Was nicht passt wird passend gemacht

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 04 April 2020 ]

…war wohl das inoffizielle Motto einer verlogenen Veranstaltung in Berlin zur Klitterung und Verdrehung der jüngeren Zeitgeschichte. Verantwortlich zeigten sich hier ein politisch angepasster systemhöriger Verein namens “Queer Nations“und die rechtsgrün-feministische Postille “TAZ“. Thema waren wieder einmal die Versuche von sexualpolitischen Aktivisten, der 70er, 80er bis 90er Jahre das Sexualsrafrecht und die damit einhergehende Politik zu humaniseren und an diese mit Grund- und Menschenrechten in Einklang zu bringen. Inhaltlich wurde wie immer bei solchen Gelegenheiten Geschichte wie Semantik auf den Kopf gestellt und der heutigen staatstragenden Missbrauchideologie angepasst. Vorweg gab es einen Tumult und anschließend politische Scheingefechte. Mehr zu alledem in den folgenden Ausführungen .

Wieder einmal hatte sich ein Wissenschaftler “kaufen” lassen um einen heutzutage verhassten Teil der jüngeren Geschichte auf den Kopf zu stellen und für die heutige staatstragende dogmatische rechts-feminsitische Ideolgie und dem daraus entstandenen Missbrauchs-Mythos passend zurechtzubiegen, Bei der bereits im Januar 2020 durchgeführten Veranstaltung bemühte man sich um eine durchunddurch verlogene “Aufarbeitung” wie wir sie unter anderem von den “Grünen” oder auch in Sachen Helmut Kentler kennen. So wurde einer der wenigen hoffnufnsvollen Phasen in der Geschichte der BRD, in der man sich neben der Verbesserung sozialstaatlicher Verhältnisse auch um einen rationalen, menschenwürdigen und verfassungskonformen Umgang mit genrationsübergreifender bzw. kindlicher und jugendlicher Sexualität bemühte. Erstmals stellte man menschenrechtswidrige Strafbestimmungen, die ein Sozialverhalten bzw. Sexualsverhalten unter Strafe stellen, welches weder einen objektiven Schaden noch irgendwelche Opfer zur Folge hatte (und hat) in Frage.. Aus der heutigen rückständigen, repressiven und politisch gleichgeschalteten “Sichtweise”, die keinen Widerspruch duldet und die Wahrheit nicht erträgt natürlich ein Unding. So muss man um die heutigen entsetzlichen Zustände einer immer weiter um sich greifenden politischen Verfolgung inklusive schwerer Menschenrechtsverletzungen bei entsprechenden (systembedrohenden) Sexual- bzw.Sozialverhalten mit allen Mitteln rechtfertigen und bei deren weiteren Ausbau im Interesse der herrschenden Klasse fleißig und unterwürfig mitarbeiten. Dazu erfindet man wieder Opfer, die es nie gab aber welche für die Umsetzung staatspolitischer Ziele der Gegenwart notwendig sind. So wundert man sich, dass man Kindern und Jugendlichen seinerzeit einen “Opferstatus” vorenthalten hat. Diese schleimig verlogene Frage ist im Grunde sehr einfach zu beatworten – weil es eben keine Opfer gab und somit auch keine Täter. Vor Beginn dieser zweifelhaften Veranstaltung gab es einen gewalttätigen Vorfall (siehe auch unten) ausgelöst von einem durchgedrehten rechtsradikalen Mitarbeiter der braunen AfD Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Irre schreiend und kreischend griff dieser Dr. Christoph Schweer (wo hat so jemand eigentlich einen Doktortitel her?) eine der wenigen Personen an von der an diesem Abend kritische Fragen zu erwarten waren, tätlich an und ganierte dies mit Beleidigungen. Seitens der “grünfemistischqueeren**” Veranstalter eilten Jan Feddersen,  Jan-Henrik Friedrichsen und ein Mitarbeiter der TAZ heran und stellten sich inhaltlich hinter den braunen Gewalttäter. Hier zeigt sich schon einmal, dass angepasste grüne “Queer-Aktivisten”, Grüne , TAZ – Vertreter und rechtskonservativ-völkische Demagogen der AfD in der Sache letztlich die gleiche Position vertreten. Somit bemühte man sich auch bei dieser Veranstaltung jegliche Kritik bzw. unerwünschte Fragen zu unterdrücken und potenzielle Kritiker mundtot zu machen. Hier zunächst einige Auszüge aus der systemkonformen desinformierenden “Berichterstattung” der “Queer Lecture Review” nach dem Motto “Ich mach mir meine Welt wie sie den politischen und wirtschaftlichen Machthabern gefällt und hoffe auf Anerkennung durch das System”:

 

Warum wurde in den „Pädophiliedebatten“ der 1970ern bis 90er den betroffenen Kindern der Opferstatus systematisch vorenthalten und warum konnten Täter mit ihren Forderungen und Strategien so lange reüssieren? In einer bemerkenswerten Queer Lecture analysierte Dr. Jan-Henrik Friedrichs die dunklen Flecken westdeutscher Emanzipationsbewegungen seit 1968. (…) Ja, es gab sie im Publikum dieser Queer Lecture, eine kleine Zahl von Zuhörern, die die Fragestellung, ob Pädosexualität ein eigenständiges sexuelles Triebschicksal ist (so wie Hetero- und Homosexualität), wahrscheinlich bejahen würden. Doch sie blieben die ausdrückliche Minderheit. Das große Mehrheit der Anwesenden dürfte eher den Terminologien der Sexualwissenschaft folgen und Pädosexualität als Störung einordnen. Doch wer nun glaubte, in dieser erste Queer Lecture des Jahres 2020 unter dem Titel „Pädophilie: Verbrechen ohne Opfer?“ ginge es um jene Frage, irrte erheblich. Diese Fragestellung stand überhaupt nicht zur Debatte, wie Referent Dr. Jan-Henrik Friedrichs deutlich klarstellte: er sei kein Sexualwissenschaftler, er könne und wolle nichts dazu sagen. Sein Thema sei der sozialwissenschaftliche Diskurs um Pädophilie in den siebziger bis neunziger Jahren: Wie konnte es dazu kommen, dass die Perspektive der Opfer – Kinder, Heranwachsende – in jenen Jahren in der Debatte um die Aufhebung der Altersgrenzen zum Schutz von Minderjährigen ignoriert wurde und gar das populäre Magazin „betrifft: erziehung“ pädosexuelle Handlungen als „opferlos“ schilderte? (…) Machtverhältnisse, etwa zwischen den Generationen, wurden hier ignoriert und trugen zugleich dazu bei, dass Kindern der Opferstatus systematisch vorenthalten wurde. (…) Friedrichs umriss eine Zeit, in der auch die Sexual- und Erziehungswissenschaften – nicht nur die Partei der Grünen – sich den Anliegen von Pädosexuellen und ihren Verbänden gegenüber mehr als nur offen zeigten. Friedrich monierte, dass die Akteure der klassischen Schwulenbewegung der siebziger bis frühen neunziger Jahre bis heute nicht hinlänglich über ihre faktisch bagatellisierenden Strategien zur sexuellen Gewalt wider Kinder und Heranwachsende in den Diskurs getreten sind. Die Queer Lecture war sehr gut besucht, mehr als 60 Menschen hörten Friedrichs, der seinen Forschungen an der Universität Hildesheim bei Prof. Meike Baader nachging, zu. (…) Ebenso im Publikum Menschen, die sich um die Opfer des „übersehenen“ Gewaltkomplexes kümmern, etwa der „Eckige Tisch“. Und eben auch jene Personen, die zum pädosexuellen Lobbykreis mit zu zählen sind. Um diesen kein Forum zu bieten, wurden Co-Referate strikt unterbunden und für den Fall der Missachtung der Verweis aus der Veranstaltung angedroht. (…) auch erteilte die Moderatorin Juliane Jacobi weder Gieseking noch anderen bekannten pädosexuellen Aktivisten das Wort. Relativierenden Andeutungen wurde entschieden widersprochen. Was diese „Aktivisten“ am Mittwochabend zu hören bekamen, dürfte ihnen nicht gefallen haben. (…) Jan-Henrik Friedrichs wusste die Zeit nach dem angeblich magischen „1968“ smart zu dekonstruieren: auch eine Ära der Bagatellisierung von Gewalt gegen Minderjährige, gerade im sexuellen Bereich. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: queernations.de: Queer Lecture Review | Eine Ära der Bagatellisierung von Gewalt

 

