechtsverletzenden Übergriffe zu optimieren und die Flut der geraubten privaten Daten überhaupt “auswerten” zu können. Die Systempresse lässt den zu verhetzenden Leser ja auch stets im Dunkeln über den Inhalt, der kriminalisierten Datenträger. Dabei fällt wieder einmal auf, dass schon wieder die regierungsnahe virtuelle “Nichtregierungsorganisation” National Center for Missing & Exploited Children (NCME) aus den USA genannt wird als wichtiger “Lieferant” für die deutschen Hexenjägertruppen.  Diese staatsnahen virtuellen Menschenjäger, eng kooperierend mit den großen systemtragenden US- Konzernen der digitalen Dienstleistungen,  wurden hier bereits öfter in diesem Zusammenhang erwähnt. Selbstverständlich darf auch die übliche propagandistische Hetzte und Demagogie nicht fehlen wenn der “Kinderpornographie” der “Kampf” angesagt wird. Diese soll angeblich wie immer “weit verbreitet” sein. Es fragt sich nur wo das sein soll? Das Internet (“Clearnet”) ist seit vielen Jahren von dieser Art aufklärenden Informationen gesäubert und Nischen der Meinungs- und Informationsfreiheit wie das TOR-Netzwerk (“Darknet”) sind auch bereits teilweise mutwillig von der verbrecherischen Staatsgewalt zerstört worden. Daher dürfte die Menge der tatsächlichen Darstellungen “minderjähriger” Sexualität äußerst gering sein.

Somit ergibt sich die Frage, was denn tatsächlich gejagt und auch gefunden bzw. von “NCME” gemeldet wird. Es sind meist Postings aus sogenannten “sozialen Netzwerken”, die Alltagsbilder enthalten denen man infolge weniger Millimeter nackter “minderjähriger” Haut einen sexueller Kontext  willkürlich zuspricht. Da genügt eben die etwas verrutschte Hose eines Jungen nach sportlicher Aktivität um die Armada der staatsgewalttätigen Inquisitoren in Bewegung zu setzen. Natürlich sind es heutzutage vor allem die Kinder und Jugendlichen selbst, die Bild- und Video-Material von sich und anderen erstellen und  weitergeben, da ihnen die menschenrechtswidrigen und irrationalen Strafgesetze unbekannt sind. Diese werden dann wie hier vielfach berichtet ebenso gnadenlos verfolgt, wie die erwachsenen Justizopfer.  “Dank” der nach US-Vorbild extrem verschärften und ausgeweiteten Strafgesetze klappt die “Zusammenarbeit” mit den US-“Organisationen” wie  “NCME” natürlich immer besser.

Daher nehmen logischerweise auch in der deutschen Bananenrepublik die Anzahl der “Verfahren” und damit der politisch Verfolgten laufend zu, was dann seinen Niederschlag in hysterisch präsentierten “Statistiken” findet.  Die gerade in Kraft getretenen extremst verschärften verfassungswidrigen Sexualstrafgesetze sorgen weiter für einen massiven Anstieg dieser menschenrechtsverletzenden Verfahren. So können auch alte Familienfotos einen Vater 15 Jahre später zum”Verbrecher” bzw. Justizopfer machen, wie das abschließende  Beispiel zeigt:

 

Ein Mann aus dem Landkreis Augsburg postet in WhatsApp ein 15 Jahre altes Foto von sich und seinem nackten Sohn. Der Post war mit dem Sohn abgesprochen und witzig gemeint, doch nun muss der Mann mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Mann hatte in seinem WhatsApp-Status ein Bild hochgeladen. Dieses Foto zeigt einen Mann und einen Jungen, die nebeneinander auf einer Couch sitzen. Der etwa sechsjährige Junge ist untenrum nackt und spielt an seinem Geschlechtsteil, während der Mann, nur mit Unterhose bekleidet, seinen Arm um die Schulter des Buben legt. Eine Frau, die auf das Bild in WhatsApp aufmerksam wurde, informierte daraufhin besorgt die Polizei. Die Kripo Augsburg nahm sofort Ermittlungen (…) auf. (…) Die Polizei durchsuchte die Wohnung des 59-Jährigen und stellte elektronische Medien sicher (…) Laut Polizei wurde das Foto vor etwa 15 Jahren aufgenommen. Der Sohn hatte das Bild vor kurzem wieder entdeckt und als witzig gedachte Kindheitserinnerung an seinen Vater geschickt. Dieser wiederum stellte dann in Absprache mit seinem Sohn das Foto als Status ein, ohne sich weitergehende Gedanken zu machen. (…) Am 01. Juli 2021 ist das Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder in Kraft getreten, das auch Verschärfungen bei den Strafen für Kinderpornographie mit sich bringt. (…) Vater drohen zwischen einem bis zehn Jahre Freiheitsstrafe

 

Quelle/vollständiger Text:  BR24: Nacktfoto vom Sohn in WhatsApp gepostet: Mann droht Haftstrafe

 

Dank einer hysterischen Frau darf sich dieser Mann nun bald Verbrecher nennen mit einer erheblichen Vorstrafe inklusive der Erfahrung des Übergriffs in den privatesten Bereich durch die Staatsgewalt, die hier wieder einmal als einzige Beteiligte Opfer verursacht hat. Denn es gab hier offensichtlich weder “Täter” noch “Opfer”. Alte Familienbilder ohne irgendeine sexuelle Absicht entstanden werden plötzlich zu einem Verbrechen. Hätte er auf dem Bild gezeigt, wie er seinen Sohn durchprügelt, wäre nichts passiert, denn die Darstellung echter Gewalt ist bekanntlich straflos und Körperverletzung längst verjährt. Eigentlich sollte spätestens bei solchen Fällen jeder denkfähige Mensch den Irrsinn und die Verfassungswidrigkeit solcher “Gesetze”  erkennen und es müsste sich Widerstand regen; aber damit wird kaum zu rechnen sein.  Auch in dem Bericht des rechten ARD-Senders aus Bayern fehlt es  erwartungsgemäß vollständig an jeglicher Kritik an der gegenwärtigen Gesetzeslage.  Die offensichtliche Menschenrechtsverletzung wird mit keinem Wort thematisiert. Solche und ähnliche Fälle werden sich in der Zukunft häufen und damit die Zahl der “Verbrecher”, die eigentlich Justizopfer sind. Auch eine Regierung in dieser Bananenrepublik wird daran nichts ändern und somit wird es wohl weitere Artikel hier geben, die über Hexenjäger auf Hochtouren berichten.

Siehe dazu unter anderem auch hier:

 

Hexenjagd auf Groß und Klein – Fortsetzung

Hexenjagd auf Groß und Klein

Staatsterror, Hexenjagd und Volksverhetzung

Grundrechtevernichtung im Eiltempo

1. Juli 2021 Todestag des Rechtsstaates…

Wenn “Opfer” aus Gründen des “Kinderschutzes” zu “Verbrechern” werden,

Lügenpropaganda: Kriminalstatistik – “Missbrauchs- und Pornoflut” – wie jedes Jahr

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Hexenjagd in Nordrhein Westfalen geht in die nächste Runde

Der lange Weg zum Bundesverfassungsgericht (aktualisiert)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Die Hexenjagd geht weiter…

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

Wenn Hexenjäger “leiden” und wegen “Überlastung” jammern,

Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Heimlich, still und leise…

und viele andere mehr…

 

 

6 Antworten zu “Hexenjagd auf Hochtouren (I)”

  1. Hinz & Kunz sagt:

    “…das TOR-Netzwerk (“Darknet”) sind auch bereits teilweise mutwillig von der verbrecherischen Staatsgewalt zerstört worden.”

    Man muss es immer wieder mal betonen: Das TOR-Net ist nicht das “Darknet”!
    Das “Darknet ist sehr viel größer als das TOR-Net. Dark ist so ziemlich alles was ohne einen immensen internationalen Ermittlungsaufwand weder aufgedeckt noch stillgelegt werden kann. Dazu gehören auch Server im sog. “clearnet”, die ihren Service in die ganze Welt vermieten und irgendwo in den Weiten des Internet “versteckt” sind.
    Auch wurde das TOR.Net nicht weitgehend zerschlagen. Ermittlungen im TOR-Net sind erfolgreich weil User aus Nachlässigkeit gravierende Fehler begehen, und weniger wegen technischer Mängel des Netzes.

    Bei den HDs werden natürlich auch alle Kleinstfunde von wenigen Dateien und solche mitgezählt die überhaupt keinen Fund eingebracht haben. Das wird einfach alles erst mal als “Erfolg” verbucht (die allermeisten Durchsuchten sehen niemals einen Gerichtssaal von innen, werden auch nicht verhaftet oder erkennungsdienstlich behandelt). Dass die weitaus meisten Verfahren eingestellt werden bleibt geheim, und leider halten selbst mehrfach erfolglos Durchsuchte schön die Füße still, wegen einer möglichen Beschädigung ihres Ansehens alleine schon durch den Verdacht.

    Um all diese “Erfolge” bereinigt sieht die Erfolgsbilanz der Staatsanwaltschaften gar nicht mehr so gut aus, wie es die bloße Anzahl der HDs und beschlagnahmten Dateien vermuten lassen könnte.

    Außerdem: aus dem Netz verschwinden die beschlagnahmten Dateien natürlich nicht, weil es bereits tausende Kopien davon gibt, die weiterhin kursieren, und regelmäßig bei Beschlagnahmungen erneut auftauchen dürften – was natürlich auch wieder keinem Fahnder auffallen dürfte, die ihre Zeit wohl nicht mit dem zählen von Dubletten vertun.
    Der durch summarische HDs erzielte tatasächliche Reinigungseffekt im Inet dürfte ganz dicht bei NULL liegen.

