Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 14 März 2017 ]

Wie bereits berichtet wurden bereits 700.000 Euro Staatsgelder für Gehirnwäsche und Psycho-Folter bei (männlichen) Kindern und Jugendlichen verschleudert. Jetzt soll dieser Wahnsinn praktiziert durch das pseudowissenschaftliche Gehirnwäschenetzwerk “Kein Täter werden” mit weiteren 200.000 Euro Staatsgeldern fortgesetzt werden. Nach dieser “Überbrückung” werden die Krankenkassen gezwungenermaßen die Kosten für diese perfide Art der psychischen Folter übernehmen.

Es ist ja in diesem Lande nichts Neues, dass man alles „Böse“ und „Kranke“ am besten im Keim ersticken möchte; Es bestehen ja mehr als ausreichende Erfahrungswerte mit solchen pseudowissenschaftlich begründeten Reinigungsaktionen des „Volkskörpers“. Der „Junior-Ableger“ des politisch gesteuerten sexualrassistischen Psychofolterprojekts „Kein Täter werden“ nennt sich im Netz wie bereits in frühreren Artikeln erwähnt dümmlich „Du träumst von ihnen“ und wird auch weiter mit ordentlich Steuergeldern gefüttert. Diese Tatsache ist auch wenig verwunderlich orientiert sich dieses widerliche staatspolitische Projekt, welches sich willfährig als “sexualmedizinisch/psychiatrisch” ausgerichtete “Behandlung/Therapie” tarnt doch nicht an irgendwelchen objektiven “Diagnosen” sondern an den jeweils aktuellen Verschärfungsgrad der ensprechenden verfassungswidrigen Strafvorschriften (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) . Demnach wird alles als “Krank” bzw. “gestört” bezeichnet und für “behandlungsbedürftig” erklärt sobald es im Gesetzestext auftaucht….vorher natürlich nicht. Ein trauriger Fakt, der sich synoptisch sehr schön zurückverfolgen lässt, vergleicht man einmal die Entwicklung der “Therapieangebote” der Gehirnwäscher im Auftrage der politisch verordneten “Volksgesundheit” und die Entwicklung der oben aufgezählten zutiefst menschenrechtswidrigen Strafparagraphen. So erweiterte man beispielsweise erst nach Einführung des staatskriminellen Strafparagraphen §184c die “behandlungsbedürftige Zielgruppe” um Homosexuelle/Schwule mit mehr oder minder Neigungen, die auf Jugendliche zielen, so genannte Ephebophile.

Als Plattform für die Gehirnwäscher und Betreiber einer Art pseudosexualmedizinischer Rassenlehre diente diesmal der gleichgeschaltete Staatssender “RBB“:

 

 

Pädophile, das sind nicht nur erwachsene Männer – auch Jugendliche können sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Für sie gibt es seit 2014 ein spezielles Therapie-Angebot an der Berliner Charité. Die Finanzierung des Pilotprojekts ist nun gesichert. Die Berliner Charité setzt Therapien mit Jugendlichen fort, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Die erste Pilotphase läuft Ende März aus. Das Bundesfamilienministerium werde die Finanzierung dieses Pilotprojekts für besseren Kinderschutz bis Ende des Jahres mit 200.000 Euro überbrücken, kündigte Staatssekretär Ralf Kleindiek am Dienstag in Berlin an. Ab 2018 greife dann ein Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen, um die Behandlungen zu finanzieren. (…) Das Projekt der Charité und der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Berliner Vivantes-Kliniken gibt es seit 2014. Es richtet sich an 12- bis 18-jährige Jugendliche. Sie lernen in Therapien zum Beispiel in Rollenspielen, ihre sexuellen Fantasien zu verstehen und ihre Handlungen zu kontrollieren. Das Ministerium finanzierte das Pilotprojekt bisher mit mehr als 600.000 Euro.Bisher meldeten sich 134 Teenager oder ihre Eltern hilfesuchend an die Charité. Es ging allein um Jungen. 41 von ihnen begannen eine Therapie. Bisher habe nach der Therapie keiner dieser im Schnitt 15 Jahre alten Jungen angegeben, Übergriffe begangen oder weitere Missbrauchsdarstellungen angeschaut zu haben, sagte Projektleiter Klaus M. Beier. Er plädiert dafür, das Angebot bundesweit anzubieten. Alle Teenager haben ein umfangreiches Testverfahren für die Diagnose durchlaufen. “Rund die Hälfte zeigte eine klare Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema”, so Beier (…) Es geht darum, mögliche Täter früh zu erreichen.

 

Quelle/vollständiger Text: rbb-online: Charité setzt Pädophilie-Therapie für Jugendliche fort 

 

Es ist immer wieder erstaunlich wie eine Sprache, die der Propganda verpflichtet ist sich in der Wahl der Worte ungeachtet etwaiger Fakten diesem Ziel unterordnet. So werden hier bereits 12 und 13-jährige Jungen, die laut Gesetz (auch nach § 176/176a StGB) Kinder sind als Jugendliche bezeichnet. Mann will natürlich vermeiden Kinder (die entsprechend der hier zugrundeliegenden groteskten Missbrauchideologie immer Opfer sind) als potenzielle zukünftige oder gar gegenwärtige Täter bezeichnet werden.  Sind aber selbst 16- oder 17-jährige Jugendliche in der ideologischen “Opferrolle” mutieren sie in den Systemmedien verbal meist zu Kindern.  So machen sich die Demagogen die Welt eben stets postfaktisch passend. Es ist hier wie in der Vergangenheit auch natürlich kein Wunder, dass  von den “zuständigen” Ministerien mit Steuergeldern um sich geworfen wird handelt es sich hier doch um (Pseudo)Sexualforschung als Hure der Politik, die letztlich  den staatspolitischen Zielen der Zersetzung von Grund- und Menschenrechten verpflichtet ist.

Es ist schon im höchsten Maße grotesk und widerlich zugleich, dass Beier und seine Mitschamanen einer eugenischen “Sexualmedizin”vorgeben “sexuellen Missbrauch” von Kindern/Jugendlichen  im Sinne der obenen genannten Strafvorschriften verhindern zu wollen und dabei tatsächlich nach politischen Vorgaben der jeweiligen Regierung aus austauschbaren Blockparteien (CDUCSUSPDFDPGRÜNE) selbst Kinder und Jugendliche aus niedersten politischen beweggründen selbst in menschenrechtsverletzender Art und Weise tatsächlich und unter richtigen Anwendung des Wortes missbrauchen. Es geht hier natürlich darum potenzielle Gefährder der sexuellen “Volksgesundheit” und mögliche unerwünschte Normabweicher bereits frühzeitig zu erfassen und “unschädlich” zu machen. Da Jungen zwischen zwölf und dem Erreichen der Volljährigkeit noch leichter zu manipulieren sind als Erwachsene ist hier ein “Erfolg” sprich eine nachhaltige Zerstörung der Persönlichkeit und eine Zwangsanpassung an eine irrational-ideologische Norm leichter zu erreichen. Tatsächlich geht es entsprechend der eigentlichen inhaltlichen Vorgaben durch die aufgezählten verfassungswidrigen Gesinnungstrafgesetze um die dauerhafte Verhinderung einer sexuellen und auch sozialen Selbstbestimmung. Wenn man das Behandlungsprogramm des ursprünglich in der Berliner Charite gegründeten Gehirnwäsche-Netzwerkes kennt (kann hier in vielen Artikeln unter dem dem Stichwort “Kein-Täter-werden” ausführlich nachgeglesen werden), sollte bekannt sein, dass man dort wenn “Rollenspiele” und sozialer Druck nicht aussreichen auch gern zu härteren Mitteln grift. So steht auch immer die chemische Kastration auf dem “Therapieplan” und dank der neuen Turbo-Kastrationsspritze kann die Zwangsnormierung von Kindern und Jugendlichen männlichen Geschlechts dann effizient optimiert werden. Da die Jungen sich anders als Erwachsene kaum wehren können und unter massiven Anpassungdruck durch Familie und normkonformen sozialem Umfeld stehen sind sie dann leichte Beute für die im Sinne der Grund- und Menschenrechte verbrecherischen Gehirnwäscher und jetzt tatsächlich auch Kinderschänder ohne dass es bei diesem Begriff irgendwelcher Anführungszeichen bedarf. Hier werden also Kinder/Jugendliche ggf. von gesellschaftlich angepassten und durch die gleichgeschalteten Medien desinformierten und aufgehetzten Eltern als mögliche Abweichler “entlarvt” und dann zu “Therapie” gezwungen, die aus massiver politisch-ideologischer Gehirnwäsche und chemischer Kastration besteht. Es ist noch gar nicht so lange her, da beging  man unter einem ähnlichen pseudowissenschaftlichen Deckmäntelchen vergleichbare Verbrechen an männlichen Homosexuellen inklusive Jugendlicher. Somit ist es auch kein Wunder, dass man hier ausschließlich Jungen zwangstherapiert, denn man will es sich schließlich nicht mit feministischen Leitideolgie und ihren Vertreterinnen verderben, denn Mädchen und Frauen sind bekanntermaßen auf die “Opferrolle” festgelegt.  Mehr zu Geschichte, Hintergründen und Zielen der “Kein-Täter-werden” Gehirnwäscher in den nachfolgenden Verweisen.

Siehe hier unter anderem auch:

Krankenkassen sollen Gehirnwäsche bezahlen

700.000 Euro Staatsgelder für Psycho-Folter an Jugendlichen….

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt…

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Schwedentrunk 2016 – Die Turbo – Kastrationsspritze ist da

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Werbung und Propagandakunst für staatlich geförderte Gehirnwäsche

Ekelhaftes Propagandatheater – Kastrationskultur der Heuchler

Staatsfernsehen “Das Erste – RBB” Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um “Therapie” = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

Lügenpropaganda: “Kein Täter werden” – Gehirnwäsche in Gefahr?

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

“Kein Täter werden” – Magere Bilanz…

u. a. m….

 

Eine Antwort zu “Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt”

  1. Altlinker Reaktionär sagt:

    Wieso wird hier gegen “Staats”sender gelästert ? Privatmedien wie RTL und Springer sind doch viel schlimmer, ganz zu schweigen von den “alternativen” Medien (rechte Blogs).

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