Hier präsentierte sich wieder einmal eine Pseudowissenschaft als Hure der (herrschenden) Politik.  Bereits die Überschrift dieses unsäglichen dogmatisch-desinformierenden Artikels dieser “queeren” “genderfluid” mit vielen Sternchen verzierten Demagogen  sagt wohin die Reise geht und das Widerspruch zwecklos und unerwünscht ist.  Man schwadroniert penetrant und sich ständig wiederholend etwas von “Opfern” und “Gewalt” in einem historischen Kontext, der sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass es weder das eine noch das andere gegeben hat. Statt Fakten und die tatsächliche damalige Realität inklusive der damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Ziele inklusive der dazu gehörenden wissenschaftlichen Grundlagen darzustellen stellt man Lügen und und de staatstragende von feminstische und genderbesoffene staatstragende Ideolgie in den Vordergrund an der man dann alles andere abarbeitet und anpasst. Die idologische Schulterschluß, der hier längst mit rechtskonservativen Gedankengut  vollzogen wurde sollte eigentlich jedem auffallen, der nicht gläubig und verblödet daherkommt. So ist dann die Fragestellung des Abends ” Pädophilie: Verbrechen ohne Opfer” dann auch eher rhetorisch zu verstehen. Denn es folgte eine Tautologie bei der man bereits am Anfang “sexuelle Gewalt” und kindliche und jugendliche “Opfer” voraussetzte um dann am Ende eine solche schreckliche Ära der Gewalt über mehrere Jahrzehnte konstruieren und präsentieren zu können. “Dekonstruiert” wird hier bestendalls die Wahrheit, welche in der Aussage, dass  (praktizierte)”Pädophilie” bzw. Päderastie “Verbrechen ” ohne “Opfer” sind gut zusammengefasst wird, da hier emanzipierte selbstbestimmte Verhaltensweisen, die nicht zuletzt der Befriedigung der eigenen Lust – eben auch und vor allem der Kinder und Jugendlichen – dienen menschenrechtswidrig aus politischen Motivern heraus kriminalisert, verfolgt und hart sanktioniert werden. Statt sich sachlich und interdisziplinär dem Gegenstand zu nähern ist gleich einmal vobn “dunklen” Flecken in der Emanzipationsbewegung der späten 60er, 70er und 80er Jahre die Rede und mit dieser Wertung ohne Begründung nimmt man bereits alles weitere vorweg und macht deutlich das abweichende Meinungen nicht erwünscht ist und  keinesfalls ein Diskurs geführt werden soll, denn diesen fürchtet man natürlich, da man selbst keine Argumente hat, die einer rationalen Prüfung standhalten würden.  Hier unterscheidet man sich deutlich von den früheren Jahrzehnten in denen man intensive Diskurse und Debatten führte bei der (wie soll es auch anders funktionieren) unterschiedeliche Meinungen aufeinander prallten.  Stattdessen erwartet man Bestätigung und ein neoreligiöses Gemeinschaftserlebnis mit einem gemeinsamen Bekenntnis zu den Dogmen und Lügen der Misbrauchsideologie nach dem dem “Kein Täter werden” Muster.  Als Feigenblatt schiebt man die heutige “Sexualwissenschaft” vor, die anders als in den 70er bis 90er Jahren eine Pseudowissenschaft ist, die sich staatspolitischen Interessen unterwirft und bei der sich irrationale Moralvorstellungen wieder in den Mittelpunkt stellen und so enstehen dann absurde pseuwissenschaftliche Ideologien, die “Pädophilie”, Päderastie, Hebephilie, Ephebophilie und ähnliches als “Störung” definieren ohne dafür einen vernünftigen Beleg liefern zu können, denn es funktioniert nach dem gleichen Muster mit dem einst altersunabhängig männliche Homosexualität als Störung/Krankheit einstufte. Ebenso vergewaltigt man nach feminsitischen den Sinngehalt der Sprache in dem man die Semantik ideologisch verzerrt und letztlich auf den Kopf stellt.  Wenn hier ständig von “Gewalt” die Rede ist meint dies jene inzwischen systemimanente feministische Defintion von konstrierten “Machtverhältnissen”, die natürlich sofort in der Pseudoargumentation folgen.  Letztlich war es der US-amerikanische Pseudowissenschaftler David Finkelhor, der den ideolgischen Wahnvorstellungen von Feministinnen und Lesben eine scheinwissenschaftliches Deckmäntelchen verpasste. Ausgangspunkt seiner “feminstischen Forschungen” war sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen, die bedingt war durch eine patriarchale Kultur und einer daraus resultierenden Macht von (heterosexuellen) Männern über Frauen und Mädchen insbesondere im familiären Kontext, der Keimzelle der kapitalistischen Gesellschaft, die per se auf Unterdrückung und Ausbeutung des Menschenmaterials ausgerichtet ist.  Diese Macht an und für sich wird dann in der Wahnwelt der Feministinnen /Lesben  zur Gewalt erklärt und einfach in andere Kontexte übertragen, wie z. b. die generatiosnübergreifende männliche Homosexualität, die in aller Regel frei von Gewalt und irendwelchen Machtverhältnissen ist. Vielmehr kehren sich hier die “Machtverhältnisse” eher um und der Junge hat dann in einer sexuell gefärbten Beziehung zu einem erwachsene Mann dann die Fäden in der Hand. Zudem spielen “Machtverhältnisse”, die sich in einem Bildungs- und Erfahrungsvorsprung begründen in einvernhemlichen frei gewählten sexuellen Beziehungen keine Rolle, da hier neben Vertrauen auch gemeinsame Interessen einschließlich des Wunsches nach sexueller Befriedigung sprich Triebabfuhr die entscheidene Rolle spielt und dieses dringende Bedürfnis nach Triebabfuhr ist bei den Jungen meist deutlich größer als bei den erwachsenen Männern.  Machtverhältnisse als Ausschlußkriterium “zwischen den Generationen” führt zudem ja auch niemand mit dem Wunsch nach Kriminaliserung ins Feld wenn ein (reicher) alter Mann eine dumme/ungebildete junge Frau heiraten möchte (inklusive staatlich subventionierter Fickerlaubnis)  Wobei diese strukturellen Machtverhältnisse, die sich durch die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft ziehen mit ihrem Kern in der traditionellen Familie eine Übertragung auf Mann-Mädchen Konstellationen z. B.  durchaus mit Einschränkungen zulassen. Die männliche Homosexualität einschließlich “Pädophilie”/Päderastie/Ephebophilie u. ä. ist denkbar weit entfernt von bürgerlich kapialistischen Familienstrukturen und stellt für diese sogar eine Gefahr dar, weil sich hier Menschen in einer Form, die mit dem Gesellschaftssystem kollidiert emanzipieren. Hier liegt wohl auch der eigentliche Grund der gnadenlosen politischen und strafrechtlichen Verfolgung in Vergangenheit und Gegenwart. Daher kann man hetero- und (männlich) homosexuelle Formen der “Pädophilie”/Hebephile usw.  nicht völlig gleichsetzen.  Somit wird dann auch bei diesem “Vortrag” die Verwerflichkeit emanzipierter und informierter  sexueller Interaktionen zwischen Männern und Jungen bereits vorausgesetzt um diese dann als  “Gewalttat” infolge eines “Machtverhältnisses” (das so nicht existiert) mit einem “Täter” und “einem “Opfer” bezeichnen zu können. Tatsächlich gibt es weder das angeführte Machtverhältnis, noch Gewalt, noch  Täter und Opfer. Somit entsteht dann der Mythos des sogenannten “Missbrauchs”, der keinerlei reale Grundlage hat. An dieser Stelle noch einmal einige grundlegende Ausführungen, die einem der Grundsatztexte auf dieser Seite entnommen wurde:

 

Das Problem mit der Logik

Auf diesen Moralismus baut Finkelhor einen Kreisschluß. Er trat an zu Begründen, weshalb sexuelle Interaktionen mit Kindern verwerflich sind, muß jedoch die Verwerflichkeit schon voraussetzen, um sie überhaupt begründen zu können. Der Kreisschluß fällt nicht auf, weil nicht etwa reflektiert wird, ob sexuelle Interaktionen mit Kindern gegen ethische Grundsätze verstoßen, sondern dies dogmatisch angenommen wird. Dieses unbewußte, einem Bauchgefühl entspringende, Dogma läßt sich logisch nicht erklären, muß aber die Logik bemühen, um ihm eine scheinrationale Legitimation zu verleihen. Da das Dogma unter keinen Umständen angezweifelt werden darf, folgen aus seiner falschen l ogischen Begründung weitere falsche Schlüsse. Der einmal dogmatisch vorgegebene Weg darf nicht wieder verlassen werden. Einen solchen Fehlschluß hat Finkelhor selbst erkannt: “Wenn Kinder Sex nicht zustimmen können, weil ihnen das Wissen darüber fehlt, schließt das nicht auch Sex unter Gleichaltrigen aus?” Wem sie ihre Zustimmung nicht geben können, istist dabei ohne Belang. Dies bedeutet auch: Wer eine Ablehnung einverständlicher sexueller Interaktion zwischen Kindern und Erwachsenen auf die fehlende Zustimmungsfähigkeit von Kindern gründet, lehnt folgerichtig auch solche unter Kindern ab.

 

Machtverhältnisse

Nachdem Finkelhor sein Argument der informierten Zustimmung selbst falsifizierte, vollbrachte er ein logisches Kunststück. Er führte ein weiteres Argument ins Feld, so als ob dies sein erstes falsifiziertes post mortem verifizieren würde: “Andererseits hat ein Kind nicht die Freiheit, ja oder nein zu sagen. (…)Das Argument vom Machtgefälle wird deshalb gerne angenommen, weil es auf der Grundannahme beruht, daß Kinder sich niemals auf sexuelle Beziehungen mit Erwachsenen einlassen würden und erst der Erwachsene durch die Ausnutzung des Machtgefälles ihnen ein scheinbares “Ja” entringt, das tatsächlich ein “Nein” ist. Dies könnte einleuchtend sein, gäbe es nicht das von Natur aus mit Sexualität ausgestattete Kind, das auch aktiv seine Bedürfnisbefriedigung sucht. Dabei schreckt es auch vor älteren Sexualpartnern nicht zurück; sie besitzen auf Grund ihres sexuellen Wissens sogar gewisse Vorzüge gegenüber Gleichaltrigen. Gerade in Fällen, in denen die Initiative von Kindern ausgeht, wird das Machtgefälle bedeutungslos. Jemand, der einem Kind Schokolade gibt, kann wohl kaum mit der Begründung verurteilt werden, daß er ein Machtgefälle ausgenutzt und Gewalt angewendet habe, wenn es selbst danach verlangt hat. Finkelhor war sich wohl bewußt, daß eine pauschale Ablehnung kindlich-erwachsener Sexualität weder mit dem Postulat des sittlichmoralisch unreifen Kindes noch mit der Gleichsetzung eines Machtverhältnisses mit dessen Ausnutzung gelingen würde: “Der entscheidende Unterschied bei Sex zwischen Erwachsenen und Kindern ist die Kombination aus fehlendem Wissen und der fehlenden Macht von Kindern.” Nur die Kombination seiner Argumente sei letztlich ausschlaggebend. Damit vollführte er das Kunststück, zu einer Null eine weitere Null zu addieren und das Ergebnis Eins sein zu lassen.

 

entnommen hier: Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

 

Wie konnte es sein, dass damals  selbst erziehungswissenschaftliche Zeitschriften  “pädosexuelle Handlungen” als opferlos schilderte? Ganz einfach weil es keine Opfer gab.  Es gab  (und gibt auch heute noch) notgeile Jungen, die von einem erwachsenen Freund sexueller Befreidigung erwarten und fertig. Keine Opfer keine Täter und somit kann es auch keine “Perspektive” von “Opfern” geben wenn deren “Perspektive” eben der nächste Orgasmus war/ist.  In diesem schrecklichen Vortrag wurden tatsächlich alle missbrauchsideologischen Plattitüden und Glaubensbekenntnisse heruntergebetet ohne eine sachlichen Bezug zu der gescholtetenen Vergangenheit und auch nicht zur Gegenwart. Völlig dem Zeitgeist und der menschenrechtsverletzenden Gestzgebung unterworfen bezieht man einfach dann auch “Hernawachsende” sprich ältere Jugendlichen und junge Erwachsene in den geisteskranken Opferkult mit ein. Als ob diese nicht wissen würden was sie wollten oder auch nicht und nicht in der Lage wären sich gegen unerwünschte Annäherungsversuche zu wehren.  Die Forderung nach ersatzloser Streichung der (“Schutz”)altersgrezen ist heute wie damals die entscheidene Forderung zur Herstellung von strafrechtlichen Verhältnissen, die mit Grund- und Menschenrechten vereinbar sind. Denn es gibt hier nichts zu “schützen” ausser einer schrecklichen und schwerst gestörten Ideolgie, die allerdings staats- und systemtragend ist. Vierlmehr geht es der Staatsgewalt und deren Vasallen eben um die Unterdrückung eines politisch unerwünschten Sozial- und Sexualverhaltens mit allen Mitteln. Längst werden die vermeintlichen “Opfern”, wie hier vielfach berichtet auch ganz schnell zu “Tätern” wenn es dem Machtaparat in den Kram passt. Wie nicht anders zu erwarten drischt man auch auf die (fast) nicht mehr existierende klassische politische Schwulenbewegung ein, die Vorreiter war in Sachen der Etnkriminalisierung und Emanzipation aller Formen männlicher Homosexualität einschließlich Päderastie/Hebephilie. Diese richtigen Positionen waren (und sind) mit der sexualpessimistischen irrationalen und geisteskranken Ideolgie der Lesben- (die niemals politisch und strafrechtlich verfolgt wurden) und Frauenbewegung unvereinbar. Deshalb gab es hier früher auch eine strickte Trennung und Gegnerschaft in der Sache. Die einstige Schwulenbewegung wurde dann infolge eines schrecklichen Bündnissens von agressiven Feministinnen, Lesben und anderen Genderwahnsinnigen übernommen und inhaltlich weitgehend vernichtet. Konsequenterweise haben diese LGBTusw Irren dann den Schwulen auch noch ihr eigenes Museum weggenommen und in eine Lesbischfeministischengenderfluid vulvenverschlammte Opferheulantalt umgewandelt mit Sternchen.  Als Nachwirkung dieser widerwärtigen Veranstaltung im Ungeist menschenverachtender staatlicher Propaganda gab es dann noch Scheingefechte mit den rechtsextremen braunen Gruselgestalten der AfD, die dann in einem grotesken Beitrag die Veranstalter dieser ebenfalls ins rechte Spektrum gehörende Veranstaltung als “linksradikal” zu bezeichnen und im übrigen groben Unfug in einem unerträglichen Nazijargon zu verbreiten indem unter anderem jeder der sich inhaltlich kritisch zu dieser scheußlichen Geschichtsklitterung positionierte als “Kinderschänder” zu diffamieren. Auf einzelne Zitate wird hier dann verzichtet.  Nun ist es aber eine Tatsache, dass beide vermeintlichen Seiten in dieser Scheinauseinandersetzung die Kritiker mundtot halten wollten also hier kein Gegensatz in den politischen Absichten bestand. Letztlich vertreten AfD und Queer Nations, Grüne, LGBTusw” und TAZ genau die gleichen sexualpolitischen Positionen und tragen hier dann politische Scheingefechte aus im Sinne der Strategie der politischen Machthaber “Herrsche und Teile”. Weitere grundlegende Informationen zu diesem Themenkomplex können den folgenden Verweisen auf andere Artikel hier entnommen werden.

Siehe auch:

k13-Online: Gewalttätiger Angriff vor Beginn der Veranstaltung im Berliner taz-Gebäude: Dr. Christoph Schweer wird handgreiflich gegen Dieter Gieseking(K13online)

 

Auszug:

Vor Beginn des Vortrages vom Historiker Jan-Hendrik Friedrichsen kam es im taz-Gebäude zu einem tätlichen Angriff gegen den Inhaber von K13online Dieter Gieseking. Ein zunächst unbekannter Mann stürmte plötzlich auf Gieseking zu, beschimpfte Ihn als Päderast und griff Ihn körperlich an. Dabei wurde auch das Smartphone entrissen. Durch das lauthalsige Schreien des Mannes kam der Veranstalter Jan Feddersen, Jan-Henrik Friedrichsen und ein Mitarbeiter der taz heran geeilt. Alle drei mussten den Mann beruhigen. Gieseking forderte mehrfach den Namen des Mannes, der die Auskunft jedoch verweigerte. Anschließende Recherchen haben jedoch schnell die Identität des Mannes erbracht: Dr. Christoph Schweer. Er ist “wissenschaftlicher Mitarbeiter(Referent)” von Martin Trefzer, Politiker der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus. Schweer verteilte auch an alle Veranstaltungsbesucher Flugblätter. Nach einer internen Beratung konnte sich der Veranstalter Queer Nations offensichtlich nicht dazu durchringen, diesem Rechtspopulisten den Zutritt in den Konferenzraum zu verweigern. (…)

 

Kentler und kein Ende

 

Helmut Kentler – Hysterische “Aufarbeitung” und Geschichtsklitterung…

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

kurz und knapp…

Vortrag von Teresa Nentwig zu Helmut Kentler – Die Systempresse hetzt weiter

Leibniz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Schwuler Wahnsinn* trifft Staatsgewalt mit Pädokeule (ohne *)

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Wenn die lesbisch-feministisch kontaminierte Schwulenlobby dem Missbrauchsmythos in den Arsch kriecht….

Moral-Panic-Queen

Die Siegessäule und die Pädokeule

Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

Das Problem mit der Wahrheit

und andere mehr…

 

 

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