Zweite Justizposse gegen das Justizopfer Kevin F. – Urteil Acht Jahre Knast

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 16 Februar 2020 ]

Er sitzt bereits eine Haftstrafe von fünf Jahren ab an der er selbst und sein Anwalt, als Hilfsbeamter der Staatsanwaltschaft, in dieser Höhe “fleißig” mitgearbeitet haben. Es begann alles mit dem Verdacht auf den Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder – und Jugendpornographie“) und endete zunächst mit einer ersten Knaststrafe wegen ” schweren sexuellen Missrauchs von Kindern”/176a StGB und wegen Besitz, Herstellung und Verbreitung jener politisch unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung. Nach diesem zweiten politischen Schauprozess erfolgte nun eine Verurteilung zu einer Gesamtstrafe von acht Jahren durch das Landgericht Heilbronn abermals wegen sogeannten “sexuellen Missbrauchs” Es handelt sich bei allen beteiligten Jungen um einvernehmliche, gewaltfreie und von allen Seiten selbstbsetimmte sexuelle Beziehungen. Somit handelt es sich abermals um ein schweres Justizverbrechen dem der ehemalige Leiter eines Kindergartens jetzt zum Opfer fiel. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Nun darf er (mindestens) acht Jahre hinter den sprichwörtlichen schwedischen Gardinen verbringen ohne irgendeinen Menschen geschädigt oder einen anderen Schaden verursacht zu haben. Letztlich machte er nur von seinen unveräußerlichen Menschenrechten Gebrauch. Dies gilt sowohlauf das Recht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit als auch auf das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Er pflegte mehrere einvernehmliche freundschaftliche Beziehungen zu Jungen, die auch eine sexuelle Komponente beinhalteten. Wie oft in solchen Beziehungen ging die Initiative zu einer praktizierten Sexualität nicht zuletzt von den Jungen aus Es handelte sich somit um private enge Freundschaften, die einen Rchtsstaat nicht zu interessieren hätte, wenn es denn hierzulande einen gäbe. Zudem wurde er für den Inhalt von Bildern und Filmen sprich Informationen auf die übliche groteske Art und Weise verantworlich gemacht, die lediglich betrachtet, besessen und weitergegeben hatte. Niemand wird bekanntlich zum “Kriegsverbrecher” weil er eine Fernesehdokumentation über den 2. Weltkrieg gesehen hat. Wobei hier anders als bei den aus machtpolitischen Gründen unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen tatsächlich menschliche Gewalt gezeigt wird für die man bei rationaler Betrachtung dem Empfänger dieser Information kaum vernatwortlich machen kann. Kevin F. wurde somit Opfer eines Täter– und Gesinnungsstrafrechts, das weder mit der Verfassung noch mit dem Prinzipien eines Rechtsstaates vereinbar ist. Diese findet eben in verfassungswidrigen Strabestimmungen wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB  seinen deutlichsten Ausdruck Nun hat er aber selbst in beiden Verfahren aktiv an seiner Verurteilung zu einer möglichst hohen Haftstrafe mitgearbeitet und sich dem System und der menschenrechtswidrig agierenden Strafjustiz vollständig unterworfen. Ob hier bereits eine politische Gehirnwäsche ihre Wirkung getan hat oder ob es die “Beratung” und “Strategie” seines Anwalts Thomas Amann war bleibt ungewiss. Die “schonungslose Wahrheitsliebe” dieses Anwalts, der hier faktisch als besserer Ankläger als die Staatsanwaltschaft agierte, ist zu verdanken, dass mehr “Taten ” verhandelt und verurteilt werden konnten als die Vertreter der Staatsanwaltschaft jemals hätten ermitteln können. Eine wahre Flut von Geständnissen war ein signifikanter Bestandteil beider politisch motivierter Hexenprozessen. Weitere Details zum Verlauf der Verfahren und der Vorgeschichten können den am Ende dieses Berichts aufgeführten Verlinkungen entnommen werden. Über das letzte Verfahren und die daraus erfolgte Verurteilung berichteten die Systemmedien wie immer kritiklos und im Rahmen ihres staatlichen Propagandaauftrages unter anderem folgendes:

