Der größte Lump im ganzen Land…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 03 September 2016 ]

…das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Ausspruch dichtete einst August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und er hat in der heutigen Zeit durchaus wieder an Bedeutung gewonnen. In Zeiten eines oftmals sinnverzerrenden “Neusprechs” wird aus Denunziantentum dann plötzlich “Zivilcourage”, wenn es den menschenrechtswidrigen politischen Zielen eines verrotteten Staatswesens dient. Wirklich dem Begriff entsprechende Zivilcourage dürfte aus “heutiger Sicht” irgendwo zwischen Subversion und “Straftat” angesiedelt sein. Dies gilt insebesondere wenn es um die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen unterschiedlicher Generationen geht.

Um die (in Deutschland sowieso immer latent vorhandene) Denunziationsbereitschaft zu fördern bedient sich der Staat, wie in vielen Beiträgen hier dargestellt gern willfährigen Helfern wie den politisch gleichgeschalteten Massenmedien oder den so genannten “Nichtregierungsorganisationen” (NRO) Auch hier ist der Name (meistens) irreführend, denn oftmals sind derartige Vereine nichts anderes als Instrumente für nationale und internationale politische Zielsetzungen, wie den Aufbau eines totalitär-kapitalistischen Unterdrückungssystems und der dazu notwendigen Zersschlagung individueller Freiheitsrechte, wie sie  unter anderem in den Menschenrechten formuliert sind.  Eine dieser äußerst zweifelhaften Organisationen ist ECPAT (End Child Prostitution, Child Pornography & Trafficking of Children for Sexual Purposes) Unter anderem hat man es sich dort zur Aufgabe gemacht, die Verfolgung unerwünschter sexueller Selbstbestimmung auch im Ausland hexenjagdartig zu verfolgen. Dazu regt man mittels enstprechender Propaganda das sowieso moralpanisch manipulierte Volk offen zur Schnüffelei und Denunziation an und bedient sich dazu unter anderem einer virtuellen Plattform zum “fröhlichen Denunzieren”. Selbstverständlich bietet auch hier wieder die Systempresse die Propagandaplattform für ECPAT und zukünftiges “Lumpenpack”.

 

 

Seit vielen Jahren setzen sich ECPAT Deutschland und die Polizei zusammen mit anderen Partnern gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus durch deutsche Reisende ein. Gerade in der Haupturlaubszeit weisen sie auf Meldemöglichkeiten hin, über die jeder Reisende Verdachtsmomente oder Straftaten melden kann. Mit Erfolg: Es werden immer mehr Fälle bekannt.Die im Auftrag von ECPAT erstellte Studie „Viele Fälle – wenig Verurteilungen!“ unterstreicht die ersten Erfolge der online Meldemöglichkeit unter www.nicht-wegsehen.net. In den ersten anderthalb Jahren seit der Schaltung der Seite sind 58 Meldungen eingegangen,(…) Der begründete Verdacht auf sexuelle Ausbeutung Minderjähriger war in 21 Fällen gegeben. Davon handelte es sich bei knapp der Hälfte um Vorkommnisse mit Auslandsbezug mit deutschen Reisenden oder Touristen als Täter.
„Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist eine Straftat. Und zwar weltweit“, sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Täter aus Deutschland können für ihre im Ausland begangenen Taten auch in Deutschland angeklagt und verurteilt werden. Deswegen ist es entscheidend, dass Reisende ihre auffälligen Beobachtungen melden und damit eine Strafverfolgung von reisenden Sexualstraftätern ermöglichen.“ Bevor die Meldeplattform www.nicht-wegsehen.net im Jahr 2014 eingerichtet wurde, erreichten ECPAT nur zwischen fünf und zehn Meldungen pro Jahr. Gründe für die nun gestiegene Hinweisbereitschaft ist die verstärkte Sensibilisierung von Reisenden und die Bewerbung der schnell zugänglichen und anonymen Meldemöglichkeit über Plakatkampagnen an Flughäfen, Bahnhöfen, Inflight Spots und diesjährig auch in Bürgerämtern, in denen Reisende beispielsweise ihre Reisepässe verlängern. Neben der Zunahme von Meldungen zeigt die aktuell erschienene ECPAT-Studie die Lücken in der Strafverfolgung bei Fällen des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Ausland durch deutsche Täterinnen und Täter auf. Bundesweit wurden Gerichte sowie alle Landeskriminalämter angeschrieben, 150 Stellen meldeten sich darauf zurück. (…) Von den gemeldeten Verfahren endeten nicht alle mit einer Verurteilung. Auch wurde in keinem der Fälle eine Entschädigungsleistung an die betroffenen Kinder entrichtet. (…) Ermittlungen bei dieser Art der grenzübergreifenden Kriminalität stellen für alle Beteiligten eine Herausforderung dar. Daher ist jede einzelne Verhaftung und Verurteilung eines reisenden Sexualstraftäters als großer Erfolg zu betrachten“, betont die Autorin der Studie Dr. Dorothea Czarnecki von ECPAT Deutschland.(…)

