Kentler und kein Ende

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 11 März 2020 ]

Über den einst renomierten und seriösen Psychologen, Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler, der infolge seiner emanzipatorischen wissenschaftlichen und pädagogischen Arbeit wird er seit einigen Jahren posthum angegriffen, diffamiert und kriminalisiert. Wie hier mehrfach berichtet betreibt man intensive Geschichtsklitterung um die nicht mehr in den heutigen rückständigen Zeitgeist passenden Positionen und Arbeitsergebnisse zu diskreditieren. Unter anderem gehörte auch Modellversuch in Berlin, bei dem mehrere verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen bei homosexuellen/”pädophilen” Pflegevätern unterebracht wurden. Dieser Versuch wurde 1988 von der zuständigen Senatsverwaltung objektiv als voller Erfolg gewertet. Heute betreiben mehrere pseudowissenschafltiche Projekte im Regierungsauftrag die ideolgisch anpassende irrationale Aufarbeitung. Zwei dieser ehemaligen Pflegesöhne stellen sich nun von Geldgier getrieben als “Opfer” dar und hoffen auf möglichst viel “Entschädigung” Mehr dazu in diesem Artikel.

Er war in seiner aktiven Zeit an anerkannter Wissenschaftler und Pädagoge, der von den damals noch freieren öffentlich-rechtlichen Medien gern als Experte genutzt wurde und auch in Strafverfahren, die das Sexualstrafrecht insbesondere in Sachen des so genannten “sexuellen Missbrauchs von kindern/Jugendlichen” betrafen. Hier war er als kompetenter psychologischer Gutachter geschätzt. Er setzte sich offen für die Abschaffung der grundgesetz- und menschenrechtswidrigen Strafparagraphen wie § 176 StGB (heute wären dies infolge unzähliger Verschärfungen (§§ 174, 176, 176a, und 182, StGB) ein und vor allem dieser Umstand dürfte dafür gesorgt haben Prof. Dr. Kentler gemäß der heutigen missbrauchideologischen Staatsdoktrin zu diskreditieren, diffamieren und nicht zuletzt mit Hilfe von willfährigen Pseudowissenschaftlern zur pervers – kriminellen Unperson zu erklären. So versuchte man mit den immergleichen staatlich in Auftrag gegebenen Mitteln Kentler pseudowissenschaftlich “aufzuarbeiten” um seine Arbeit in den Dreck ziehen zu können. Hier war das Göttinger Institut für Demokratieforschung natürlich wieder einmal die “este Wahl” gewesen. Wie berichtet gab es dazu einen “Vortrag” Leibniz Universität Hannover von Dr. Teresa Nentwig, die einmal mehr deutlich zeigte, dass die Sexualswissenchaft heute die Hure politischer Interessen, Vorgaben und Dogmen ist. Dazu verbreitete die Systempresse ihre übliche verhetzende Propaganda als Sprachrohr des Regimes. Bereits in andeeren Zusammenhängen hatte das Göttinger Institut für Demokratieforschung seine Fähigkeit zur gründlichen Geschichtsklitterung nach Regierungswünschen gezeigt wie z. B. bei der hysterischen “Aufarbeitung” der “Grünen” bei ihrer emanzipatorischen sexualpolitischen Vergangenheit, die sie heute nicht mehr warhaben möchten als system- und staatstragende Partei mit konservativ-feminsitisch-öko-kapitalistischer Prägung. Darüber wurde hier ja ausführlich in vielen Beiträgen berichtet. Immer wieder war es natürlich das von Prof. Dr. Kentler wissenschaftlich begleitete Projket, bei dem verwahrloste männliche Jugendliche, oftmals aus Heimen geflüchtete Trebegänger, an homosexuelle/hebephile Männer als Pflegeväter durch die zuständigen Behörden in (West)Berlin vergeben wurden. Ein ebenso sinnvolles wie objektiv erfolgreiches Experiment. Nun haben gerade einmal zwei ehemailge Pflegesöhne die Zeichen des Zeitgeistes erkannt und stellen sich gemäß der heutige gültigen sakrosankten Staatsdoktrin als “Opfer” “sexuellen Kindesmissbrauchs” dar und hoffen mit Euro-Zeichen in den Augen auf ordentlich Knete aus der Staatskasse einschließlich einer lebenslangen Versorgung durch den Steuerzahler in eine Höhe von der gegenwärtige und zukünftige Rentner nur träumen können. Über diesen gewissenlosen Schachzug zur Vermeidung einer persönlichen Altersarmut verbreitet die Systempresse in Erfüllung ihres Desinformationsauftrages die übliche Propaganda . Hier ein paar exemplarische Auszüge daraus:

 

 

“zwei der ehemaligen Pflegekinder, die im Rahmen des sogenannten Kentler-Experiments in die Obhut von Pädosexuellen gegeben wurden, sollen bald vom Land eine Entschädigung für ihre Leiden erhalten. Damit hätte ein bürokratisches und formaljuristisches Hin und Her um das Schmerzensgeld, um das die beiden Opfer seit Langem kämpfen, ein Ende. (…) Wie die Entschädigung detailliert aussehen wird und wer sie genau bezahlt, ist noch offen. Einer der Betroffenen hat vor Kurzem Amtshaftungsklage gegen das Land Berlin erhoben. Er möchte nicht bloß Schmerzensgeld, er will auch, dass die Rolle der Behörden genau untersucht wird. Der Anwalt eines der Betroffenen möchte Schmerzensgeld, das „100.000 Euro nicht unterschreiten sollte“, zuzüglich Zinsen. Zudem soll er eine Lebensrente von monatlich 2500 Euro erhalten, beginnend ab 29. April 2001. Die Opfer nennen sich Marco und Sven, sie wollen anonym bleiben. Sie gehören zu einer Gruppe von vielen Leidensgenossen. Der Sozialwissenschaftler Helmut Kentler, in den 1960er und 1970er-Jahren als revolutionärer Sexualpädagoge gefeiert, war der geistige Vater des Projekts, bei dem Jugendämter Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen zu pädosexuellen Männern vermittelten. Sie waren jetzt als Pflegeväter direkt verantwortlich. (…) Dass die Pflegeväter sexuellen Kontakt zu den Kindern hatten, nahm Kentler in Kauf. Das war das Experiment. Es dauerte jahrzehntelang, bis in die früheren 2000er Jahre. Die Senatsverwaltung für Jugend und Familie schätzte Kentler, sie finanzierte mehrere Pflegestellen bei Pädosexuellen. Kentler starb 2008. Marco und Sven kamen zu dem vorbestraften, alleinerziehenden Fritz K. Dem vermittelten die Jugendämter Kreuzberg und Schöneberg zwischen 1973 und 2003 insgesamt neun Jungen. Schon 1980 wurde gegen Fritz H. wegen Kindesmissbrauchs ermittelt. Marco und Sven wurden von Fritz H. missbraucht. (…) Alle sind im Nachhinein erschüttert, Abgeordnete, die Bildungssenatorin Sandra Scheeres, andere Behördenvertreter, Johannes-Wilhelm Rörig, der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen sexuellen Missbrauchs, die Öffentlichkeit sowieso. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Tagesspiegel: Nach jahrelangem Missbrauch Opfer des Kentler-Experiments kämpfen um Entschädigung