 

 

Ein ehemaliger Kindergartenleiter ist am Dienstag in Heilbronn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Das Gericht blieb damit unter den Forderungen aller Prozessbeteiligten. Sowohl Staatsanwaltschaft, Nebenkläger als auch Verteidigung hatten zuvor acht Jahre und sechs Monate Haft wegen des schweren sexuellen Missbrauchs zweier Jungen gefordert. Das Urteil ist rechtskräftig. (…) Der ausgebildete Erzieher habe unendliches Leid über alle gebracht, mit denen er zu tun hatte, so der Staatsanwalt in seinem Plädoyer. Vertreter der Missbrauchsopfer und der Rechtsanwalt des Angeklagten stimmten zu. In seinem Abschlusswort entschuldigte sich der frühere Kindergartenleiter. (…) Am Vormittag hatte der ehemalige Kindergartenleiter das Gericht darum gebeten, ein Berufsverbot gegen ihn auszusprechen. Inzwischen habe er erkannt, was für einen Schaden er auch bei den Eltern im Kindergarten angerichtet habe und welche Angst sie um ihre Kinder hätten. Das ließ der Angeklagte durch seinen Anwalt mitteilen. Die Staatsanwaltschaft konnte allerdings nach eigenen Angaben das geforderte Berufsverbot rechtlich nicht fordern. Dementsprechend konnte das Gericht dem Wunsch nicht entsprechen. (…) In seiner Haft absolviert der Angeklagte derzeit eine Therapie. Der Mann hatte bereits zum Prozessauftakt im Januar gestanden, sich an zwei Jungen vergangen zu haben. Seine beiden Opfer kannte der Angeklagte, seitdem sie klein waren. (…) Der 33-Jährige gab zu, als Kindersitter in Heilbronn und in Rust (Ortenaukreis) zwei Jungen im Alter von elf und zwölf Jahren mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Er habe sich an den Jungen in seiner Heilbronner Wohnung und in einem Hotel im Freizeitpark in Rust vergangen, so der Angeklagte (…) Er wolle sich bei seinen Opfern, dem Gericht, den Angehörigen und der Öffentlichkeit entschuldigen, dass er beim ersten Prozess im Herbst 2018 die jetzt verhandelten Taten verschwiegen habe.(…) Der Angeklagte sitzt wegen schweren sexuellen Missbrauchs eine fünfjährige Gefängnisstrafe ab. Der damals 31-Jährige hatte im September 2018 unter anderem gestanden, einen Jungen über Jahre hinweg missbraucht zu haben. Insgesamt 19 Taten, angefangen von Missbrauch bis zum Besitz von Kinderpornos, umfasste die Liste der Vorwürfe. Der Erzieher bekam ausdrücklich kein Berufsverbot, da es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass er Kinder aus seinem Kindergarten belästigt hat, hieß es damals vor Gericht. In dem neuen Prozess ging es um weitere Vorwürfe gegen den ehemaligen Kindergartenleiter in Heilbronn. Verhandelt wurden zehn Einzeltaten im Zeitraum von 2010 bis 2014. (…) Den Antrag der Nebenklage auf Schmerzensgeld nahm der Angeklagte am Donnerstag vor Gericht an.

 

Quellen/vollständiger Text: SWR Aktuell:

Landgericht verhandelt weitere Fälle Kindesmissbrauchs-Prozess in Heilbronn: Erzieher räumt Vorwürfe ein

Urteil am Landgericht Missbrauchsprozess in Heilbronn: Acht Jahre Haft für Ex-Kindergartenleiter

