Flüchtlinge – Islamisierung – gesellschaftlicher Niedergang

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 30 Januar 2017 ]

Wie bereits in frühreren Beiträgen hier ausgeführt stellt ebenso wie die repressive Sexualpolitk der jeweils wechslend optional regierenden BRD-Blockparteien der neuen wirtschaftsliberalen Rechten bestehend aus aus CDU, CSU, SPD, FDP, und Grünen, die staatspolitisch geförderte und medial propagierte schleichende Islamisierung Europas und der BRD ein wesentliches politisches Instrument dar zur Festigung und zum Ausbau totalitär – kapitalistischer Strukturen, zur Zersetzung bürgerlicher Freiheitsrechte und zum Abbau sozialer Standards.

Im Kontext der scheinbar ungesteurten aber politisch genauso gewollten Massenzuwanderung von Personen aus islamisch geprägten Ländern zeigt sich wie auch dieses Kalkül der Regierenden bzw. der herrschenden Klasse manipulativ unterstützt von gleichgeschalteten Massenmedien aufgeht. Es wird ebenfalls deutlich, dass ein säkularer Rechtstaat, der den emanzipatorischen Werten und Normen des Humanismus und der Aufklärung verpflichtet ist unnerwünscht ist und auch die letzten Bestandteile solcher Strukturen entfernt werden sollen. Ebenso wie in der menschenrechtwidrigen sich stetig verschärfenden Strafrechtspolitk insbesondere im Bereich der Sexualstrafgesetzgebung sind hier Realität und Fakten nicht gefragt sondern manipulativ gesteuerte Emotionen und gezielte Desinformation. Die Etablierung einer Religion/Ideologie, die sich übersetzt “Unterwerfung” nennt und von “störenden” Einflüssen wie Humanismus, Aufklärung und Rationalität völlig unbeeinflusst ist, stellt für ein Staatswesen, welches den Aufbau globaler totalitär-repressiverStrukturen als politisches Hauptziel verfolgt natürlich ein “Geschenk” dar. Somit ist die Masseneinwanderung von rückständigen praktizierenden Moslems eine willkommene Gelegenheit einen bereits laufenden gesellschaftlichen Prozess weiter zu beschleunigen. In den frühreren Berichten hier zum Thema der staatspolitisch gewollten Islamisierung der deutschen Bananenrepublik wurden diese und andere Zusammenhänge ja bereits im Detail ausgeführt. Die entsprechenden Verweise erfolgen am Ende des Artikels. Die nachfolgend auzugsweise und zusammenfassend zitierte politisch wissenschaftliche Analyse von Hartmut Kraus zeigt mit aller Deutlichkeit, dass die hier in der Vergangenheit zu diesem Thema aufgezeigten Zusammenhänge sich in einer solchen Analyse bestätigen.

 

 

 

Deutschland im Niedergang: Flüchtlingschaos, gesellschaftliche Destabilisierung, fortschreitende Islamisierung (Hartmut Kraus)

 

Einleitung

I. Zur Kritik des undifferenzierten und pseudomoralischen Willkommensdiskurses

1. Tatsächliche Statusgruppen der Zuwanderer und inakzeptable Ungleichverteilung der Flüchtlingsströme

2. Zur Kritik des pauschalen Verelendungsdiskurses

II. Gesellschaftliche Folgen der unregulierten Masseneinwanderung

1. Ungesteuerte Masseneinwanderung als sozialökonomische Belastung

2. Ungesteuerte Masseneinwanderung als soziokulturelle Belastung

3. Muslimische Masseneinwanderung als Verstärkungsfaktor des Islamisierungsprozesses

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

 

Einleitung

Seit Anfang 2015 erleben wir in Westeuropa einen beschleunigten und ungebremsten Masseneinstrom von Menschen, die nicht nur aus den islamischen Krisen- und Kriegsregionen wie Syrien und dem Irak stammen. Viele gelangen aus Staaten nach Deutschland, in denen entgegen den vorherrschenden medialen Klischees weder Kriegszustände herrschen noch eine Verfolgung aus rassischen, ethnischen, religiösen oder politischen Gründen nachweisbar ist. Zudem geben mehr als 80 Prozent der eingereisten Asylbewerber an, „keine Pässe oder sonstige Dokumente zu haben. Viele haben Ausweis, Geburtsurkunde und andere identifizierende Dokumente verloren, vor der Einreise nach Deutschland vernichtet oder sie werden den deutschen Behörden nicht vorgelegt.“[1] Zudem werden mitunter falsche Herkunftsländer angegeben. „Nigerianische Asylbewerber behaupten oftmals, aus Kamerun, Zimbabwe oder Sudan zu stammen. In einigen Fällen kann das dann zwar durch eine Sprach- und Textanalyse widerlegt werden. Dadurch entstehen aber zusätzliche Kosten, und durch den bürokratischen Aufwand zieht sich das Verfahren weiter in die Länge.“ Dieses irreguläre und ausufernde Einwanderungsgeschehen hat dazu geführt, dass die Aufnahmekapazitäten erschöpft sind, die Situation in und um die Aufnahmeeinrichtungen zum Teil bereits unerträglich wird, eine riesige Zahl von Flüchtlingen unregistriert durch Europa und Deutschland vagabundieren dar (…) Unbeantwortet bleibt bis jetzt allerdings die Frage, ob „wir“, die betroffene Bevölkerung, diese aufoktroyierte Aufgabe überhaupt schaffen wollen und nicht eventuell ganz andere, ja entgegengesetzte Aufgabestellungen im Sinn haben, nämlich eine bewusste und gezielte, demokratisch legitimierte Zuwanderungssteuerung und nicht zuletzt auch die Zurückdrängung sich ausbreitender islamischen Herrschaftskultur in Deutschland und Europa, die Reparatur, den Ausbau und die Vollendung einer säkularen Demokratie sowie die Durchsetzung einer aufklärungshumanistischen Wertekultur – gegen die Erosion der kulturellen Moderne.Merkels unverantwortliche und desaströse „Wir-schaffen-das“-Parole“ ist längst zu so etwas wie dem Unwort des Jahrzehnts geworden und massiv an der Realität zerschellt. Wohl selten hat sich ein Politiker so evident vergaloppiert wie diese unsägliche Frau. (…) De facto läuft die unverantwortliche Zulassung und Ermunterung der ungesteuerten und unbegrenzten Masseneinwanderung auf eine doppelseitige Interessenverletzung hinaus: Zum einen wird das Grundrecht der einheimischen Bevölkerung auf Erhalt ihres erreichten Lebensführungsniveaus sowie der gewachsenen soziokulturellen Standards gravierend verletzt. Wer für die Abwehr dieser zunehmenden und vielfältig auftretenden Verschlechterungen eintritt, sieht sich sogar noch mit dem demagogischen Vorwurf konfrontiert, ein „Rassist“ oder Schlimmeres zu sein. In Form dieser fortwährenden pauschalen Diffamierung von Kritikern der regierungsamtlichen „Flüchtlingspolitik“ wird gewissermaßen „von oben“ Bürgerkrieg geschürt und Hass gesät. Andererseits werden aber durch die Zulassung und Stimulierung einer viel zu großen und zu schnell einströmenden Masse von Immigranten auch die Grundbedürfnisse der Zuwanderer auf menschenwürdige Unterbringung verletzt. (…)

 

I. Zur Kritik des undifferenzierten und pseudomoralischen Willkommensdiskurses

 

1. Tatsächliche Statusgruppen der Zuwanderer und inakzeptable Ungleichverteilung der Flüchtlingsströme

 

1. Nur bei einem sehr keinen Teil der einströmenden Immigranten handelt es sich um tatsächlich politisch Verfolgte, denen selbstverständlich Asyl zu gewähren ist. Hierzu gehören von Islamisten bedrohte Christen, Jesiden, Atheisten, Afghanen, die mit der Bundeswehr zusammengearbeitet haben und nunmehr von den Taliban als „Verräter“ verfolgt werden, Homosexuelle (…) Im Kern sind das islamgeschädigte Personengruppen.

2. Ein großer Teil kommt als „Wirtschaftsflüchtling“ ohne politischen Asylanspruch. Hier greift kein Hinweis auf die Menschenrechte etc. (…)

3. Die Kriegsflüchtlinge kommen über und aus Länder/n nach Deutschland, in denen sie bereits nicht mehr um ihr Leben fürchten und deshalb fliehen müssen und die der Genfer Flüchtlingskonvention beigetreten sind. Hier geht es also seitens der Einströmenden – obendrein indoktriniert durch Schleuserkriminelle – schlicht um die Realisierung einer vermeintlichen „best of-Option“ und nicht darum, ihr Recht auf Schutz verwirklichen zu können. (…)

4. Der eigentliche weltpolitische Skandal besteht darin, dass es im Sinne einer globalen Fairness-Regel keine annährend proportionale Verteilung der Kriegsflüchtlinge auf alle Kontinente gibt (Fair-Teilen), sich zentrale islamische Staaten wie insbesondere die reichen sunnitischen Ölmonarchien komplett abschotten und die EU-Politiker das einfach hinnehmen, damit eine selbstbeschädigende Fehlinternalisierung externe Problemlagen vornehmen und sich jetzt aktuell von der Türkei erpressen lassen.

Grundsätzlich ist festzustellen: Menschen mit kultureller Prägung lassen sich entgegen verdinglichender neoliberaler und multikulturalistischer Ideologie nicht willkürlich und bedingungslos „globalisieren“ wie Waren und Geld. Versucht man es trotzdem, riskiert man katastrophale Verwerfungen. Zu berücksichtigen ist hingegen das Konzept der verträglichen Migrationsrate von Collier (2014): Je höher der Grad der soziokulturellen und qualifikatorischen Differenz der Einwanderer zur Aufnahmegesellschaft ist, desto niedriger sollte/muss die Zahl der Einwanderer sein, um sozialverträglich „absorbiert“ bzw. integriert werden zu können. Daraus folgt: Je größer die Anzahl von bildungsfernen und vormodern sozialisierten Zuwanderern mit starker kulturell-normativer Divergenz ist, desto negativer schlägt die gesamtgesellschaftliche Auswirkung zu Buche. Die EU sollte sich deshalb wie gesagt auf die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden konzentrieren, die verfolgten nichtmuslimischen Minderheiten angehören oder als Oppositionelle gegen islamische Herrschaftsverhältnisse verfolgt werden und eine stärkere soziokulturelle Affinität mit säkularen Wertorientierungen aufweisen. Demgegenüber sollten muslimische Flüchtlinge in sicheren islamischen Ländern Aufnahme finden. Schiiten und Alawiten im Iran und im Libanon, Sunniten in den arabischen Golfmonarchien, der Türkei und anderen arabischen Staaten. (…)

 

2. Zur Kritik des pauschalen Verelendungsdiskurses

 

Die etablierten Parteien, die Medien und die Migrationsindustrie vermitteln in mehrfacher Hinsicht ein manipulatives Zerrbild von den undifferenziert dargebotenen „Flüchtlingen“. Ein zentrales, auf unreflektierte Mitleidserweckung ausgerichtetes Klischee besagt, die Flüchtlinge seien durchweg arme und von Elend gekennzeichnete Menschen. Dieses Bild stimmt aber nur zum Teil. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der einströmenden Asylsuchenden um jüngere männliche Angehörige aus der urbanen Mittelschicht der Herkunftsländer, die das nötige Geld für die Bezahlung der kriminellen Schleuser aufbringen können. Es kommen also nicht die „Ärmsten der Armen“, sondern die im Maßstab der Herkunftsländer besser gestellten Personen. So begeben sich Afrikaner bis zu hundert Mal mehr mit Hochschulabschluss auf eine Wanderung als Personen, die maximal eine Grundausbildung absolviert haben. (Klingholz/Sievert 2014, S. 20f.) Damit findet ein fataler Brain-Drain statt, der den entwicklungsblockierten Ländern enorme Kapazitäten entzieht und sie noch weiter ins Elend treibt. (…) „Bei einem vergleichenden Blick auf die Altersstruktur von Asylantragstellern und deutscher Bevölkerung sind drei Ausprägungen besonders augenfällig: Die Asylbewerber sind im Schnitt viel jünger, der Anteil der Männer ist überproportional hoch und die Zahl der Säuglinge ist besonders groß. (…)Ein besonders hoher Männeranteil zeigt sich bei Asylsuchenden aus geografisch weiter entfernten Ländern, in denen Krieg, Bürgerkrieg oder politische Verfolgung herrschen: So sind jeweils knapp über 70 Prozent der Syrer und Afghanen, 73,1 Prozent der Somalier und 79,6 Prozent der Eritreer männlich. Bei den serbischen Antragstellern sind es dagegen nur 51,5 Prozent und bei den kosovarischen 58,1 Prozent.“ (…)

 

 
II. Gesellschaftliche Folgen der unregulierten Masseneinwanderung

 

1. Ungesteuerte Masseneinwanderung als sozialökonomische Belastung

 

Die Behauptung der Migrationsindustrie sowie der Befürworter der unregulierten Masseneinwanderung samt ihrer politisch-medialen Werbeagenturen lautet, die Einwanderung stelle grundsätzlich eine Bereicherung dar und führe zu einer Vermehrung von positiver Vielfalt und „Buntheit“. Diese Behauptung ist nicht nur oberflächlich, sondern in dieser realitätsabstrakten Allgemeinheit schlicht falsch. (…)Betrachtet man die Migranten in Deutschland differenziert nach Herkunftsgruppen, dann lagen bereits vor der Flüchtlingswelle Menschen mit türkischem, afrikanischem und arabischen Migrationshintergrund bei fast allen Arbeitsmarktindikatoren deutlich unter dem Durchschnitt aller Migranten. D.h.: Bereits in der Vergangenheit ist der kostenintensive Versuch, die muslimischen Zuwanderer sozialökonomisch zu integrieren, weitgehend misslungen. Dieser Fehler wird jetzt wiederholt und damit die Problemlage potenziert. (…) Tatsache ist, dass nach einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeit die Zahl aller Hartz-IV-Empfänger aus den Fluchtländern, einschließlich Familienangehörigen, binnen eines Jahres bis Juni 2015 um 83.000 oder 23,4 Prozent auf fast 436.000 Menschen gestiegen ist. (Einen Anspruch auf Hartz IV/Arbeitslosengeld II haben Flüchtlinge, wenn ihr Asylantrag anerkannt ist und sie keine Arbeit finden.) (…)

 
2. Ungesteuerte Masseneinwanderung als soziokulturelle Belastung

 

Kann also keinesfalls von einer sozialökonomischen „Bereicherung“ durch das bisher akkumulierte Zuwanderungsgeschehen gesprochen werden, so gilt das auch für die beschönigende Werbeparole der „Vielfalt“ und „Buntheit“. Was hier soziokulturell tatsächlich vorherrscht, ist vielmehr eine überwiegende reaktionär-regressive Eintönigkeit und Farblosigkeit. So waren bereits 2013 64,9 Prozent und 2014 63,3 Prozent der Asylbewerber Muslime. Im laufenden Jahr 2015 dürfte sich dieser Anteil noch einmal erhöht haben. Der islamische Verbandsfunktionär A. Mazyek rechnet damit, dass mindestens 80 Prozent der in diesem Jahr erwarteten 800.000 Flüchtlinge Muslime seien und frohlockte: „Schon jetzt haben wir Moscheegemeinden, die sich wegen der Flüchtlinge innerhalb eines Monats verdoppelt haben.“ Die Salafisten sind bereits bei Eintreffen der muslimischen Flüchtlingsströme auf deutschen Bahnhöfen darum gemüht, Anhänger unter den Ankommenden zu rekrutieren und Korane zu verteilen. Obwohl man nicht alle Muslime über einen Kamm scheren kann, ist doch realistisch davon auszugehen, dass ein Großteil sozialisatorisch durch die orthodox-islamischen Weltanschauungsinhalte und Normvorgaben geprägt ist und entsprechende Bewusstseins- und Verhaltensformen aufweist, die sich nicht so leicht von der subjektiven „Festplatte“ löschen lassen. Hinzu kommt, dass die orthodox-islamischen Mainstreamakteure auf den Auf- und Ausbau gegengesellschaftlicher Sozialräume bedacht sind, in denen die grund- und menschenrechtswidrigen, antisäkularen und antiemanzipatorischen Vorgaben des Islam tradiert, verinnerlicht und reproduziert werden können. Der eigentliche Wesenskern der gesamten konfliktbeladenen Auseinandersetzung um Zuwanderung, Flüchtlingspolitik, Integration etc. liegt in dem objektiven Antagonismus zwischen europäischer säkular-demokratischer Lebenskultur einerseits und orientalischer islamisch-gottesherrschaftlicher Lebenskultur andererseits. In Gestalt der unkontrollierten Masseneinwanderungsschübe von hauptsächlich Muslimen wird dieser Antagonismus enorm verschärft. (…) Als vormoderne religiöse Herrschaftsideologie mit absolutem Geltungs- und Normierungsanspruch verkörpert der Islam die totale („konterrevolutionäre“) Negation der säkularen Moderne sowie der aus ihr hervorgehenden Lebensordnung. Das gesamte menschlich-gesellschaftliche Sein wird unter allumfassende Gottesabhängigkeit in Form religiöser Gesetzes- und Normvorgaben gestellt; die Menschen werden glaubensdogmatisch zu gehorsamspflichtigen „Gottesknechten“ degradiert und die Sphäre des Glaubens als Sphäre des unfehlbaren Wissens ausgegeben. Dadurch erzeugt und reproduziert die islamische Herrschaftskultur beständig gesellschaftliche Rückständigkeit und fesselt die in ihr sozialisierten Individuen in extrem antiemanzipatorisch-autoritären Bewusstseinsformen und Mentalitäten.

Die aktuell flächendeckenden Bürgerkriege, terroristischen Aufstände und Massenunruhen in islamischen Ländern und Gebieten mit großen muslimischen Bevölkerungsanteilen sind Ausdruck der strukturellen Unfähigkeit der islamischen Herrschaftskultur zu einer dringend notwendigen Modernisierung und Demokratisierung aus eigenen kulturellen Antriebskräften. Die reaktionäre Vorherrschaft des Islam als allseitiger vormoderner Regulierungsinstanz, die Recht, Politik, Staat, Alltag, Bildungsinhalte, Heirats-, Kleidungs- und Essverhalten etc. monokratisch normiert, wirkt als scheinbar unüberwindliche Barriere. Nur eine radikale Auflösung dieser herrschaftskulturellen Monokratie könnte hier Abhilfe schaffen.

 

3. Muslimische Masseneinwanderung als Verstärkungsfaktor des Islamisierungsprozesses

 

Das massenhafte Einströmen von islamisch geprägten und normierten Zuwanderern führt leicht nachvollziehbar zum Anwachsen des Personenpotenzials des innergesellschaftlichen Islamisierungsprozesses in europäischen Ländern wie Österreich und Deutschland. D.h. der Druck der Ausbreitung grund- und menschenrechtsfeindlicher vormodern-religiöser Herrschaftskultur wird enorm verstärkt, indem das Reservoir reaktionär sozialisierter/sozialisierender und gesinnter Menschen mit einem antiemanzipatorischen und sozialmoralisch rückständigen (ultrarechten!) Einstellungsprofil auf vermeidbare Weise anschwillt. Was heißt „Islamisierung“? Allgemein-abstrakt bedeutet Islamisierung die multistrategische Praxis der Unterordnung eines Gemeinwesens unter den ganzheitlich-allumfassenden Regelkanon des islamischen Weltanschauungssystems, wobei dieser Regelkanon als „Allahs Gesetz“ verklärt wird.

Gemäß der islamischen Lehre zielt diese komplex strukturierte Gesamtpraxis aber nicht allein auf die Islamisierung einzelner Gesellschaften, sondern auf die Erringung der islamischen Weltherrschaft bzw. die Islamisierung der Menschheit als Hauptzielsetzung. Dieser dem Islamisierungsbestreben zugrunde liegende absolute Herrschafts- und Geltungsanspruch des Islam wird dabei ebenso prägnant wie unmissverständlich in Sure 3, 19 zum Ausdruck gebracht:

„Als (einzig wahre) Religion gilt bei Gott der Islam“.

Sehr klar kommt der islamische Herrschafts-, Überlegenheits- und Führungsanspruch auch in Sure 3, Vers 110 des Korans zum Ausdruck:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah“.

Angesichts der aktuellen Kräfteverhältnisse in Europa ist ein gewaltsamer Weg zur unmittelbaren Errichtung einer islamischen Herrschaftsordnung noch auf längere Sicht ausgeschlossen. Deshalb wird die Option einer Islamisierung auf „leisen Sohlen“ verfolgt.

Eine zentrale Voraussetzung hierfür ist zunächst die feste Etablierung und Ausdehnung orthodox-islamisch regulierter Sozialräume durch

a) eine im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung nachhaltig höhere Geburtenrate[24], was die Aufrechterhaltung islamisch-patriarchalischer Kontrollmacht über Geist, Körper und Heiratsverhalten der unterworfenen Frauen unabdingbar macht („die Wahrheit hinter dem Kopftuch“[25]);

b) die Stabilisierung und erweiterte Reproduktion orthodox-islamischer Sozialisationsverhältnisse als Produktionsstätten „rechtgeleiteter“ traditionsfixierter Subjektivität sowie

c) die schrittweise Eroberung und Ausdehnung sozialer Handlungs- und Herrschaftsräume, in denen islamische Normen, Gesetze, Regeln, Vorschriften etc. eine unanfechtbare Geltung erlangen.

Es geht folglich um die Strategie der nichtkriegerischen Etablierung islamischer „Sittlichkeit“ auf dem Territorium der Ungläubigen als wesentliche Form der Islamisierung.

Bei der Islamisierung unter den Bedingungen Europas handelt es sich demnach um die tendenzielle Durchsetzung und den Ausbau von sich erweitert reproduzierenden Geltungs- und Sozialisationsräumen, in denen – unter dem pseudoliberalen Rauchvorhang der „Religionsfreiheit“ – antiemanzipatorisch-repressive, im Kern grund- und menschenrechtswidrige Einstellungsmuster und Lebensführungspraxen etabliert, ausgelebt und ausgedehnt werden. Dabei erweist sich die als „Toleranz “ hochstilisierte „Religionsfreiheit“ gegenüber dem Islam nicht nur als Steigbügelhalter und selbstvergessener Komplize, sondern als geistig-moralischer Totengräber der eigenen Werte- und Lebensordnung.

 

Bereits jetzt, in der akuten Phase des chaotisch-irregulären Masseneindringens nach Europa, zeigen sich die Konturen der zukünftigen gesellschaftlichen Regression:

 

1. Es besteht die sehr reale Gefahr, dass der IS sowie andere islamistische Terrorgruppen im Zuge der Flüchtlingsströme Kämpfer nach Europa für kommende Anschläge einschleusen. So hatten beispielweise bulgarische Sicherheitskräfte Anfang September 2015 fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 in der Nähe des Grenzübergangs von Gyueshevo in Gewahrsam genommen.(…) Ahmed al-Gaddafi, Cousin des gestürzten libyschen Autokraten Muammar al-Gaddafi und ehemaliger Sicherheitschef Libyens schätzt, dass auf tausend Flüchtlinge 10 bis 50 Terroristen kommen. „Innerhalb ein oder zweier Jahre“, so (…) Bemerkenswert ist auch folgender Hinweis: „Wenn zu Beginn des Krieges gegen Syrien im Qatar gefälschte syrische Pässe gedruckt und an Dschihadisten der al-Qaida verteilt wurden, damit sie atlantische Journalisten davon überzeugen können, dass sie syrische ‚Rebellen‘ und nicht ausländische Söldner sind, dann werden übrigens heute durch manche Schlepper syrische Pässe an nichtsyrische Migranten verteilt. (…) Einerseits verdienen die Islamisten mit dem Handel der auf diese Weise fabrizierten Pässe Geld, andererseits ist es für sie nun ein leichteres Spiel, als Flüchtlinge getarnte Terroristen nach Europa einzuschleusen.

2. Ein großer Teil der jungen muslimischen Männer importiert in seinem subjektiven Gepäck gewaltbesetzte islamische Herrschaftsansprüche und entsprechende repressive Praxen. Das fängt bereits bei der Überfahrt auf dem Mittelmeer an. So warfen 15 muslimische Flüchtlinge aus religiösem Hass Christen über Bord und töteten sie auf diese Weise[30]. Zudem gibt es bereits zahlreiche Berichte über zum Teil massive Angriffe von Muslimen auf Christen und Andersgläubige aus deutschen Asylbewerberunterkünften. Hinzu kommen Massenschlägereien zwischen ethno-religiösen Gruppen von Heimbewohnern, so dass die Gewerkschaft der Polizei bereits eine getrennte Unterbringung nach Religionszugehörigkeit forderte. Wie der Autor selber aus Gesprächen mit albanischen Heimbewohnern aus dem Erstaufnahmelager Osnabrück weiß, ist folgende Beschreibung kein Einzelfall: „Streng gläubige Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia. Wer sich nicht den islamischen Glaubensvorschriften unterwirft, wird von diesen Gruppen systematisch gemobbt. (…) Vor diesem Hintergrund ist an dieser Stelle auch hervorzuheben, dass die meisten der muslimischen Frauen unter den Massenimmigranten Kopftuchträgerinnen sind. Ungläubige im Allgemeinen, aber insbesondere nichtmuslimische Frauen gelten per se als unrein, aber damit zugleich auch als „leichte Beute“.

 
Schlussbetrachtung

 

Eine universalistische Menschenrechtsorientierung ist unvereinbar mit einem kulturrelativistisch halbierten und dekadenten Humanismus, der praktisch-konkret nur Europa in die Pflicht nehmen will, aber weder für den arabischen noch für den asiatischen Teil der islamischen Herrschaftsregion gelten soll. Hauptzielsetzung einer progressiv-humanistischen Politik, die mehr sein will als pseudophilantropische Symptombekämpfung, müsste es vielmehr sein, auf die Durchsetzung modernisierter und menschenrechtskonformer Gesellschafts- und Lebensverhältnisse in den Herkunftsländern der Immigranten hinzuwirken. Alle anderen, „gutmenschlich“ verbrämten Ersatzstrategien wie die Umwandlung Deutschlands und Europas in eine diversifizierte Rettungs- und Helferstation für entwicklungsblockierte nichtwestliche Herrschaftskulturen, laufen im Endeffekt auf eine quantitative Ausdehnung und qualitative Verschärfung der global vernetzten Krisenprozesse hinaus. Vereinfacht ausgedrückt: Dort wird es nicht besser und hier zunehmend schlechter.

Die herrschende Klasse und ihr politisch-mediales Dienstpersonal gefährden mit ihrer globalkapitalistisch-multikulturalistischen Kommandopolitik immer stärker die gesellschaftliche Stabilität und zerstören den „Bürgerfrieden“. Tatsächlich werden durch verordnete Fremdenliebe, Hasskampagnen gegen Islamkritik, naive Multikulti-Ideologie, politisch-korrekte Nachrichtenzensur und verleumderischen „Antirassismus“ „Wutbürger“ regelrecht herangezüchtet und dubiosen Abendlandrettern in die Arme gerieben. Wer unter diesen Bedingungen noch etablierte Parteien wählt, ist selber schuld. Zusätzlich zu den bereits angehäuften Problemlagen, die aus der massenhaft gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern resultieren (Ansammlung radikalislamischer Kräfte und Organisationen; Etablierung autoritär-patriarchalischer Sozialmilieus; Herausbildung eines islamisch normierten Subproletariats; Aufbau einer islamischen Paralleljustiz, führen die aktuelle „Flüchtlingswelle“ und der kostspielige Aufenthalt einer großen Zahl illegaler Immigranten zu einer Erweiterung (Auffüllung) und Verschärfung gesellschaftlicher Bedrohungs- und Destabilisierungspotenziale. (…) Es ist zweifellos notwendig und selbstverständlich, massiv gegen rechtsextremistische Gewalttaten und Übergriffe auf Zuwanderer vorzugehen und rechtsradikaler Propaganda entgegenzuwirken. Allerdings wird hierbei so gut wie alles falsch gemacht. Denn die vorherrschende, politisch-medial weitgehend gleichgeschaltete Zuwanderungs- und „Buntheits“-Propaganda verleugnet einerseits die realen Folgen und sich verschärfenden Probleme ungesteuerter Zuwanderung und verfällt andererseits immer wieder in eine pauschale Diffamierung rational-kritischer Einstellungen. Damit wird aber eine Spirale gesellschaftspolitischer Dekadenz und öffentlicher Diskursverluderung in Gang gesetzt, die rechtsextremistischen Kräften und populistischen Vulgarisieren überhaupt erst den gegenwärtigen Auftrieb und Spielraum verleiht.

Es gibt nicht nur Hetzer und Hassprediger auf Seiten der Altrechten. Die Hetzer und Hassprediger auf Seiten der herrschenden islamophilen und multikulturalistischen Neurechten sind keinen Deut besser, ja aktuell sind sie erheblich gefährlicher. Kennzeichnend für diese neue Rechte ist es, dass sie jede reaktionäre Ideologie und rückständige Tradition verteidigen und sich mit ihr verbrüdern, wenn sie nur nichtdeutscher Herkunft ist bzw. nichtwestlicher Kultur entstammt. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist eine breite zivilgesellschaftliche Massenbewegung der „vernünftigen Mitte“ erforderlich – eine neue durchsetzungsfähige Widerstandsbewegung, die das gesetzlose und destabilisierende Chaos der unregulierten Masseneinwanderung beendet und den regressiven Islamisierungsprozess endlich stoppt und nachhaltig eindämmt. (…)

 

Quelle/vollständiger Text – der auch die Fußnoten und wissenschaftlichen Quellenangaben im Literaturverzeichnis  enthällt:

 

Hintergrund-Verlag: Deutschland im Niedergang: Flüchtlingschaos, gesellschaftliche Destabilisierung, fortschreitende Islamisierung

 

 

Deutschland als postfaktische Niedergangsgesellschaft – Zur geistigen Lage der Nation  (Hartmut Kraus)

 

Die Verkennung und Verzerrung der objektiven Realität aufgrund subjektiver Interessen, idealistischer Wunschvorstellungen, irrationaler Vorurteile, psychischer Abwehrmechanismen etc. ist nichts wirklich Neues. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine wiederkehrende „ideologische“ Entgleisung der menschlichen Verstandestätigkeit und Erkenntnismöglichkeiten. Gerade in Zeiten voller gesellschaftlicher Umbrüche, polarisierender Gegensätze und selbstverschuldeter Problemlagen ist mit vermehrten kognitiven Pathologien zu rechnen.

Doch ist das objektive Sein eine zu erhabene Gegebenheit, als dass es sich auf individuelles Wahrgenommenwerden, egozentrischen Willen oder subjektive Vorstellungskraft reduzieren ließe. Wer bloß behauptet oder sich auf einen realitätsentrückten „Glauben“ zurückzieht bzw. diesen sogar autoritativ hervorkehrt, ohne logisch und tatsachenbezogen zu argumentieren, disqualifiziert sich als Teilnehmer am öffentlichen Diskurs einer vernunftorientierten und wissensbasierten Gesellschaft.

Nicht umsonst kennt bereits die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789 folgende Einschränkungen:

Artikel 10: „Niemand soll wegen seiner Anschauungen, selbst religiöser Art, belangt werden, solange deren .Äußerung nicht die durch das Gesetz begründete öffentliche Ordnung stört.“

Artikel 11: „Die freie Äußerung von Gedanken und Meinungen ist eines der kostbarsten Menschenrechte: Jeder Bürger kann also frei reden, schreiben und drucken, vorbehaltlich seiner Verantwortlichkeit für den Missbrauch dieser Freiheit in den durch das Gesetz bestimmten Fällen.“

Diese Vorbehalte entspringen keiner Willkür, sondern spiegeln die Grundüberzeugung der Aufklärer, dass das „Gute“ ohne das „Wahre“ nicht auskommt und somit auch die freie Meinung dem Prinzip der Wahrheitsorientierung unterliegt. Ohne Wahrheitsorientierung, die immer dem Modus des Wissens verpflichtet ist, ist die freie Rede im Grunde haltlos und jederzeit pervertierungsanfällig.

Zum Primat der Wahrheitsorientierung als vernünftiges Richtmaß und legitimes Einschränkungsprinzip heißt es bereits im Essay über die Vorurteile bei Du Marsais und d’Holbach (1770),

„dass die Menschen ohne die Wahrheit weder tugendhaft noch glücklich sein können und dass demzufolge für Wesen, die zu einem Leben in der Gesellschaft bestimmt sind, die Wahrheit immer das dringendste der Bedürfnisse darstellen wird.“

 

 
Die postfaktische Meinungsmanipulation als Attribut der Herrschenden

 

Die staats- und regierungsnahe „Gesellschaft für die deutsche Sprache“ (GfdS) hat nun das Adjektiv „postfaktisch“ zum Wort des Jahres gewählt. In ihrer Begründung heißt es:

„Das Kunstwort postfaktisch, eine Lehnübertragung des amerikanisch-englischen post truth, verweist darauf, dass es in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht. Immer größere Bevölkerungsschichten sind in ihrem Widerwillen gegen »die da oben« bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen bereitwillig zu akzeptieren. Nicht der Anspruch auf Wahrheit, sondern das Aussprechen der »gefühlten Wahrheit« führt im »postfaktischen Zeitalter« zum Erfolg.“

Nun ist es zwar richtig, dass es auch in den Medien der sehr heterogenen Gegner des politisch-medialen Herrschaftskartells mitunter faktenfreie und emotionale Wortmeldungen gibt, die zum Teil nicht stubenrein sind. Dennoch ist die einseitig-parteiliche Schuldzuweisung der GfdS an „die da unten“ ihrerseits ebenso faktenwidrig wie hochnäsig und entstellt die tatsächlichen Gegebenheiten. Einmal mehr sind die Kritiker der Elche selber welche.

 

Betrachten wir deshalb einige Tatbestände:

 

1. Anstatt eine offene, chancengleiche und an Fakten orientierte Debatte über den Islam und seine realen Beschaffenheitsmerkmale zuzulassen, dominiert in den etablierten Parteien und Medien nach wie vor eine Verleumdung und Stigmatisierung islamkritischer Wortmeldungen als „rassistisch“, „islamophob“, „fremdenfeindlich“ etc. Anstatt sachgerecht anzuerkennen, dass Islamkritik als spezifische Form von Religions- und Ideologiekritik ein klassisch linkes Thema ist, wurde wahrheitswidrig behauptet, Islamkritik sei „rechts“ und die Verteidigung einer vormodern autoritären und repressiven Weltanschauung eine gutmenschliche Tat. Mit dieser grotesken Verkehrung gepaart mit gezielter Verleumdung und Stigmatisierung wurde nicht nur eine rationale Debatte systematisch verhindert, sondern echten rechtsextremistischen Trittbrettfahrern überhaupt erst der entsprechende Nährboden bereitet und zudem die Grundlage für ein wachsendes Klima des wechselseitigen Hasses erzeugt, das so leicht nicht mehr verschwinden wird. Wer durch Ausgrenzung und Diffamierung Hass sät, wird einen Shitstorm ernten, wer selbst diffamiert, darf sich nicht wundern, wenn er zum Objekt von reaktiven Hasskampagnen wird.

2. Im Zuge der kanzleramtlichen Duldung und Förderung einer irregulären Masseneinwanderung wurde die „postfaktische“ Verteidigung der herrschenden Politik immer wieder auf die Spitze getrieben. Wer sich der problemverschleiernden und rührseligen Willkommenskultur nicht anschließen wollte, wurde umgehend als „Nazi“ etikettiert und geistig-moralisch nach „Dunkeldeutschland“ verbannt. Ein kritisch-rationales Hinterfragen der fälschlicherweise pauschal als „Geflüchtete“ Bezeichneten galt und gilt als absolutes No-go. Selten nur wurden Fakten so nachhaltig durch Emotionen ersetzt und durch einseitig präparierte rührselige Stories verdrängt wie in der medialen Inszenierung der Refugees-Welcome-Stimmung.

3. Erst die Silvesternacht 2015/2016 sowie nachfolgende Gewalttaten von muslimischen Zuwanderern zerstörten auf brutale Art diesen falschen Schein. Fortan musste die anti-faktische Verklärung der „Geflüchteten“ ein Stück weit zurückgenommen werden, ohne den realitätswidrigen „Flüchtlingsdiskurs“ fallenzulassen. Zu groß wäre der peinliche Gesichtsverlust. In diesem Sinne liest sich die Begründung der GfdS wie eine klassische Projektion: Es sind die herrschenden Kräfte in Politik und Medien, die zunehmend Emotionen, Stimmungen und Verdächtigungen schüren anstatt sich an Fakten zu orientieren. Um „die da unten“ zu domestizieren, ist man bereit, reale Sachverhalte zu verdrängen, zu verzerren und totzuschweigen oder sogar hartnäckig Unwahrheiten zu verbreiten. Damit aber haben die Herrschenden ihre hegemoniale Kapazität der politisch-ideologischen Konsensherstellung weitgehend eingebüßt. (…)

 

 

Quelle/vollständiger Text – der auch die Fußnoten und wissenschaftlichen Quellenangaben im Literaturverzeichnis  enthällt:

Hintergrund-Verlag: Deutschland als postfaktische Niedergangsgesellschaft – Zur geistigen Lage der Nation

 

 

Abschließend noch eine treffende Definition des Begriffs Islamisierung:

Was ist „Islamisierung“

„Islamisierung“ bedeutet zunächst rein formal betrachtet die multistrategische Praxis der Unterordnung eines Gemeinwesens unter den ganzheitlich-allumfassenden Regelkanon des islamischen Weltanschauungssystems, wobei dieser Regelkanon als „Allahs Gesetz“ hypostasiert wird.

Gemäß der islamischen Lehre zielt diese komplex strukturierte Gesamtpraxis aber nicht allein auf die Islamisierung einzelner Gesellschaften, sondern auf die Erringung der islamischen Weltherrschaft bzw. die Islamisierung der Menschheit als Hauptzielsetzung. Dieser dem Islamisierungsbestreben zugrundeliegende absolute Herrschafts- und Geltungsanspruch des Islam wird dabei ebenso prägnant wie unmissverständlich in Sure 3, 19 zum Ausdruck gebracht:

„Als (einzig wahre) Religion gilt bei Gott der Islam“.

Sehr klar kommt der islamische Herrschafts-, Überlegenheits- und Führungsanspruch auch in Sure 3, Vers 110 des Korans zum Ausdruck:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah“.

 

(…)

 

Solange Überlegenheit und/oder physische bzw. militärische Schlagkraft gewährleistet sind, dominiert das strategische Konzept des „militanten Dschihad“ (Dschihad des Schwertes) in Gestalt der unmittelbar-repressiven Durchsetzung der islamischen Gesetzesherrschaft. Erweist sich hingegen der Feind (die Kultur und Gesellschaftsorganisation der Ungläubigen) als kräftemäßig überlegen, wird auf das Mittel der „friedlichen“ Propaganda und ideologischen Kontrollarbeit nach innen und Missionierung nach außen gesetzt und eine Politik der „Islamisierung auf leisen Sohlen“ unter missbräuchlicher Ausnutzung der gewährten Handlungsmöglichkeiten („Religionsfreiheit“) betrieben (Dschihad des Wortes und der schmeichlerischen Täuschung[1]).

Angesichts der aktuellen Kräfteverhältnisse in Europa ist ein gewaltsamer Weg zur unmittelbaren Errichtung einer islamischen Herrschaftsordnung auf längere Sicht ausgeschlossen. Was bleibt ist die Option einer allmählichen Islamisierung Europas, was militante Einschubphasen (periodischer Einschüchterungsterror) nicht ausschließt. Eine zentrale Voraussetzung hierfür ist zunächst die feste Etablierung und Ausdehnung orthodox-islamisch regulierter Sozialräume durch

  1. a) eine im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung nachhaltig höhere Geburtenrate[2], was die Aufrechterhaltung islamisch-patriarchalischer Kontrollmacht über Geist, Körper und Heiratsverhalten der unterworfenen Frauen unabdingbar macht („die Wahrheit hinter dem Kopftuch“[3]);
  2. b) die Stabilisierung und erweiterte Reproduktion orthodox-islamischer Sozialisationsverhältnisse als Produktionsstätten „rechtgeleiteter“ traditionsfixierter Subjektivität sowie
  3. c) die schrittweise Eroberung und Ausdehnung sozialer Handlungs- und Herrschaftsräume, in denen islamische Normen, Gesetze, Regeln, Vorschriften etc. eine unanfechtbare Geltung erlangen.

(Nichtkriegerische Etablierung islamischer „Sittlichkeit“ auf dem Territorium der Ungläubigen als wesentliche Form der Islamisierung)

(…)

Im Verständnis des deutschen Grundgesetzes ist Religion als modernisierte „Privatreligion“ unterstellt, die infolge des revolutionären Säkularisierungsprozesses keinen absoluten Geltungs- und Gehorsamsanspruch mehr erhebt/erheben kann und von Politik und Recht klar getrennt ist. Ein solches modernes, individualrechtliches Religionsverständnis kann aber nicht unversehens auf den Islam übertragen werden. Denn: „Den Religionswandel des Christentums in Richtung einer Privatisierung der Religion als Folge der Moderne, d. h. die Säkularisierung, lassen selbst liberale Muslime für den Islam nicht zu“ (Tibi 1996, S. 231). Das bedeutet, dass der Islam, der in Abhängigkeit von konkreten Kräfteverhältnissen nach alleiniger gesamtgesellschaftlicher Geltungsmacht strebt, nicht einfach nur ein privates Glaubenssystem, sondern eine umfassende Weltanschauung, politische Doktrin und Herrschaftsideologie darstellt. Als solche ist er aber – wie jede nach totalitärer Deutungs- und Normierungsmacht strebende Weltanschauung – nicht durch Artikel 4 GG geschützt[5]. (…)

Quelle/vollständiger Text: Hartmut Krauss: Islamisierung als reales Phänomen

 

 

Für weitere Informationen zu diesem Thema siehe auf dieser Webseite auch:

 

Flüchtlingswelle – Missbrauchshysterie – Islamisierung – Grundrechteabbau

Buchtipp – Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung – Ein analytischer Leitfaden

Das kommende Kalifat Europa? – Förderung der schleichenden Islamisierung Europas durch Staat, kapitalistischer Wirtschaft und Systemmedien

 

 

hartmut-krauss

StopIslam.1

Todeskult-Islam

Islambombenbauch

islamer1

 

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