Hier zeigt sich zunächst einmal wieder wie sehr die politisch gleichgeschaltete Systempresse fast in einer Art des vorauseilenden Gehorsams richtig dick aufträgt und bereits in der Überschrift keinen Zweifel daran lässt, was der der Leser zu denken hat und kein Zweifel daran aufkommen kommen darf, dass hier der verstorbene homosexuelle Psychologe, Sozialpädagoge und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler etwas ganz “Schrecklches” angerichtet hat und das die beiden “Opfer” jetzt “verzweifelt” um eine “Entschädigung” kämpfen. Dumm nur, dass diese beiden geldgeilen Figuren mit Sicherheit eines nicht sind, nämlich Opfer von irgendetwas.  Wie bereits erwähnt handelte es sich bei den Pflegesöhnen um männliche Jugendliche, bei denen oftmals die “Heimerziehung” “versagt” hatte und von denen einige auf der Straße lebten und sich ihren Lebensunterhalt selbstbestimmt als Stricher verdienten. Sie ware also mit Sexualität vertraut, sowohl ihrer eigenen als auch der praktizierten Homosexualität. Eine Schädigung dieser Jungen durch den sexuellen Aspekt kann also definitiv komplett ausgeschlossen werden.  Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass der sexuelle Kontakt zu den Pflegevätern Teil der Beziehung war und von beiden Seiten gewollt und aus eigener Entscheidung durchaus lustbetont praktiziert wurde.  Im Einklang mit den oben zitierten menschenrechtswidrigen Strafgesetzen  nennt man dies  in irratioanler Sinnversrehung bekanntlich “sexuellen Missbrauch”. Da viele Junge bereits älter als 14 Jahre waren wird der Begriff des “Kindesmissbrauches” hier propagandistisch falsch verwendet. Dabei vertraut man auf den hysterisierten Zeitgeist, der ja alle Menschen unter 18 inzwischen gern als “Kinder” betrachtet.  Die falschen “Opfer” erhoffen sich natürlich den höchten Liebeslohn, der für sexuelle Dienstleistungen in der Menscheitsgeschichte bezahlt wurde. 100.000 Euro “Schmerzensgeld” und eine lebenslange Rente von 2500 Euro monatlich das bekommt hochgerechnet nicht einmal die teuerste Nutte der Welt. Dagegen werden echte Opfer von realer Gewalt mit Almosen abgespeist falls diese überhaupt etwas bekommen. Hier zeigt sich wieder in extremer Form, dass es hier um eine systemtragende Ideolgie geht und nicht um Menschen, die wirklich Gewalt erleiden mussten sondern um zwei geldgeile ehemailger Stricher, die ihre Chance wittern.  Gleichzeitig sind die geschichtsverbiegenden pseudowissenschaftlichen Berichte in Arbeit bzw. es liegen bereits “Zwischenergebnisse” vor.  Das Göttinger Institut für Demokratieforschung  als Teil der Georg-August-Universität Göttingen scheint für diesen Zweck nicht zu reichen und so wurde ein weiterer Regierungsauftrag an die Universität in Hildesheim erteilt um die Vergangenheit an die politisch-dogmatischen “Erfordernisse” der Gegenwart anzupassen. So verkündet die Staatsgewalt auch gleich selbst die “Zwischenergebnisse”. Daraus ein paar Auszüge:

 

 

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, und das Wissenschaftsteam der Universität Hildesheim – Prof. Dr. Meike Baader, Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Dr. Julia Schröder sowie Dr. Carolin Oppermann – haben heute den Zwischenbericht der Universität Hildesheim zum Wirken von Helmut Kentler in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe vorgestellt. Mit dem Forschungsprojekt fördert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die weitere wissenschaftliche Aufarbeitung der Organisationsstrukturen der West-Berliner Pflegekinderhilfe, die zur Unterbringung von Kindern bei pädophilen Pflegevätern führten. Senatorin Sandra Scheeres: „Der Bericht zeigt, dass die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses ungeheuerlichen und erschütternden Geschehens umfassend und nach hohen fachlichen Standards vorangeht. Wir sehen auch, dass der Zeitraum, den es zu betrachten gilt, länger ist als zunächst angenommen. Der Bericht rückt die Rechte der Betroffenen in den Vordergrund (…) Es sind entsprechend die rechtlichen und fachlichen Rahmungen dieser Zeit als Kontext der Rekonstruktion zugrunde zu legen. Es handelt sich nicht nur um eine Konstellation in den 1970er Jahren. Notwendig ist die Rekonstruktion von vier Jahrzehnten Pflegekinderhilfe. (…)Es gilt weiterhin zu klären, inwiefern Kentler als Abteilungsleiter des Pädagogischen Zentrums und als Professor in Hannover auf einzelne Verfahren der Kinder- und Jugendhilfe Einfluss nehmen konnte. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Berlin.de:Zwischenbericht zum Kentler-Forschungsprojekt liegt vor

 