Wie bereits im ersten Hexenprozess gegen Kevin f. aufgefallen verweigerte sich sein Rechtsanwalt konsequnet seiner Aufgabe als Strafverteidiger, der ja das bestemögliche Ergebnis für seinen Mandanten vor Gericht erreichen soll. Vielmehr war er auch diesmal äußerst aktiv und engagiert daran beteiligt seinen Mandanten möglichst lange ins Gefängnis zu schicken und zusätzlich seine finanzielle Existenz vollständig zu zerstören und somit so viel Schaden anzurichten wie nur möglich und dabei die Staatsanwaltschaft noch in den Schatten zu stellen. So unterschied sich sein Strafantrag von achteinhalb Jahren auch nicht von dem der Staatsanwaltschaft und das Urteil fiel dann sogar noch um ein halbes Jahr geringer aus. Dieser Rechtsnwalt Thomas Amann  hätte villeicht vor Gericht besser neben Staatsanwaltschaft und Nebenklage Platz genommen um zu verdeutlichen wessen Interessen er hier eigentlich vertritt. Wobei sein Mandant auch diesmal wieder in die gleiche Richtung zum Abgrund maschierte wie sein (Staats)anwalt und sich vollständig der menschenrechtsverletzenden Strafjustiz und dem dahinterstehenden politischen System mit seinen inhumanen und totalitären Absichten unterwarf und quasi um eine möglichst hohe Strafe bettelte. Dies entfaltete ein groteskes Schauspiel, gleich einem KZ-Häftling, der selbst seinen Gashahn aufdreht und tief einatmet. Sein Wunsch seine Existenzvernichtung durch ein Berufsverbot zu komplettieren kam das Inquisitionsgericht in Heilbronn allerdings nicht nach. Sein Schuldenberg soll sich bereits jetzt auf 30 bis 40 Tausend Euro betragen. Dies stellt natürlich eine gewollte weitere Strafe dar, die dem absoluten Vernichtungswillen der Strafjustiz in solchen “Fällen” etnspricht. Es stellt sich hier natürlich die Frage aus welchen Mitteln Kevin F. das “Schmerzensgeld” für die geldgeilen falschen “Opfer” hernehmen möchte. Um den Rachedurst von Justiz und System willfährig bedienen zu können würde er wahrscheinlich sogar seine Organe verkaufen, jedenfall jene die doppelt vorhanden sind. Die Staatsmedien bedienen sich auch hier natürlich wieder der üblichen kritikfreien sinnverdrehten Propagandasprache wenn zum Beispiel geschrieben wird, dass Jusiizopfer hätte sich an den den Jungen “vergangen”. Damit wird für das Kopfkino des zu manipulierenden Medienkonsumenten ein Gewaltszenario erzeugt, dass es niemals gegeben hat, vor allem wenn man bedenkt, dass der Wunsch nach sexueller Aktivität und Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse vor allem von den Jungen ausgegangen ist.  Nun wird er lange Zeit im Knast verbringen, die auch lebenslag werden könnte, den eine nachträgliche Sicherungsverwahrung ist hier alles andere als unwahrscheinlich auch wenn diese jetzt einen anderen Namen trägt, hat sich im Prinzip auch diesem Bruch von Verfassung und Menschenrechten nichts geändert.

Siehe hier auch:

 

Zweiter Schauprozess gegen das Justizopfer Kevin F. in Vorbereitung

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Hexentribunal gegen Kevin F.: Demütigungen, Missbrauchskreischerei und ein willfähriger Psycho-Schamane

Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

Einvernehmliche Sexualität und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung: Anklage gegen Erzieher aus Heilbronn erhoben

Wenn die “schonungslose Wahrheit” direkt für viele Jahre in den Knast führt…

und

K13-Online: Urteil ist im Einklang aller Verfahrensbeteiligten rechtskräftig: Landgericht Heilbronn verurteilt Ex-Kita-Leiter Kevin F. zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren

K13-Online: K13online Prozessberichterstattung vom Landgericht Heilbronn: Ex-Kita Leiter Kevin F. wollte die Jungs nicht verraten und endschuldigt sich bei allen (Prozessberichterstattung)

Auszug:

Durch Ermittlungen in einem fremden Fall waren die Ermittlungshörden erst auf die zwei weiteren Jungs(12-13) aufmerksam geworden. Demnach hätten diese pädosexuellen Beziehungen von sich aus nicht das Licht der Öffentlichkeit und damit auch nicht die Justiz erreicht. Kevin F. und sein Verteidiger Amann erklärten, dass diese intime Freundschaft & Sexualkontakt im 1. Prozess nur deshalb verschwiegen wurde, weil Kevin F. seine damaligen Freunde nicht verraten wollte. Er wollte die Jungs auch vor dem Medienrummel schützen. Damit die beiden Jungs, die heute erwachsenen sind, nicht vor Gericht aussagen müssen, wurden alle Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft eingeräumt. Allerdings hat Kevin F. im Laufe der Verhandlung den Vorwurf einer Vergewaltigung(= ins Bett zerren) bestritten. Den allseits gewollten und einvernehmlichen Hand- und Oralverkehr mit den beiden Jungs hat Kevin F. unumwunden zugegeben. Er befindet sich im laufenden Strafvollzug bereits in einer Sozialtherapie. Für K13online ist sein Fall deshalb besonders erstaunlich, weil er zu seinen Lasten alles versucht hat, seine damaligen Freunde vor Schaden durch ein Ermittlungs- und Gerichtsverfahren zu bewahren. Würde der § 176 ff. StGB ein Antragsdelikt sein, dann hätte es dieses Verfahren nicht gegeben. Denn niemand hatte Strafanzeige erstattet. Auch diese beiden Jungs sind gerne und über viele Jahren zu Kevin F. gegangen. (…) Der Staatsanwalt verliest die Anklageschrift und listet 10 Sexualkontakte von Kevin F. mit zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren auf. Geschehen sind diese in den Jahren 2010 bis 2014. Zu keinen der Vorwürfe konnte der Staatsanwalt den genauen Tag/Zeit nachweisen. In allen angeklagten Fällen kam es im Schlafzimmer von Kevin F. – und einmal im Hotel des Europaparkes – zum beiderseitig gewollten Hand- und Oralverkehr (§ 176b StGB) (…) Verteidiger Amann gibt zu den Vorwürfen in der Anklageschrift die folgende Erklärung ab: ALLE Sexualkontakte mit den beiden Jungen werden eingeräumt. Kevin F. ergänzt wie folgt: Ich endschuldigte mich dafür, dass ich im letzten Verfahren nicht die volle Wahrheit gesagt habe. (…) Kevin F. ist bereit die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Allerdings sei es ein leichtes Spiel mit den Jungs gewesen, denn zu keinem Zeitpunkt gab einen Widerspruch von Jungs. Schließlich sind beide Jungs gerne zu Kevin F. gegangen. Die Freundschaft dauerte über viele Jahre und war sehr intensiv gewesen. Zum Vorwurf der einmaligen “Vergewaltigung” sagt Kevin F, dass er das “Zerren” so nicht wahrgenommen hat. Im Gegenteil, einer der Jungen habe sogar die Initiative ergriffen, um einen Analverkehr auszuprobieren. Der Junge fragte sogar nach einem Dildo. (…) Durch die Gerichtsverfahren hat Kevin F. inzwischen 30 bis 40 Tsd Euro Schulden angehäuft.

 

 

 

 

3 Antworten zu “Zweite Justizposse gegen das Justizopfer Kevin F. – Urteil Acht Jahre Knast”

  1. Schutzsuchender sagt:

    Ich halte den Artikel 20 unseres Grundgesetzes, konkret den vierten Absatz, abgesichts der Zustände in dem “Rechtsstaat” BRD für immer richtungsweisender (“Notwehrrecht”):

    Art. 20

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. …

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  2. Anonymous sagt:

    Was gibt es denn da sich aufzuregen? WIR LEBEN IN KEINEM RECHTSSTAAT! Wer das noch nicht bemerkt hat, dem ist einfach nicht mehr zu helfen!

  3. drsoundso sagt:

    Der “Verteidiger” hat dasselbe Strafmass gefordert wie der Staatsanwalt! Es wurde also nicht mal der Anstandsabstand eingehalten! Unglaublich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

acht + 11 =

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Das Schönste ist für mich auf Erden, nur von dir geliebt zu werden.

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen