Licht und Schatten in den Niederlanden

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 11 Juni 2020 ]

Wie berichtet findet in den Niederlanden seit Monaten eine menschenrechtsverletzende Hexenjagd und politische Verfolgung statt, deren Opfer sexualpolitische Menscherechtsaktivisten sind. Im Kontext mit dem rechtswidrig verbotenen Verein Martijn und der in Neugründung befindlichen Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt (PNVD) kam es zu zahlreichen gewalttätigen Übergriffen durch die niederländischen Ermittlungsbehörden, Wohungsschändungen (Hausdurchsuchungen) und Inhaftierungen infolge konstruierter Vorwürfe. Schließlich folgte ein Mordanschlag gegen Marthijn Uittenbogaard. Der Täter wurde nach zwei Tagen wieder aus der U-Haft entlassen, während der Aktivist Nelson Maatman inzwischen unter grotesken Auflagen aus dieser entlassen wurde. Die Vorgänge und Hintergründe erhellt der folgende Artikel:

Am Anfang standen Ermittlungen gegen die Vorstandsmitglieder des menschenrechtswidrig verbotenen sexualpolitischen Vereins Martijn (Marthijn Uittenbogaard, Norbert de Jonge, Ad van den Berg), die wüst konstriert und von radikalen inhumanen “Kinderschützern” vorangetreiben wurden. Nach zahleichen Übergriffen der Staatsgewalt auf die Privatsphäre der Opfer dieser politischen Verfolgung und mehreren Inhaftierungen infolge von “Zufallsfunden” und dem frei erfundenen Vorwurf gegen den Ehemann von Marthijn Uittenbogaard, dieser würde Vorbereitungen treffen für den “sexuellen Missbrauch von Kindern” und die Produktion von “Kinderpornographie”, folgte ein (wie berichtet) ein Mordversuch auf Marthijn Uittenbogaard im Schlafzimmer seines Hauses. Der Erfolg dieses Anschlages konnte durch mutiges Einschreiten von Norbert de Jonge, der zuvor vom aufgehetzten Mob aus seiner Wohnung vertrieben worden war verhindert werden. Der Attentäter konnte festgenommen werden. Auch auf das Haus von Marthijn Uittenbogaard gab es Angriffe durch den Pöbel, so dass das Haus unter anderem mit Panzerglas gesichert wurde. Lediglich eine offenstehende Hintertür ermöglichte dem aufgehetzten beinahe-Mörder den Zutritt zu dem Haus am frühen Morgen. Ein Polizeischutz für das Haus war zuvor abgelehnt worden. Der Messerattentäter wurde nach nur zwei Tagen aus der U-Haft entlassen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass die Staatsgewalt Sympathien für den Angreifer hegt und sie Sache herunterspielen möchte.

Auch der Aktivist Nelson Maatman wurde im Kontext dieser Hexenjagd verhaftet und kam in Untersuchungshaft. Dieser hatte durch mehrere öffentliche Auftritte (unter anderem auch im Systemfernsehen) mit deutlichen Worten, die eine politsch unerwünschte Wahrheit transportierten den Behörden ein Dorn im Auge, so dass man auch hier einen Grund für eine Inhaftierung und ein Strafverfahren konstruierte um Nelson Maatman mundtot zu machen. Hier definierte man FKK-Aufnahmen um zur “Kinderpornographie“. Maatmann meldete sich zwischenzeitlich per Skype-Video aus dem Knast. Diese Möglichkeit eine Anklage gegen dieses Unrecht in die Öffentlichkeit zu tragen wurde natürlich sofort unterbunden. Jetzt wurde Nelson Maatman unter strengen Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen. Weitere Details zu diesen Vorgängen und der Vorgeschichte finden sich wie immer am Ende dieses Berichts in den Verweisen auf die vorangegangeenn Artikel hier. In der niederländischen Systempresse liest man unter anderem folgendes zu beiden Vorgängen:

 

Es könnte angenommen werden können, dass die Polizei und die Justizbehörden sehr daran interessiert sind, sicherzustellen, dass eine solch offensichtlich gefährliche Person bis zum Prozess hinter Gittern festgehalten und dann möglicherweise in einer sicheren psychiatrischen Klinik eingesperrt wird. Aber nein, kein bisschen davon geschah! Innerhalb von zwei Tagen war er bereits in Freiheit und gegen Kaution freigelassen. Dies war unter der Bedingung, dass er 90 Tage lang mindestens 100 Meter Abstand von Marthijns Haus einhalten muß – Einschränkungen, die so gering sind, dass sie Mitgefühl für den Angreifers zum Ausdruck bringen sollen. Wie Marthijn es ausdrückte: “Es ist, als ob die Richter und der Staat wollen, dass wir getötet werden.”

