Niederlande – wenig Licht viel Schatten

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 21 Juli 2020 ]

Wie mehrfach berichtet findet in den Niederlanden seit vielen Monaten eine menschenrechtsverletzende Hexenjagd und politische Verfolgung statt, deren Opfer eine Reihe von sexualpolitischen Menscherechtsaktivisten sind. Im Kontext mit dem rechtswidrig verbotenen Verein Martijn und der in Neugründung befindlichen Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt (PNVD) kam es zu zahlreichen gewalttätigen Übergriffen durch den niederländischen Staat mit Wohungsschändungen (Hausdurchsuchungen) und Inhaftierungen infolge konstruierter Vorwürfe. Durch die desinformierenden Medienhetze kam es zu einem Mordanschlag auf Marthijn Uittenbogaard und seinen Mitbewohner Norbert de Jonge. Nachdem der Aktivist Nelson Maatman aus der politischen Untersuchungshaft entlassen wurde, wird nun am 31.07. auch der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard bis zu einem Schauprozeß aus dieser entlassen. Der durch die Haftbedinungen inzwischen schwer erkrankte Ad van den Berg verbleibt jedoch weiter in Haft. Mehr zu den aktuellen Vorgängen dort in diesem Bericht.

Im strafrechtlichen Politik-Skandal in den Niederlanden hat ein Untersuchungsrichter in Rotterdam entschieden, dass der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard Ende Juli aus der politischen Gefangenschaft entlassen werden soll. Bei der richterlichen Anhörung wollte auch der Bürgerrechts-Aktivist Nelson Maatman teilnehmen, aber er wurde ausgeschlossen. Zuvor konnte dieser an der Anhörung in Sachen Ad van den Berg teilnhmen. Der 76-jährige ehemalige Martijn Vorsitzende wurde infolge seiner schweren Erkrankung in ein Haftkrankenahsu verlegt. Der verbrecherisch agierende Richter ließ jedoch weder Gnade noch Menschlichkeit walten und leiß den sehr schlechten Gesundheitszustand von Ad van den Berg außer Betracht. Dieser muss drei weitere Monate in menschenrechtswidriger politischer Gefangenschaft verbleiben. Bei dem staatlichen Gewaltakt in Form einer Wohungsschändung im Zusammehang mit dem konstruierten Vorwurf, dass die rechtswidrig und willkürlich verbotene sexualpolitische Vereingung Martijn im “Untergrund” weiter bestehen würde, wurden bei Ad van den Berg mit hoher staatskrimineller Energie private Gegenstände in erheblicher Menge geraubt und sichergestellt. Während der widerliche niederländische Staat in Sachen der Menschenrechtsaktivisten mit einem politisch gezieltem Vernichtungswillen vorgeht hatte man für den Attentäter, der Marthijn Uittenbogaard mit einem Messerangriff ermorden wollte sehr viel Verständnis, wollte dieser der Staatsgewalt und dem Gericht doch sozusagen die Arbeit abnehmen. So hatte man dann, wie berichtet, den beinahe Mörder bereits nach zwei Tagen aus der U-Haft entlassen und damit signalisiert, dass man diesen Verbrecher nicht wirklich mit einer spürbaren Strafe sanktionieren möchte. Weitere Deteils und Hintergrundinformationen zu den Vorgängen in den Niederlanden können wie immer den Verlinkungen auf vorangegangene Artikel entnommen werden. Mit welcher kriminellen Energie und hemmungslosen Vernichtungswillen die niederländische Staats hier gegen unschuldige politisch unerwünschte Menschenrechtsaktivisten vorgeht zeigt der letzte Bericht von Marthijn Uittenbogaard in aller Deutlichkeit. Man schreckt weder vor dreisten offensichtlich Lügen noch von vorsätzlichen formalen benachteilungen in diesen Strafverfahren zurück und findet trotzdem keinerlei Beweise für die grotesken Unterstellungen. Dies hält die Ermittlungsbehörden allerdings nicht davon ab eibnfach weiter zu machen und zu versuchen am Ende eine (politische) Verurteilung zu hohen Haftstrafen ohne rechtliche Grundlage zu erzwingen. Die Einzelheiten zeigt der Bericht von Marthijn Uittenbogaard auf, der nachfolgend in wesentlichen Auszügen übersetzt wiedergegeben wird:

 

 

Die meisten Gerichtsverfahren in den Niederlanden sind öffentlich. Nur in Ausnahmefällen kann ein Gerichtsverfahren hinter verschlossenen Türen stattfinden. Vor zwei Tagen hatte mein Mann ein Gerichtsverfahren (ein Vorverfahren) gegen ihn und ich durfte wegen Corona nicht an diesem Fall teilnehmen. Mein Mann durfte auch nicht physisch im Gerichtssaal anwesend sein. Er musste eine Videoverbindung nutzen. Einen Tag vor diesem Fall war er immer noch nicht informiert, ob er daran teilnehmen konnte. Die Presse durfte jedoch an der Gerichtsverhandlung teilnehmen. Nelson Maatman, ein pädophiler Aktivist, wollte an diesem Fall teilnehmen und auch an dem Fall von Ad van den Berg, der kurz vor dem Fall meines Mannes stattfand. (…) Nach einer Weile wurde er von der Staatsanwaltschaft identifiziert und nach der Teilnahme bei Ad’s Fall wurde er daran gehindert, den Gerichtssaal wieder zu betreten, sodass er nicht an dem Fall meines Mannes teilnehmen konnte. Es ist eine Verletzung unserer Grundrechte, wenn wir als Bürger nicht an öffentlichen Gerichtsverfahren teilnehmen dürfen. Nur einige “Journalisten” der wichtigsten Printmedien durften ihre Wachdienstpflicht erfüllen. (…) Es war nicht das erste Mal, dass meinem Mann die Anwesenheit im Gerichtssaal seines eigenen Falles verweigert wurde. Nur einmal durfte er anwesend sein, (…) Der Anwalt meines Mannes durfte den Gerichtssaal betreten, aber mein Mann wollte vor dem Treffen mit ihm sprechen, was jetzt unmöglich war. In einer früheren Sitzung durfte sein Anwalt nicht einmal den Gerichtssaal betreten und er musste auch eine Videoverbindung verwenden, während der Staatsanwalt den Gerichtssaal betreten durfte. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Richter, die “unabhängige” Presse und die Staatsanwälte eine Gruppe bilden. Nach sechs Monaten wird mein Mann endlich aus seiner Untersuchungshaft entlassen. Sie verhafteten ihn, weil er “sexuellen Missbrauch geplant” hatte, den er nie geplant hatte. In den ersten zwei Monaten war er völlig isoliert (auch ohne Radio und Fernsehen). Die Staatsanwaltschaft hat ihm bisher in allen Fällen nie klar gemacht, wie er etwas Illegales plant. Sie nahmen ihn einfach fest wie einen Juden in der Nazizeit, nur weil sie unser Leben infiltrieren und all unsere Freundschaften mit anderen Menschen zerstören wollten. In den Medien schrieben sie, dass wir ein spezielles Kinderzimmer mit Kinderspielzeug und Sexspielzeug hatten. Das sind falsche Nachrichten. Wir haben und hatten nie ein spezielles Kinderzimmer. Dieses Zimmer war immer unser Gästezimmer und es hat ein Erwachsenenbett. In diesem Raum gibt es kein Kinderspielzeug, nur einige Waren wie das Zelda-Schwert, eine R2D2-Uhr und South Park-Figuren, die übrigens noch in ihren Paketen sind. Und mein Partner hatte Sexspielzeug für den privaten Gebrauch, das er nicht im Gästezimmer, sondern in seinem eigenen Zimmer in einer Art Truhe aufbewahrte. Der Staatsanwalt hat nur gelogen: Er wusste, dass es nicht wahr ist. (…)Der Staatsanwalt namens Zlatko Trokic sagte sogar, dass unsere Garage für die Produktion von Kinderpornografie gedacht sei. Er hat diese Anschuldigungen nur aus heiterem Himmel erfunden, was Verleumdung wäre, wenn jemand so etwas über jemanden in der Öffentlichkeit sagen würde. Welches ist ein Verbrechen. Mein Partner und ich erwägen, eine offizielle Beschwerde über diesen Mann einzureichen. Die Staatsanwaltschaft wollte sogar, dass mein Partner im „Pieter Baan Centrum“ überwacht wird. In diesem Institut werden Menschen durch Erniedrigung für psychisch krank erklärt und können Sie sogar einsperren, es sei denn, Sie lügen, dass Sie Ihre Ansichten geändert haben. (…)Mein Mann hätte niemals verhaftet werden dürfen und unser Haus hätte niemals von der Gedankenpolizei durchsucht werden dürfen. Die Niederlande kopieren immer mehr das sehr unmenschliche “Justiz” -System aus den Vereinigten Staaten. Staatsanwälte halten alle Informationen zurück, die für einen Angeklagten positiv wären, sie lügen wiederholt und übertreiben alles, nur um eine Verurteilung zu erhalten. Und sie wollen die bestmögliche Strafe. So beurteilen sie ihren Erfolg in einem Gerichtsverfahren (…) Mein Partner hat einmal mit seinem Handy einen Jungen gefilmt, der uns wiederholt besucht hat und den er viele Male im Haus seiner Mutter getroffen hat. Als er ihn einmal filmte, zeigte der Junge seinem Hintern einen beliebten Tanz (den Shin Chan Tanz, einen Hintern zitternden Tanz, der ein Hype unter Kindern war). Das ist alles. Mein Partner sagte nicht, er solle diesen Tanz machen. (…) Nur weil er mein Partner ist, versuchen sie, es zu einem Verbrechen zu machen.(…)Mein Partner wird in einigen Wochen freigelassen, darf jedoch die in seinem Dossier genannten Kinder und deren Eltern nicht kontaktieren.Ein Vater von drei Kindern, den mein Partner – die Kinder – einige Jahre lang überall hin mitgenommen hat: Museen, Theaterstücke, Kino, Schwimmbäder, Vergnügungsparks, unterschrieb, dass er fest davon überzeugt ist, dass mein Partner mit seinen Kindern nichts falsch gemacht hat. Und dass er hofft, mein Partner würde freigelassen. Und er schrieb auch, dass seine Kinder ihn vermissen. Dieser Mann, der mir immer sagt, ich solle die Hoffnung nicht verlieren, wollte auch an der Gerichtsverhandlung teilnehmen, die ihm wegen Corona verweigert wurde. Mein Mann darf jetzt bis zum Ende dieses Gerichtsverfahrens nicht mit ihm und seinen Kindern in Kontakt bleiben. Dieser Versuch kann viele Monate dauern. Mein Partner ist darüber deprimiert. Er sagte zu mir: “Ich habe nichts falsch gemacht, und sie können mein Leben ruinieren.” Er hatte einen Job, und das ist vielleicht auch ruiniert, wie Sie sich vorstellen können. Außerdem haben wir einige Freunde verloren, die jetzt Angst haben, mit uns in Kontakt zu bleiben. Es sind alles große Verstöße gegen die grundlegenden Menschenrechte. (…) Die Wahrheit zu sagen sollte niemals ein Verbrechen sein!

 

Quelle/vollständiger Text: Marthijn Uittenbogaard

 

Der Bericht von Marthijn Uittenbogaard ziegt sehr schön den Unterschied zwischen den eigentlichen Ereignissen bzw. der Wahrheit und den menschenverachtenden politisch  motivierten Lügen einer verbrecherischen Staatsanwaltschaft, deren böswillig zusammengeschustertes Lügengebäude ungefiiltert und ohne Kritik auch von der niederländischen Systempresse an das verdummte Volk weitergetragen wird, wie die folgenden Zitate zeigen:

 

Rotterdam – Wieder einmal wird ein Verdächtiger aus der Untersuchung der Fortsetzung des verbotenen Pedo-Verbandes Martijn bis zu seiner Anhörung bald freigelassen. Dies ergab sich während einer sogenannten Pro-forma-Sitzung am Donnerstag. Von den vier Verdächtigen bleibt nur der frühere Vorsitzende Ad van den B. (76) inhaftiert. (…) Während einer früheren Sitzung stellte sich heraus, dass Van den B. – ebenfalls ehemaliger Vorsitzender des Martijn-Vereins – bei einer Razzia der Polizei auf einer Website mit Kinderpornografie war. Die Untersuchung der Lastwagenladung mit Bildern und Videos aus seinem Haus ist noch nicht abgeschlossen. Sein Fall wird jedoch bald verhandelt, unabhängig von der Untersuchung der Fortsetzung des verbotenen Pedo-Vereins.

 

Quelle/vollständiger Text: De Telegraf: Voorarrest per eind juli geschorst Opnieuw verdachte vrij in zaak pedovereniging Martijn

 

Hier ziegt sich einmal, die skrupellose Anwendung eines mit Menschenrechten und rechtsstaatlichen Prinzipien nicht zu vereinbarenden Gesinnungsstrafrechts, welches offensichtlich nicht nur in der deutschen Bananenrepublik zu einem strafrechtlichen Trend geworden ist. Damit wird wieder einmal offensichtlich, dass es auch in den Niederlanden um die gleichen globalen totälitär-kapitalistischen Interessen geht wie hierzulande. Ad van den Berg hat im “schlimmsten Fall” lediglich Gebrauch von seinem Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in Form der Informatiosnfreiheit gemacht.  Es gibt auch hier keine Opfer ausser dem Justizopfer Ad van den Berg. Die menschenrechtsverltzende Wohnungsschändung war Teil der ebenfalls staatskriminellen Ermittlungen in Sachen der vermeintlichen heimlichen Weiterführung der sexalpolitischen Vereinigung Martijn und somit war der massenhafte Raub von privaten Gegenständen ebenfalls eine Verletzung grundlegender Menschenrechte. Suggeriert wird hier durch die politsch gleichgeschaltete Systempresse, dass van den Berg gigantische Mengen von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen (“Kinderpornographie”) bzw. Akt/Fkk Abbildungen hortete. Hier wird wieder gezielt das Kopfkino des manipulierbaren Lesers zum laufen gebracht, der dann geschlachtete Säuglinge vor Augen hat, die zu Gulasch verarbeitet werden. So funktioniert subtile Hetze eben, die dann auch einmal in Mordanschlägen enden kann (sieh oben). Selbst wenn Ad van den Berg große Mengen von erotischen Darstellungen junger Menschen besessen haben sollte ist dies seine Privatsache bzw. wäre es in einem Rechtsstat, den es auch in den Niederlanden nicht gibt. Sollte es hier zu einer Verurteilung kommen wird es vermutlich eine sehr lange Knaststrafe sein, da Ad van den Berg bereits vor einigen Jahren zum Justizopfer in ähnlicher Sache wurde. Hier könnte dann der staatliche Vernichtungswille durchaus mit einem Justizmord enden.

Für weitere Details und Information zu diesen Vorgängen siehe hier auch:

 

Licht und Schatten in den Niederlanden

 

Menschenrechtsaktivisten in den Niederlanden: Groteske Vorwürfe und ein Mordanschlag

Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort

Wenn die Staatsgewalt wütet…

PNVD – Parteiprogramm Übersetzung

“Opfergeschichten”

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

und andere mehr…

sowie:

K13-Online: Ehemann von Marthijn Uittenbogaard soll Ende Juli aus der politischen Gefangenschaft entlassen werden: Boylover-Aktivist Ad van den Berg muss trotz schwerer Krankheit in U-Haft bleiben

Verteidiger Smeets sprach von unsinnigem Verdacht und Stimmungsaufbau: Die Staatsanwaltschaft sucht seit Monaten fleißig nach Beweisen, aber es wurden noch keine Fetzen gefunden

 

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