Hexentribunal gegen Kevin F.: Demütigungen, Missbrauchskreischerei und ein willfähriger Psycho-Schamane

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 26 September 2018 ]

Wie berichtet begann das menschenrechtswidrige Hexentribunal gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. vor dem Landgericht in Heilbronn. Die Ursprung lag in einer Hexenjagd mit Wohnungsschändung gegen das zukünftige Justizopfer aufgrund des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) (“Kinder– und Jugendpornographie“) und führte nicht zuletzt aufgrund der “schonungslosen Wahrheitsliebe” seines Anwalts Thomas Amann zu einem Schauprozess wegen “schweren sexuellen Missbrauchs” als Folge einer Einvernehmlichen Beziehung mit sexuellen Anteilen zu einem heute 12-jährigen Jungen. Nach einigen Prozesstagen hier nun ein Zwischenbericht. 

Inzwischen haben mehrere “Verhandlungstage” vor dem Inquisitionsgericht in Heilbronn stattgefunden und es läuft alles nach dem wohlbekannten Muster solcher eigentlich politischen Prozesse ohne Täter und Opfer ab. Seit März sitzt das eigentliche Opfer dieses Justizverbrechens Kevin F. in Untersuchungshaft während aussherhalb der Knastmauern ein verhetzendes moralpanisches Medienspektakel betrieben wurde. Dies führte durch den aufgehetzten Pöbel mit “gesundem Volksempfinden” dann auch zu Bedrohungen und Angriffe gegen die Familie des Kevin F. Derweil bemühte sich sein Verteidiger, Thomas Amann,  der offensichtlich als ein Hilfsbeamter der Staatsanwaltschaft arbeitet mit seinem Drang deutlich mehr zuzugeben als die Hexenjäger (Ermittler) selbst herausfinden konnten für eine weitere Verschlimmerung der Situation des Angeschuldigten. Die Eltern der Kleinkinder in dem kirchlichen Kindergarten, den Kevin F. einst leitete drehten völlig am moralhysterischen Rad und glaubten in ihrem wahnhaften Kopfkino, dass sich Kevin F. auch an ihren Windelträgern “vergangen” hätte. Dies kann man inzwischen zwar völlig ausschließen aber die Erzeuger der Kleinkinder glauben immer noch daran. Eine deatailierte Darstellung der Vorgeschichte findet sich hier in den vorangegangenen Artikeln zu diesem “Fall”. Die Verlinkungen dazu erfolgen wie immer am Ende dieses Berichts. Nach dem üblichen Muster zwischen Hofberichterstattung und Propaganda berichtet die Systempresse. Daraus nachfolgend eine Zusammenstellung von Auszügen:

 

 

“Im Heilbronner Missbrauchsprozess gegen einen ehemaligen Kindergartenleiter hat der Angeklagte am Dienstag die Vorwürfe wie erwartet vor Gericht eingeräumt. In einer nichtöffentlichen Befragung habe der Angeklagte erneut sein Bedauern über das Geschehene ausgedrückt, sagte sein Anwalt. Demnach gab er zu, einen Jungen über Jahre hinweg missbraucht, kinderpornografisches Material heruntergeladen (…) zu haben. Dem Jungen habe er Schmerzensgeld sowie Schadenersatz für eventuelle Therapien angeboten, berichtete sein Anwalt anschließend. Laut Anklage soll sich der 31-Jährige von 2012 bis Anfang 2018 insgesamt 19 Mal, meist in seiner Wohnung, an dem (…) alten Kind vergangen und diese Taten auch gefilmt haben. Der Mann sitzt seit Anfang März in Untersuchungshaft. Das Heilbronner Landgericht hatte die Öffentlichkeit während der Vernehmung ausgeschlossen. Die Privatsphäre des missbrauchten Jungen solle geschützt werden, hieß es zur Begründung. Die Kirche als Arbeitgeber des Kindergartenleiters hatte beantragt, die Verhandlung als Prozessbeobachter verfolgen zu dürfen. Auch dies hat das Gericht abgelehnt. Öffentlich dagegen war die Befragung des ersten Zeugen, eines Polizisten, der dem Angeklagten im Internet auf die Spur gekommen war. Nach einer Fortbildung habe er in einer Tauschbörse recherchiert und sei zufällig auf den Beschuldigten gestoßen. Der habe ihm ohne große Nachfrage Zugang zu seinen Dateien gewährt, wo er kinderpornographische Bilder herunterladen konnte. Bereits im Vorfeld hatte der Erzieher über seinen Anwalt den mehrjährigen sexuellen Missbrauch eingeräumt. Bereits Anfang 2016 war der Erzieher beim Tauschen von Kinderpornos erwischt worden.(…) Wie oft Kevin F. bei den Ermittlungen gegen ihn gelogen hat, wurde am Freitag beim dritten Prozesstag vor dem Heilbronner Landgericht deutlich. (…) Beim Haftrichter und weiteren Vernehmungen räumte der 31-Jährige abermals weitere Taten ein. “Das kam eher peu à peu statt Tabula rasa”, sagte der Ermittler. (…) F. habe sein Verhältnis zu dem Opfer als “amouröse Liebesbeziehung” bezeichnet. Das Kind sei wie ein kleiner Bruder gewesen, es habe eine Seelenverwandtschaft gegeben. Als der Ermittler auf den Altersunterschied und das sexuell abweichende Verhalten hinwies, habe der 31-Jährige “herumgeeiert”. (…) Dr. Thomas Heinrich vom Klinikum Weinsberg legte sein psychiatrisches Gutachten über den Angeklagten vor. (…) Es gebe (…) keine Anhaltspunkte für eine erheblich eingeschränkte Steuerungsfähigkeit. Pädophilie liege vor, sie sei aber nicht schuldfähigkeitsrelevant. Im Klartext: Kevin F. ist schuldfähig. Allerdings brauche der 31-Jährige während der Haftzeit eine Behandlung. Auch nach Verbüßung der Haftstrafe seien weitere therapeutische Maßnahmen notwendig. “Seine Neigung kann man nicht wegtherapieren”, erklärte Heinrich. Ziel der Behandlung müsse sein, dass der Angeklagte sich ein sozial adäquates Verhalten aneignet. (…) Bei Kevin F. sei eine homosexuelle Neigung da. “Man muss nur schauen, dass er sich von Kindern fernhält.”

 

vollständige Texte/Quellen:

SWR-Aktuell: Missbrauchsprozess in Heilbronn Angeklagter Kindergartenleiter gesteht vor Gericht

Stimme.de: Angeklagter Erzieher ist laut Gutachten pädophil und schuldfähig

 

Es ist hier vorauszuschicken, dass Kevin F. letztlich nur im Rahmen seiner unveräußerlichen Menschenrechte gehandelt hat, wenn er mit einem Jungen eine von beiden Seiten gewollte und selbstbestimmte Freundschaft mit sexuellen Anteilen über mehrere Jahre gepflegt hat. Allein dieser Umstand zeigt, dass hier nichts gegen den Willen des Jungen geschehen ist, denn sonst hätte er diese Bezeihung beendet und dafür gesorgt, dass es bereits früher zu einer Strafanzeige gekommen wäre. Ebenso ist es Teil des des Grund- und Menschenrechts auf Meinungsfreiheit sich frei Informationen zu beschaffen und dazu gehören auch Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Jungen, denen diese Fähigkeit ja per Gesetz und entgegen den in solchen Darstellungen dokumentierten Tatsachen abgesprochen wird. Es ist generell grotesk Menschen strafrechtlich für etwas verantwortlich zu machen, was sie in Form von Schrift, Bild oder Film als Information wahrgenommen haben. Hinzu kommt, dass es sich hier eben nicht um Gewaltdarstellungen handelt sondern um freiwillig enstandene Aufnahmen, die mitunter selbst von den “Minderjährigen” hergestellt werden.  Hier zeigt sich, wie dann auch im Prozessverlauf die Existenz und die gewissenlose Anwedung eines mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbaren Täter- und Gesinnungsstrafrecht.

Wie sich bereits seit längerer Zeit zeigt wird hier keine wirkliche Strategie einer wirksamen Verteidigung praktiziert mit dem Ziel die aufgrund verfassungswidrigen der Gesetzeslage  (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB) unvermeidliche Strafe zu minimieren sondern im Gegenteil durch einen überbordenen Akt von “Geständnissen” für eine sehr lange Haftstrafe zu sorgen bei der Sicherungsverwahrung, sprich echte lebenslange Inhaftierung nicht ausgeschlossen ist. Zu einer Vernehmung des Jungen, der auch ledigleich Opfer der Justiz ist und keinesfalls von Kevin F. in irgendeiner Art und Weise geschädigt wurde. Infolge falscher anwaltlicher Beratung und vermutlich zermürbt durch die U-Haft kriecht der Angeklagte vor der im Sinne der Grund- und Menschenrechte verbrecherischen Justiz zu Kreuze, gesteht eine Schuld, die es nicht gibt und bietet einem Opfer, dass es hier nicht gibt auch noch Schmerzensgeld und Schadensersatz an obwohl er weder “Schmerzen” noch Schaden verursacht hat.  Somit  spielt er bei den Demütungen durch die Strafjustiz auch selbst noch aktiv mit und hofft vermutlich auf eine “mildere” Strafe eine “Hoffnung”, die meist vergebens ist denn nur eine konsequente Konfliktverteidigung kann in solchen Fällen zu einem geringeren Strafmaß führen.  Die Systempresse bedient sich, wie man oben lesen kann natürich wieder einer ideologisch gefärbten und die Fakten verzerrenden Sprache indem z. B. von einem “missbrauchten” Jungen geschrieben wird und behauptet wird das Justizopfert hätte sich an diesem “vergangen”. Dies suggeriert beim unwissenden Leser natürlich, dass hier tatsächliche “Gewalt im Spiel war. Die entsprechenden oben genannten Unrechtsgesetze erklären allerdings eben auch freiwillige und einverständliche Handlungen, die sogar vom vermeintlichen “Opfer” ausgegangen sein können zu einem strafbaren “gewalttätigen” “Übergriff” des erwachsenen Partners. Diese ursprünglich aus dem Feminismus stammende völlige und absurde Verkehrung von Fakten  führt letztlich zum unkritischen Gebrauch derartiger Formulierungen.

Der Prozess läuft im übrigen nach einem immergleichen Schema bei solchen politischen Schauprozessen auf Grundlage der aufgezählten grundgesetzwidrigen Strafgesetze des sogenannten Sexualstrafrechts ab. Zunächst wird einer der Hexenjäger (“Ermittler”) der Polizei vernommen, der dann “stolz” erzählt wie der “die Hexe” gefangen und dem Scheiterhaufen zugeführt hat. Hier waren also (eigentlich veraltete) Tauschbörsen im Clearnet der Ort an dem sich der Beamte bequem aus dem Sessel heraus auf Hexenjagd begab. Aufgrund des fast pathlogischen Übermaßes an Geständnissen hat nun das falsche Opfer selbst nicht vor dem Inquisitionsgericht ausgesagt. Dies wäre im Rahem einer effektiven Verteidigun allerdings notwendig gewesen, denn so bleibt nur die polizeiliche Aussage des Jungen, die unter Auchluss der Öffentlichkeit vorgeführt wurde.  Das hier mindestens grob-fahrlässig zu Lasten des Angeklagten “verteidigt” wird zeigt sich auch sehr deutlich an dem Umstand, dass immer noch davon ausgegangen wird, dass Kevin F. dauernd gelogen hat und lügt trotz seiner uferlosen Geständnisse und seiner unterwürfigen Winselei  vor den Menschenrechtsverletzern in Funktion von Richtern.  Sehr eindeutig zeigt sich dann auch die Anwendung eines politische Gesinnungsstrafrechts wenn seitens der Justiz von einem “sexuell abweichende Verhalten” gesprochen wird.  Somit geht es um die politische Abweichung von einer willkürlich bzw. aus machtpolitischen Gründen erschaffenen “Norm”, die sich rational nicht begründen lässt.  Um für eine lange und eventuell tatsächlich lebenslange Inhaftierung zu sorgen darf natürlich auch ein willfähriger Psycho-Schamane nicht fehlen; hier ein Dr. Thomas Heinrich. Auftragsgemäß “diagnostiziert” dieser dann auch die “Schuldfähigkeit” und eiene “Pädophilie” beim Angeklagten und macht so die Türen auf für eine Haftstrafe von unbestimmter Länge inklusive politischer Gehirnwäsche/Psychufolter über Jahre oder gar Jahrzehnte. Seine Ausführungen machen dann auch sehr deutlich, dass es hier um  soziale/politische Zwangsanpassungsmaßnahmen  geht, die sich abermals einer vernünftigen Begründung entziehen geht es hier doch um völlig andere staatspolitische Interessen, die eine solche Gleichschaltung des Sozial- und Sexualverhalten des Menschenmaterials im kapitalistischen System erfordern . Am 29. September soll das Urteil gegen Kevin F. in öffentlicher Verhandlung verkündet werden.

Siehe hier dazu auch:

Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.

 

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

Einvernehmliche Sexualität und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung: Anklage gegen Erzieher aus Heilbronn erhoben

Wenn die “schonungslose Wahrheit” direkt für viele Jahre in den Knast führt…

 

und thematisch unter anderem relevant:

 

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

FKK-Bilderverbot, Gehirnwäsche und Vorratsdatenspeicherung

Der alltägliche Bildersturm….

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

 

u. v. a. m.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

6 − 3 =

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.

Das Schönste ist für mich auf Erden, nur von dir geliebt zu werden.

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen