Lügenpropaganda und Moralpanik – Fast jeder siebte Deutsche soll als Kind “Opfer sexueller Gewalt” gewesen sein

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 25 März 2017 ]

Falsche Zahlen, falsche Fragen und falsche “Propheten” einer staatstragenden Lügenideolgie gemeinsam mit willfährigen Psycho-Schamanen und Religioten einer psychoszoziale Beratungsstelle für Familien einer Diakonie in Düsseldorf. Es geht auch hier wie immer um politische Stimmungsmache zur Festigung des politischen Systems mit Hilfe wild manipulierter “Zahlen” bei bewusster schwammiger Formulierung des eigentlichen Inhalts der statistischen Erhebung mit pseudowissenschaftlichen Anstrich.
Als Propagandaplattform diente hier die Online-Version des rechtskatholischen Desinformationsblattes “Rheinische Post“. Daraus zunächt ein zusammengefasster Auszug:

 

“Fast 14 Prozent der Deutschen geben an, in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch erlebt zu haben – das hat eine Studie der Uni Ulm ergeben. (…) Fast jeder siebte Deutsche wurde als Kind Opfer von sexueller Gewalt – das ergab eine repräsentative Umfrage unter rund 2500 Menschen im Alter zwischen 14 und 94 Jahren. Demnach geben 13,9 Prozent der Befragten an, dass sie in ihrer Kindheit sexuelle Übergriffe erlebten. Bei einer vergleichbaren Studie, die 2011 veröffentlicht wurde, habe dieser Wert bei 12,6 Prozent gelegen, berichtete Jörg Fegert, ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni Ulm. “Es gibt keine Entwarnung. Die Zahlen bewegen sich weiter auf hohem Niveau.” Neben sexuellem Missbrauch ermittelten die Wissenschaftler für die Studie die Häufigkeit für emotionale und körperliche Misshandlung und Vernachlässigung. Danach betreffen solche Kindheitserfahrungen fast ein Drittel (30,8 Prozent) der Bevölkerung in Deutschland. 2011 lag dieser Wert bei 35,5 Prozent.

Als besonders verheerend werden vor allem die Spätfolgen solcher Kindheitserfahrungen eingestuft. Die Analyse verschiedener Studien ergaben, dass:

(…)

  • Kinder, die in der frühen Kindheit oder um das 18. Lebensjahr traumatische Erfahrungen gemacht haben, regelmäßig zu Suizidgedanken tendieren

  • bei 95,1 Prozent der Betroffenen eine oder mehrere psychische Erkrankungen auftreten

  • Betroffene ein stark erhöhtes Risiko haben, später Drogen zu konsumieren

  • Betroffene ein stark erhöhtes Risiko haben, an Angst- oder Essstörungen zu leiden

  • die Lebenserwartung von Betroffenen geringer ist (…)

Quelle/vollständiger Text: RP-Online: Sexuelle Gewalt – Fast jeder siebte Deutsche wurde als Kind missbraucht (Von Susanne Hamann)

 

Wieder einmal eine unseriöse “Studie”, die zu Propagandazwecken für grundrechtezersetzende politische Ziele mit erfundenen Schwachsinn und schwammigen thematisch mehrdeutigen Ergebnissen “glänzt”. Vermischt Tollkirschen mit Süßkirschen, so erhällt man mit Sicherheit eine “giftige Brühe” aber keine Aussage über die Giftigkeit von Süßkirschen. Genasuo verfährt man allerdings immer wenn politisch-ideologisch motivierte Pseudostudien die Schädlichkeit des sogenannten “sexuellen Missbrauchs” von Kindern und m.E. Jugendlichen “nachweisen” wollen. Die Definition für den irrationalen Begriff des “sexuellen Missbrauchs” liefern die grundgesetzwidrigen und in ihren Rechtsfolgen massiv menschenrechtsverletzenden Stravorschriften §§ 174, 176, 176a, 182, StGB. Die Schädlichkeit für die “Entwicklung” der Kinder/Jugendlichen wird hier angenommen ohne dafür einen Beweis liefern zu können vielmehr zeigen gelebte Realität , seriöse Wissenschaft und leider auch Gerichtsakten als Folge von modernen Hexenprozessen, dass es sich bei der “Annahme” des Gesetzgebers um eine dreiste Lüge handelt. Es geht hier um die mit drakonischen Strafandrohungen für den erwachsenen Partner versehene Unterdrückung der sexuellen Selbstbestimmung einer bestimmten Personengruppe, die politisch unerwünsch ist.  Mit verlogenen Scheinstudien versucht man  trickreich diesen verbrecherischen Gesetzen ein “wissenschaftliches” Deckmäntelchen zu verpassen.  Letztlich hatt auch diese Möchtegernstudie keinerlei Aussagekraft, da sie (entsprechend der genannten Strafgesetze) nicht zwischen tatsächlicher Gewalt, echtem Zwang usw.. und selbstbestimmter, lustvoll erlebter Sexualität unterscheidet und schlimmer noch völlig andere Themen (körperliche Misshandlung, Vernachlässigung etc…) werden einfach heinengemischt um zu dem gewünschten “Ergebnis” zu kommen, denn anders wäre es auch nicht möglich. Es fehlen für eime Wissenschaftlichkeit auch klar abgegrenzte Fragestellungen, Axiome und Thesen. Was bleibt ist schlicht politische Propaganda nach staatspolitischer Vorgabe. Schon in der Überschrift und weiteren unwissenschaftlichen ideolgisch-irrationalen Formulierungen wird wie üblich bei dieser Art der Demagogie die Tatsachen sprachlich entsprechend der politschen und strafrechtlichen Vorgaben grotesk verzerrt und ins Gegenteil verdreht, denn laut den oben aufgezählten Strafgesetzen gilt auch einvernehmliches Handeln mit dem geringsten erotischen Bezug als “sexuelle Gewalt”, die immer vom Erwachsenen ausgeht unabhängig von Fakten und Tatsachen. Wirklich albern wird diese Propaganda wenn man die genannten Folgen betrachtetm, denn einvernehmliche Sexualität, die letztlich auch bei Kindern und Jugendlichen der Befriedigung des nun einmal vorhandenen Sexualtriebs dient wird schwerlich zu psychischen Erkrankungen , Selbstmordgedanken, Drogenkonsum, Essstörungen oder gar einer verkürzten Lebenserwartung führen. Beim desinformierten Leser wird aber genau diese Schlussfolgerung “hängen bleiben” , den hysterisiert durch das Signalwort des “sexuellen Kindesmissbrauchs” wird er kaum mitbekommen, dass man hier nach Lust Laune unterschiedliche Dinge vermischt hat. Genau diese Wirkung ist auch beabsichtigt, denn bei diesem soll der Verstand reflexartig abgeschaltet werden.  Ein Zusammenhang zwischen gelebter sexueller Selbtbestimmung von “Minderjährigen” (= “Missbrauch”) steht ebensowenig in einem kausalen Zusammenhang mit psychischen Schäden/Erkrankungen, Selbstmordgefährung, geringer Lebenserwartung etc….wie Selbstbefriedigung mit “Rückenmarksschwund” wie man einst ernsthaft mit “wissenschaftlichen” Deckmäntelchen behauptete. Die “wissenchaftlichen Beweise” sind in beiden Fällen ziemlich gleich im Reich der Mythen und Märchen verortet.

 

Eine Pseudo-“Expertin” namens Anne-Marie Eitel , die für einen Religiotenverein sprich Kirche arbeitet erklärt dann in einem komplett redundanten Interview unter anderem folgendes:

 

 

Kinder sind die Schwächsten in der Gesellschaft. Mit ihnen ist also von vornherein das größte Machtgefälle gegeben. (…) Das ist wirklich sehr schwierig. Auch weil die Kinder oft jahrelang nichts sagen. Sie haben Angst vor den Konsequenzen für die Familie und, weil das Thema so extrem schambehaftet ist. Aber es gibt schon Anzeichen. Wenn ein Erwachsener permanent die Nähe zu einem Kind sucht, es sehr viel anfasst oder anstarrt. Das Problem ist, dass die meisten eine recht gute Intuition dafür haben, ob etwas nicht stimmt. Aber das Thema ist so furchtbar, dass viele lieber wegschauen, als auf das seltsame Gefühl zu reagieren. (…) Einer der wichtigsten Faktoren ist das sogenannte Kinderhören. Dabei spricht einer unserer Therapeuten mit dem Kind, und zwar so, dass es kindgerecht ist und vor Gericht verwertbar. (…) es wird viel gemalt und gespielt. Das Gespräch wird aufgenommen und im Anschluss für das Gericht protokolliert. Das ist eine hochsensible Arbeit, bei der man sehr genau auf die Kinder achten muss.

 

Quelle/vollständiger Text:  RP-Online: Studie zu Kindesmissbrauch…

Natürlich kommen wieder die immergleichen ideolgisch-verlogenen Worthülsen wie schon seit Jahrzehnten zum Einsatz.  Wie üblich muss die hirnrissige Lüge vom “Machtgefälle” wieder herhalten und es wird postfaktisch wie üblich auf die emotinal-manipulative Tränendrüse gedrückt und ein Schutzbedürnis für die “armen Kinder” als die “schwächsten der Gesellchaft” suggeriert. Abgesehen von der Tatsache, dass sich ein eventuelles “Machtgefälle” sich bei erotisch gefärbten Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen tendenziell umkehrt steht ein Machtgefälle nicht im Widerspruch zu einem einvernehmlichen Handeln, denn dieses Gesellschaftssystem baut nicht zuletzt in fast allen Bereichen auf ein Machtgefälle mit mitunter wirklich unschönen Folgen für jene die am unteren Ende dieses Machtgefälles stehen. So ist im Kapitalismus z. b. der komplette “Arbeitsmarkt” nichts anderes als eine tatsächlich ausbeuterische und widerliche Form einer Zwangsprostitution. Erst durch Dogmen wie die Missbrauchideologie und der damit verbundenen (glücklicherweise nicht vollständigen) Verhinderung sexueller und sozialer Selbstbestimmung werden Kinder und Jugendliche zu einer  schwachen und machtlosen Personengruppe gemacht, denn man möchte sie für eine ausbeuterische kapitalistische von Religion und anderen Lügen geprägten Gesellschaft frühzeitig passend machen. Die Auführungen der Pseudoexpertin Frau Eitel zeigen dieses Motiv in aller Deutlichkeit, denn es geht darum das Kinder/Jugendliche die entgegen der gesellschaftlichen Dogmen und der Strafgesetze auf sexuellem (und sozialem) Gebiet unerwünscht gehandelt haben im Kontext mit Kontakten zu erwachsenen Personen wieder auf Kurs und vor allem zum reden zu bringen, damit man den Erwachsenen im Rahmen eines Hexenprozesses als Volksschädling vor Gericht zerren und existenziell, finanziell und geundheitlich zerstören kann.  Somit ist nicht die soziale/sexuelle Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen ein “furchtbares Thema” (lediglich der Staat und seine Handlanger wie Frau Eitel haben furchtbare Angst vor dieser Art der Selbstbestimmung und frühzeitiger Emanzipation) sondern das Herauspressen intimer und privater Erlebnisse aus Kindern/Jugendlichen  unter Missachtung ihrer Menschenwürde und Menschenrechte  ist im höchsten Maße als furchtbar zu benennen.  Anne-Marie Eitel gibt es ja offen zu, dass es nur darum geht aus einem jungen Menschen Aussagen herauszupressen mit allen Mitteln, die vor einem Hexentribunal gegen den erwachsenen Freund vernichtend verwendet werden kann und ein Kind/Jugendlicher letztlich ohnmächtig zusehen muss wie der Freund jursitisch und existenziell quasi hingerichtet und für lange Zeit ggf. für immer in den Kerker gesperrt wird.  So wird dem jungen Menschen mit aller Härte deutlich gemacht welche Folgen ein Verhalten hat, welches gesellschaftlich und politisch unerwünscht ist. Erst an dieser Stelle wird dann auch diese junge Person tatsächlich massiv und dauerhaft geschädigt aber wie politsch gewollt wieder aud Linie gebracht. Somit sind diese “Therapeuten” wie Frau Eitel und Kollegen nichts anderes als Handlanger einer Menschenrechtsverletzung und missbrauchen anders als die später Verurteilten tatsächlich und wissentlich Kinder und Jugendliche und werden dafür gut bezahlt und erhalten gesellschaftlich e Anerkennung; ein Umstand der es mehr als rechtfertigt von einer komplett verrotteten und pervertierten Gesellschaft in der heutigen Zeit zu sprechen und zu schreiben.

Für weiteten thematisch relevante Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem auch:

 

Dumm, Dümmer, Dummvolk

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Lexikon der Pädophilie-Irrtümer als Blog online

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

u. a. m.

 

siehe auch:

K13-Online: Glaube nur den Umfragen/Studien, die DU nicht selbst verfälscht hast: Fast jeder siebte Deutsche soll als Kind Opfer von sexueller Gewalt geworden sein

 

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