Menschenrechtsaktivisten in den Niederlanden: Groteske Vorwürfe und ein Mordanschlag

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 08 Mai 2020 ]

Die menschenrechtswidrigen Verfahren gegen Ad van den Berg, Nelson Maatman und der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard im Kontext mit dem rechtswidrig verbotenen Verein Martijn und er sich in Neugründung befindlichen Partei “PNVD” werden in die Länge gezogen und gegen den Ehemann von Marthijn Uittenbogaard werden nach “Auswertung” der Hausschändung (“Hausdurchsuchung”) groteske Vorwürde erhoben, die von der niederländischen Systempresse propagandistisch verbreitet werden. Infolge der medialen Hetze kam es jetzt zu einen Mordanschlag auf Marthijn Uittenbogaard. Weitere Details in diesem Bericht.

Wie berichtet plant man in den Niederlanden das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit zu zerstören indem man zukünftig jegliche Kritik an der Missbrauchsideologie bzw. Sexualstrafgesetzgebung unter Strafe stellen möchte. Als vorauseilende politische Maßnahme geht man mit konstruierten Vorwürfen gegen die genannten sexualpolitischen Aktivisten vor, die sich zum Teil seit vielen Jahrzehnten für ein menschenrechtskonformes Sexualstrafrecht in den Niederlanden einsetzen einschließlich der Entkriminalisierungg emanzipierter generationsübergreifender Sexualkontakte. Dazu diente über viele Jahre die Vereniging Martijn und später die Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt (PNVD). Ad van den Berg,
Norbert de Jonge und Marthijn Uittenbogaard verteidigten ihre menschenrechtlichen und humanistischen Position mutig auch immer wieder in den niederländischen Systemmedien und wurden der Staatsmacht durch ihre öffentliche Präsenz wohl lästig. So unterstellte man, dass diese den menschenrechtswidrig verbotenen Verein Martijn, der auch eine eigene Zeitschrift herausbrachte, “heimlich” weiter betreiben würden. Dabei waren die Pläne zur Neugründung der Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt der Staatsgewalt sicher auch ein Dorn im Auge und so setzte man zu einer skrupellosen und willkürlichen Menschenjagd an, die bis heute anhält. Dazu konstruierte man zusätzlich abenteuerliche und frei erfundene “Vorwürfe” um den Justizopfern einen möglichst großen Schaden zuzufügen und deren politische Aktivität in der Zukunft zu verhindern, denn auch in den kapitalistischen Niederlanden ist insbesondere bei diesem Thema nichts unbeliebter als die Wahrheit. Dem Ehemann von Marthijn Uittenbogaard wird vorgeworfen in den Räumlichkeiten des gemeinsamen Hauses einzelne Zimmer für sogenannten “sexuellen Missbrauch” und zur Erstellung von “Kinderpornographie” (Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen) vorbereitet und ausgestattet zu haben. Dazu gehören unter anderem Kinderunterwäsche, Windeln, eine Fotolampe, Gleitmittel, Matratzen und Dildos. Einiges davon dürfte im Haushalt eines homosexuellen Paares nicht wirklich ungewöhnlich sein. Dem Ehemann von Marthijn Uittenbogaard sollen mindestens Jahre Haft drohen. Hier zunächst einige (übersetzte) Auszüge aus der politisch gleichgeschalteten niederländischen Systempresse:

 

 

Bei einer Razzia im Januar dieses Jahres wurde bei einem 32-jährigen Hengelo, der wegen pädosexueller Aktivitäten verdächtigt wird, ein voll ausgestattetes Kinderzimmer gefunden und Sexausrüstung, Kinderkleidung und Kinderspielzeug entdeckt. Die Staatsanwaltschaft hat heute Morgen bekannt gegeben. Am Nachmittag verlängerte das Gericht die Untersuchungshaft um drei Monate. Der Hengeloer wird außerdem verdächtigt, sexuell getönte Fotos und Filme eines sechsjährigen Kindes aufgenommen zu haben. (…) Der Verdächtige lebt mit seinem Partner Marthijn Uittenbogaard, dem ehemaligen Vorsitzenden des verbotenen Pädophilenverbandes Martijn, in Hengelo. Uittenbogaard ist in diesem Fall kein Verdächtiger. (…) Die Polizei fand während des Überfalls auch einen Rucksack mit Krawatten, Kondomen, Gleitmittel, Zitzen, Windeln und Kinderunterwäsche. Darüber hinaus fand die Justiz einen Raum, in dem eine Fotolampe gefunden wurde, eine Reihe von Matratzen und eine Box mit künstlichen Penissen. Alle diese Attribute werden nach Angaben der Staatsanwaltschaft zur “Begehung eines Verbrechens” verwendet. Das Verbrechen hat eine Freiheitsstrafe von mindestens acht Jahren, berichtet die Staatsanwaltschaft. Anfang April produzierte Uittenbogaard ein Video (…) mit dem er die Unschuld seines Freundes (…)demonstrieren wollte. Sein Freund hatte nur ein Messer und Krawattenrisse in seinem Besitz sowie “einen Film, in dem ein Kind spontan seinen Arsch zeigt”, sagte er damals der Zeitung. (…)Die Hausdurchsuchung wurde im Rahmen einer strafrechtlichen Untersuchung der möglichen Fortsetzung des verbotenen pädophilen Vereins Martijn durchgeführt. Beweise wurden auch an drei anderen Wohnadressen gesucht – in Arnhem, Haarlem und Lelystad. Ein 76-jähriger Mann wurde in Haarlem wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie festgenommen. (…)

 

Quelle/vollständiger Text/Original: Algemeen Dagblad: Kinderkamer en seksspullen gevonden bij pedoverdachte, voorarrest verlengd

 

Hier zeigt sich, dass der blinde vorauseilende Gehorsam der Systempresse bei der Erfüllung des staatlichen Desinformations- und Propagandaauftrag in den Niederlanden mindestens genausogut funktioniert wie in der deutschen Bananenrepublik.  Man geht zwar auf das Video, welches Marthijn Uittenbogaard im April diesen Jahres produziert hat ein aber der Inhalt wird ignoriert und so macht dann auch das regimetreue Blättchen, dann aus einem Film/Bild bei dem ein sechjähriger  Junge sponatan seinen Arsch zeigt “sexuell getönte Fotos und Filme eines sechsjährigen Kindes” Es kann durchaus sehr schnell passieren, dass ein Junge von sechs,sieben oder acht Jahren ganz spontan beim rumalbern seinen Arsch zeigt. Dies würde ich einmal als gesicherte Erkenntnis bezeichnen. Dildos, Gleitmittel und Kondome sollten in einem “schwulen Haushalt” nichts ungewöhnliches sein. Hier konstruiert die Obrigkeitshörige Systenmpresse Vorwürde, die letztlich der bösartigen Phantasie der Staatsgewalt entsprigen und verteilt diese auf hysterische verhetzende Art unters (Dumm)volk. Während der 76- jährige Ad van den Berg weiterhin in menschenrechtswidriger Haft verbleibt infolge des Verdachts auf den Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “Minderjähriger” (“Kinder- und Jugendpornographie”)  führte diese politisch motivierte brachiale Willkür der Staatsgewalt jetzt zu einem heimtückischen Mordanschlag mit einem Messer, der sich gegen Marthijn Uittenbogaard richtete und in seinem Haus, welches er in dem oben verlinkten Video ja zeigt um die grotesken Vorwürde einer verbrecherischen Staatsanwaltschaft zu widerlegen. verübt wurde. Marthijn Uittenbogaard  konnte dem  Angriff des Gewalttäters mit einem Tranchiermesser entgehen, da sein Freund und Mitstreiter  Norbert de Jonge im Gästezimmer übernachtete und die Messerattacke abwenden konnte indem er geistesgegenwärtig dem Angreifer mit einem Holzstab das Messer aus der Hand schlug. Der Anschalg fand am frühen Morgen gegen 06.45 Uhr statt und der irre Angreifer konnte in das gut gesicherte Haus eindringen, weil vergessen wurde eine Hintertür abzuschließen.  Bei dem Messeranschlag kreischte der aufgehetzte “Kinderschützer” hysterisch: ” “Ich werde dich töten, ich werde dich töten” und floh dann mit weiteren hirnlosen und dummen Kommentaren auf den Lippen über den Garten des Nachbarn. Er sprang mit seinem irrsinnigen Geschrei, welches inhaltlich den Wunschvorstellungen der Staatsanwaltschaft enstsprochen haben mag, vom Dach eines Schuppen auf ein kaputtes Auto und wurde von der Polizei an der nächsten Straßenecke gestellt und festgenommen.  Letztlich ist für einen solchen Mordversuch die Staatsgewalt und die ihr angeschlossenen Propagandamedien verantwortlich, die unerwünschte Menschenrechtsaktivisten mit einer rechtswidrigen Hexenjagd verfolgen, ihnen defacto die Grundrechte aberkennen und über ihre medialen Propagandaplattform ein Klima der Hysterie und Dämonisierung erzeugen und Vertreter des dummen Mobs, wie eben dieser 39-jährige Täter aus den ostniederländischen Zwolle. Über diese mörderische Attacke schrieb ein regionales Systemblättchen unter anderem folgendes (übersetzt):

