Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Aktualisierung

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 09 Februar 2017 ]

In Sachen des im vorangegangenen Artikel behandelten Schauprozesses am Berliner Landgericht infolge lange zurückliegender einverständlicher Sexualkontakte und freiwilliger Prostition von “minderjährigen” Jungen haben sich nach dem ersten “Verhandlungstag” neue Tatsachen ergeben. Der Angeklagte Harald W. konnte das Gericht ohne Verurteilung verlassen. Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt, da er bereits als Justizopfer für die privaten selbstbestimmten Sexualkontakte verurteilt wurde und seine menschenrechtswidrige Strafe von drei Jahren und sechs Monaten Haft vollständig “verbüßt” hatte. Eines der vermeintlichen “Opfer” bestätigte als Zeuge die Freiwilligkeit der sexuellen Kontakte einschließlich der Prostition.

Das Systemblättchen “Berliner Zeitung”  berichtete in bekannten “postfaktischen” ideologisch gefärbten Propagandsprache unter anderem folgendes:

 

Der erste Angeklagte verlässt als freier Mann den Gerichtssaal: Im Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder eines pädophilen Netzwerkes, die Jungen im Alter von sechs bis 13 Jahren sexuell missbraucht und an andere Freier vermittelt haben sollen, ist am Dienstag das Verfahren gegen den Angeklagten Harald W. auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Hintergrund: Der 53-jährige einstige Polizeibeamte war geständig und bereits 2009 wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Er hat die Strafe voll verbüßt, und die ihm aktuell vorgeworfenen Taten stehen im zeitlichen Zusammenhang mit der vorherigen Verurteilung.

Das Verfahren gegen den Hauptangeklagten Jens B., der auf freiem Fuß ist (…) geht dagegen weiter. Dem 51-jährigen Jens B. werden im Zeitraum zwischen Juli 2002 und Ende 2009 insgesamt 379 Taten vorgeworfen. Harald W. soll in diesem Zeitraum laut Anklage 47 Mal Kinder missbraucht haben. Die Männer sollen sich gezielt Jungen aus armen Familien gesucht und ihnen 20 bis 80 Euro für Sex gezahlt oder Geschenke gemacht haben. Laut Staatsanwaltschaft sollen sich die Angeklagten mehrfach an 13 Kindern vergangen haben.

Der einstige Beamte Harald W. hatte in seinem Geständnis, kurz bevor das Verfahren gegen ihn eingestellt wurde, den Missbrauch von zwei Jungen zugegeben. Er hatte auch erklärt, mit seiner Verurteilung Anfang 2009 alles verloren zu haben: die Wohnung, all seine Habe und seinen Beamtenstatus. Zudem habe er achteinhalb Jahre straffrei gelebt und werde seitdem wegen seiner pädophilen Veranlagung in der Charité therapiert. Harald W. durfte den Platz neben seinem mutmaßlichen Komplizen als freier Mann verlassen. Eigentlich hätten noch drei weitere Männer, 80 und 78 Jahre alt, auf der Anklagebank sitzen müssen, doch sie sind verhandlungsunfähig. Die Verfahren gegen sie wurden abgetrennt. Ein fünfter Beschuldigter ist mit 84 Jahren bereits verstorben. Es ist unklar, ob wirklich alle Tatverdächtigen ermittelt werden konnten, die zu diesem Kreis von Pädophilen gehörten. (…)

Der junge Mann, der am Mittag den Zeugenstand im Saal 500 betritt, ist heute 21 Jahre alt. Er schaut Jens B. nicht an. Er kennt ihn, hat ihn im Jahr 2007 das erste Mal gesehen. Damals war er zwölf Jahre alt. Ein Bekannter hatte ihn mit Jens B. bekanntgemacht. Ob er sich nicht etwas Geld dazu verdienen möchte, hatte der ihn gefragt. Ein festes Taschengeld bekam der Junge damals nicht. Er willigte nach eigenen Worten ein. Es sei nie etwas gegen seinen Willen geschehen, beteuert der junge Mann heute. Es habe auch keine Bedrohung gegeben. Er habe damals schließlich mit insgesamt acht Männern verkehrt. (…) Man sei in Wohnungen, Hotels oder in den Wald gefahren. (…) Manchmal tranken sie auch Sekt und Bier.

Was die Motivation gewesen sei, mit dem Angeklagten mitzugehen?, will die Vorsitzende Richterin wissen. „Geld“, antwortet der junge Mann ohne zu zögern. (…) Der junge Mann ist nicht das einzige mutmaßliche Opfer, dass in dem Prozess als Zeuge gehört werden soll. Jens B. schaut den jungen Mann nur selten an. (…) Seine Verteidigerin hatte es in einem Gespräch mit der Kammer und der Staatsanwaltschaft abgelehnt, eine Entschädigungszahlung von mehr als 4000 Euro zu akzeptieren. Ihr Mandant sei derzeit arbeitsunfähig, hatte sie wohl begründet. Die Anwältin kündigte aber am Dienstag an, dass ihr Mandant ein Teilgeständnis ablegen werde.(…)

 

Quelle/vollständiger Text: Pädophilen-Netzwerk Missbraucht für ein Taschengeld 

Es fällt auch hier wieder die enthumanisierte und Fakten verzerrende demagogische Sprache des politisch gleichgeschalteten Presseerzeugnisses auf. Weiterhin wird von einem “Pädophilen-Netzwerk” geschrieben, deren Mitglieder sich an “Opfern” vergangen haben sollen. Nun aus vernünftiger bürgerrechtlicher Sicht ist dieser Fall ein schönes Beispiel, für die Tatsache, dass es sich um opferlose “Straftaten” handelt und hier ein grundgesetzwidriges und elementare Menschenrechte verletzendes Täter– bzw. Gesinnungsstrafrecht Anwendung findet. Somit wurde hier bei logischer Anwendung der deutschen Sprache auch niemand “missbraucht”, da alles in Einvernehmen und zum Vorteil aller Beteiligten passierte.  Somit konnte hier auch niemand geschädigt werden.  Infolge der verfassungswidrigen Unrechtsparagraphen, wie  §§ 174, 176, 176a, 182,  (StGB) u. a. spricht man natürlich auch im Falle der selbstbestimmten Einvernehmlichkeit von “sexuellen Missbrauch” – dieser Umstand zeigt ja mit aller Deutlichkeit, dass es sich hier um politische Verfahren handelt, bei denen ein politisch gewolltes irrationales Dogma mit dem harten Mittel des Strafrechts “geschützt” wird. Zudem geht es dem i. S. der Menschenrechte kriminellen Gesetzgeber und den Justizverbrechern im Staatsdienst darum mit allen Mitteln ein emanzipiertes und selbstbestimmtes Sexual- und auch Sozialverhalten von so genannten Minderjährigen zu verhindern, da dies politisch unerwünscht ist.

Vermutlich ist es der kriminellen Energie der Hexenjäger bzw. Ermitlungsbehörden zuzurechnen, dass man unbedingt ein “pädophiles Netzwerk” sprich “Bandenkriminalität” konstruieren wollte um ein hohes Strafmaß herausschlagen zu können. Dazu musste man auch Harald W. auf die Anklagebank bringen, da ja die anderen “Beschuldigten” aus Altergründen nicht mehr verhandlungsfähig waren bzw. ein potenzielles Justizopfer bereits verstorben war. Dabei war es dann erstmal völlig egal, dass dessen einvernehmlichen Sexualkontakte mit diversen Jungen bereits abgeurteilt waren und das Justizopfer die Menschenrechtsverletzung in Form von Inhaftierung ertragen musste genauso wie die mutwillige und politisch motivierte Zerstörung seiner Existenz. Sehr bedauerlich in diesem Zusammenhang ist der Umstand, dass das Justizopfer Harald W. selbst ein Glaubenbekenntis zum irrationalen Missbrauchmythos abgegeben hat um sich bei der grundgesetzwidrig agierenden Strafjustiz einzuschleimen. Er gibt sich als “einsichtig” gehirngewaschener “Volkschädling”, der sich von den Sexualeugenikern des unsäglichen “Kein Täter werden” Projektes hat “unschädlich” machen lassen.

Der 21-jährige, der als “Opferzeuge” auftrat machte dann auch deutlich, dass die damaligen sexuellen Kontakte selbstbestimmt und einverständlich waren. Weder Gewalt oder irgendeine Form von Bedrohung spielten hier eine Rolle, alles verlief im gegenseitigen Einvernehmen und nichts gegen den Willen des damaligen Jungen. Es gab also weder Opfer noch Täter in diesem Kontext. Erst die Justiz wird hier durch die “Strafverfolgung” zum Täter wider Grundgesetz, Menschen- und Bürgerrrechte. Damals wie heute scheint für diesen Mann Geld die maßgebliche Motivation zu sein. Denn er bot seine sexuellen Dienste gegen Geld an und nimmt jetzt genauso die ideologisch und gesellschaftlich erwartete “Opferrolle” an um bei dem Justizopfer eine ordentliche Summen an “Schadensersatz” herauszuschlagen und so dem sowieso durch die verbrecherische Justiz  Geschädigten weiteren Schaden zuzufügen. Da auch einvernehmlich Sexualkontakte mit Personen unter 14 Jahren entsprechend den o. g. menschenrechtsverletzenden Strafparagraphen unter schwerste Strafen gestellt sind kann mit Sicherheit von einer Verurteilung ausgegangen werden. Bereits am 10.02.2016 wird dieser Hexenprozess mit weiteren Pseudoopfern als Zeugen fortgesetzt.

Siehe hierzu auch:

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht

sowie:

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

und:

K13-Online: Berliner Pädophilen-Prozess: Was die Motivation gewesen sei, mit dem Angeklagten mitzugehen?, will die Vorsitzende Richterin wissen. Geld, antwortet der junge Mann ohne zu zögern

 

Hprozess-justizopfer-lgberlin

Berliner Zeitung

Justizopfer_Ohnmacht

Blutjustiz

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