Auch hier gilt dann wenig überraschend wieder “geliefert wie bestellt”.  Statt Tatsachen, Fakten und die Wahrheit über einen bereits festgestellten Erfolg eines vernünftigen und wegweisenden pädagogischen Experiments gibt es nur wieder (geheuchelte) hysterische Emotionen. Es ist von “ungeheuerlichen und erschütternden Geschehen” die Rede, die man “wissenschaftlichen aufarbeiten” möchte, wobei das Ergebnis wie üblich heutzutage von der Staatsmacht bereits vorgegeben wird und die willfährigen Pseudowissenschaftler das gewünschte Feigenblatt einer vermeintlichen “Wissenschaftlichkeit” abzuliefern haben.  Aber auch an anderer Stelle wird die Sprache ordentlich verbogen wenn man z. B. davon spricht, dass die Senatsverwaltung das “Forschungsprojekt” fördere, so meint dies doch, dass die Regierung diese “Arbeit” steuert und die “Ergebnisse” bereits verbindlich vorgegeben hat. So kann man sich dann auch denken, was dann unter “hohen fachlichen Standards” zu verstehen ist. Weitere Informationen in Sachen Helmut Kentler folgen in den abschließenden Verlinkungen auf frühere Beiträge hier.  Einige grundsätzliche Positionen Heltmut Kentlers finden sich im Vorwort zu dem Aufklärungsbuch “Zeig mal!”. Diese Ausführungen können an dieser Stelle nachgelesen werden.

Siehe hier auch:

Helmut Kentler – Hysterische „Aufarbeitung“ und Geschichtsklitterung…

kurz und knapp…

Vortrag von Teresa Nentwig zu Helmut Kentler – Die Systempresse hetzt weiter

Leibniz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

 

 

3 Antworten zu “Kentler und kein Ende”

  1. Peter Binsfeld sagt:

    gibt es denn irgendwelche Beweise für den sex. Missbrauch, außer den Behauptungen der “Opfer”, Jahre später vorgebracht? Oder darf nach Beweisen schon gar nicht mehr gefragt werden, weil es sich um ein “crimen exceptum” oder “crimen atrocissimum” handelt, das alle Regeln gewöhnlicher Prozessführung außer Kraft setzt, und wo außer der Beschuldigung nichts mehr zählt?

  2. Kommentar sagt:

    Das ist schom zu verstehen, dass ehemalige Stricher von der Behörden im nachhinein nun wie Edelnutten bezahlt werden möchten – eine späte Karriere, für die es seinerzeit bei Dr. Kentler nunmal nicht gereicht hat, der ihnen den Liebeslohn womöglich vorenthielt, nachdem die Behörde sich als Kupplerin verdient gemacht hatte!

  3. Anonym sagt:

    Wenn ich das richtig verstanden habe dann gibt es keinen Beweis dafür, dass Dr. Kentler jemals gegenüber einem der beiden “Opfer” übergriffig geworden ist. Das Problem sind also nicht irgendwelche Rechtsvorschriften, sondern die für den Schadensersatz in Anspruch genommene Behörde traut sich gar nicht den Anspruch des “Opfers” in einem Zivilprozess zu bestreiten, hat sie doch damals das Projekt des Dr. Kentler unterstützt, dessen “Opfer” nun Entschädigung und Schmerzensgeld verlangen. Grundsätzlich ist es absolut unstatthaft die Beschuldigungen und Behauptungen der “Opfer” in Frage stellen oder gar BEWEISE dafür zu verlangen, und damit die offizielle Missbrauchsideologie in Frage zu stellen, die inzwischen eine Staatsdoktrin geworden ist. Wer doch widerspricht, den erschlägt der Hexenhammer des “Missbrauchsbeauftragten” Rörig, oder die ÖR Medien ziehen ihn solange durch ihre Jauchegrube, bis er nicht mehr japsen kann. In diesem Klima ist “Entschädigung” ohne Schaden und “Schmerzensgeld” ohne Schmerzen erlitten zu haben eine lukrative Alternative zum Einkommen durch mühsame Lohnarbeit.

    Frage: können jetzt alle misshandelten Huren die Behörde auf Schmerzensgeld und Entschädigung verklagen, weil damals ein Puff mit Behördengenehmigung errichtet wurde, für den der Mietzins für städtisches Gelände von den Freiern des Liebesdienerinnen herrührte, und die Behörde dadurch sogar die Prostitution gefördert und auch daran verdient hat? Wäre eigentlich konsequent! Mit dieser Frage sollte sich mal ein tüchtiger Rechtsanwalt befassen! Das sollte vor den EuGh! Ist doch die Prostitution als solche bereits Menschenunwürdig, auch wenn es sie seit tausenden von Jahren gibt!

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