Der Zeiteist der Postdemokratie: Irrationalität, Profitgier und Gotteswahn

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 21 November 2020 ]

Wie bereits in früheren Artikeln mit einer Sammlung von Auszügen aus unterschiedlichen Fremdtexten dargestellt gehört zur ideologische Herrschaftsstrategie in der Postdemokratie domminiert von einem auf Unterdrückung und Gleichschaltung ausgerichteten globalen Raubtierkapitalismus ebenso eine grundsätzliche Irrationalität wie Überwachung und Kontrolle durch einen infolge von gezieltem Grundrechteabbau immer willkürlicher agierenden Staat. Dazu zählt nicht nur die politische Instrumetalisierung eines sowie schon verfassungsidrigen “Sexualstrafrechts“sondern auch eine gezielte Zersetzung des Sozialstaates und die Förderung rückständiger Ideolgieen und Religionen. Mehr dazu im folgenden Beitrag.

Seien es die geplanten extremsten grund- und menschenrechtswidrigen Verschärfungen und Erweiterungen im sogenannten “Sexualstrafrecht”, welches eigentlich auf die Eindämmung eines für die politischen Ziele des Systems als bedrohlich empfundenen Sozialverhaltens abzielt (wie berichtet), die grundrechtezerstörenden Maßnahmen im Kontext einer politisch konstruierten Scheinpandemie, die Rückkehr der verordneten Irrationalität und Vernichtung der Vernunft durch Förderung und Ausbau absurder Ideolgien und mit menschenrechtlichen Prinzipien nicht zu vereinzubarenden Religionen wie z. B. der Islam. Ebenso werden die sozialen Grundrechte scheibschenweise entsorgt und dies ebenso wie das immer wieder verschärfte Sexualstrafrecht durch Propaganda der Systemmedien, dem manipulierten Dummvolk “schmackhaft” gemacht. Inzwischen wird auch jegliche Kritik am Kapitalismus als nahezu krimineller Angriff auf System und Staat dargestellt, der längst keinen Widerspruch mehr duldet. In den nachfolgenden Textauszügen werden einige dieser Zusammenhänge anschaulich dargestellt und analysiert:

 

 

Die Eliten versuchen über die Medien, die philosophischen Grundannahmen unserer Gesellschaft in ihrem Sinne zu beeinflussen. Exklusivabdruck aus „Die Mega-Manipulation“.

„Sozial ist, was Arbeit schafft“, „Deutschland geht es gut“, „Leistung muss sich lohnen“, „Wir müssen Humanität und Härte vereinen“. PR-Phrasen sind schwerer als solche zu erkennen, wenn sie sich nicht auf tagespolitische Forderungen beschränken, sondern als allgemeingültige Weisheitssprüche daherkommen. Schon immer hat politische Propaganda versucht, das weltanschauliche Paradigma einer Epoche in ihrem Sinne zu beeinflussen. Ist auf diese Weise der Boden bereitet, lassen sich dem „Souverän“ auch harte politische Maßnahmen leichter verkaufen, werden Menschen dazu verführt, ihrer eigenen Entrechtung widerstandslos zuzustimmen. Ein Blick in die Werkstatt moderner Tiefen-Propaganda.

„Es ist nicht leicht, Menschen davon zu überzeugen, dass die Reichen die Armen ausplündern sollen; (…) Versetzen Sie sich einmal in die Lage von PR-Profis, die vor der Aufgabe stehen, besagtes Problem zu „lösen“. Sie wollen Politiker beraten, die vorhaben, Tausenden Menschen ihre Rechte zu nehmen, sie systematisch zu demütigen und so kaputt zu sparen, dass sie noch um ihr Existenzminimum zittern müssen. Ein leichtes Unterfangen ist das nicht, denn dem steht die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde (…) entgegen (…) Wer die „Sozialromantik“ der Deutschen, dieses unflexible Besitzstandsdenken, schleifen will, braucht schon eine ausgefeilte Strategie — und benötigt die Unterstützung der Medien. Zu grob sollte er dabei nicht vorgehen. „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“, ist ein Spruch von Franz Müntefering, den manche in den falschen Hals gekriegt haben (2). Aber wie wäre es mit „Sozial ist, was Arbeit schafft“? Klingt schon besser, denn wer würde sich nicht zutiefst nach einem Arbeitsplatz sehnen — so erbärmlich er auch sein mag? (…) Sie können fest damit rechnen, dass die meisten die Finte nicht merken, weil sie gar nicht so hinterhältig denken können, wie die Propaganda-Industrie arbeitet. Denn genau betrachtet, könnte man mit dem Satz auch Sklaverei begründen. (…) Hartz IV ist das ideale Thema, um bestimmte Strategien der Meinungsmanipulation zu verdeutlichen. Nehmen wir an, Sie als Politiker oder Politikerin wollten Hartz IV beibehalten und den an Betroffene monatlich ausgezahlten Betrag keinesfalls erhöhen. Vielleicht liegt Ihnen daran, der Wirtschaft billige und fügsame Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen — 1-Euro-Jobber und solche, die, um nicht in der Hartz-IV-Hölle zu landen, buchstäblich jeden Job anzunehmen bereit sind. Das müssen Sie der Öffentlichkeit ja nicht unbedingt so sagen. Sie machen etwas anderes: Sie „framen“ Ihre Botschaft, das heißt, Sie stellen sie in einen Kontext, der das eigentlich Gemeinte zugleich verschleiert und scheinbar schlüssig begründet. Dafür wechseln Sie auf eine zweite Ebene der Argumentation über. Statt „Ich will den Hartz-IV-Satz nicht erhöhen“ (Ebene 1), sagen Sie: „Leistung muss sich in unserem Land doch noch lohnen“ (Ebene 2). Hier ein paar brauchbare Framing-Strategien zum Thema Hartz IV. (…)

Erste Strategie: Erklären Sie, dass Armut eigentlich gar keine Armut ist.

Zweite Strategie: Vergleichen Sie die Zustände in Deutschland immer mit etwas Schlimmerem, der Sahelzone, dem Gazastreifen oder der Zeit, als Trümmerfrauen unser Land aufopferungsvoll wiederaufgebaut haben.

Dritte Strategie: Schüren Sie den latenten Ärger der Geringverdiener auf die „Faulenzer“. Hierzu sagte Alexander Krauß (CDU):

„Der Hartz-IV-Satz darf auch nicht so hoch sein, dass es sich nicht mehr lohnt, eine Arbeit zu suchen“ (3).

Wenn man das Lohnabstandsgebot betont und als Partei gleichzeitig dafür sorgt, dass die Löhne niedrig bleiben, hält man ein todsicheres Verarmungsprogramm in Händen.

Vierte Strategie: Messen Sie Hartz IV daran, wie viele Menschen in Arbeit sind, nicht daran, wie menschenwürdig diese Arbeitsplätze sind. Dazu sagte der Manipulationsveteran Hans-Werner Sinn: „Hartz IV ist ein Erfolg, denn noch nie in den letzten 20 Jahren waren so wenige Menschen arbeitslos.“

Nie in der US-amerikanischen Geschichte waren wahrscheinlich auch so wenige Schwarze arbeitslos wie zu Zeiten der Sklaverei.

Fünfte Strategie: Betonen Sie, dass Sie nichts gegen Hartz-Empfänger haben — zumindest solange diese bestimmte Kriterien erfüllen.

(…) Zur fünften Strategie gehört die Präsentation von Vorzeige-Armen, die das System öffentlich rechtfertigen. In Plasbergs Show produzierte sich die ehemalige Hartz-IV-Empfängerin Nadine Arens. Sie erklärte öffentlich:

„Hartz IV hat mit Armut wenig zu tun, und man kann mit dem Geld klarkommen.“

Prekäre — jemand, der gut mit Geld umgehen kann, bescheiden und dankbar ist und natürlich darauf erpicht, sobald es geht, wieder in Arbeit zu kommen.

Dann gibt es natürlich noch den neoliberalen Klassiker.

Eigenverantwortung — der Kampfbegriff der Unverantwortlichen (…)

Eigenverantwortung ist das epochale Groß-Paradigma, das der Hartz-IV-Ideologie, aber auch anderen politischen Narrativen, zugrunde liegt. Wenn du mit einer oberflächlichen Forderung — den Hartz-IV-Satz nicht erhöhen! — nicht weiterkommst, musst du zur ideologischen Tiefenbohrung ansetzen. Du musst die „Leitphilosophie“ der Epoche manipulieren, aus der sich dann verschiedene erwünschte politische Standpunkte ableiten lassen. Eine solche grundlegende These ist zum Beispiel: „Jeder ist seines Glückes Schmied. Und wenn du Veränderung willst, beginne damit bei dir selbst.“

(…)

Der wohlmeinende Verbraucher lädt das ganze Elend der Welt auf sein Gewissen: „Wenn ich korrekt einkaufe, gibt es keine Ausbeutung mehr.“ Dies ist ein Fehlschluss. Die wesentlichen Probleme können nur durch Strukturveränderung und politische Entscheidungen im Großen gelöst werden. Warum nicht die Gewinnspanne der großen Einzelhandelsketten durch Gesetz drastisch reduzieren? Das Geld könnte eingesetzt werden, um umweltverträglich arbeitenden Herstellern fairere Preise zu bezahlen. Und warum nicht unfair oder umweltschädigend produzierte Waren verbieten, anstatt den Endverbraucher zum Kauf zu verführen und ihm hinterher Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen? Innerhalb des alten Systems erleben wir immer wieder das bekannte Spiel: Arbeiter und Endverbraucher sollen das kleine Stück vom Kuchen unter sich aufteilen, das die Abzocker übrig lassen. Der österreichische Sachbuchautor Christian Felber sieht dahinter ein perfides System: (…) Eigenverantwortung wird immer dann angemahnt, wenn uns jemand dazu zwingen will, Verschlechterungen unserer Lebenssituation hinzunehmen. Jeder Widerstand wäre ja dann gleichbedeutend mit der Regression auf ein unreifes Entwicklungsstadium. Eigenverantwortung mahnen genau diejenigen an, die sich aus der Verantwortung zurückziehen wollen, obwohl sie gut dafür bezahlt werden, diese zu tragen. (…)

Nehmen wir an, Sie wollen bei einer Umfrage wissen: „Möchten Sie im Fall der Arbeitslosigkeit von den Behörden gegängelt, gedemütigt und auf ein Budget reduziert werden, das Sie von der Teilhabe am sozialen Leben nahezu ausschließt?“ Die meisten würden natürlich mit „Nein“ antworten — obwohl Hartz IV genau dies bedeutet. Aber wie wäre es mit folgender Frage: „Ist es besser, unmündige Bürger zu haben, die bei einem überfürsorglichen Staat unterkriechen — oder sind Ihnen tatkräftige Menschen lieber, die sich wie Erwachsene benehmen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen?“ Mit so einer Fragestrategie kriegen Sie die Mehrheit der Bürger. Sie erwirken quasi die Zustimmung der Gefolterten zu den Folterwerkzeugen. (…) Ähnlich wie die Abwertung des Begriffs „gut“ hat auch die Aufwertung von „Härte“ den Zeitgeist durchdrungen. Sie steht bei den Verantwortlichen für Strafrecht, Erziehung und Flüchtlingspolitik hoch im Kurs. (…)

Von Alex Cary stammt folgende treffende Beobachtung:

„Das Zwanzigste Jahrhundert kann durch drei bedeutende politische Entwicklungen charakterisiert werden: durch die Zunahme von Demokratie, durch die Zunahme institutioneller Macht und durch die Zunahme von Propaganda, die dazu dient, jene institutionelle Macht vor der Demokratie zu schützen“.Umgekehrt wäre die Entlarvung der Propaganda der erste Schritt zur Wiedergewinnung einer Demokratie, die diesen Namen verdient.

 

(…)

 

Marktfetischismus, religiöser Terror und Zerstörung der Vernunft

Wie die unheilvolle Verflechtung von globaler Kapitallogik, religiösem Fundamentalismus und nichtwestlicher Herrschaftskultur als Krisengenerator und Problembeschleuniger wirkt

Kaum war die Fiktion der Existenz eines „realen“ Sozialismus erloschen[1], da wurde bereits der neue Traum vom „Ende der Geschichte“ geträumt, d. h. die Fiktion der friedlich-harmonischen Universalisierung eines liberal-kapitalistischen Gesellschaftsmodells geboren. Doch die Niederlage der stalinistisch deformierten Sackgassengesellschaften des „Ostblocks“[2] war weder der historisch entscheidende Sieg des Kapitalismus noch die Widerlegung herrschaftskritisch-emanzipatorischer Gesellschaftstheorie[3]. Denn deren Grunderkenntnisse besitzen nicht nur entgegen allen ideologischen Abwehrmechanismen nach wie vor ungebrochene Gültigkeit, sondern gewinnen zunehmend unmittelbare Evidenz:

– Der Kapitalismus ist nicht in der Lage, seine systemimmanenten Widersprüche und selbst produzierten Probleme zu bändigen, geschweige denn zu lösen. Vielmehr findet eine erweiterte Reproduktion von Krisenpotentialen bei gleichzeitig abnehmender systeminterner Problemlösungsfähigkeit statt.

– Die Religion der „unsichtbaren Hand“ (Marktfetischismus) erzeugt aus sich heraus keine gerechte, krisenfreie, harmonische etc. Sozialentwicklung, sondern generiert zyklische Zusammenbrüche und vermeidbare gesellschaftliche Verwerfungen.

– Die kapitalistische Systementwicklung beinhaltet darüber hinaus die Tendenz zur zunehmenden Negation der ‚kulturellen Moderne’ in Gestalt ‚postdemokratischer’ und ‚neo-irrationaler’ Verhältnisse.

– Die radikale Überwindung prämoderner (religiöser) Herrschaftskultur (samt der aus ihr hervorgehenden Deformierung menschlicher Subjektivität) ist eine unhintergehbarer Prämisse für den Übergang zu einer neuen postantagonistischen Zivilisationsstufe.

So führte dann auch das Ende des Kalten Krieges eben nicht zu einer neuen, liberal-kapitalistisch codierten und hegemonierten Weltordnung, sondern zu einer multipolaren weltpolitischen Konfliktstruktur fernab vom Gleichgewicht „guter“ supranationaler Regulierung. Statt des ewigen Friedens handelte man sich den Dauerkrieg mit dem islamistisch-djihadistischen Terrorismus ein. Ebenso hatte die „postrealsozialistische“ Globalisierung kapitalistischer Tätigkeitsprinzipien und Handlungsmodelle keinesfalls eine ‚zwangsläufige’ Dominanz des Westens oder gar ein amerikanisches Empire zur Folge, sondern ist auf eigentümlich-widersprüchliche Weise mit einem globalpolitischen Bedeutungs- und Einflussverlust des Westens verbunden. Die Hilflosigkeit der Nato gegenüber dem russischen Einmarsch in Georgien, die verfehlte Krisenbewältigungspolitik in Afghanistan/Pakistan oder das Einknicken der westlichen Staaten gegenüber der Zensur von Religionskritik in Menschenrechtsfragen seitens islamischer Akteure sind hier nur drei unterschiedliche Beispiele.

Von zentraler Bedeutung ist hierbei Folgendes: Die Aneignung und der Einbau ökonomisch-kapitalistischer Systemelemente, Methoden, Handlungsweisen etc. war und ist in den nichtwestlichen Herrschaftsregionen (Russland, China, Indien, islamisch geprägte Länder, Afrika) nicht verknüpft mit der Übernahme grundlegender Momente der kulturellen Moderne, von denen sich die spätkapitalistischen Länder des Westens ja selbst zunehmend entfernen (Gewaltenteilung, liberal-demokratisch funktionierende Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft; Idee des freien, mündigen, entscheidungskompetenten Individuums als Träger von ‚Menschenrechten’, Trennung von Staat/Politik und Religion, Bildungskultur der Aufklärung etc.), sondern diese Adaption kapitalistischer Modernität wird eingebettet in die überlieferte, jeweils auf spezifische Weise prämodern (feudal, religiös, absolutistisch etc.) geprägte Herrschaftskultur. Dabei erzeugt diese Einführung eines russischen, chinesischen, indischen, islamischen, postkolonial-afrikanischen Kapitalismus ohne bürgerliche Revolution und religionskritische Aufklärungsbewegung einen herrschaftskulturell-reaktionären Kapitalismus neues Typs, der sich vom Westen nicht mehr bereitwillig zügeln und unterordnen lässt, sondern eigene ökonomisch-politische Machtkomplexe und Allianzen schafft (Russland-Iran; China-Sudan etc.). Gleichzeitig treten diese nichtwestlichen neokapitalistischen Akteure als sanktionsfähige Handelspartner, Kapitalexporteure und -importeure, politisch-militärisch widerborstige „Bündnispartner“ etc. des Westens auf, so dass sich hier eine eigentümliche interkapitalistische Dialektik von Einheit und Kampf zwischen den westlichen und nichtwestlichen Mächten entfaltet, aus der sich eine neue reaktionäre Krisendynamik ergibt, die sich der westlich erzeugten und reproduzierten hinzugesellt. (…) Angesichts der widersprüchlichen Totalität dieses Krisenzusammenhangs erweist sich jedes ein-seitige und zerstückelnde Bewusstsein als Ideologie. Deshalb ist auch die berühmte Frage „Was tun?“ relativ leicht zu beantworten: Bewegungen konstruieren, die dieser komplexen Realität gerecht werden und ‚neue’ Kapitalismuskritik, allgemeine Religionskritik und Islamismusbekämpfung unverkürzt zu einer Einheit verschmelzen. Die eigentlich komplizierte Frage lautet vielmehr: „Wer macht mit?“ bzw. „Wer macht aus welchen Gründen nicht mit?“ (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

 

Rubikon: Die Zeitgeistmacher (von Roland Rottenfußer)

Hintergrund-Verlag: Zwischen Profitgier und Gotteswahnsinn. (von Hartmut Krauss)

 

siehe dazu auch:

 

Grundrechteabbau, Meinungsdiktatur und Überwachungsstaat als Kern der Herrschaftsstruktur im totalitären Globalkapitalismus

Geld regiert! Gleichschaltung, Meinungsdiktatur, Zersetzung von Grundrechten und Sozialabbau als ideologische Herrschaftsstrategie in der Postdemokratie

Off Topic: Aufruf zum Widerstand gegen Maulkorbpflicht!

Off Topic: Ab in die Urne – EU-Europa hat gewählt…

 

und andere mehr…

 

 

Eine Antwort zu “Der Zeiteist der Postdemokratie: Irrationalität, Profitgier und Gotteswahn”

  1. Leonard Forneus sagt:

    test

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