 

Der pädosexuelle Aktivist Nelson M. kann das Ergebnis seines Strafverfahrens in Freiheit abwarten, seine Untersuchungshaft wurde heute ausgesetzt. Er muss jedoch strenge Bedingungen,die vom Gericht verhängt wurden, einhalten. Dies wurde heute bei der ersten Pro-forma-Sitzung in Rotterdam bekannt gegeben. (…) Nelson M. wurde im Februar dieses Jahres nach einem Auftritt im Programm “Danny op Straat” diskreditiert. Er behauptete im Fernsehen, dass ein 2- oder 3-jähriges Kind entscheiden könne, ob es Sex mit einem Erwachsenen habe oder nicht. (…) In der mündlichen Verhandlung wurde deutlich, dass Gutachten des Bewährungsdienstes und des niederländischen Instituts für forensische Psychiatrie und Psychologie (NIFP) das Risiko eines Rückfalls als gering einschätzten. Der Anwalt von Nelson M, Sidney Smeets, hatte beantragt, die Untersuchungshaft auszusetzen, und die Staatsanwaltschaft hat bereits angegeben, dass sie zutimmen würde. Das Gericht akzeptierte diesen Antrag. Nelson M. kann seinen Prozess in Freiheit erwarten, aber unter strengen Auflagen. (…) Zum Beispiel muss er jeglichen direkten und indirekten Kontakt mit Kindern vermeiden. Er darf auch nicht digital über sexuelle Themen kommunizieren und er darf keine Programme verwenden, die zur anonymen Kommunikation verwendet werden könnten. Er muss auch kooperieren, wenn der Bewährungsdienst die Einhaltung der Auflagen überprüfen will. (…) Nelson M., der bei der Anhörung anwesend war, gab sofort an, diesen Bedingungen zuzustimmen. (…) Die Hauptverhandlung wird voraussichtlich 2021 stattfinden. Zwei Männer wurden ursprünglich während dieser Razzien festgenommen. Ein Mann wegen Besitzes von Kinderpornografie, der andere wegen Vorbereitung von sexuellen Handlungen mit Kindern. Nelson M. wurde später im Februar festgenommen, nachdem die Justiz die an seinem Wohnort beschlagnahmten Datenträger untersucht hatte.

 

Quellen/vollständige Texte:

Heretic TOC: Hanging in there, in Hengelo hotspot

RTL-Nieuws: Pedoactivist Nelson M. mag rechtszaak in vrijheid afwachten

 

An dieser Stelle sollte nun jedem Leser auffallen, dass Behauptungen wie “Alle Menschen wären vor dem Gesetz (welchen auch immer) gleich” irgendwie nicht mit Realität und (Un)Rechtspraxis vereinbar sind. Auf der einen Seite werden von der Staatsgewalt verhasste und menschenrechtswidrig politisch verfolgte Menschenrechtsaktivisten in einem vermeintlichen “Rechtsstaat” wegen von der Staatsmacht selbst phantasievoll konstruierter “Vorwürfe” in U-Haft genommen und verbleiben dort über viele Monate und warten dort auf einen politischen Schauprozess.  Auf der anderen Seite wird ein höchst gewalttätiger Attentäter, der auf einen bzw. sogar zwei nicht inhaftierte Aktivisten  mit beachtlicher Heimtücke einen Mordanschlag verübt, der nur mit Glück u nd schnellem Reaktionsvermögen verhindert werden kann , nach zwei Tagen Untersuchungshaft mit “Schulterklopfen” wieder aus dem Gefängnis entlassen.  Anders formuliert könnte man auch feststellen, dass hier der Staat selbst mit beachtlicher krmineller Energie zum Verbrecher wird indem er mit einem offen zur Schau gestellten Vernichtungswillen unschuldige aber politisch unbequeme Menschen unter Instrumentaliserung eines zum Teil bereits menschenrechtswidrigen Strafrechts politisch verfolgt und existenziell und psychisch gezielt schwer geschädigt werden um zu verhindern, dass diese ihre menschenrechtlichen Aktivitäten fortsetzen (können). Gleichzeitig setzt gefährliche Gewaltverbrecher, deren Tat sich gegen eben diese Menschen mit sexualpolitischen Engagement richtig beinahe umgehend wieder auf freine Fuß setzt mit einer lächerlichen Auflage. Auf eine ganz andere lächerlich sind die Auflagen gegen Nelson Maatman, der nicht nach zwei Tagen sondern nach gut drei Monaten aus der U-Haft entlassen wurde. Hier gibt es weder eine Gewalttat noch sonst irgendeine strafwürdige Handlung. Offensichtlich waren es die medialen Auftritte von Maatman, die zu Verhaftung und Einkerkerung führten. Seine Aussage, dass z. B. ein dreijähriges Kind darüber entscheiden kann, ob es Sexualität mit einer älteren Person praktizieren will oder nicht ist zwar provokant aber im Kern richtig. Zum Beispiel auf einen Jungen von 10…11…12 Jahren träfe diese Aussage mit Sicherheit zu. Es ist auch signifkannt, dass man man einen Psycho-Gehinrwäscher beauftragt über Nelson Maatman ein letztlich politisches Gutachten erstellen zu lassen, welches darüber “Auskunft” geben soll, ob er “Rückfallgefährdet” ist. Meint dies einen “Rückfall” in politische Aktivität im Sinne von Menschenrechten und eines rationalen und humanen Umgangs mit menschlicher Sexualität oder die Ausübung seines Rechts auf Informationsfreiheit zu dem auch die Wahrnehmung und der Besitz von Bildern gehört auf denen unbekleidete Jugendliche zu sehen sind. Die gegen Maatman erteilten Auflagen sind abermals menschenrechtsverletzend. Mit Blick auf den heimtückischen Messerattentäter, der versuchte  Marthijn Uittenbogaard und wahrscheinlich auch Norbert de Jonge zu ermorden erscheitn die Behandlung von Nelson Maatman eindeutig politisch motiviert. Niemand kam auf die naheliegende Idee diesen gefährlichen Gewalttäter psychiatrisch begutachten zu lassen, wel er doch letztlich die feuchten Träume der Staatsgewalt in die Tat umsetzen wollte. Natürlich spielt in den Niederlanden auch ein vorauseilender Gehorsam eine Rolle, denn das Regime plant positive Äußerung zum Thema Pädophilie/Päderastie bzw. Kritik an den hier bestehenden menschenrechtswidrigen Strafgesetzen zu kriminaliseren und unter empfindliche Strafen zu stellen. In Frankreich gibt es bereits eine Strafgesetz, welches die “Verherrlichung von Pädophilie” (was immer das sein soll) unter Strafe stellt.  In der Praxis bedeutet dies vermutlich, dass jegliche Kritik an der irrationalen Missbrauchideologie und an daraus resultierenden kritischen Betrachtungen von Strafbestimmungen dort strafrechtlich verfolgt werden. Ebenso trifft dies natürlich die Freiheit der Künste (ebenfalls ein Menschenrecht), so dass in unserem Nachbarland wohl bald mit Bücherverbrennungen und der Vernichtung von Gemälden und Plastiken zu rechnen. Hinzu kommt dann auch die politische Verfolgung von Schriftstellern und bildenen Künstlern. Das sind “großartige Aussichten” und bestätigen die Errichtung eines globalen kapitalistisch-totalitären Systems. Derweil verbleiben der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard und Ad van den Berg weiterhin in politscher (Untersuchungs)haft ohne Ausicht auf absehbare Entlassung. Hier begeht der verbrecherische niederländische Staat dann auch die schwerste Menschenrechtsverletzung.

 

Für weitere Informationen siehe hier auch:

 

Menschenrechtsaktivisten in den Niederlanden: Groteske Vorwürfe und ein Mordanschlag

Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort

Wenn die Staatsgewalt wütet…

PNVD – Parteiprogramm Übersetzung

Lehrer und Schüler…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Winterpause beendet – Bundestag beschließt Ausweitung

Sexualdemokratie und die Ausgrenzung der Jungenliebhaber…

u.v.a.m.

 

 

 

Eine Antwort zu “Licht und Schatten in den Niederlanden”

  1. Anonymous sagt:

    Ganz nebenbei: Der sex. Missbrauch ohne Übergriff, also berührungslos, soll in Deutschland nun zum “Verbrechen” aufgewertet werden. Wer also als Erwachsener im Chat mit einer Minderjährigen einen sex. Thema anschneidet, soll in Zukunft als “Verbrecher” gelten, und zwar selbst dann, wenn sich eine PolizistIN bloß als minderjährig ausgegeben hat, und die Initiative für das Gespräch von ihr ausgegangen ist, sie also angebaggert hat.

    In den USA darf das FBI bereits mit echten Kinderpornos handeln und sie auch ins Netz stellen, um “Pädos” anzulocken. Demnächst werden sie wohl mit den eigenen Kindern auch selber welche herstellen dürfen, aus Sorge ums Kindswohl versteht sich. In Deutschland geht das bislang nur mit animierten Bildern und Videos. Die Polizei muss sich noch damit begnügen, freiwillig Stunden lang Kinderpornos zu glotzen, freilich nur aus Sorge um die Kinder. Eigentlich müßte jede Menge Pädos in den Polizeidienst drängen, wenn man die unfassbaren Ausmaße des Eisbergs bedenkt, der da noch sichtbar gemacht werden muss. Auf diese Weise befreit sich die Polizei von Nachwuchssorgen.

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