 

 

(…)Der Täter scheint es geschafft zu haben, in das gut gesicherte Haus einzudringen. Nach früheren Unruhen rund um das Haus in Hengelo, als zu dieser Zeit Steine durch die Fenster flogen, wurde das Gebäude unter anderem mit unzerbrechlichem Glas versehen. “Aber ich habe vergessen, die Hintertür zu verschließen. Das war dumm.” Laut Uittenbogaard rief der Mann: “Ich werde dich töten, ich werde dich töten”. “Er kam schreiend die Treppe hinauf. Norbert de Jonge (ein anderer bekannter Pädo-Aktivist, Hrsg.) War hier. Als der Mann auf dem Treppenabsatz stand und eine andere Zimmertür hörte, drehte er sich um. De Jonge sah dann eine Gelegenheit dazu klopfe ihm das Messer mit einem Baseballschläger aus der Hand. “Der Eindringling floh dann laut Uittenbogaard nach unten. “Dann schrie er im Garten des Nachbarn.” Uittenbogaard sagt, er habe es selbst nicht gehört, aber anderen zufolge habe er gehört, dass der Mann auch Kommentare zu Uittenbogaards Pädo-Aktivismus abgegeben habe. “Er ist vom Dach eines Schuppens auf ein beschädigtes Auto gesprungen. Dann ist er weggelaufen. Die Polizei hat ihn an der Straßenecke gestellt und festgenommen.” Uittenbogaards Anwalt Sidney Smeets von der renommierten Firma Spong Advocaten bestätigt den Vorfall und die Verhaftung. “Wir prüfen jetzt, ob er vor Gericht gestellt wird”, sagte der Anwalt. Laut Uittenbogaard war der geschätzte 25- bis 30-jährige Mann bereits vor einigen Tagen auf seinem Zaun. “Er sagte, er wollte mit mir sprechen. Als ich sagte, er sei auf meinem Zaun, sagte er, der Zaun würde nebenan sein. Ich rief die Polizei an, aber als er ankam, war er bereits weg.” Laut Uittenbogaard hatte der Mann heute Morgen ein Tranchiermesser dabei: “Die Polizei hat es zur Untersuchung genommen.” Ein Polizeisprecher bestätigt dies. Laut dem Sprecher wird der 39-jährige Zwollenaar verhört, um herauszufinden, was sein Motiv war. Uittenbogaard selbst glaubt, er sei das Opfer eines Anschlags, der gegen ihn durchgeführt würde. Sein Partner wurde Anfang dieses Jahres festgenommen. Unter anderem wird der Mann verdächtigt, vorbereitende Maßnahmen zur Unzucht mit Minderjährigen ergriffen zu haben. “Das Hier ist ein Anschlag der Staatsanwaltschaft – angeführt von Politikern – und Medien. Und das am 4. Mai. Traurig und schockierend”, sagte Uittenbogaard über den Angriff. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: rtv-Oost:Aanslag met mes op pedo-activist Uittenbogaard

 

Auch wenn der Artikel weitgehend sachlich gehalten ist fällt abermals auf, dass man trotz des Mordversuchs zu Lasten Marthijn Uittenbogaards ihn und seinen Ehemann als die eigentlichen Täter dem Leser suggeriert während   Uittenbogaard lediglich daran glaubt Opfer eines Anschlages geworden zu sein. Nun wie er selbst dann ausführt war dieser 39-jährige aufgehetze  Vorzeigebürger sann auch nur ein Erfüllungsgehilfe der Wunschvorstellungen der Staatsanwltschaft. Es bleibt abzuwarten, ob es ein Strafverfahren und einen Prozess gegen den Gewalttäter geben wird oder ob die Staatsgewalt für diese Art der Gewalt sehr viel Verständis zeigen wird.  Marthijn Uittenbogaard äußerte sich in einer öffentlichen E-Mail wiefolgt selbst zu den Vorgängen (übersetzt):

 

Gegen 6.50 Uhr heute Morgen betrat ein Mann mein Haus. Kontinuierlich hart schreiend “Ich werde dich töten, ich werde dich töten” ging der Mann in den ersten Stock und betrat mein Schlafzimmer. Einer von meinen Freunden, Norbert, hörte den Mann und öffnete mir gegenüber vom Schlafzimmer die Tür des Gästezimmers. Norbert sah einen unbekannten Mann, der ein Schnitzmesser mit langer Klinge zeigte in seine Richtung und schlug mit einem Baseballschläger. Der Mann verlor sein Tranchiermesser und eilte wieder runter. Norbert und ich riefen die Polizei an, die den Mann danach anrief als er das Haus verlassen hatte. Der Mann wurde verhaftet. Dass wir in Lebensgefahr waren liegt daran, dass die Herrscher ein Klima der Dämonisierung von uns geschaffen haben. Wenn es dem Mann gelungen wäre, uns zu töten, wären die Machthaber gemeinsam verantwortlich für diese Morde. Mit “Herrschern” meine ich nicht nur die Öffentlichkeit, Ministerium und den Gesetzgeber, die uns weitgehend unsere Grundrechte genommen haben, in einem Versuch, unseren Pedoaktivismus zu stoppen, sondern auch die Massenmedien. Die Massenmedien manifestieren sich als Sprachrohr der Staatsanwaltschaft. Hören Sie nicht auf diese Medien, sondern ignorieren Sie (Presse-) Berichte über uns fast vollständig. (…) Hören Sie besser auf unsere Veröffentlichungen:

https://www.norbertdejonge.nl/pdf/Voor_pro-pedoactivisten_verboten.pdf

https://www.norbertdejonge.nl/pdf/Collectieve_waanzin.pdf

(….) Wir haben bereits 2014 verschiedene Freiheiten verloren, als der Martijn Verein verboten wurde. Im Moment werden unsere Freiheiten, einschließlich Redefreiheit, viel mehr angegriffen. Die Radiospots sind scheinheilig.

Gruß,
Marthijn Uittenbogaard

 

 

Tatsächlich tragen hier die Systemmedien der Niederlande eine entscheidende Mitschuld an diesem Mordanschlag, der ja durch seine besondere Heimtücke eines Überfalls am frühen Morgen keinen anderen Schluss zulässt als den, dass der Täter Marthijn Uittenbogaard im Schlaf ermorden wollte aus denkbar niederen Beweggründen und er hätte auch vor Norbert de Jonge nicht halt gemacht, der im Nachbarzimmer geschlafen hatte.  Der Täter soll längere Zeit ums Haus geschlichen sein bevor er über den Garten den nicht verschlossenen Hintereingang fand. Auch Norbert de Jonge wurde nachdem auch seine Wohnung durch die Staatsgewalt geschändet wurde zum Terroropfer des Mobs und Pöbels. Nachdem auch seine Fenster zertrümmert wurden musste er fliehen und lebt seitdem in dem Haus von Marthijn Uittenbogaard und seinem menschenrechtswidrig inhaftierten Ehemann. Hier wurden ja Scheiben eingebaut, die nicht mehr zerschlagen werden können. Aus informierter Quelle kann mit Sicherheit hier festgestellt werden, dass es sich bei den gemeinsamen Behauptungen von Staatsanwaltschaft und Systempresse um Lügen handelt, wenn behauptet wird, dass der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard Vorbereitungen für “sexuellen Missbrauch” sprich sexuelle Handlungen mit Kindern einschließlich Filmaufnahmen geplant hätte.  Hier wurde vieles frei erfunden und in einige Gegenstände ein Verwendungszweck hineininterpretiert, der ein Phantasieprodukt einer kranken und böswilligen Staatsanwaltschaft ist. So ist die Lampe, die angeblich für die Filmproduktion genutzt werden sollte seit 20 Jahren im Besitz des Justizopfers.  Hauptsächlich geht der Staatsgewalt um den Nachweis der Weiterführung des rechtswidrig verbotenen Vereins Martijn, der in den Niederlanden seit den 70er Jahren aktiv war und sich für einen humanen und menschenrechtskonformen Umgang mit menschlicher Sexualität eingesetzt und viel Aufklärungsarbeit geleistet hat.  Seit dem Verbot bestanden lediglich die freundschaftlichen privaten Kontakte weiter und es gab eine private Mailingliste. Die Untersuchungshaft der inhaftierten Justizopfer wird immer wieder verlängert, da es bisher nicht gelungen ist Ad van den Berg, Nelson Maatmann und Marthijn Uittenbogaards Ehemann durch Zermürbung zu falschen Geständnissen zu “bewegen”. Ebenso wird die Einstellung der politischen Arbeit verlangt. Auch hier bleiben die Opfer der Staatsgewalt standhaft. Zudem versuchen die Kriminellen im Staatsdienst beständig Namen von Kindern zu erfahren, die “missbraucht” werden sollten oder bereits “missbraucht” sein sollen. Solche Kinder existieren nicht. Das Ehepaar Uittenbogaard hat überhaupt keine Kontakte zu Kindern. Letztlich geht es einem verbrecherischen Staat darum, die politische Aktivität der Inhaftierten und der anderen politisch Verfolgten zu für alle Zeit zu unterbinden. Eine Anklage gegen den Ehemann von Uittenbogaard gibt es bisher nicht und auch nicht bei den anderen Eingekerkerten. Über den weiteren Verlauf dieses schweren Staatsverbrechens wird bei neuen Erkenntnissen weiter berichtet. Die Ermittlungsbehörden haben hier im vorauseilenden Gehorsam gehandelt, da ein Gesetz geplant ist, welches jegliche Kritik an der Missbrauchsideologie und am Sexualstrafrecht unter Strafe stellen soll. Bisher wurde dieses aber nicht im Parlament beschlossen.  Die Niederlande haben den Boden von Menschenrechten und Rechtsstaat längst endgültig verlassen.

 

Siehe hier auch:

 

Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort

 

 

Wenn die Staatsgewalt wütet…

PNVD – Parteiprogramm Übersetzung

Lehrer und Schüler…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

 

K13-Online: Kriminelle Staatsanwaltschaft in den Niederlanden: Ehemann(L.) von Marthijn Uittenbogaard & Aktivist Ad van den Berg müssen drei weitere Monate in politischer Gefangenschaft bleiben

 

 

 

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