Helmut Kentler: Geldregen für Pseudo-Opfer

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 04 Mai 2021 ]

Der einst renomierte und kompetente Psychologe, Sozialpädagoge und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler, wird nun schon seit Jahren, wie hier mehrfach berichtet infolge seiner emanzipatorischen wissenschaftlichen und pädagogischen Arbeit posthum angegriffen, diffamiert und kriminalisiert. Vom scheußlichen Zeitgeist geprägte und staatliche finanzierte verlogene Vorträge und Pseudoforschung, “untermauern” diese gezielte Demontage Helmut Kentlers. Dazu gehörte auch der wegweisende Modellversuch in Berlin, bei dem mehrere verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen bei homosexuellen/”pädophilen” Pflegevätern unterebracht wurden.Nun erhalten zwei dieser falschen “Opfer” einen beachtlichen staatlichen Geldregen, einen späten “Liebeslohn” von denen selbst Edelnutten nur träumen können. Mehr dazu in diesem Bericht.

 

Er war in seiner aktiven Zeit an anerkannter Wissenschaftler und Pädagoge, der von den damals noch freieren öffentlich-rechtlichen Medien gern als Experte genutzt wurde und auch in Strafverfahren, die das Sexualstrafrecht insbesondere in Sachen des so genannten “sexuellen Missbrauchs von kindern/Jugendlichen” betrafen. Hier war er als kompetenter psychologischer Gutachter geschätzt. Er setzte sich offen für die Abschaffung der grundgesetz- und menschenrechtswidrigen Strafparagraphen wie § 176 StGB (heute wären dies infolge unzähliger Verschärfungen (§§ 174, 176, 176a, und 182, StGB) ein und vor allem dieser Umstand dürfte dafür gesorgt haben Prof. Dr. Kentler gemäß der heutigen missbrauchideologischen Staatsdoktrin zu diskreditieren, diffamieren und nicht zuletzt mit Hilfe von willfährigen Pseudowissenschaftlern zur pervers – kriminellen Unperson zu erklären. So versuchte man mit den immergleichen staatlich in Auftrag gegebenen Mitteln Kentler pseudowissenschaftlich “aufzuarbeiten” um seine Arbeit in den Dreck ziehen zu können. Hier war das Göttinger Institut für Demokratieforschung natürlich wieder einmal die “este Wahl” gewesen. Wie berichtet gab es dazu einen “Vortrag” Leibniz Universität Hannover von Dr. Teresa Nentwig, die einmal mehr deutlich zeigte, dass die Sexualswissenchaft heute die Hure politischer Interessen, Vorgaben und Dogmen ist. Dazu verbreitete die Systempresse ihre übliche verhetzende Propaganda als Sprachrohr des Regimes.

Hinsichtlich des vom Berliner Senat geförderten Modellprojekts kamen wie hier berichtet kamen zwei der an homosexuelle/hepephile Männer vermittelte Pflegesöhne auf den ertragreichen Gedanken,die jammenden “geschädigten” “Opfer” zu mimen und mit dick geschwollener aufgehaltener Hand “Entschädigung” für die erfolgreiche pädagogische Maßnahme zu fordern. Es sei hier noch einmal drauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Pflegsöhnen um schwer erziehbare männliche Jugendliche handelte, bei denen auch die Heimerziehung versagt hatte. Einge waren aus diesen Heimen geflüchtet und lebten als sogenannte “Trebegänger” auf der Straße und nicht wenige verdienten ihr Geld als Stricher in der schwulen Szene. Vor dieme Hintergrund sollte dieses sinnvolle Projekt betrachtet werden. Das wird von den heutigen ideologisch und politisch im Sinne des Regimes gleichgeschalteten Systemmedien natürlich nicht getan sondern das verlogene Opfer – Lügensschmierentheater aufgeführt. Kentler selbst begleitete wissenschaftlich dieses von den Jugendämtern Berlin-Schönberg (hier hat auch die schwule Szene von Berlin ihren Mittelpunkt) und Berlin-Keuzberg durchgeführte Projket, welches sehr erfolgreich den Umstand nutzte, dass diese schwulen/hebephilen Pflegeväter mit einer quasi natürlichen Motivation ausgestattet sind und sich daher um das Wohl und die Belange ihrer speziellen Schützlinge auch wirklich kümmern. Mit schwulem Sex waren diese Jugendlichen hinreichend vertraut, da dass dieser Aspekt unwichtig und Privatsache war. Zwei besonders geldgierige Exemplare, die sich Sven und Marco nennen, möchten wie im März 2020 berichtet ein “Schmerzensgeld” von mindesten 100.000 Euro und eine lebenslange Leibrente von 2.500 Euro monatlich vom Stuerzahler erpressen. Wie nicht anders zu erwarten hatten sie mit ihren unverschämten Forderungen Erfolg, wie der staatliche Rundfunk- und TV-Sender “RBB” berichtet:

 

In den 1960er/70er-Jahren wurden von dem Berliner Sozialpädagogen Helmut Kentler Pflegekinder bewusst an Pädophile vermittelt. Zwei der Opfer sind jetzt entschädigt worden, wie die Bildungsverwaltung am Dienstag mitteilte. (…)Zwei Pädophilie-Opfer der Berliner Kinder-und Jugendhilfe in den 1960er Jahren, werden für ihr Leid finanziell entschädigt. Das Land Berlin habe sich mit den beiden Betroffenen, die durch das Wirken des ehemaligen Professors für Sozialpädagogik, Helmut Kentler, massive sexualisierte Gewalt erlitten hätten, über substanzielle Leistungen geeinigt, teilte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am Dienstag mit. Beide Seiten hätten Stillschweigen über die Vereinbarung beschlossen. Das Land Berlin übernehme damit die moralische Verantwortung (…) erklärte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). (…) Nach den Ergebnissen von zwei Forschungsprojekten zur Aufarbeitung des sogenannten “Kentler-Skandals” hatte der Berliner Sozialpädagoge Helmut Kentler (1928-2008), der bis Mitte der 1970er Jahre in Berlin am Pädagogischen Zentrum als Abteilungsleiter tätig war, Pflegekinder und -jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt. Kentler gab die Praxis als “wissenschaftliches Experiment” aus. Wie viele Opfer es überhaupt gibt, ist nach Aussage der Forscher unklar. Nach Angaben von Scheeres wird sich ein weiterer Forschungsauftrag mit pädophilen Netzwerken beschäftigen, die sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen akzeptiert

 

Quelle/vollständiger Text:  rbb24: Kindesmissbrauch Berlin entschädigt zwei Opfer des “Kentler-Skandals”

 

 

Hier zeigen, wie nicht anders zu erwarten die Systemedien in Gestalt eines Teilsenders des Staatssenders ARD wieder einmal ihre Propagandafratze und verzerren die Tatsachen passend für die staats- und systemtragende Missbrauchideologie.  So wird der Eindruck erweckt Prof. Dr. Kentler hätte gezielt Kinder an Pädophile vermittelt, damit diese sie “missbrauchen” bzw. verewaltigen können.  Das ist wie oben ausgeführt natürlich grober Unfung, denn es handelte sich um sexuell erfahrene männliche Jugendliche, die sprichwörtlich mit allen Wassern gewaschen waren. Daher gab es faktisch auch keine “Opfer” ausser posthum Helmut Kentler. Hier mutieren dann selbstbestimmt handelnde Jugendliche zu Kleinkindern, denen ein nicht näher definiertes “Leid” angetan wurde und die massive massive “sexualisierte Gewalt” erlitten hätten.  Abgsehen von der Tatsache, dass die einschlägigen  verfassungswidrigen Strafvorschriften wie §§174, 176, 176a, 182, StGB emanzipierte und gewaltlose Sexualität zu “Missbrauch und  “Gewalt” erklären ist das selbstverständlich verheuchelt zusammengelogener Nonsens.

Die Geldregen für die Pseudo-Opfer soll sich nun zusätzlich zu den bereits ausezahlten 10.000 Euro auf  50.000 Euro belaufen.  Außerdem gab es weitere Vereinbarungen über Zahlungen, die nicht öffentlich gemacht werden.

Nun anders als die heutigen “Forscher” war Kentler  tasächlich noch ein freier Wissenschaftler und kein Feigenblatt für grundrechtezersetzende politische Machenschaften. Anscheinend möchte die Staatsewalt weitere scheinwissenschaftliche  “Forschungsaufträge” vergeben. Bereits in der Vergangnehit knauserte man nicht damit. Das Göttinger Institut für Demokratieforschung  als Teil der Georg-August-Universität Göttingen schien nicht zu reichen und so wurde ein weiterer Regierungsauftrag an die Universität in Hildesheim erteilt um die Vergangenheit an die politisch-dogmatischen “Erfordernisse” der Gegenwart anzupassen.  Nun kann infolge der der geplanten Gesetze zur grundgesetzwidrigen zur Einschränkung der Meinungsfeiheit bei diesem Thema, die Anpassunsleistung an Vorgaben des Regimes noch steigen.  Sollten diese so in Kraft treten wäre auch eine seriöse ergebnisoffene Forschung in diesem Bereich nicht mehr möglich, ohne dass sich Wissenschaftler “strafbar” machen würden. Heltmut Kentler versucht man nun im vorauseilenden Gehorsam posthum zu kriminalisieren und bastelt sich die passenden Gesetze dafür.

Für weitere Detailinformationen siehe auch hier:

Kentler und kein Ende

Helmut Kentler – Hysterische “Aufarbeitung” und Geschichtsklitterung…

kurz und knapp…

Vortrag von Teresa Nentwig zu Helmut Kentler – Die Systempresse hetzt weiter

Leibniz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Rechtsstaat endgültig zu Grabe getragen – Nachschlag

und… “Zeig Mal” – Vorwort von Prof. Dr. Helmut Kentler

sowie andere mehr…

 

 

 

 

Eine Antwort zu “Helmut Kentler: Geldregen für Pseudo-Opfer”

  1. eriksohn sagt:

    Die Senatsverwaltung wird schon wissen warum sie jugendliche Prostitiuierte nach ihrer Karriere mit einer fetten Leibrente ausstattet und damit die männliche Prostitution fördert, anstatt sich ihre Beschuldigungen anzuhören. Schließlich soll es auch in Zukunft noch genügend Jungs geben die erwachsenen Männern den Hintern hinhalten, ohne diese später ganz leicht erpressern zu können. Der Senat wurde da nur in eigener Sache tätig. Wer wollte es ihm verdenken?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

16 − sieben =

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Das Schönste ist für mich auf Erden, nur von dir geliebt zu werden.

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen