Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 13 April 2020 ]

Wie bereits zweifach berichtet setzt man in den Niederlanden alles daran das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit außer Kraft zu setzen. Um dies ohne Widerstand aus der Gesellschaft umsetzen zu können wählt man hier natürlich das Thema “Pädphilie“/Päderastie bzw. das dortige Sexualstrafrecht. So sollen Äußerungen, welche die Missbrauchideolgie kritisch hinterfragen zukünftig unter Strafe gestellt werden. Seit Monaten verfolgt man sexualpolitisch engagierte Menschenrechtsaktivisten mit konstuierten strafrechtlichen Vorwürfen und willkürlichen Wohungsschändungen (Hausduchsuchungen) und Verhaftungen. Einige Justizopfer sitzen seit über zwei Monaten in Untersuchungshaft. Diese Menschenrechtsverletzungen stehen im Zusmmmenhang mit dem aus politischen willkürlich verbotenen Verein Martijn und der geplanten Neugründung der politischen Partei “PNVD“. Mit den aktuellen Entwicklungen in dieser Sache befasst sich der folgende Artikel.

Ad van den Berg, Nelson Maatman und der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard sitzen immer noch im U-Haft und es ist völlig offen, ob es vor einer Hauptverhandlung noch zu einer Entlassung aus dieser politischen Gefangenschaft kommt. Norbert de Jonge und Marthijn Uittenbogaard selbst sind (noch?) auf freien Fuß aber auch gegen sie laufen rein politisch motivierte Strafverfahren. Uittenbogaard, de Jonge und van den Berg leiteten über lange Zeit den sexualpolitischen Verein Martijn, der vor einigen Jahren nach einem Rrchtsstreit über mehrere Instanzen menschenrechtswiedrig aus staatspolitischen Motiven verboten wurde, denn ein Verein, der sich für eine menschenrechtskonforme Sexualpolitik einschließlich der Strafgesetzgebung in diesem Bereich einsetzt und durch Sachinformation eine sexuelle und soziale Emanzipation nicht zuletzt auch junger Menschen fördert war dem Regime in den Niederlanden und der herrschzenden Klasse natürlich ein Dorn im Auge. Ebenso gründeteten diese drei Aktivisten später auch die politische Partei PNVD (Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt), die sich später selbst auflöste und jetzt in Form einer Stiftung (in den Niederlanden ist das anscheinend möglich) wieder neu gegründet werden soll. Nelson Maatman engangiert sich ebenfalls seit kürzerer Zeit für eine menschenrechtskonforme Sexualpolitik und eine Entkriminaliserung “pädophiler” Sexualität unter dem Schlagwort “Pedo Pride”. Er trat mehrfach bei öffentlichen Veranstaltungen auf und war auch Gast bei TV-Sendungen der niederländischen Systemmedien, wie zuvor auch bereits die drei anderen genannten Menschenrechtsaktivisten.
Nachdem alle Opfer staatlicher Gewalt in Form von Wohungsschändungen von Wohungssschändungen wurden und lediglich zwei der Opfer staatlicher Gewaltwillkür nicht verhafet wurden abenteuerlich gestrickte Strafverfahren auf den Weg gebracht und es kam innerhalb und außerhalb der Gefängnismauern zu weiteren Vorkommnissen an denen faschistoide “Kinderschutz” Vertreter ebenso beteiligt waren wie die Systempresse des kleinen Landes. Fanatische homo- und pädophobe “Kinder- und Jugendschützer” sorgten dann auch maßgeblich für diese Ermittlungsverfahren, die wie immer bei diesem Thema quasi auf Zuruf eingeleitet wurden. Die absurden Vorwürfe der Staatsgewalt bezogen sich natürlich auch auf den ohne rechtsgrundlage verbotenen Verein Martijn. Man unterstellt den Justizopfern, dass der Verein “heimlich” weiter betrieben wurde”. Natürlich geht es hier auch um die Verhinderung der Neugründung der Partei PNVD, deren Programm man hier in deutscher Übersetzung nachlesen kann. In vorauseilenden Gehornsam setzt man ein noch nicht gültiges Gesetz um welche die freie Meinungsäußerung aushelbelt wenn es um Fragen des Sexualstrafrechts, Pädophilie und Kinder- und Jugendsexualität. Jegliche Kritik an dem irrationalen und inhumanen Missbrauchsmythos soll so unterbunden werden. Zudem konstruierte man gegen den Ehemann von Marthijn Uittenbogaard den Vorwurf, dass er in dem Haus des Paares “Kinderpornos” produzieren wollte ohne hierfür irgendwelche Nachweise liefern zu können. Bei Ad van den Berg, der bereits menschenrechtswidrig in der Vergangnehit eingkerkert wurde infolge des Umstands, dass er sein Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit in Anspruchnahm und eben aucgh Darstellungen sexueller Selbstbestimmungfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie” )in seinem Besitz hatte. Als bereits “vorbestraftes” Justizopfer war es natürlich leicht dem 75-jährigen abermals den Besitz von diesen politisch höchst unrerwünschten Dokumentationen jugendlicher sexueller Emanzipation zu unterstellen, denn diese Bilder und Videos zeigen etwas, das es laut der auch in den Niederlanden systemtragenden Missbrauchsideologie nicht gibt und somit dürfen absolute Beweise für das Gegenteil auch nicht allzu bekannt werden. Derweil meldete sich Nelson Maatman aus seiner politischen Haft um dem Unrecht, welches er erfährt einer kleinen Öffenlichkeit bekannt zu machen. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen und Hetze durch die Systempresse:

 

 

Pedo-Aktivisten verbinden sich gegenseitig:” (…) Sowohl Nelson M. als auch der Hengeloër Uittenbogaard gehören zu einer Gruppe von Pedo-Aktivisten. Sie nutzen jede Gelegenheit, um ihre kontroverse Theorie zu verherrlichen, die davon ausgeht, dass eine Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem Minderjährigen möglich sein muss. Nelson M. wurde kürzlich wegen Besitzes von Kinderpornografie verhaftet. (…) Die Stiftung für den Kampf gegen Missbrauch (…) reagierte wütend auf die Skype-Aktion von Nelson M. “Es ist verrückt zu sagen, dass jemand, der den Verdacht hat, Kinderpornografie zu haben, aus seiner Zelle seine anstößigen Ideen auf diese Weise zu verbreiten“, sagte Marcel Jeninga, Präsident der Stiftung. Er ist erleichtert, dass die Justiz Nelson M. zum Schweigen gebracht hat.

 

Quelle/vollständiger Text: rtv.oost: Pedo-activisten doen elkaar de das om: justitie extra scherp op skypen vanuit bajes 

 

Auch aus dieser holprigen Übersetzung erschließt sich, dass auch die niederländische politisch gleichgeschaltete Systempresse hetzen, lügen und desinformieren kann und legiglich eine Propagandaplattform des Regimes ist.  Statt sich sachlich mit Argumenten auseinanderzusetzen schreibt man etwas von “Verherrlichung”  und des stellt den vermeintlichen Besitz von politisch und strafrechtlich verfolgten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlich und scheinbarer “Minderjähriger ” in den Vordergrund und hofiert eine unseriöse Stiftung, die sich der Jagd auf Menschen, die nicht ihre faschistoide Meinung vertreten, verschrieben hat.  Tatsächlich hatte Nelson Maatman die Möglichkeit sich über Skype  aus der politischen Haft zu äußern und das Unrecht zubenennen und seine staatsgewalttätigen Täter verbal anzuklagen. Das Viseo wurde später dann auch auf der Videoplattform FreeSpeechTube . welche sich dem Menschenrecht auf Meinungsfreiheit verschrieben hat , veröffentlicht. Moderator dieses mutigen Online-Projekts ist Norbert de Jonge.  Weitere Botschaften nach außen hat man Nelson Maatman natürlich untersagt. Ohne den Ansatz einer Kritik unterstützt das ostniederländische Systemblättchen dann die  widerlichen Aussagen der schrecklichen “Kinderschützer” und man ist gmeinsam erleichtert einen Menschenrechtsaktivisten wegen seiner “anstößigen Ideen” zum Schweigen gebracht zu haben.  An anderer Stelle kann man dann unter anderem lesen:

 

 

In den letzten zwei Wochen sind plötzlich zwei Videos von Männern aufgetaucht, die an der Untersuchung der Fortsetzung des verbotenen Pedo-Vereins Martijn beteiligt waren. Zunächst landete ein Skype-Anruf mit Nelson M., der wegen Verdachts auf Kinderpornografie festgenommen wurde, auf der FreeSpeechTube-Website. Er darf nicht mehr aus dem Gefängnis skypen. Eine Woche später veröffentlichte Martijn Uittenbogaard, ein ehemaliges Vorstandsmitglied von Martijn, ein Video, in dem er erklärt, warum er glaubt, sein 32-jähriger Partner sei im Januar zu Unrecht festgenommen worden. Zu dieser Zeit wurden der 32-jährige Mann und der 75-jährige Haarlemmer Ad van den B. festgenommen. Van den B. war früher Vorsitzender des inzwischen verbotenen Martijn-Vereins. Gegen Nelson M. und Norbert de J. führte die Staatsanwaltschaft bei der Untersuchung der Fortsetzung des verbotenen Clubs Durchsuchungen durch. Der J., der nicht verhaftet wurde, ist der Gründer und Moderator von FreeSpeechTube. (…)Ein Kleinkind in Shorts zerquetscht einen Ballon mit dem Gesäß. (…) “Dies ist ein herausragendes Material, das Pädophile betrachten”, sagt Saskia de Jong, Forscherin bei Terre des Hommes. (…) Auf Anfrage von De Telegraaf hat die Organisation die Website angesehen und festgestellt, dass das Forum auch auf andere Websites verweist. “Sie wirken sich direkt auf Kinderpornografie aus”, schließt De Jong. (…) Auffällig ist auch, dass es im Forum eine Diskussion über das Alter der Zustimmung gibt. Einige Benutzer sagten, dass sollte etwa bei 10 bis 12 Jahre alt sein. (…)Im vergangenen Sommer berichtete Rechtsanwalt Yme Drost über die Fortsetzung von Martijn und sagte im Namen der Stiftung den Kampf gegen Missbrauch an. FreeSpeechTube wurde auch in der Erklärung erwähnt, sagt Drost. “Die Site ist Teil eines Netzwerks. Ich wollte beschreiben, wie sie ihre eigene pädophile Umgebung schaffen, in der eine Subkultur überleben kann”, sagt er. Er untersuchte die Site,  (…)Dann übermittelte er seine Informationen an die Staatsanwaltschaft. (…) Letzte Woche wurde die Untersuchungshaft des 32-jährigen Partners von Uittenbogaard und des von Van den B. nach Angaben der Staatsanwaltschaft verlängert. Auch Nelson M. ist vorerst noch inhaftiert. Ein Sprecher sagte, dass FreeSpeechTube auch Teil der strafrechtlichen Untersuchung der Fortsetzung von Martijn ist, gerade wegen allem, was auf der Website war und ist. 

 

Quelle/vollständiger Text: De Telegraf: Terre des Hommes: ’Materiaal voor pedofielen’ Onderzoek OM naar website met ’Martijn-video’s’

(Recherchiere OM in der Website mit “Martijn videos” | Inland)

 

Es ist nicht verwunderlich, dass sich hier eine mehr als zweifelhafte sogenannte “Nichtregierungsorganisation” wie Terre des Hommes aktiver Teil der politischen Verfolgung der sexualpolitischen Menschenrechts-Aktivisten werden, denn diese finanziell bestens ausgestatteten Organisationen mit oftmals repräsentativen Standorten in verschiedenen Ländern der Welt unterstützen die Regierungen und die Interessen der herrschenden Klasse aktiv im Interesse  eines globalen repressiven Raubtierkapitalismus und hier insbesondere die systemanpassende strafgewaltige Gesinnungspolitk im Bereich der Sexualpolitk . So arbeitet auch Terre des Hommes der Staatsgewalt zu bei der Verfolgung politisch nicht erwünschten Sozial- und Sexualverhaltens. Somit sind solche dubiosen Vereine alles andere als regierungsfern sondern asktiv beteiligt an schweren Menschenrechtsverletzungen, wie auch in diesem Fall Hand in Hand mit einer faschistoiden “Kinderschutz”-Stiftung. Betrachtet man die (wahrscheinlichen) Tatsachen, die hier zugrunde liegen, so kann sich deutlicher kaum zeigen, dass hier die Verfolgung einer politischen Gesinnung, welche letztlich nur die Einhaltung der Menschenrechte in der Stragesetzgebung fordert, mit allen Mitteln betrieben wird. Man erdreistet sich ohne Scham unter anderem ein Video eines Kleinkindes, das sich auf einen Ballon setzt, der dann platzt oder allein die offene Diskussion über (sowieso mit Bürgerrechten und rechtsstaatlichen Prinzipien nicht zu vereinbarenden) strafrechtlichen Schutzaltergrenzen im Hinblick auf die sexuelle Selbstbestimmung junger Menschen als Begründung für eine strafrechtliche und Politische Verfolgung herzunehmen weil man überall eine “pädophile Gesinnung” wittert, was immer das sein soll.  Dabei hat man einmal wieder Angst, dass sich diese Menschen organisieren könnte und so etwas wie eine kulurelle und politische Subkultur schaffen könnten, welche als Bedrohung für das System angesehen wird.  Einer Staatanwaltschaft reichen dann solche “Informationen” um ihren Gewaltaparat in Bewwegung zu setzen und sich srafrechtliche Feigenblätter zu konstruieren um ihre Übergriffe gegen unschuldige Menschen rechtfertigen zu können. So unterstellt man natürlich immer den Bersitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen  (“Kinder-/Jugendpornographie”) sowie den Aufbau “krimineller” Netzwerke und verhafet erstmal nach Lust und Laune. Die Sammlung von erheblichen menschenrechtsverletzenden Übergriffen nennt man dann “Kampf gegen sexuellen Missbrauch” . In sprachlich richtiger Form bedeutet dies eben den Kampf gegen eine politisch nicht gewollte Form von sozialer und sexueller Selbstbestimmung und Emanzipation sowie die Verbreitung vom System gefürchteter Wahrheiten. Auch Marthijn Uittenbogaard veröffentlichte auf ein Video, auf derm er nicht nur sein Haus zeigt sondern auch über die Übergriffe der Staatsgewalt gegen ihn und seinen 32-jährigen Ehemann spricht und genau erkärt auf welchen frei spekulierten Unterstellungen die menschenrechtswidrige Verhaftung seines Mannes verursachten. So unterstellte man dem jetzigen Opfer von Ermittlungsbehörden und Justiz er wolle (gewaltsame) “Kinderpornos” produzieren wegen irgendwelcher durchaus üblicher Gegenstände in der Garage. Ein anderer Vertreter der niederländischen Systempresse berichtet dazu unter anderem fogendes:

 

 

Der 32-jährige Hengelo, der im Januar wegen des Verdachts der “Vorbereitung auf sexuellen Kindesmissbrauch” verhaftet wurde, hatte ein Messer und Kabelbinder in seinem Besitz sowie ein Video, in dem ein Kind spontan seinen Arsch zeigt. Das sagt Lebenspartner Marthijn Uittenbogaard (47) des 32-jährigen Verdächtigen in einem fast 20-minütigen Video, das er am Dienstag verteilte. Uittenbogaard filmt einen Rundgang durch das Haus, in dem er mit seinem Freund lebt, der seit 10 Wochen in Haft ist. Die Justiz wird am Mittwoch entscheiden, ob der 32-jährige Verdächtige vorerst freigelassen wird oder ob seine Haft um weitere 30 Tage verlängert wird. (…) Uittenbogaards Video zeigt auch eine Matratze und eine Lampe im Schuppen ihres Hengelo-Hauses. Es sollte zeigen, dass der Verdächtige beabsichtigte, Kinderpornografie hier aufzunehmen, behauptet sein Partner. „Die Moralpolizei hier hat das ganze Haus 11,5 Stunden lang auf den Kopf gestellt, um uns zum Schweigen bringen zu können. Es ist ein Machtmissbrauch, ein Weg, unschuldige Menschen zu zerstören. “ (…) Sein Partner benutzte die Kabelbinder laut Uittenbogaard, um einen Karren am Fahrrad zu befestigen. “Aber sie sehen es anscheinend als Vergewaltigungswerkzeug. Das ist in ihrem Kopf. ” Uittenbogaard selbst soll im Internet voll aktiv sein (…) “Sie wollen mich zum Schweigen bringen. Ich habe nie Tipps über das Internet gegeben “, sagt er im Video. Mit Tipps verweist er auf Anweisungen, wie man ein Kind am besten missbraucht, ohne Spuren zu hinterlassen. Diese Tipps sollen aus einem digitalen englischen Buch mit fast 1.000 Seiten stammen. (…) Marthijn Uittenbogaard behauptet in dem Video, dass er davon nichts weiß: „Ich möchte die Schädlichkeit sexuellen Kontaktes zwischen Erwachsenen und Kindern diskutieren und das ist nicht erlaubt. Wir sind Opfer des Rechtsfaschismus.

 

Quelle/vollständiger Text: ad.nl: Hengelose pedofiel verspreidt video: ‘Mijn vriend wilde hier geen kinderporno opnemen

 

Das Statment ,das  Marthijn Uittenbogaard hier abgibt ist ebenso mutig, wie richtig und wichtig, denn es zeigt in drastischer Form in welchen Staaten wir in Europa /EU mittlerweile lben und wie Grundfreiheiten und Bürgerrechte mit Füßen getreten werden wenn es um systemimmanente politische Interssen geht, die einen stetigen Aubbau von in den jeweiligen Verfassungen garantierten Menschenrechten voraussetzen. Dies Tendenzen, die mit Begriffen wie (Rechts)faschismus  durchaus treffend bezeichnet werden. Es wird auch die gesamte Absurdität und der staatliche Vernichtungswille deutlich, der hier skrupellos praktiziert wird. Es werden “Vorwürfe” schamlos und offensichtlich in moralhysterisch-kranken Köpfen der Staatsgewalttäter ausgebrütet vorgeschoben um menschenverachetende Übergriffe gegen schuldlose Menschen zu begehen. Es geht tatsächlich darum eine höchst unerwünschte oder gar gefürchtete politische Opposition zum Schweigen zu bringe. Offensichtlich ist es die Angst vor Wahrheit und einer offenen Diskussion zu einem Thema, bei dem das staatliche Lügenkonstrukt nut allzu leicht zusammenbrechen könnte.  Die nächsten Haftprüfungstermine: Ad van den Berg am 17. April, Ehemann von Uittenbogaard am 17. April und Nelson Maatman am 30. Juni. Norbert de Jonge & Marthijn Uittenbogaard sind noch in Freiheit und unterstützen die Justizopfer nach Kräften. Siehe hier auch:

 

Verhaftung und Einkerkerung eines weiteren Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden

Wenn die Staatsgewalt wütet…

PNVD – Parteiprogramm Übersetzung

Lehrer und Schüler…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Innenminister mögen es schärfer

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Winterpause beendet – Bundestag beschließt Ausweitung des Gesinnungsstrafrechts

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt,

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

und andere mehr.

sowie auch:

K13-Online: Mainstream-Medien-Skandal in den Niederlanden: Das Verschweigen der kritischen Äußerungen von Nelson Maatman im Video bei Freespeechtube muss als Lügenpresse bezeichnet werden

K13-Online: (Update) Niederländischer Pädophilie-Aktivist Marthijn Uittenbogaard veröffentlicht Video: Sie wollen mich zum Schweigen bringen * Es ist ein Machtmissbrauch, ein Weg, unschuldige Menschen zu zerstören

K13-Online: Positive Tendenz zum seriösen Journalismus: Niederländisches Mainstream-Medium De Telegraaf läßt auch den Pädophilie-Aktivisten Norbert de Jonge zu Wort kommen

 

 

 

 

3 Antworten zu “Politische Verfolgung von Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden setzt sich fort”

  1. Anonymous sagt:

    <>

    Das ist sehr lustig, umd ein weiterer Grund solche “Pornografie” mit allen Mitteln massenhaft zu verbreiten. Womöglich schauen “Pädophile” auch gerne Warenhauskataloge an, die Kinderbekleidung anbieten. Auch die sollte man also schleunigst verbieten, um die Idiotie auf die Spitz zu treiben!

  2. In die Zeitung “Algemeen Dagblad” von 17.04.2020 qwurde berichtet das die U-Haft von der Partner von Herr Uittenbogart mit 3 Monaten verlängert ist und ist das Ergebnis von der Hausdurchsuchung bekanntgegeben. Es sind laut Bericht Sexsachen, Kinderkleidung, Kinderspielzeug und ein ücksack mit be-wraps, gleutmittel, Kondomen, Windelen und Kinderunterwäsche. Auch wurde ein Raum gefunden mit ein Photolampe, matratzen und ein Karton mit Kunstpenissen. Er soll ein komplette Kinderzimmer eingerichtet sein. Der Staatsanwaltschaft sagt das diese Sachen gebraucht werden für das begehen einer Verbrechen.
    Er wird auch beschuldigt von das machen von sexuell orientierte Photos und Filme von ein 6-jähriges Kind.
    Die Hausdurchsuchung wurde durchgeführt in Rahmen von das Ermittlungsverfahren wegen der verboten Verein Martijn. Auch in Arnhem, Haarlem und Lelystad sind Hausdurchsuchungen durchgeführt.
    QUELLE: https://www.ad.nl/binnenland/kinderkamer-en-seksspullen-gevonden-bij-pedoverdachte-voorarrest-verlengd~aa31f8e7/

    • Leonard Forneus sagt:

      Nach bisherigen Recherchen handelt es sich hier um eine Lüge der Systempresse. Ich werde hier in Kürze quellenahe Informationen einholen.Es ist aber bisher von bösartigen Phantasien auszugehen.Es geht hier um eine konsequnte Bekämpfung von Menschenrechtsaktivisten. Hier arbeiten Staatsgewalt und die politisch gleichgeschaltete Presse Hand in Hand zusammen – wie immer nicht nur in den Niederlanden.

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