Nachtrag: CSU möchte Kinder in den Knast schicken

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 02 Februar 2020 ]

Das die rechts-katholisch-konservative CSU aus dem finsteren Bayern in besonderen Maße für Grundrechteabbau und eine inquisotorische gesellschaftliche Zwangsnormierung im Interesse der herrschenden Klasse steht ist nichts wirklich neues, denn wenn es um die Errichtung eins Polizei- und Überwachungsstaates sowie harte Strafen und Gesetze geht maschiertt diese scheußliche Partei immer vorne weg. Nun kommen diese Gruselpolitker auf die (nicht neue ) neue Idee die Altersgrenze der Strafmündigkeit herabsetzen zu wollen. Diese liegt in der BRD bisher bei 14 Jahren. Infolge der stetigen Erweiterungen und Veschärfungen im “Sexualstrafrecht” werden bereits gegenwärtig immer mehr Jugendliche Opfer der Staatsgewalt. Mit der Frage, welche Ausmaße diese Übergriffe der Gewalttäter mit Pensionsanspruch annehmen könnten wenn die CSU ihre Forderungen durchsetzt beschäftigt sich der folgende Bericht.

Es wurde ja bereits in einer Reihe von Artikeln hier darüber berichtet, dass in der deutschen Bananenrepublik und anderen Staaten Europas immer mehr Kinder und Jugendliche, die ja eigentlich aus ideologischen Gründen als “Opfer” politisch instrumentalisiert werden, immer häufiger zu wirklichen Opfern von Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten werden wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen geht. (“Kinder– und Jugendpornographie“) geht. Infolge der grund- und menschenrechtswidrigen Strafbestimmungen (184b, 184c ,184d und 184e StGB) können sie auch “Opfer” und “Täter” in Personalunion sein, da nicht wenige Kinder und Jugendlichen ohne es zu wissen selbst und von sich selbst Bild- und Filmmaterial erstellen, dass als “Kinder- und/oder Jugendpornographie” strafrechtlich verfolgt wird. Bilder und Videos sind als Folge der technischen Möglichkeiten leicht zu erstellen und auch zu verbreiten und in Unkenntnis der (Un)Rechtslage und einer rechtlich und politisch nicht erwünschten sozialen und sexuellen Selbstbestimmungsfähigkeit nutzen die jungen Menschen eben diese Möglichkeiten. So recht unter Umständen ein einziges Nacktbild einer tatsächlich oder vermeintlichen “minderjährigen” Person aus um eine komplette Schule in Moralhysterie zu versetzen und die Handlanger der Staaatsgewalt in Aktion zu versetzen. So erfahren diese Kinder und Jugendlichen dann sehr frühzeitig beachtliche gewaltsame Übergriffe sprich Menschenrechtsverletzungen durch Raub privater Gegenstände und Wohungsschändungen (Hausdurchsuchungen) und psychischen Druck damit sie wieder im politisch geforderten Gleichschritt der verlogen- totalitären raubtierkapitalistischen Gesellschaft funktionieren. Vor strafrechtlicher Verurteilung sind bisher alle Menschen unter 14 Jahren geschützt, da erst in diesem alter in der BRD die Strafmündigkeit einsetzt. In anderen Staaten machen bereits jüngere Jugendliche/Kinder “Bekanntschaft” mit Staatsanwaltschaft und Strafjustiz als Folge politischunerwünschter und gewaltsam verfolgter sozialer und sexueller Selbstbestimmung. Nun wollen die rechtskonservativen Gruselgestalten der CSU auch hierzulande diese Altersgrenze der Strafmündigkeit herabsetzen und Kinder mit verfassungswidrigen Strafverfahren disziplinieren und eventuell auch in den Knast stecken. In der Systempresse war unter anderem folgendes zu lesen:

 

 

“Die Christsozialen planen ein Bündel härterer Strafen vor allem für Verbrechen im Internet und Bedrohungen von Amtsträgern. Auch unter 14-Jährige sind betroffen: Bei schweren Verbrechen sollen sie strafmündig sein und sanktioniert werden können. (…) Unter Federführung von Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die Partei ein Papier erarbeitet, das ein „neues Jahrzehnt der Souveränität“ einleiten und eine CSU-Politik „für einen starken Staat und eine wehrhafte Demokratie“ beschreiben soll. Das dazugehörige Maßnahmenpaket (…) enthält eine Reihe von Strafrechtsverschärfungen und Meldepflichten. Die meisten davon beziehen sich auf Vergehen, die mit dem Internet zu tun haben. (…) Aber auch in der analogen Welt will die Partei das Drohpotenzial, das Strafen entfalten, (…) Ein (…) Plan betrifft unter 14-Jährige. Bei ihnen will die Partei in Einzelfällen nämlich vom derzeitigen Prinzip der generellen Strafunmündigkeit in diesem Alter abrücken. (…) Wir brauchen außerdem eine konsequente Strafbarkeit des Betreibens krimineller Infrastrukturen im Internet (…) Wenn unter 14-Jährige schwere Verbrechen begehen, sollen sie nicht mehr ohne Strafe davonkommen. Bisher sind Kinder strafunmündig. „Das muss sich ändern“, schreibt die CSU. „Wir müssen auch Täter unter 14 Jahren einzelfallgerecht sanktionieren können. Bei schweren Gewaltverbrechen darf für die Bestrafung allein die Einsichtsfähigkeit des Täters und die Schwere der Tat entscheidend sein – nicht eine starre Altersgrenze.“ Die Aufhebung der Altersgrenze für schwere Verbrechen solle geprüft werden. Ältere Jugendliche zwischen 18 und 21 Jahren sollen öfter nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Welt.de: CSU nimmt nun auch kriminelle Kinder ins Visier (Von Thomas Vitzthum)

 

Wie nicht anders zu erwarten bietet die Systempresse wieder die übliche propagandistische Hofberichterstattung bar jeglicher Kritik. Vom manipulativ verdummten und verhetzen Volks ebenso “gefühlt” wie immer mehr tatsäch strarechtliche Realität fallen die Delikte des immer mehr entsexualisierten und immer offensichtler politischen “Sexualstrafrechts” unter die Kategorie des “schweren Verbrechens” . Somit wird man verstärkt hier staatsgewalttätig übergriffig werden wenn die CSU aus dem  besonders konservativen und rückständigen Süden der Bananenrepublik  ihre Vorstellungen erfolgreich weiter verfolgen kann und diese letztlich in gesetzliche Regelungen überführt werden.  Allein der Hinweis, dass es hier um  “Vergehen” im Internet gehen soll und die Forderungen nach Herabsetzung der Strafmündigkeit verbunden wird mit weiteren Forderungen nach Strafverschärfungen und vermutlich strafbewehrten Meldepflicheten sprich einer Verpflichtung zur Denunziation zeigt in aller Deutlichkeit wohin die Reise gehen soll und um welche Art von “Delikten” es den Horrorpolitikern aus Bayern tatsächlich geht. Es geht den Rechtskonservativen Brüdern und Schwestern der unsäglichen CDU um eine weitere Beschleunigung des seit Jahrzehnten über das Sexualstrafrecht betriebene gezielte Zersetzung voon Grundrechten im Interrese des politischen und wirtschaftlichen Systems.  Im Bereich oben genanten grundgesetzwidrigen Strafbestimmungen würde man jede “Tat” als “schwere Tat” auffassen und mit “Einsichtsfähigkeit” wird man dann wohl meinen, ob den Kindern und Jugendlichen die irrationale Missbrauchsideologie im Kontext mit Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “Minderjähriger” einhämmern kann.  Neben möglichen Strafen wie Jugendarrest oder Knast wird hier sicher auch die Möglichkeit der politisch-ideologischen Zwangsgehinrwäsche nach dem “Kein Täter werden” – Prinzip nutzen. Diese professionellen Gehirnwäscher praktizieren ja längst politische Psychofolter an Jungen ab 12 Jahren. In Verbindung mit den Plänen, dass Einträge im erweiterten Führungszeugnis lebenslang erhalten bleiben sollen ergeben sich hier wirklich gruselige Zukunftsaussichten.  So würde dann ein Schüler bei dem ein Nacktbild einer möglicherweise minderjährigen Person gefunden wurde nicht nur zum Opfer einer menschrechtswidrigen und politisch motivierten strafrechtlichen Verfolgung werden sondern auch lebenslang als “Sexualstraftäter” registriert werden und eine jegliche berufliche Tätigkeit im Bereich der Pädagogoik wäre ausgeschlossen. Infolge des verfassungswidrigen Strafparagraphen 176 StGB würde z. b. ein zwölf- oder dreizehnjähriger Junge, der bei der Selbstbefriedigung erwischt wird wegen sexuellen Missbrauchs strafrechtlich verfolgt und verurteilt werden mit allen denkbaren Rechtsfolgen. Er wäre “Opfer” und “Täter” in einer Person und ebenso sein lebenslang als Sexualstraftäter registriert sein. Im Fazit also wieder einmal “schöne Aussichten” in der Bananenrepuplik.

Siehe hier auch:

Lehrer und Schüler…

 

Winterpause 2019/2020 – Unlucky Eddy und andere Pechvögel

Kein Kinderkram in Neuwied

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Lügenpropaganda nimmt Schulen ins Visier

Kein Kinderkram in Stuttgart

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Auch kein Kinderkram…

Kein Kinderkram…

Kleine Winterpause 2017/2018 und Lehrer als Denunzianten

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Alles für den Arsch – Lehrer verfallen in Moralpanik,

Nachtrag: Pornohysterie – und keiner hat es gesehen

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Bundesgruselkabinett beschließt freie Fahrt für virtuelle Blockwarte

Winterpause beendet – Bundestag beschließt Ausweitung des Gesinnungsstrafrechts

3 Antworten zu “Nachtrag: CSU möchte Kinder in den Knast schicken”

  1. hallo sagt:

    zu bebacht ist eine zunehmende “Amerikanisierung” des deutschen Strafrechts, die parallel abläuft zu üblichen Stiefelleckerattitüde einer gewissen Bande von CDU/CSU Politikern, die sich gewohnheitsmäßig beugen unter alle Zumutungen des US-Imperialismus. Aber bedenkt man die Folgen, die solches Strafrecht schon heute für die USA hat, dann sollte man darüber froh sein, wie sich der Staat gegenüber seinen Bürgern selbst entlarvt als eine Terrorveranstaltung hirnrissiger Gefühlskrüppel. Das wird nicht immer gutgehen, sondern das Protestpotential dagegen erweitern und verstärken. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und auch nicht an einem Tag zerstört, und solche Akte der Selbstzerstörung sollten begrüßt werden.

  2. Hallo sagt:

    _zwölf- oder dreizehnjähriger Junge, der bei der Selbstbefriedigung erwischt wird wegen sexuellen Missbrauchs strafrechtlich verfolgt und verurteilt werden mit allen denkbaren Rechtsfolgen_

    Ich glaube nicht, dass man so dumm sein wird, die Kids wegen
    Selbstbefriedigung zu verfolgen die sie Allein in ihrem Zimmer
    praktizieren. Diesen Rückschritt in 19 Jahrhundert würde sogar unser
    Dummvolk nicht mitmachen, währe ja auch selbst für den dümmsten zu gruselig.
    Wenn die kids sich allerdings dabei filmen / fotografieren, und / oder es mit
    anderen Kids Praktizieren, dann könnten die in der Tat zu “Opfer und “Täter”
    in einer Person mutieren.

  3. anonym sagt:

    Vom Dummvolk sollte man sich nichts erwarten. Die sind einfach nur dumm. und nichts weiter. Vor denen schützt allenfalls Rückzug in eine feuerfeste Stube, Stahlrolläden und Sicherheitsschlosser, dazu am besten noch ein bissiger Hund. Noch gefährlicher als das gewöhnliche Dummvolk ist seine uniformierte Kopie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

siebzehn + dreizehn =

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Das Schönste ist für mich auf Erden, nur von dir geliebt zu werden.

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen