Wenn “Opfer” aus Gründen des “Kinderschutzes” zu “Verbrechern” werden,

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 14 März 2021 ]

ist der Wahnsinn vollständig ausgebrochen und wir stehen kurz davor. Wie hier bereits öfter berichtet werden die vermeintlichen jugendlichen “Opfer” immer häufiger zu “Tätern”, da sie in Unkenntnis der grundesetzwidrigen Strafparagraphen wie 184b, 184c ,184d und 184e StGB von sich und anderen mit Smartphone oder Webcam Bilder oder Videos produzieren und weitergeben, die als “Kinder– oder Jugendpornographie” inkriminiert und entsprechend mit aller Hexenjäger-Härte verfolgt werden. Bereits nach den bestehenden Gesetzen wird hiervon eifrig Gebrauch gemacht und so kann es vorkommen, dass Kind oder Jugendlicher plötzlich “Opfer” und “Täter” in Personalunion ist, wie das hier folgende Beispiel zeigen wird. Nach den Plänen des BRD-Regimes würde dann aus einem “kleinen Wichser” ein Verbrecher wie der folgende Artikel genauer erläutert.

Es geht wieder einmal um jene Dokumentationen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit, die dem Gesetzgeber ein Dorn im Auge sind, weil diese etwas zeigen, dass es laut Staatsdoktrin und jenen genannten Paragraphen, die diese widerspiegeln nicht geben darf. Hierbei geht wie Lesern dieser Seite bekannt sein wird, nicht um den Schutz eines begründbaren Rechtsgutes bzw. von Kindern und Jugendlichen sondern um machtpolitische Interessen der herrschenden Klasse zum Ausbau und zur Etablierung eines globalen totalitären Raubtierkapitalismus, der normiertes humanes Ausbeutngsmaterial benötigt und emanzipierte und informierte Menschen als potenzielle Gefahr betrachtet. So gilt es für die Machthaber natürlich jede sexuelle und soziale Selbstbestimmung mit allen Mitteln bereits im Keim zu ersticken. Es genügen bereits Akt/FKK-Bilder oder “Posingaufnahmen” bekleideter jung aussehender Menschen um den ganzen Aparat der Hexenjäger mit Pensionsanspruch in Gang zu setzten inklusive Staatsanwaltschaft und Gerichte. Wohungsschändungen mit Raub aller digital verwendbarer Geenstände und die Einleitung eines Strafverfahrens sind die Folge, von der dann auch die Erziehungsberechtigten betroffen sind auf deren Namen ja meist die Handy-Verträge und übrigen Internetzugänge laufen. Den Eltern empfiehlt man auch gern bei dem gerinsen Verdacht die eigenen Kinder zu denunzieren. Im Nazi-Reich war es umgkehrt, da forderte man die Kinder auf politisch unangepasste Eltern zu denunzieren. Sind die Kinder bereits 14 oder älter werden diese selbst zu Justizopfern und landen vor Gericht und zukünftig dann auch regelmäßig im Knast als Sexualverbrecher. Ebenso wird dieser Status dann möglicherweise lebenslang im (erweiterten) Führungszeugnis verzeichnet bleiben mit allen sozialen und existenziellen Folgen. Wenn auch noch die Wünsche der CSU irgendwann umesetzt werden und die Strafmündigkeit auf wenigstens 12 Jahre herabgesetzt wird werden dann auch Kinder in den “Genuß” kompletter Strafverfahren und Einkerkerung kommen. In anderen Ländern die bereits eine Strafmündigkeit mit 10 Jahrenhaben wie die Schweiz oder Großbritanien bekommen Kinder bereits heute “Besuch vom Staatsanwalt” Allerdings gibt es in der Bananenrepublik Deutschland bereits seit Jahren Einrichtungen für sexuell unangepasste (bedeutet vollständig enthaltsame) strafunmündige Kinder, die als geschlossene Einrichtungen ersuchen jeden Willen zur Selbstbestimmung eines Kindes zu brechen. Ebenso besteht unter Umständen die Möglichkeit einer Gehirnwäsche nach dem dem “Kein Täter werden” Prinzip für Jungen ab 12 Jahren. Im nund folgenden Beispiel hat ein 12-jähriger Junge die gnadenlose Gewalt der Behörden erfahren weil er, wie nicht selten in diesem Alter, selbst Hand an sich legte im einen natürlichen Druck abzubauen und dies in selbstbestimmter eigener Entscheidung filmte und sein “Werk” online stellte. Die politisch gleicheschaltete Systempresse berichtete wie immer als propagandistischer Hofberichterstatter, wie die nachfolgenden Auszüge zeigen:

 

 

Schulhof-KiPo nennen Ermittler ein neu auftretendes Phänomen: Kinder und Jugendliche fotografieren und filmen sich in pornografischen Posen und laden die Erzeugnisse ins Internet und auf Handys – mit weitreichenden Folgen für sich und ihre Eltern. Stuttgart – Am Montagnachmittag legte sich Justin in seinem Kinderzimmer auf sein Bett und Hand an sich. Und weil er mit seinem Freund Max darum gewettet hatte, nahm er sein Handy, filmte sich und lud die Aufnahme über das Videoportal Tiktok hoch. 24 Stunden später landete das Filmchen aus dem Großraum Stuttgart als kinderpornografisches Video bei den amerikanischen Behörden, einen weiteren Tag später wurde es dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden übermittelt.Vier Tage nachdem sich der Junge selbst befriedigte, durchsuchten Kriminalbeamte des Polizeipräsidiums Reutlingen in diesem Januar frühmorgens die Wohnung von Justin und seinen Eltern im Großraum Stuttgart. „Zu diesem Zeitpunkt führten wir ein Ermittlungsverfahren gegen den Vater des 12-Jährigen, weil dieser den Handyvertrag seines Sohnes unterschrieben hatte und deshalb für uns zu diesem Zeitpunkt Beschuldigter in diesem Verfahren war“, sagt Kriminaldirektor Andreas Krombacher. (…) In den USA gründete der Kongress 1984 das NCMEC, das National Center for missing and exploited Children. Seit 2013 erhält die gemeinnützige Organisation jährlich 40 Millionen Dollar aus dem Staatshaushalt. Der Auftrag: Das Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder (…) soll (…)Fotos und Videos mit kinderpornografischen Inhalten im Internet aufspüren und bei der US-Bundespolizei FBI und beim Justizministerium zur Anzeige bringen: Das NCMEC liefert E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Benutzernamen, IP-Adressen. (…) Eng arbeitet die Organisation NCMEC dazu auch mit den Anbietern von Plattformen wie Facebook zusammen, die die Organisation dann informieren, wenn ihnen kinderpornografische Inhalte in ihren Systemen auffallen. Im Jahr 2019 lieferte NCMEC so für 17 Millionen weltweit eingeleitete Verfahren Beweismaterial, im vergangenen Jahr fast für 22 Millionen. (…) In diesem Januar auch für den Fall „Justin“, der in Wirklichkeit anders heißt. Einen „explosionsartigen Anstieg solcher Fälle in jüngster Zeit“ registriert Kriminalhauptkommissar Jens Baierschmitt, der bei der Esslinger Kriminalpolizeidirektion das Team führt (…) Die vom NCMEC recherchierten und dann an die US-Strafverfolgungsbehörden übermittelten Daten werden von der deutschen Polizei geprüft, ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet. (…) Die vom NCMEC recherchierten und dann an die US-Strafverfolgungsbehörden übermittelten Daten werden von der deutschen Polizei geprüft, ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet. „Das richtet sich zunächst gegen denjenigen, den wir den Daten zuordnen können. Das sind in den meisten Fällen die Eltern, die für ihre minderjährigen Kinder den Handyvertrag abgeschlossen haben oder über die das Internet zu Hause läuft“, sagt Baierschmitt. So sind in der Regel die Erziehungsberechtigten zunächst die Beschuldigten des Strafverfahrens. Mit immer gleichen Folgen. „Die Staatsanwaltschaften erwirken einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Anschlussinhabers, den wir dann zeitnah vollstrecken“, sagt Krombacher. Zumal die für die Beweissicherung notwendigen Daten in der Regel nur sieben Tage lang von den Telefonanbietern und Providern gespeichert werden. Krombacher: „Da müssen wir sehr schnell sein. In der Regel erhalten wir in herausragenden Fällen spätestens 24 Stunden nachdem wir durch das BKA informiert wurden einen Durchsuchungsbeschluss. “ Lässt sich bei der Razzia schnell klären, dass das Handy oder der Rechner ausschließlich vom Nachwuchs genutzt wird, wird ein Verfahren gegen diesen eingeleitet. „Das wird spätestens dann hart, wenn das Kind strafmündig, also 14 Jahre alt ist“, sagt Baierschmitt. Schwieriger wird es, wenn sich nicht zweifelsfrei ermitteln lässt, dass nur ein Kind oder ein Jugendlicher das Endgerät nutzte. Dann, lässt Baierschmitt keinen Zweifel aufkommen, nähmen die durchsuchenden Polizisten alle Handys, Tablets, Rechner mit, die sie im Haus fänden. „Es kommt vor, dass wir so ganze Haushalte entdigitalisieren (…)Zumal so aus kindlicher Naivität geschossene Fotos auch in die Hände Pädophiler gelangen können. (…) Wir müssen hier stärker intervenieren, damit es gar nicht erst zu Straftaten kommt.“ (…)

 

Quelle/vollständiger Text: tuttgarter Nachrichten: Kinderpornografie-Wenn Kinder Pornos verbreiten

 

Meistens erzählen uns die Propagandamedien die wildesten Horrormärchen (wie man hier in vielen Artikeln nachlesen kann) wenn es um sogenannte  “Kinder- und Jugendpornographie” geht.  Daher ist es kein Wunder wenn Kinder und Jugendliche ohne strafrechtliches Fachwissen glauben hierbei handele es sich um Bilder und Filmchen in denen Säuglinge und Kleinkinder in Stücke gehackt und zu Gulasch verabeitet werden oder vergleichbare “Kochshows”. Abgesehen davon, dass es sich hierbei um ständig wiederholte Propagandalügen handelt, gehen die jungen Leute selbstverständlich und logisch davon aus, dass irgendwelche Bildchen mit albernen Posen oder auch Nackt-Bilder keine “Pornographie” sein können. Auch gewaltlose Dokumentation eigener Sexualität werden sie kaum als “Missbrauchsabbildungen” und “”sexuelle Gewalt” betrachten. Nun belehren sie Polizei und Staatsanwaltschaftten eins Anderen nicht unbedingt Besseren. Ihr logisches Denken treibt man den Schülern dann schon mit Staatsgewalt aus, wenn ihre albernen oder auch mit Stolz auf den eigenen Körper erstellten Videos und Bilder auf denen meist bekleidet auf irgendeine Art und Weise “posiert” wird plötzlich “strafbare” “Kinder- oder Jugendpornographie” sein soll und ein Hexenjägerkommando über sie, ihre Eltern und ihre (eigentlich grundgesetzlich geschützte) Wohnung herfällt und alles raubt was irgendwie nach digitaler Technik aussieht. Diesen traumatischen Erfahrungen folgen dann weitere begleitet von drastischen  “Erziehungsmaßnahmen”, die sich auch gegen die Eltern richten damait alle wieder als willfähriges Ausbeutungsmaterial im systemtreuen Gleichschritt funktionieren.

In dem obigen Beispiel hat als ein 12-jähriger Justin etwas gemacht, dass Jungen in diesem Alter recht oft machen, wahrscheinlich viel öfter als erwachsene Männer. Er hat sich selbst befriedigt und diesen Vorgang mit dem Mobiltelefon gefilmt und dann (in offensichtlicher kompletter Unkenntnis der UN-Rechtslage) auch noch im Internet öffentlich emacht. Er tat dies selbstbestimmt und aus eigener Entscheidung und vermutlich nicht ohne Stolz sich so zu präsentieren. Hierdurch wird niemand geschädigt weder der Junge noch etwaige Betrachter des “Werkes”. Ebenso haben beide auch keinen Schaden anerichtet bzw. eine Person geschädigt. Letztlich hat Justin nur eine Information verbreitet mit der aus vernünftiger und bürgerrechtlicher Betrachtungsweise jeder umgehen kann wie er möchte.  Infolge der grund- und menschenrechtswidrigen Rechtslage in der BRD hat der Junge mit seiner begrenzt öffentlichen “Wichserei” eine “Straftat” begangen bei der er sowohl der “Täter” als auch sein eigenes “Opfer” ist. Jeden Menschen mit irgendwelchen Resten von erstand sollte bemerken welcher Irrsinn hier vernanstaltet wird und es hier nur einen Täter gibt, nämlich einen verbrecherisch agierenden Staat, der der eigenen Bevölkerung den Krieg erklärt hat, wenn diese nicht brav im Gleichschritt maschiert. Hier waren zunächst die üblichen gewalttätigen menschenrechtsverletzenden Übergriffe von Handlangern der Staatsgewalt die Folge. Dies war dann der bekannte Überfall mit Demütungen, Schikanen, Raub und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches.  Nach einigen Irrungen findet sich Justin dann als “Sexualstraftäter” wieder. Nur das Altersgrenze von 14 schützt ihn vor einem kompletten Verfahren, jedenfalls solange dieses nicht herabgesetzt wird.  Nach den kommenden verschäften verfassungswidrigen Gesetzen wäre Justin dann ein Verbrecher und als solcher im Sexualbereich womöglich lebenslang registriert. So wird dann Masturbation “endlich” doch zur Straftat und manchen rechtskonservtiven Gesellen wird dies sicher ebenso freuen wie moralfaschistische Feministinnen.

Hier sind die schwarzbraunen Brüder und Schwestern der scheußlichen AfD Zeitgeist und Gesetzgebung einmal wieder einen Schritt voraus (denen geht der Rollback zurück irgendwo zwischen 50er Jahre und Mittelalter ja einfach nicht schnell genug) So gibt es jetzt in die Zukunft weisende Forderungen der AfD-Jugend die Onanie, die Selbstbefriedigung bei Personen männlichen Geschlechts generell zu verbieten. (Am besten gleich als Verbrechen?) Kinder sollen nach Wunsch der braunen Bande ja bereits generell vor Homosexualität “bewahrt” werden. Dazu einmal der Wortlaut im Original :

 

 

Der stellvertretende Chef der AfD-Jugend fordert, Masturbation solle “generell eingestellt werden”, da sie einen der “männlichen Kraft beraubt”

 

Quelle: Der Westen: AfD-Jugend: Politiker ist strikt gegen Selbstbefriedigung – und sorgt damit für Spott

 

 

Bald dann die Forderung “Todesstrafe” für “Wichser”?. Das  Selbstbefriedigung auch eine Form der “Selbstausbeutung” findet auch eine äußerst zweifelhafte und hauptsächlich mit der Auslösung schwerer Menschenrechtsverletzungen beschäftigte “Organisation” namens National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC), die ja bereits öfter in hiesigen Beiträgen Erwähnung fand und offenbar der wichtigste Zulieferer für die deutschen Hexenjäger mit Beamtenstatus ist. Diese dubiose “Nichtregierungsorganisation” findet hier  nicht das erste Mal Erwähnung und zeichnet sich dadurch aus, dass sie direkt dafür geschaffen wurde als virtuelle Menschenjäger direkt der US-Regierung und anderen Regimen der “westlichen Welt” mit aktiver Verletzung von Menschenrechten zuzuarbeiten .  Auch der Fall mit der verrutschten Sporthose eines Jungen geht auf das NCMEC zurück. Maßgeblich sind hier natürlich die extremen und grotesken USA-Gesetze.  “Erstaunlicherweise” passen diese auch immer genauer in der BRD und vermutlich auch anderen Staaten Europas bzw. der EU.  Somit ist es nicht mehr zu übersehen, dass hier ein Angleichungsprozess stattfindet, der von dem schrecklichen radikalkapitalistischen Verbrecherstaaat USA ausgeht. Konsequent wird die Sexualhölle des “großen Bruders”  exportiert und auch nach Anweisung vom BRD-Regime bei jedem sich bietenden Anlass scheibchenweise umgesetzt. Jetzt wird es allerdings eine sehr dicke Scheibe werden.  Daher wird sich das irrationale Phänomen, dass ein Kind bzw. ein Jugendlicher “Opfer” und “Täter” in Personalunion sind. Eigentlich müsste es hier massiven Widerstand geben aber der bleibt nicht unerwartet aus, so dass die oben genannten globalen repressiven politischen Ziele widerstandslos verwirklicht werden können.

Nach dieser “Logik” ist dann auch Justin ein ausgebeuteter Junge. Diese abstruse Definition von Ausbeutung kann auch nur aus einen Land kommenderen komplettes System auf wirtschaftliche Massenausbeutung ausgerichtet ist unabhängig daon welche Partei gerade regiert und den Präsidenten stellt.  Somit wurde dann die widerliche Organisation NCMEC  tätig weil Justin sich selbst ausbeutet und vor sich selbst geschützt werden muß? In den USA wird ein solcher “Kinderschutz”dann damit praktiziert, dass Jungen wie Justin für sehr lange Zeit im Knast landen. Es ist nicht auszuschließen, dass auch hier die deutsche Bananenrepublik früher oder später folgen wird. Für Jugendliche ab 14 Jahren wird es ja bereits jetzt “hart”, wie es oben einer der skrupellosen Hexenjäger formulierte.  Dann bleibt nur wieder die alte Devise “Hände auf die Bettdecke” oder gleich ein Keuschheitsgürtel für Knaben um “schwere Straftaten” zu verhindern. Die AfD dürfte vor Freude feuchte Augen bekommen. AlsFazit bleibt, dass sich “Fälle” dieser Art häufen werden, denn es ist die Naivität und der Glauben an die eigene Freiheit, die dazu führen, dass Kinder und Jugendliche “illegale” Videos auf  Plattformen, der sogenannten sozialen Medien hochladen, wie eben z. B. “Tiktok” oder auch andere. Damit präsentieren sie sich quasi auf dem Silbertablett für bösartige virtuelle Menschenjäger wie NCMEC. Die  Verfahren werden zunehmen und  wie berichtet rüsten Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte bereits auf um dieser Flut neuer menschenrechtsverletzender Strafverfahren und den daraus möglicherweise resultierenden politischen Schauprozessen Herr werden zu lönnen. Somit erklärt der Staat dann seinen bisherigen “Lieblingsopfern” den Krieg und macht sie zu lebenslang als solche zu registrierten Sexualverbrechern und “Opfer” bleiben sie trotzdem, wie praktisch für die skrupellose Staatsgewalt.  Für weitere Informationen siehe auch unter anderem hier:

 

Wenn die Staatsgewalt wütet…

 

Kein Kinderkram in Neuwied

Hexenjagd in Nordrhein Westfalen

Nachtrag: CSU möchte Kinder in den Knast schicken

Lehrer und Schüler…

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Lügenpropaganda nimmt Schulen ins Visier

Kein Kinderkram in Stuttgart

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Auch kein Kinderkram…

Kein Kinderkram…

Kleine Winterpause 2017/2018 und Lehrer als Denunzianten

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Alles für den Arsch – Lehrer verfallen in Moralpanik,

Nachtrag: Pornohysterie – und keiner hat es gesehen

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Winterpause beendet – Bundestag beschließt Ausweitung des Gesinnungsstrafrechts

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

Bundesrat – Gesetzentwurf: Politisch unerwünschte sexuelle Selbstbestimmung – Lebenslänglich im Führungszeugnis?

Hysterie und Lügenpropaganda: Die Porno-Pandemie

Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben oder doch nicht…

und andere mehr…

 

 

 

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