Verhaftung und Einkerkerung eines weiteren Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 03 März 2020 ]

Nachdem bereits mehrere sexualpolitische Menschenrechts-Aktivisten im Kontext mit der rechtswidrig aus politischer motivierter Willkür heraus verbotenen Vereniging Martijn und der sich in Wiedergründung befindlichen Partei PNVD Opfer staatlicher Gewaltübergriffe wurden (Wohungschändungen und Raub persönlicher Gegenstände) und der Ehemann von Marthijn Uittenbogaard und Ad van den Berg ohne rechtliche Grundlage menschenrechtsverletzend in U- Haft genommen wurden, ist nun auch der Aktivist Nelson Maatman willkürlich inhaftiert worden. Die U-Haft für die anderen Opfer einer verbrecherischen Staatsgewalt wurde verlängert. Alles weitere in diesem Bericht.

Anders als in der deutschen Banannenrepublik gibt es bzw. gab es in den Niederlanden eine offenere Diskussion zu Themen wie “Pädophilie”, Päderastie und ähnliches. In öffentlichen Veranstaltungen und auch Sendenungen der Mainstream TV-Sender wurden mehr als nur eine Meinung, welche die immergleichen Glaubensbekenntnisse des irrationalen Misssbrauchsmythos und der darauf basierenden Pornolüge runterbetet. Bestenfalls gibt es hierzulande eine Erwähnung, dass es Zeiten gab in denen es eine andere (vernünftigere und im Ansatz sachliche) Sichtweise auf diese Themen gab. Hierzu präsentiert man dann eine Mimik, die sich zwischen Schock und einem angewidert sein des Sprechenden bewegt. In den Niederlanden präsentierte man dagegen eine echte Gegenposition, die für einen rationalen und humanen Umgang mit diesen letztlich gesellschaftlichen Tatsachen eintritt und sich gleichzeitig für eine vollständige oder teilweise Entkriminalisierung sexueller gefärbter Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen einsetzt und ebenso ein wirkliches Recht auf sexuelle Selbstbestimmung für alle Generationen einfordert. Hierzu gehören seit langer Zeit Vetreter des in einem Akt schwerer Menschenrechtsverletzung verbotenen Vereins Martijn bzw. der aus diesem später hervorgegangenen Partei PNVD (Partij voor Naastenliefde, Vrijheid en Diversiteit). Dazu gehören couragierte Persönlichketen wie Ad van den Berg, Norbert de Jonge, Marthijn Uittenbogaard und seit einiger Zeit auch Nelson Maatman. Auch letzterer fan in öffentlichen Veranstaltungen ebenso deutliche wie sachlich richtige Worte, die so manchen denkunfähigen angepassten humanen Lemming (dies ist bekanntlich die Mehrheit, auch unter dem Begriff Dummvolk bekannt) in Wut versetzen könnte inklusive unkontrollierter Gewaltphantasien. Offensichtlich möchte man in den Niederlanden diese halbwegs offene Diskussion mit aller (Staats)gewalt abwürgen. Dies erfuhr nun auch der Limburger Student Nelson Maatman, der kurz nach der Teilnahme an einer TV-Sendung und einer öffentlichen Universitätsveranstaltung willkürlich verhaftet und in Unteruchungshaft verbracht wurde. Diese wurde nun um zwei weitere Wochen verlängert. ein örtliches Presseerzeugnis berichtete dazu unter anderem folgendes:

 

 

Die Universität Amsterdam hätte sich niemals dafür entschuldigen dürfen, Nelson Maatman, den Pedo-Aktivisten, der nach seinem Auftritt im NPO-Programm Danny auf der Straße ernsthaft bedroht ist, eingeladen zu haben. Das denkt der Student Rogier van de Veen. Er war im College, das Maatman letzte Woche ansprach. “Wenn die Universität zu den Pfeifen der Volksmeinung tanzt, verliert sie ihren kritischen Charakter.” Vergangene Woche hat die Universität Amsterdam Nelson Maatman, den Gründer der umstrittenen Children es Liberation Front, eingeladen, über Pädophilie für den Sexualsoziologiekurs zu sprechen. (…) Maatman plädierte während des Colleges für die Legalisierung von Sex mit Minderjährigen und argumentierte, dass die derzeitige Altersgrenze ein Tabu für Pädophilie schaffe. Ein paar Tage später wiederholte er diese Aussagen in der NPO-Sendung Danny on the street, die von mehr als 600.000 Niederländern angesehen wurde. Rund um die Sendung erhielt die Universität eine Flut von negativen Reaktionen. (…) schrieb der Geschäftsführer in einem Kommentar. “Wir waren uns seiner aktivistischen Haltung und seiner Äußerungen nicht ausreichend bewusst. Das ist falsch, ein großer Fehler. Wenn wir besser studiert hätten, hätten wir ihn sicher nicht eingeladen. Laut dem Studenten Rogier van de Veen ist diese Entschuldigung ein “Zusammenbruch der Integrität der Universität”. “Eine Sozialwissenschaftlerin sollte sich etwas von ihren kulturell informierten Vorurteilen distanzieren, wenn sie ins Forschungsfeld eintritt”, sagt Van de Veen in Folia, der kostenlosen Wochenzeitung für Studenten und Mitarbeiter der UvA. (…) aber zumindest können wir offen für andere Denkweisen sein. Von dieser Position aus konnten wir Nelsons Rede analysieren, ohne dass uns unsere kulturell geprägte Moral um Pädophilie im Weg stand. (…) Das Gastkolleg von Maatman fand in einer Themenwoche rund um das Thema Pädophilie statt. “Dies ist ein wichtiges Thema für einen Beruf namens Soziologie der Sexualität, weil es Pädophile in unserer Gesellschaft gibt”, schreibt Van de Veen. ,,Wir erhielten die bekannten und erschöpften Ansichten rund um Pädophilie, wir mussten Foucault und Plato lesen, also war ich erfreut zu hören, dass Nelson Maatman kommen würde, um zu sprechen. Ich interessiere mich mehr für die heutige Diskussion über Pädophilie als für das, was diese Griechen vor zweitausend Jahren dazu zu sagen hatten. (…)Van de Veen schlussfolgert: “Wenn die Universität zu den Pfeifen der volkstümlich enden wird, verliert sie ihren kritischen Charakter. Deshalb hätte sich die UvA niemals entschuldigen dürfen. Sozialwissenschaftler sind in unserer Gesellschaft von Wert, weil wir den Status quo kritisch angehen. Dazu gehört auch, unsere Vorurteile beiseite legen zu müssen, und ich bin zutiefst enttäuscht, dass wir in diesem Fall nicht in der Lage waren, unsere eigenen Vorurteile zu übersehen. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: De Limburger: Student Rogier volgde gastles van pedofiel Nelson: ‘UvA had nooit sorry moeten zeggen

 

Es zeigt sich wieder einmal in welcher Welt wir leben und welcher irrational totalitärer Zeitgeist alles bestimmt und jegliche Meinungsfreiheit, Vernunft und die Möglichkeit einer demokratischen offenen Diskussion aushebelt wenn sich eine Universität (die eigentlich ein Hort der Freiheit und Vielfalt sein sollten) sich genötigt sieht sich zu entschuldigen weil sie einen “Pädo”-Aktivisten, der eigentlich ein Menschenrechtsaktivist ist zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung eingeladen zu haben. Wenn an einer Universität ein kritischer Diskurs nicht mehr möglich ist verliert sie einen zentralen Aspekt ihrer ureigenen Identität.  Offensichtlich möchte die Staatsgewalt der Niederlande nicht, dass 600.000 Bürger mit einer politisch unerwünschten und gefürchteten Wahrheit konfrontiert werden. Hier stehen wohl wieder die politischen Machtinteressen der herrschenden Klasse im Kontext des zunehmend globalen totalitären kapitalistischen Systems im Vordergrund und müssen mit allen Mitteln staatlicher Gewaltexzesse durchgesetzt werden. Wie nicht anders zu erwarten war Nelson Maatman bereits vor seiner menschenrechtsverletzenden Verhaftung Repressionen nicht zuletzt durch denkunfähigen bzw. denkunwilligen Mob und Pöbel ausgesetzt. So haben hysterische Anwohner sich zusammengerottet und in vereinter Schwarmdummheit bisher 360 Unterschriften gesammelt um Maatman aus seinem Haus in Lelystad zu vertreiben, denn nach ihrer Meinung hat jemand, der sexuelle Selbstbestimmung auch für Kinder forder kein Recht irgendwo zu wohnen. Hinzu kommt noch der Umstand, dass er sich selbst als “Pädophiler” geoutet hat.  Mir ist diese Verhaltensweise eines durchgedrehten hirnbefreiten Pöbels durchaus aus eigener Erfahrung und Anschauung bekannt. Hier zeigt sich, dass die politische Verhetzung und Hysterisierung der Masse durch ebensolche staatlich gelenkten Medien sehr gut funktioniert.  Der Mut von Nelson Maatman ist natürlich bewundernswert zu seiner Überzeugung bzw. zu einer Warhheit, die (fast) niemand wahr haben will öffentlich zu stehen und diese in öffentlichen Auftritten und durch das Verteilen von Informationsmaterial gegen eine Masse von Menschen, die befallen von einem Wahn als Folge einer kognitiven Verzerrung für vernünftige Argumente nicht mehr erreichbar sind, zu verteidigen. Leider ist es eine Tatsache, dass die leicht zu manipulierende Masse gedankenlos die Meinungen, Vorstellungen und Ideolgien einer vorherrschenden politischen “Kultur” bzw. eines von oben verordneten übernimmt. Hier sind wohl eher primitivere Anteile aus frühreren Phasen der Evolution unseres Gehirns bei den meisten Menschen noch sehr aktiv. Die niederländische Presselandschaft berichtet über die Vertreibungsversuche unter anderem dieses:

 

 

Hunderte Anwohner fordern den Abzug des umstrittenen Aktivisten, nachdem er in der NPO-Sendung Danny auf der Straße für die Legalisierung von Sex mit Kindern plädiert hatte. Die Petition, Maatman aus seinem Haus in Lelystad zu holen, wurde am Sonntag gegen Mittag mehr als 360 Mal unterzeichnet. Darüber hinaus kursiert in der Gegend eine Broschüre, um den Aktivisten herauszubekommen. Nelson überschreitet eine Grenze und kann sich nicht auf die Meinungsfreiheit verlassen, so der Autor. “Für einen aktiven Pädophilen gibt es keinen Platz in unserer Gesellschaft, unsere Kinder müssen sicher sein.” Maatman, dessen Haus von der Polizei beobachtet wird, ist offen, seine Wohnung zu verlassen. “Aber dann muss die Gemeinde bereit sein, bei einem Umzug mitzuarbeiten”, sagte er dem AD. Obwohl ich in Lelystad aufgewachsen bin, muss ich nicht unbedingt hier bleiben. Es gibt sicherere Häuser und schönere Städte, an die man denken kann”, sagt Maatman und verweist auf die Bedrohungen, die er in den letzten Monaten erhalten hat. Eine junge Mutter, die eine Etage tiefer in der betreffenden Wohnung wohnt, will den Pedo-Aktivisten so schnell wie möglich aus dem Komplex holen. Wir wollen diesen Mann nicht in unserer Wohnung. Ich werde nicht Leute aufhalten, die etwas gegen ihn tun wollen”, sagt die 26-jährige Frau. “Ich respektiere Menschen, die Pädophile sind und anfangen, Hilfe zu suchen, aber überhaupt nicht für jemanden, der Flyer verteilt und denkt, dass Kinder eine Wahl für Sex treffen können”, sagt sie. Insgesamt leben acht Kinder in dem Apartmentkomplex. Sie müssen sicher draußen spielen können. (…) Maatman betont, wie in der NPO-Sendung, dass Kinder wirklich keine Angst vor ihm haben müssen. (…) Am Donnerstagabend demonstrierte eine kleine Gruppe von Menschen vor Maatmans Haus. Seitdem hat die zentrale niederländische Polizei das Haus besonders im Auge. (…) Maatman selbst hat ebenfalls Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, (…) Trotz der Petition hat die Wohnungsbaustiftung Centrada nicht die Absicht, den Pädophilen zu vertreiben. “Wir verstehen, dass die Anwohner besorgt sind, vor allem Menschen, die Kinder haben”, sagt Sprecherin Ilse Kreuze. Aber wir können die Miete nicht einfach wegen Ideen, die er hat, kündigen. Er ist ein guter Mieter für uns.

 

Quelle/vollständiger Text: De Limburger: Junge Mutter will Wohnung verlassen, wo Pädophile Nelson lebt

 

Mit Kalkül und propagandistischer Absicht stellt man hier eine hysterisch-verblödete “junge Mutter” durch die Überschrift in den Fokus einer Berichterstattung, die im übrigen dann doch für heutige Verhältnisse recht sachlich ausfällt. Diese hat natürlich eine irrationale Angst um ihr Kind und bestätigt gern das Klischee, dass Frauen vor allem Muttertiere nicht logisch denken können, da ihr Denken eher von Mondphasen und der Zirkulation fauligen Blutes in den übelriechenden Untiefen ihres Gebäraparates bestimmt wird. Nur so lassen sich die denkbefreiten Äußerungen dieser Dame erklären, die möchte, dass sich “Pädophile” Hilfe suchen, da diese in ihren Augen wohl “krank” seien. Selbstvertändlich kann sich Nelson Maatman auf sein unveräußerliches Menschenrecht auf Meinungsfreiheit berufen, denn er vertritt hier nicht nur irgendeine Meinung sondern schlicht die Warheit und seine Argumentation ist rational nicht widerlegbar, da diese der Realität und den Tatsachen entspricht.  So kann z. b.  ein Junge von zehn oder zwölf Jahren selbstverständlich entscheiden, ob er gerade lieber ein Eis, eine Tüte Pommes, ein Computerspiel oder einen Orgasmus haben möchte. Warum sollte er das nicht können und objektiv betrachtet ist ein Orgasmus hier weniger “schädlich” als zuviel Pommes oder Eis.  Zudem interessiert es offensichtlich niemanden welchen schädlichen psychischen Belastungen Nelson Maatman hier ausgesetzt wird. Hier zeigt sich abermals, dass tatsächliche oder vermeintliche “Pädophile” komplett etmenschlicht und nicht mehr als solche angesehen werden. Einziger Fehler dieser Aktivität besteht darin, dass man hier an einer in diesen Zeiten unmöglichen und nicht zielführenden Identitätspolitik festhält, die nur unnötige Angriffsflächen für emotionalisierte, irrationale und hysterische Angriffe bietet und somit eine sachliche Debatte unmöglich macht. Nur aus einer neutralen persönlichen Position heraus, die persönlichen Neigungen und sexuelle Identitäten außen vor läßt ist es überhaupt denkbar hier den Versuch einer sachlichen Auseinandersetzung zu beginnen. Bleibt noch positiv das Verhalten des Vermieters zu erwähnen, der nicht auf den Zug eines hysterischen und gewaltbereiten Mobs aufspringt und sachlich bleibt. In unserer Bananenrepublik ist mir ein solches humanes und menschenrechtskonformes Verhalten leider nicht bekannt. Es bleibt abzuwarten, wie diese “Geschichte” weiter verläuft. Bei neuen Erkenntnissen wird die Berichterstattung hier fortgesetzt.

siehe hier auch:

Wenn die Staatsgewalt wütet…

PNVD – Parteiprogramm Übersetzung

Lehrer und Schüler…

Kein Kinderkram in Neuwied

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Innenminister mögen es schärfer

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Winterpause beendet – Bundestag beschließt Ausweitung des Gesinnungsstrafrechts

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt,

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

und andere mehr…

sowie:

K13-Online: Weitere Festnahme & Untersuchungshaft in den Niederlanden: Pädophilie-Aktivist Nelson Maatman zuvor als Gastdozent an der Universität Amsterdam

 

3 Antworten zu “Verhaftung und Einkerkerung eines weiteren Menschenrechts-Aktivisten in den Niederlanden”

  1. hallo sagt:

    Den Verstoss gegen welches konkrete Strafgesetz wirft man den Untersuchungsinhaftierten vor? Was ist denn Gegenstand der Untersuchung, die ohne Untersuchungshaft nicht vorangetrieben werden könnte? Habe ich was überlesen?

    • Leonard Forneus sagt:

      Hier handelt es sich um Willkür bzw. vorauseilenden Gehorsam. In den Niederlanden ist ein Stragesetz geplant, das Kritik an der Missbrauchsideologie unter Strafe stellt. Ausserdem wird unterstellt, dass der Verein Martijn heimlich weiter beseteht. Mehr steht im Vorgängerartikel.

  2. hallo sagt:

    Also geht es um ein Vereinsverbot. Der Verein besteht angeblich “heimlich” weiter. Das wirft allerdings wieder die Frage auf, was denn nun dem Verein vorgeworfen wird. Wieso sollte es denn verboten sein eine Partei zu gründen die ganz legal Gesetze ändern will? Da müßte man schon schwerstes Geschütz auffahren, etwa den Vorwurf, die Partei wolle damit die verfassungsmäßige Ordnung umstürzen, etwa die freien Wahlen abschaffen. Allerdings rein rechtsdogmatisch betrachtet läßt sich so ziemlich alles und jedes in den Rang eines unveräußerlichen Menschrechts erheben, und aus der Verfassung oder gar der UN Charta ableiten! Dann könnte man auch einen Fußballverein verbieten, dessen Fans sich auf der Zuschauertribüne eines rassistischen Gebarens schuldig gemacht haben, oder alle Schützenvereine, und den Mitgliedern eines jeden verbotenen Verein ließe sich unterstellen, ihr Verein bestünde “heimlich” weiter, und ihre ehem. Mitglieder dürften deswegen verfolgt werden. Solches “Recht” im alten Rom wurde jus verres genannt, die Saubrühe des Verres, der für seine Rechtsbeugungen berüchtigt war. Die Verwischung aller Tatbestände und Rechtsbegriffe ins Unwägbare und Beliebige, wie es gerade gebraucht wird, geht sogar noch einen Schritt weiter, imdem es wesentliche Begriffe vernichtet, und aus Rechtsprechung ein willkürliches Geschwätz macht, in diesem Fall von moralhysterischen älteren Herrschaften.

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