 

Quelle/vollständiger Text: Niederlausitz aktuell: Sexuelle Ausbeutung von Kindern ist weltweit strafbar 

 

Abgesehen von der bemerkenswerten Aroganz, (menschenrechtswidriges) deutsches “Strafrecht” für weltweit gültig zu erklären zeigen sich auch im obigen Auszug des Propagandatextes eines regionalen Systempresseerzeugnisses abermals ideolgisch-sprachliche Verzerrungen, die Inhalte ins Gegenteil verkehren wollen. Der Umstand, dass man Menschen dazu motivieren möchte andere Menschen, die möglicherweise nicht einer staatlich verordneten Norm entsprechen und politisch als “Volksschädlinge” verfolgt werden auszuschnüffeln und durch Denunziation einer existenzzerstörenden menschenrechtsverletzenden Verfolgung zuzuführen, bezeichnet man natürlich als “Sensibilisierung”.  Darauf hätten clevere Verteter des Propagandaminesteriums im 3. Reich auch kommen können, “Die Volksgemeinschaft” dahingend zu “sensibilisieren”, dass es den Juden, den Kommunisten, den Schwulen erkennt, ausschnüfelt und ans Messer liefert.  Der begrifflich verzerrende Gebrauch von Propagandasprache setzt sich unter anderem weiter fort wenn zum Zwecke zukünftiger schwerer Menschenrechtsverletzungen Verfolgte mit dem Wort “Täter” diffamiert.

Defacto werden diese “Täter”, die keine sind zu Opfern wenn die Verfolgung durch menschenrechtsbrechende Behörden gelingt. Es sei an dieser Stelle einmal gesagt, dass natürlich auch Prostition eine Form der einvernehmlichen Sexualität ist, sogar im besonderen Maße einverständlich, da quasi ein Vertrag geschlossen wird über die zu erbringenden “Leistungen”.  Solange keine Zwangsprostitution vorliegt fällt somit auch der Sex zwischen einem (minderjährigen) Stricher und einem Kunden unter den grundgesetzlich geschützten Bereich der sexuellen Selbstbestimmung  als Teil der freien Entfaltung der Persönlichkeit und ist damit Privatsache der Beteiligten. Wenn wirtschaftliche Not in Ländern der so genannten “Dritten Welt” eine vermehrte Prostitution auch von Kindern und Jugendlichen begünstigt sollte man besser das kapitalistische Wirtschaftssystem in Frage stellen bzw. Kritik an der globalen Ausbeutung armer Länder zur Profitmaximierung von Konzernen und Banken üben statt sich verlogen moralisch über das Geschäftsmodell Sex gegen Geld aufzuregen.  Vereine “ECPACT” unterstützten ja diese globalkapitlaistische  Zielsetzungen und heucheln Moralhysterie um eine internationale Hexenjagd besser zum laufen zu bringen. Genaueres über diese Zusammenhänge findet man auch in dem Buch:

 Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf »Kinderschänder

Um die Menschenjagd effektiver zu gestallten hat man nun eine virtuelle Plattform für Denunzianten eingerichtet unter dem “schönen Namen” “nicht-wegsehen.net.”.  Natürlich bedient man auch wieder den absurd unsäglichen Begriff der “sexuellen Ausbeutung”. Wie bereits oben erwähnt findet die tatsächliche Ausbeutung im (volks)wirtschaftlichen Kontext (denn hier gehört der Begriff hin) an ganz anderer Stelle statt. Es sind genau jene gesellschaftlichen Kräfte bzw. Mächte, die von dieser Ausbeutung im erheblichen Umfang profitieren, welche die Moralhysterie und Verfolgung sexueller Freiheiten vorantreiben. An anderer Stelle auf dieser Seite wurde folgendes geschrieben: Denn “Ausbeutung” ist ein Wort mit vorwiegend wirtschaftlicher Konnotation(…)Der Inhalt des Neologismus “sexualle Ausbeutung” mußte daher – eine Todsünde gegen ein rechtsstaatliches Strafrecht – schwammig bleiben, aber den vagen Gedanken suggerieren, daß alles Sexuelle im Zusammenhang mit Kindern “irgendwie” etwas so schmutziges (…) sei. Entommen wurde dieses Zitat dem Artikel:

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Es überschreitet wirklich die Ekelgrenze wenn man sich diese Seite zur Denunziation Reisender und die plumpen Formulierungen zur Denunziation einmal wörtlich anschaut.

 

Sie haben auffällige Situationen beobachtet, in denen Kinder gefährdet sein könnten, doch Sie sind sich nicht sicher, ob dies bereits als eine Straftat gilt?

Teilen Sie Ihre Beobachtungen bitte der Kinderschutzorganisation ECPAT mit. Jede Meldung trägt dazu bei, Kinder gezielter vor Ausbeutung und sexueller Gewalt zu schützen.

Sie haben eine Straftat beobachtet?

Wenden Sie sich mit Ihrer Meldung bitte direkt an das BKA. Die ExpertInnen des BKA unterziehen Ihre Meldung einer ersten sorgfältigen Auswertung und kontaktieren Sie gegebenenfalls bei Nachfragen. Informationen, die als rechtlich relevant erachtet werden, gehen weiter an die zuständigen Landeskriminalämter oder – bei internationalen Fällen – an Interpol/Europol.

 

Quelle: Nicht wegsehen.net

Davon ausgehend, dass die meisten Menschen auf der einen Seite durch die ständige missbrauchideologische Propganda hysterisiert und verhetzt sind und auf der anderen Seiten nur wenige politisch Interessierte (abgesehen von Berufsjuristen) Ahnung von Stragesetzen und ihrer Anwendung haben braucht man nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, wie die Denunziation moralpanischer Exemplare des Dummvolkes wohl aussieht, wenn “Frau Müller” sieht, wie der Nachbarn, der immer schon so merkwürdig war und auch keine Frau/Freundin hat im “Bürgeramt” seinen Reisepass verlängern lässt um zu einer mehrwöchigen Asienreise aufzubrechen.  Wenn er auch noch Kondome gekauft haben sollte,  dann klinglen bei “Frau Müller” sofort die Alarmglocken und es wird denunziert mit viel Phanatasie und Kopfkino.  Ebenso an exotischen Urlaubsorten geraten ein oder zwei reisenden Männer sofort in “Verdacht”, da sie ohne weibliche Begleitung reisen und sich “merkwürdig” verhalten…Klatsch, Tratsch und wilde Phantasien führen dann zur  Verfolgung von Menschen. Das hat mit Zivilcourage nichts zu tun, dass ist schlicht Denunziantentum des schlimmsten Sorte.  Aber genau das ist beabsichtigt;  und nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte mit Blockwarten und Stasi-Spitzeln.

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

 

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