    Diesen Kampf gegen eine vielköpfige Hydra wird man durch summarische HDs nicht gewinnen.

    Werden freilich ganze Serverfarmen betrieben von Menschen die das Material auch selber anfertigen und verbreiten, liegt eine ganz andere Kategorie von KIPo vor. Meist sind es Insider die solche Machenschaften aufdecken, und nicht etwa summarische HDs bei Hinz & Kunz.

    • deutlicher sagt:

      Apropos Kleinstfunde: Es ist schon sehr erstaunlich dass in Coronazeiten zwecks Aufklärung von Bagatellen 4 Mann starke Durchsuchungskommandos anrücken, die dann dann auch ohne Masken nach Beute suchen dürfen – auch wenn was dann beschlagnahmt und als “Beweise” abgeschleppt wird einfach nur zum Lachen ist. Solche wohlorganisierten Raubzüge von Diebesbanden mit Pensionsanspruch sind inzwischen bundeseinheitliche Idiotie geworden, und werden von einer Junta journalistischer Schmierfinken im Kampf gegen sog. “Kindnerpornografie” ausposaunt als Erfolgsgeschichten, dass es in deutschen Hohlköpfen mit vielfältigem Echo widerhallt.

  2. Anonymous sagt:

    Da kinderpornografische Schriften heutzutage auch jegliche Art fiktionaler Inhalte miteinbeziehen kann ich mir durchaus Vorstellen, dass diese nebulösen Aussagen(weit verbreitete KiPo, Milliardengeschäft KiPo) auch auf Texte, Bild-, und Tonaufzeichnungen, und Animationen einschließt.

    Virtueller KiPo ist zwar juristisch in vielen europäischen Ländern über die letzen beiden Jahrzehnten größtenteils dasselbe widerfahren wie Abbildungen realer Minderjähriger ‘echter’ KiPo in den Dekaden zuvor, jedoch gibt es immer noch einige Länder, vor allem über dem großen Teich, deren Gesetzeslagen es relativ schwer machen diese Art der Kunst zu verbieten. Daher sind diese Inhalte auch weiterhin leicht zugänglich, obwohl die größten Social-Media Seiten und Suchmaschinen diese aufgrund anhaltenden Drucks der EU, der UN und Russland auch verboten wurden.

    • ausblick sagt:

      in den USA ist es dem FBI erlaubt selber KIPo Server als sog. “honeypots” zu betreiben. In Deutschland darf die Polizei animierte Kinderpornos anbieten.

      Die nächste Verschärfung des Verfolgungswahns:
      Die Polizei darf was sie bei einer HD zu finden hofft selber mitbringen und ablegen, um es dann zu finden.

      Oder sie darf die eigenen Kinder der BeamtINNEN zum lockvögeln anbieten?

  3. Hallo! sagt:

    Bewertet man selbst kleinste Spuren wurde im Bundestag schon mehrfach Kokain gefunden. Ich habe aber noch nie davon gehört dass solche Spuren ausreichen um den Verdacht zu begründen, im Bundestag werde gedealt. Auch durchsucht wurde wegen eines solchen Verdachts/solcher Funde noch nie. Eigentlich seltsam wenn man bedenkt, dass ein einziges Posingbildchens selbst dann eine HD begründet, wenn das Beweismittel nachweislich illegal beschafft wurde. Die bloße Vokalbel “Kinderpornografie” heilt Beschaffungskriminalität, und das nicht erst seit der neuesten EU Gesetzgebung, sondern in Deutschland schon seit vielen Jahren.

    • email sagt:

      “In vielen Fällen erhalten die hessischen Ermittlungsbehörden Hinweise von Internetdienstleistern…”

      Das ist schwer zu verstehen wie die Internetdienstleister das machen ohne ihre Kunden zu überwachen. Und vor dem 1.7. 2021, also seit das “EU-Parlament” sich wie oben geschildert ausgekotzt hat dürften solche “Hinweise” wohl illegalen Ursprungs gewesen sein, und eigentlich müßten die Staatsanwaltschaften vor dem o.g. Termin gegen solche Provider ermittelt haben. Das nicht getan zu haben wäre Strafvereitelung, also selber eine Straftat, begangen von den Staatsanwaltschaften.

      Aber im Schurkenstaat herrscht schon lange das Prinzip legal, illegal, Scheissegal, und Staatsanwaltschaften sowie Polizei mausern sich mehr und mehr selber zu einer kriminellen Vereinigung mit Pensionsanspruch, die alles in den Schatten stellt was wir zum Beispiel über “Clankriminaltät” zu wissen glauben.

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