Winterpause 2019/2020 – Unlucky Eddy und andere Pechvögel

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 23 Dezember 2019 ]

Wie jedes Jahr machen die Ketzerschriften auch 2019/2020 eine kleine Winterpause bis ca. Ende Januar 2020. Nach dem in solchen “Fällen” üblichen politischen Schauprozess wurde auch der Adminstrator der TOR-Netzwerk (“Darknet”)-Plattform “Hidden Door”, der sich “Lucky Eddy” nannte menschenrechtsverletzend vom Landgericht Karlsruhe zu einer Knaststrafe von vier Jahren und zwei Monaten veruteilt. Der 44-jährige Pforzheimer hatte auf dieser TOR-Seite anderen Menschen den Zugang zu Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und jugenpornographie“) ermöglicht. Ausserdem steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die als vermeintliches “Schutzgut” selbst Opfer der gnadenlosen staatlichen Verfolgung werden wenn es derartige Bilder und Videos geht weiter an. Mehr dazu in diesem Artikel.

Es geht also wieder einmal um sogenannte “Kinder- und Jugendpornographie” sprich jene bewegten und nicht bewegten Bilder, die etwas dokumentieren, das laut strafbewehrter Staatsdroktrin nicht gibt. Gemeint ist natürlich die Fähigkeit von (älteren) Kindern und Jugendlichen über ihre Sexualität und auch über ihr Sozialverhalten informiert und emanzipiert selbst bestimmen zu können. Sowohl Personen, die in Ausübung ihres Grund- und Menschenrechts auf Meinungsfreiheit diese Informationen zur Verfügung stellen als auch diejenigen, die diese wahrnehmen und in der Folge besitzen werden zu Opfern der gleichen politischen Verfolgung durch Anwendung eines mit rechtsstaatlichen Prinzipien nicht zu vereinbarenden Täter– und Gesinnungsstrafrecht, welches unmittelbar den Zielsetzungen eines von der herrschenden Klasse etablierten globalen totalitären Raubtierkapitalismus, der für sein “reibungsloses” Funktionieren angepasstes, kontrolliertes und ausbeutungswilliges Menschenmaterial benötigt. Infolge dieses “Prinzips” werden die Verbreite ebenso wie die Betrachter solcher Darstellungen unmittelbar für den Inhalt verantortlich gemacht. Wäre diese Prinzip allegeingültig wäre der Zuschauer einer Dokumetaion über historische Mordfälle ein Massenmörder und würde entsprechend verurteilt werden. Wobei es sich bei diesen meist bildlichen Informationen allerdings nicht um Gewaltdarstellungen handelt sondern in aller Regel umd die Dokumentation selbstbestimmter, einversändlicher und freiwilliger Sexualität unter der Beteiligung “minderjähriger” Menschen. Spätestestens siet der letzten Gesetzesverschärfung fallen allerdings auch reine FKK- oder Akt-Bilder unter verfassungswidrigen Strafgesetze, wie §§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB . So genügt bereits ein einziges Bild eines nackten Kindes, Jugendlichen oder eines Erwachsenen, der “minderjährig” aussieht um möglicherweise den verbrecherischen staatlichen Verfolgungsaparat in Gang zu setzen. Hinzukommen auch Bilder und/oder Video-Aufnahmen, die bekleidete tatsächliche oder vermeintliche “Minderjährige” zeigen, die auf eine nicht näher definierte Art “unnatürlich geschlechtsbetont” posieren. Abgsehen von der Tatsache, dass Geschlecht etwas äußerst natürliches ist recht hier dann ein Jugendlicher der alberne Posen einnimmt unter Umständen völlig aus um den Staatsanwalt aktiv werden zu lassen oder auch die leicht verrutschte Hose eins Jungen bei einer Sportverantaltung. So mutieren dann auch Alltagsbilder unter Umständen zur “Kinder”- bzw. “Jugendpornographie” mit allen Folgen für die dann produzierten Justizopfer. Die unerwünschte “Gesinnung” wird dann einfach mal unterstellt oder wie auch im Falle von “Unlucky Eddy” durch einen “psychiatrischen Gutachter” im Auftrag des Gerichts “festgestellt”. Hier zunächst einige Auszüge aus den Systemmedien:

 

 

In Ermangelung einer persönlichen Stellungnahme des Angeklagten konnte sich der psychiatrische Sachverständige lediglich auf die „digitalen Spuren“ als Indizien berufen. Die Masse der kinderpornografischen Inhalte und die Ordnung, mit der der Angeklagte diese archivierte, lasse keinen Zweifel an einem „pädosexuellen Erregungsmuster“. (…)

(…)

Pforzheim. Wegen bandenmäßiger Verbreitung und Besitzes von kinder- und jugendporngrafischen Material hat die Auswärtige Große Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe am Montagvormittag in Pforzheim den 44-jährigen Administrator einer Internet-Seite im Darknet zu einer Haftstrafe von vier Jahren und zwei Monaten verurteilt. (…) Zwischen den Verfahrensbeteiligten(Richter Heidrich + Staatsanwalt + Verteidiger) gab es bereits im Vorfeld hinsichtlich des Strafmaßes einen Deal (…) Verteidiger Cornelius Schaffrath hatte vier Jahre, der Erste Staatsanwalt Christoph Wedekind (Mannheim) vier Jahre und vier Monate gefordert.(…) Der Strafrahmen reicht bis zu zehn Jahren. Durch das Geständnis wurden alle Anklagepunkte anerkannt. Lucky Eddy hatte seine gesamte technische Infrastruktur in seiner Wohnung so verschlüsselt gehabt, dass die anderen 32 Mitglieder in dem Forum bis heute nicht identifiziert werden konnten. Auch die Datenträger konnten nicht entschlüsselt werden. (…) Als das BKA am 19. März dieses Jahres die Ein-Zimmer-Wohnung von Roman F. (Name geändert) in der Innenstadt stürmte, setzten die Beamten (so hatte es F. für den Fall seiner Verhaftung geplant), die Festplatte aus Versehen außer Gefecht. (…) Durchsucht wurde nicht nur die Wohnung des Angeklagten, sondern auch die seiner engsten Kontaktperson: der Mutter. (…) Jedoch hatte das amerikanische FBI einen Zugang in das Forum erschlichen und damit lagen rund 80 Foto- und Videodateien mit Kinderpornos als Beweismittel vor. Ein finanzielles Interesse der Tauschpartner lag nicht vor. (…) Zwischen August 2015 bis zum Zeitpunkt der Verhaftung im März 2019 habe der Angeklagte als Administrator der Kinderpornografie-Plattform „The Hidden Door“ nicht nur eine „hohe kriminelle Energie“ an den Tag gelegt, sondern diese auch „auf hohem technischen Niveau“ ausgelebt. „So etwas gibt es nicht jeden Tag“, fasste der Vorsitzende zusammen. (…) Es ist damit zu rechnen, dass keine Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt und das Urteil damit rechtskräftig wird.

(…)

Nachdem zum zweiten Mal an der Mittelschule Hauzenberg kinderpornografische Bilder in WhatsApp-Klassenchats verschickt worden sind, kündigt der Rektor an, das Thema noch mehr in den Unterricht zu integrieren. Die Polizei wertet indessen die Schüler-Handys aus und spricht von einem generellen Schulproblem. (…) wir werden weiterhin mit den Kindern über dieses Thema sprechen und daran arbeiten”, sagt der Hauzenberger Schulrektor Johann Simmerl. (…) Eine Schülerin hatte ihm im Vertrauen den Klassenchat gezeigt – eigentlich wegen eines anderen Fotos. Dabei sah Simmerl das Bild eines nackten Kindes. Er verständigte die Polizei, woraufhin Beamte in die Mittelschule kamen. Sie sammelten die Handys ein und ermitteln jetzt gegen einen 13 und einen 15 Jahre alter Schüler. (…) Vor drei Wochen wurden an der Mittelschule pornografische Bilder und Videos über WhatsApp verschickt. Eine Schülerin vertraute sich ihren Eltern an, die zum Rektor gingen. Polizisten sicherten Smartphones von einem Mädchen und drei Buben im Alter zwischen 13 und 15 Jahren. (…) Mittlerweile seien Lehrer wie Schüler sensibilisiert und zeigten die Fälle an. (…) Kinder und Jugendliche finden die Inhalte meist lustig, die Dimension erfassen sie nicht (…)Dabei handele es sich keinesfalls um Bagatelldelikte (…) Die Folgen können drastisch sein.(…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Pforzheimer Kurier: Amtsgericht Pforzheim Urteil im Kinderporno-Prozess lässt auf sich warten

Pforzheimer Kurier: Betreiber einer Kinderporno-Plattform im Darknet könnte mildere Strafe erwarten

Pforzheimer Kurier: Urteil im Pforzheimer Kinderporno-Prozess ist gefällt: 44-Jähriger muss ins Gefängnis

Bayerischer Rundfunk: Kinderporno im Klassenchat: “Ein Fass ohne Boden!”

Bayerischer Rundfunk: Kinder verbreiten immer öfter Kinderpornos

 

Vor der “Urteilsverkündung” in Sachen “Lucky Eddy” bzw. während der Plädoyers wurde die Öffentlichkeit von der “Verhandlung” ausgeschlossen. Während dieser Zeit gab es wohl einen “Deal” zwischen der Staatsanwaltschaft und einer offenkundig eher mäßigen Verteidiger namens Cornelius Schaffrath, so dass das “Strafmaß” oder besser das Ausmaß der Menschenrechtsverletzung bereits vor der Verkündung des “Urteils” durch “Richter” Heidrich fest stand. Die Anträge von Staatsanwaltschaft und “Verteidigung”, die sich nur geringfügig unterschieden dienten dann vor allem der Wahrung der Form. Offensichtlich hatte letztere ihren sonst schweigenden Mandanten zu einem Geständnis gedrängt um diesen Deal abschließen zu können. Somit wurde das politische/juristische Ziel erreicht und die Existenz  des Justizopfers Roman F. alias “Lucky” Eddy nachhaltig zerstört und dieser darf nun in den kommenden etwas über vier Jahren versuchen als vermeintlicher “Kinderschänder” im Knast zu überleben. Vermutlich wird man ihn zudem zu einer politisch-ideologischen Gehirnwäsche drängen. Insgesamt wird die Schädigung des Jusizopfers wie beabsichtigt erheblich sein und der staatliche Vernichtungswillen wieder einmal von Erfolg gekrönt sein.  Hoch anzurechenen sind Roman F. seine technischen Schutzmaßnahmen, die verhindert haben, dass die 32 Nutzer seines virtuellen Angebots nicht ebenfalls Opfer einer Hexenjagd mit anschließenden vernichtetden Folgen durch menschenrechtsverletzende “Urteile” in einem politischen Schauprozess wurden. Angesichts dieser lächerlichen Anzahl von Nutzern dieser Seite und der aktiven Beteiligung des FBI’s  wird es umso offensichtler, dass es hier um globale politische Interessen des Systems geht. Ebenso die äußerst brutale Vorgehensweise der Hexenjäger und der Umstand, dass die Staatsgewalt auch übergriffig bei der Mutter des Jusitzopfers wurde bestätigt diese These. Vor dem Gericht fand eine verstörende Mahnwache statt (siehe Bild unten). Die Veranstalter dieser Aktion haben wohl leider nicht verstanden, was in dem Gerichtssaal tatsächlich stattgefunden hat und sind offensichtlich weit davon entfernt, die politischen Zusammenhänge zu begreifen.  Nicht die Folgen für jemanden der derart politisch unerwünschte und offenbar gefürchtete Informationen verbreitet können drastisch sein sondern auch den Empfängern kann  damit ernsthaft gedroht werden auch wenn diese noch selbst “minderjährig” sind und ja eigentlich als das angeblich zu “schützende Rechtsgut” (wider Willen) herhalten müssen. Infolge der digitalen Möglichkeiten sind es die jungen Menschen oftmals selbst, die selbstbestimmt und aus freien Stücken Bild- und Filmmaterial erstellen, dass nach den aufgezählten grundgesetzwidrigen Strafparagraphen illegal ist und Hexenjagdten, Wohungsschändungen, Raubüberfälle der Staatsgewalt und Schauprozesse mit harten Urteilen nach sich zieht.

Auch sonst gehen viele Kinder und Jugendliche mit deratigem Material, welches ja auch schlichte Nacktaufnahmen ohne direkten sexuellen Bezug mit einschließt, in unkenntnis der (UN)Rechtslage sehr entspannt, emanzipiert und rational damit um. Das es hierdurch zunehmend zu der absurden Situation kommt, dass Kinder und in der BRD vor allem Jugendliche ab 14 Jahren zu “Tätern” oder auch zu “Opfern” und “Tätern”  in Personalunion werden wurd hier ja bereits vielfach thematisiert. Ebenso wie zum “Fall” “Unlucky Eddy” folgen am Ende dieses Artikels entsprechende Verlinkungen zu den Artikeln mit weiteren Details und Erläuterungen. Somit ist nicht mehr zu übersehen, dass Kinder und Jugendliche hier “in beide Richtungen” schamlos politisch instrumentalisert und durch die Staatsgewalt missbraucht werden. In Ländern in denen bereits Kinder z. b. ab  10 Jahren strafrechtlich verfolgt werden können wie der Schweiz, machen auch diese bereits “Bekanntschaft” mit der Staatsanwaltschaft und können sich darauf freuen lebenslang als “Sexualstraftäter” regsitriert zu sein.  Nun erkennen Staatsgewalt und die angeschlossenen Propagandamedien langsam, dass immer mehr junge Leute unbedarft von einer Freiheit Gebrauch machen, die sie nicht haben und somit aus dem erwünschten totalitärkapitalistischen Gleichschritt ausscheren könnten. Um dies zu verhindern  bzw. einzudämmen sind dem Staat und seinen ausführenden Organen alle Mittel recht von skrupeloser Gehirnwäsche bei Jungen ab 12 Jahren bis hin zu Wohnungsschändungen, Raub privater Gegenstände, Strafverfahren mit Jugendarrest oder gar Jugendstrafe sprich Knast als mögliche Ergebnisse. Auch die Eltern werden gerne unter Druck gesetz, denn diese haben ja versagt in der erwünschten Erziehung zu gehorsamen, gläubigen, ausbeutungsbereiten Humanmaterial. Wie obiges Beispiel zeigt reicht hier bereits ein einziges Bild eines unbekleideten Kindes. Solche Bilder waren früher in jedem schulisch verwendeten Aufklärungsbuch und in unzähligen FKK-Zeitschriften und ähnlichen Erzeugnissen zu sehen und wurden als Darstellungen etwas von völlig Natürlichem betrachtet.  Nun sind die Zeiten der Vernunft in Sachen Sexualität lange vorbei dank eines jahrzehntelangen politsichem Rollbacks infolge eines bereits lange andauernden Entwicklung nach rechts einschließlich des zur Staatsdoktrin erhobenen (rechten) Feminismus. Wie üblich formuliert man nebulös und irrational wenn es um die Rechtfertigung der Gewaltmaßnahmen und staatlichen Übergriffe gegen Kinder und Jugendliche geht und faselt etwas von  “Dimensionen”, welche die jungen Leute nicht “erfassen” können. Um was es sich dabei handeln könnte bleibt natürlich im Dunkeln und wird nicht weiter erklärt. Dass es sich bei diesen “Dimensionen” um elementare politische Interessen der herrschenden Klasse und des Systems handelt, welche einen Abbau von Menschen- und Bürgerrechten voraussetzt wissen ja weder die Jugendlichen noch die meisten Erwachsenen.  Wieder einmal hat man Lehrer und Schüler (nachdem man ihnen die Smartphones geraubt hat) “sensibilisiert”; in Klartext gesprochen versucht man sie politisch und ideologisch auf Kurs zu bringen einschließlich massiver Drohungen. Die offensichtlich steigende Bereitschaft zur Denunziation  zeigt ja wie das Beispiel zeigt bereits Erfolge. Besonders anfällig sind hier wohl Teile des Lehrkörpers und der weiblichen Schülerschaft.
Durch diese Verfahren und möglichen “Rechtsfolgen” , wie Sozialstunden, Arrest oder Gefängnis gelten die Jugendlichen als vorbestraft und werden als Sexualstraftäter regestriert. Damit wird ihnen in einer Reihe von Bereichen die berufliche Zukunft verbaut und das nach dem Willen der Inneminister in den Ländern und im Bund lebenslang.  Als Auslöser verbleibt dann unter Umständen wie in diesem Beispiel ein einziges Bild eines nackten Kindes.

Siehe hier auch:

Hexenjagd im Dunkeln Teil 2

 

Kein Kinderkram in Neuwied

Hexenjagd im Dunkeln

Lehrer und Schüler…

Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Das Landgericht Limburg verurteilt “Elysium” – Betreiber zu langen Knaststrafen…

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Bundesgruselkabinett beschließt freie Fahrt für virtuelle Blockwarte

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Wahnsinn trifft Methode (III

Landgericht Frankfurt verurteilt den Diplom-Psychologen Michael G. zu vier Jahren Knast mit Bonus

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Manche Richter/innen sind einfach nur “ekelhaft”…

Lügenpropaganda nimmt Schulen ins Visier

Kein Kinderkram in Stuttgart

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Auch kein Kinderkram…

Kein Kinderkram…

Kleine Winterpause 2017/2018 und Lehrer als Denunzianten

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Alles für den Arsch – Lehrer verfallen in Moralpanik,

Nachtrag: Pornohysterie – und keiner hat es gesehen

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie II – Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke)

und viele andere mehr…

sowie:

K13-Online: Mündliche Urteilsverkündung beim Landgericht in Pforzheim: Betreiber & Administrator einer Darknet-Plattform wegen Kinderpornos zu vier Jahren und zwei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt

 

K13-Online: Schon wieder Kinderpornos in WhatsApp-Klassenchats medial bekannt geworden: Schulrektor Johann Simmerl bezeichnet Besitz & Verbreitung durch Kinder & Jugendliche als Fass ohne Boden

 

An dieser Stelle wünschen die Ketzerschriften dann geruhsame Feiertage bzw. schöne Solstitien, Weihnachten, Chanukah oder was auch immer….

Die Ketzerschriften legen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Winterpause ein.  Ab ca. Ende Januar 2020 werden hier wieder neue Artikel veröffentlicht.

 

 

 

10 Antworten zu “Winterpause 2019/2020 – Unlucky Eddy und andere Pechvögel”

  1. hallo sagt:

    “Jedoch hatte das amerikanische FBI einen Zugang in das Forum erschlichen und damit lagen rund 80 Foto- und Videodateien mit Kinderpornos als Beweismittel vor.”

    In solchen Fällen ist die Frage, inwieweit “Beweise” nicht gefälscht oder manipuliert sind. Denn das FBI darf zur Aufklärung solcher “Verbrechen” selber Strafdaten begehen in einem Ausmaß, wie das in Deutschland für die Polizei bis heute noch unmöglich ist. Es gibt eine umfangreiche Geschichte der Beweismittelfälschung durch die amerikanische Polizei, auch in Mordfällen, die dann zu langen Haftstrafen oder gar Todesurteilen führten, ebenso wie eine umfangreiche Geschichte von Morden an dunkelhäutigen Menschen durch rassistische Polizeibeamte im Dienst. Daher gehe ich davon aus, dass im vorliegenden Fall kein rechtsstaatliches Verfahren stattgefunden hat, sondern die Beweise gefälscht und manipuliert wurden. Oder war der Angeklagte wieder mal geständig?

  2. Hallo sagt:

    sorry, ich lese gerade: Geständnis, also den Beitrag löschen!

    • Leonard Forneus sagt:

      Hier stimmt das mit Geständnis zwar, der Inhalt ist aber im Allgemeinen doch richtig…Verfahren in diessem Bereich sind nie rechtsstaatlich, da hierfür die rechtsstaatliche Grundlage fehlt.

  3. meiner sagt:

    Solange man die Strafakte nicht gelesen hat und die Beweise nicht kennt ist es kaum möglich, sich ein objektives Bild zu machen. Aber die “Berichterstattung” über den himmelschreienden Fall der 80 Darstellungen, die mit 4 Jahren Gefängnis geahndet wurden, spricht schon Bände! Ebenso wie die Tatsche, dass der Verteidiger mit seinem Antrag eigentlich nur eine geringe formalle Anstandsdifferenz gelassen hat zum Antrag der Staatsanwaltschaft. (Ich habe auch schon mal einen Fall erlebt, wo das Gericht eine wesentlich geringere Strafe verhängte als vom Verteidiger beantragt!)

    Wir lesen in der Zeitung:

    “Die Masse der kinderpornografischen Inhalte und die Ordnung, mit der der Angeklagte diese archivierte, lasse keinen Zweifel an einem „pädosexuellen Erregungsmuster“. (…)”

    Vielleicht war es ja die Ordnung als solche, die ihn erregt hat. Manch Einer kriegt ja schon einen Ständer, wenn nur alles seine Ordnung hat.

    Aber Spaß bei Seite: Masse = 80 unbewegte oder bewegte Bilder, Beweise, die der Öffentlichkeit für immer vorenthalten werden. Das „pädosexuellen Erregungsmuster“ soll als Straftatbestand gelten. Also kann ich mich bereits strabar durch das, was mich erregt. Wobei die vorsichtige Formulierung allerdings darauf schließen läßt, das sich unter den 80 Beweisen keine Gewaltdarstellung befindet und kein Ekelporn mit Kleinkindern, also nichts wirklich Abstoßendes, sondern allenfalls Geschmacklosigkeiten. Dafür 4 Jahre ist fast schon ein Terrorurteil, das Seinesgleichen in der US-amerikanischen Sexualhölle suchen muss!

    “Das kriminelle Kalkül des Angeklagten sei nicht zuletzt anhand der Abschalte-Vorrichtung deutlich geworden, die zum Zeitpunkt des polizeilichen Zugriffs auslöste und alle Daten auf den vorgefundenen Rechnern mittels Verschlüsselung umgehend unzugänglich machte.”

    So darf man mit der Polizei einfach nicht umgehen, weil das umgehend Folgen hat!

    Mit anderen Worten: Wenn ein Verdächtiger die Ermittlungen gegen sich selber nicht unterstützt sondern zu erschweren versucht, wird das strafverschärfend ausgelegt. Wenn ein Bankräuber die Beute versteckt und nicht bei sich zu Hause auf dem Küchentisch rumligen läßt, zeugt das von einer besonders hohen kriminellen Energie. Oder: er darf die Beute verstecken, aber das Versteck nicht “umgehend” unzugänglich machen.
    Diesen Bullshit nennt man also inzwischen “Rechtsprechung”, und hat dabei die “Verteidiger”, und gewiss auch die Mehrheit des Dummvolks auf seiner Seite!

    Bei der “Abschaltvorrichtung” ging es wohl vor allem darum zu verhindern, aus dem RAM Speicher das Passwort der Verschlüsselung zu ermittelt, was theoretisch möglich, aber ausgesprochen aufwändig wäre, weil es vor Ort erfolgen müßte, und daher in aller Regel unterbleibt.

  4. meinung sagt:

    Offensichtlich soll beim “Kampf” gegen die KIPo der Rechtsstaat in die Tonne getreten werden. FRONTAL 21 wußte z.B. zu berichten, auch der unbeabischtige Empfang von einer einzigen Datei, von einem Unbekannten zugesandt, sei strafbar, wenn die Datei vom Empfänger geöffnet werde – auch wenn der gar nicht weiss wer ihm da was zugasandt hat. Vor Gericht (und der zitierte Fall ging wirklich vor Gericht!!) erfolgte zwar ein Freispruch, aber für eine Wohnungschädung reicht ein solches winziges Deliktchen natürlich immer!

    Ferner kam in dem o.g. Bericht zur Sprache, das immer mehr (das immer-mehr-Syndrom!) Schüler illegale Dateien auf ihrem Smartphone haben und sich diese auch gegenseitig zuschicken. Die Quellen sind jeweils im Internet zu finden. Da gab es schon Polizeieinsätze an den Schulen, wobei die Sphones aller Schüler einer Klasse (warum eigentlich nicht alle an der ganzen Schule? Verdammte Nachlässigkeit!) beschlagnahmt wurden. Das läßt wieder hoffen, eines Tags werden die Strafverfolger in der Flut ihrer Ermittlungen ersticken! Außerdem machen sie sich damit bei den Betroffenen ja auch sehr beliebt, denen es natürlich ebenfalls nur um das Wohl der lieben Kinder geht, das sie durch ihre grauenhafte Nachlässigkeit gefährdet haben.

    In diesem Sinne wäre es ein lohnendes Ziel KIPo einzig zu dem Zweck zu verbreiten, polizeiliche Ermittlungen zu erzwingen. So hätte dann auch die Polizei selber die Verbreitung von KIPo gefördert.

  5. Hi Jungs und Mädels

    In der Tat, als ich damals vor rund 18 Jahren, mit Ihnen/Euch in Kontakt kam, war der zu gewährleistende Respekt, bereits zu Beginn im Keller. So wurde ich insbesondere von führenden Mitglieder aus der Deutschen und Schweizer – P / Heb*kriminellen Szene, teilweise massiv bedroht und angefeindet.

    Bereits mein Pseudo „Vergissmeinnicht“ löste offenbar Aggressionen aus

    Der Fieseking kotzte damals, dass ich die schweizer Gaga – Missbrauchskreische Version sei, die man nicht ernst nehmen könne. Als wir bei Gericht in der Pause draussen unserer Rauchsucht frönten, meinte er trotzend fragend zu mir: von welcher Presse sind Sie? Ach so Sie sind keine Journalistin, ja wer sind Sie dann? Warum beantworten Sie mir meine Fragen nicht, ICH habe ein Recht zu erfahren, wer Sie sind! Dito! Dito! Dito!

    Der scheinheilige Schlotterbube wollte gar, dass ich mir: hinten den Besen rein stecke, und unten das geeignete Gerät, um nackt drei Mal ums Matterhorn zu rennen, um am anderen Morgen als Gefrierfleisch beim BLICK zu landen.

    Der verwahrte Oberglobi und seine Präsidentin gaben meine damalige private Adresse bekannt. Insbesondere die Präsi und ihre Freunde*in lancierten, online und real Verleumdungen etc. gegen mich. Aus der Hetzjagd resultierten Drohungen etc. gegen mich.

    Sein Sekretär jammerte in meiner Stube was die P*dos doch für ein Scheissleben hätten. So habe doch nicht er, die Kipos runtergeladen, sondern die ach so phöse Polizei. Das auferlegte Kontaktverbot sei ungerecht, er werde seinem Bub „gad zleid“ an seinem Geburtstag ein Geschenk vor die Tür legen. Und überhaupt am liebsten wäre ihm die Kapo (erwähnte den Kanton) würde ihn abholen und dann umbringen. Mit Verlaub, da platze mir den Kragen! Ich stellte mich vor ihn hin und sagte im ruhigen, jedoch bestimmten Ton: was bist Du nur für ein feiger Mensch. Wenn Du dich umbringen willst, dann mach das gefälligst selbst. Wäre ich ein Mann würde ich Dir jetzt die Fresse polieren. In der Tat: vielleicht war ich etwas zu hart: mich machte dieser zelebrierte Selbstmitleid so dermassen wütend, dass sich meinem Unverständnis den Lauf liess. Unvergesslich wird mir sein erschrockener Gesichtsausdruck und Antworten bez. meinen Fragen zum grünen Kram in Erinnerung bleiben. So wurde er kreidebleich und stotterte verlegen er müsse jetzt aber langsam gehen… Was geschah danach? Er schrieb mir ein Brief der mit Vorwürfen, Drohungen und Beleidigungen bestückt war. Im Netz wurde meine private Adresse von ihm veröffentlicht. Mit seinen Komplizen lancierte er online eine hetz Jagd gegen mich.

    Im 2008 ging es dann so richtig los. Die dussligen Ketzer nahmen ihre Verantwortung nicht wahr. So huschten wie nach Geisterhand die IPs in die Schweiz. Amüsiert stellte ich fest: Mano, wie kann man nur so blöd sein? In Erinnerung werden mir auch die zwei toten Mäuse in meinem Briefkasten bleiben. Die eine hatte sogar einen Strick um den Hals. Ich dachte es sei auf meine zwei Katzen bezogen, da die eine doch partout nicht in die Kiste auf dem Balkon, sondern mitten in der Wiese k…

    Nicht unerwähnt sei die Begegnung vor dem Friedensrichter mit dem Publizierten. So wollte er mir unartig nicht die Hand zum Gruss geben. Auch mein Name den er ungeniert im Netz verleumdete, wollte er partout nicht sagen und redete stattessen immer „von der Frau da“. Ja Heiland sack, nicht einmal anschauen wollte er mich. Er mokierte die Bezeichnung P*dose*uell, lasse er nicht gelten, dass sei eine Verleumdung gegen ihn. Als ich ihm erklärte: dass die Bezeichnung für Täter in der Fachsprache gelte, sprang er auf und drohte mir mit erhobenen Arm: jetzt müssen Sie aber aufpassen. Ich dachte mir, scheisse gleich kriegst du eine gescheuert. Ein paar Tage später, sass er dann lammfromm bei einer Abdankung einer Freundin.

    Noch stellt es mir ein jedes Mal die Nackenhaare, wenn ich an ein gerderisches Gedicht denke. Es ist kaum beschrei blich, wie erleichtert wir alle im 2011 waren! Sehr aufschlussreich war die Kontaktliste. So predigten doch die feigen Admins gebetsmühlenartig in den Pamphlets: Nein – nein der war nicht Einer von uns! Seine Beiträge waren doch harmlos und ironisch gemeint.

    Ich kann es gar nicht aufzählen, wie oft ich in all den Jahren im Krankenhaus, an einer Operation teilgenommen habe. Was bleibt? Der ach so putzige und liebe Edathy durfte natürlich bleiben. Und der ach so phöse unbescholtener Sarrazin muss gehen.

    Es würde den Rahmen sprengen hier alles aufzulisten. Somit komme ich zum Ende und gebe dem Max Frisch vollkommen recht: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise die glaubt niemand.“

    Ich verbleibe mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz.

    Petra Hartmann

    Expertin präventiver Opferschutz

    Präsidentin, Geschäftsleiterin Verein Vergissmeinnicht

    http://www.vergiss-meinnicht.org

    https://www.facebook.com/groups/608294196604370/

    https://www.facebook.com/petra.hartmann.790

  6. Anonym sagt:

    Tja wenn jemand so redet wie Vergissmeinnicht, braucht er sich nicht zu wundern,
    wenn er nicht ernstgenommen wird tz tz.
    Und die bezeichnung Pädosexueller Täter ist deswegen schon grober Unfug,
    weil die meisten Täter/innen eben nich Pädosexuell sind und schon garnicht
    Pädophil.

  7. an_vergissmeinnicht sagt:

    komisch! Das mit der Schweiz erinnert mich an eine deutsche Seite auf der sich Mobbingopfer auskotzen können. Da war von einigen von der Schweiz die Rede, und irgendwelchen gefährlichen Schweizern, die es faustdick hinter den Ohren haben. Das hatte schon paranoide Züge. Konnte aber nie dahintersteigen um was es da ging.

  8. Re_an_vergissmeinnicht sagt:

    stimmt! Schon vor mehr als 10 Jahren war ein(e) Vergissmeinnicht auf der Plattform

    http://forum.mobbing.net/forumdisplay.php/3-Mobbing-am-Arbeitsplatz-Mobbing-durch-Kollegen-Mobbing-durch-Vorgesetzte

    unterwegs, und hat sich beschwert, dass wer ihre Privatadresse verraten hat. Damals ging es um einen Holzschrat, oder Holzgnom, vermutlich ein Psychiater aus Zürich, der bei einigen des Forums sehr unbeliebt war. Mit dem hatte Vergissmeinnicht wohl etwas zu tun, oder war er (sie) gar der Holzschrat? Das alles hatte paranoide Züge, und irgendeinen pädophilen Hintergrund. Anscheinend fühlt sich Vergissmeinnicht als Pädojäger resp. Jägerin. Alles sehr bizzar!

  9. vergissmeinnicht sagt:

    Vergissmeinnicht meint: “Ich kann es gar nicht aufzählen, wie oft ich in all den Jahren im Krankenhaus, an einer Operation teilgenommen habe.”

    an einer Gesichtsoperation, damit die ach so pösen schweizer Pädos sie im Gerichtssaale nicht erkennen, oder hat sie versucht sich ein Gehirn einpflanzen zu lassen, was aber jedesmal fehlgeschlagen ist?

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