Neue Kommission schürt Missbrauchshysterie und Pseudowissenschaft dämonisiert “Kinderpornographie”

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 07 Mai 2016 ]

Als Fortsetzung des sogenannten “Runden Tisches” in Sachen “sexuellen Kindesmissbrauchs” wird nun eine völlig überflüsige “Kommission” installiert, die Hysterie, moralpnaik und Lügenpropganda verbreiten soll.  Dazu wurden Statements abgegeben, die man eigentlich nur als Drohung für eine Ausweitung der menschenrechtswidrigen Verfolgung von Menschen verstehen kann, die unerwünschte sexuelle Selbstbestimmung praktiziert haben oder sich auch nur politisch kritisch zur Missbrauchsideolgie oder zum Sexualstrafrecht geäußert haben. Ebenso sucht man verzweifelt nach “Opfern”, wo es keine gibt, um diese der Öffentlichkeit präsentieren zu können.  Ebenso versuchen Pseudowissenschafler, die im menschenrechtswidrigen Sexualstrafrecht verankerte Kriminalisierung und Dämonsierung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von “Minderjährigen” (Kinder– und Jugendpornographie) einen scheinwissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.

Diemal will man es “wirklich wissen” tönte aus den Reihen dieser unsäglichen “Komminsion” verbreitet von der bekanntesten Propagandaplattform des BRD-Staatsfernsehens “Tagesschau“. Man möchte “Tätern” und “Verharmlosern” endlich des Garaus machen um den “Missbrauchsopfern” Genugtuung  zu verschaffen.  Im Originalwortlaut klang diese verlogene Hetze dann unter anderem folgendermaßen:

 

“Sexueller Missbrauch von Kindern (…) Über Jahrzehnte war das in beiden Teilen Deutschlands Alltag (…) Die Kommission ist die logische Fortsetzung des Runden Tisches von 2010. Damals kam der jahrzehntelange Missbrauchsskandal ans Licht. ” (…) sagt Johannes-Wilhelm Rörig. Der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs stellte am Vormittag die unentgeltlich und ehrenamtlich arbeitende Kommission vor: “Jetzt endlich ist die Tür geöffnet, um Täter, Verharmloser und Unterstützer besser zu erkennen, um Missbrauchsopfern Genugtuung zu geben und in der Kindheit erlittenes Unrecht anzuerkennen.” Nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO muss davon ausgegangen werden, dass in Deutschland eine Million Menschen leben, die in ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erlitten. Und der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung glaubt nicht, dass die Fallzahlen wirklich zurückgegangen sind: “Es wird in Deutschland immer noch zu viel weggeschaut, bagatellisiert und im Themenfeld des sexuellen Missbrauchs verdrängt.” Unabhängige Aufarbeitung, so Rörig, sei auch deshalb “so unendlich wichtig, weil Politik und Gesellschaft die riesige Dimension des sexuellen Kindesmissbrauchs noch begreifen müssen, um ihre Prioritäten neu zu setzen, um damit endlich auch in Deutschland zu einem Rückgang der Fallzahlen zu kommen”. Es geht um die Opfer (…) Helfen soll dabei die Unabhängige Kommission, die selbst auch Forschungsaufträge zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs vergeben kann. Im Mittelpunkt aber werde die Anhörung Betroffener stehen, erklärt Sabine Andresen. (…) Es wird vertrauliche Kommissionsanhörungen und öffentliche Hearings geben. (…) Zum Reden ermutigen (…) Kommissionsmitglied Matthias Katsch sagt, das Gremium wolle Betroffene und Zeitzeugen sexueller Gewalt einladen, mit ihm gemeinsam zu arbeiten. (…) Die Kommission will auch in Bereiche schauen, die bisher Tabu waren. (…) Denn Missbrauch, bekräftigt Katsch, sei kein privates Schicksal, sondern ein andauernder gesellschaftlicher Skandal. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Tagesschau: Aufarbeitung von Kindesmissbrauch startet “Diesmal wollen wir es wirklich wissen” 

 

Irgendwie drängt sich der Eindruck auf, dass es den politsch Verantwortlichen in Sachen Vernichtung von Grund- und Menschenrechten immer noch nicht ausreicht und das “Volk” wieder “in Stimmung gebracht” werden muss für die nächste Runde der Gesetzesverschärfungen im Kontext des per se grundgesetzwidrigen Sexualstrafrechts. (hier insbesondere die Unrechtsbestimmungen §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) Als ob die letzte massive Verschärfung der Strafegesetze zur Verhinderung sexueller Selbstbestimmung nicht reichen würde wird bereits das nächste Paket an Verschärfungen von Strafgesetzen in diesem Bereich geschnürt. Ebenso sieht der Koalitionsvertrag der Deutschen Einheitspartei zum Abbau von Sozial- und Rechtsstaat (CDUCSUSPD) vor, dass Sexualstrafrecht komplett zu überarbeiten. Was sich die Regierenden darunter vorstellen dürfte reichlich Stoff für Albträume bergen. Es zeigt sich wieder einmal, dass man das Sexualstrafrecht eine Kuh ist, die man endlos melken kann für totalitäre politsche Ziele, denn hier werden rücksichtslos soziale/sexuelle Minderheiten und Menschen ohne Selbstbestimmungsrechte (Kinder und Jugendliche) instrumentalisiert und schamlos missbraucht, wie sich auch noch einer anderen Stelle dieses Beitrages zeigen wird.  Der oberste Misskauchskreischer der Republik “röhrte” jedenfalls, dass man “Täter, Verharmloser und Unterstützer” besser identifizeren möchte. Dabei fragt sich natürlich welchem Zweck das dienen soll, dieser kann eigentlich nur die strafrechtliche Verfolgung sein. Die “Täter” (eigentlich Justizopfer) werden bereits mit aller Härte, sprich schwersten Menschenrechtsverltzungen verfolgt und auch vernichtet, so bleiben “Verharmloser” und “Unterstützer” übrig, die sich bisher auf die Meinungsfreiheit berufen konnten. (Ein Umstand, der auch nicht zwingend vor Verfolgung durch den Unrechtsstaat BRD schützt, denn bereits seit vielen Jahren greift man hier gern auf andere schwammige und grundgesetzlich zweifelhafte Paragraphen zurück um auch diese Menschen mundtot zu machen….Erfahrungswert) Somit stellt sich die Frage, ob kommende Verschärfungen sowieso schon inhumaner und menschenrechtswidriger Gesetze jetzt auf die weitergehende Vernichtung des Grundrechts auf  Meinungsfreiheit zielen (in der Folge wären dann auch “lästige ” Grundrechte wie die Freiheit der Wissenschaft und der Künste endlich vom [runden] Tisch) Es bleibt abzuwarten, ob es tatsächlich in diese Richtung geht und es diese Bereiche sind die bisher “tabu” waren. Einstweil wird übelste manipulaitive Demagogie betrieben und gelogen, dass sich alle Balken vor Scham biegen. Es werden wirre Zahlen phantasiert und natürlich wie immer bei dieser Frage geglaubt, denn Wissen ist in diesem Kontext ja irgendwo zwischen unerwünscht und inkriminiert angesiedelt. Wenn hier von “sexueller Gewalt” die Rede es meint dies im Sinne der entsprechenden Gesetze und der Missbrauchideologie in der Regel freiwillige, gewaltfreie und einvernehmliche Sexualkontakte. Tatsächlich gehen laut Statistik die “Fallzahlen” im Bereich des Sexualstrafrechts seit vielen Jahren zurück aber Herr Rörig glaubt natürlich etwas anderes. (Da sich infolge der verschärften und neu hinzugekommenen Gesetze in diesem Abschnitt des StGBs die “Fallzahlen” auch erhöhen könnten, da die Strafbestimmungen mit politischem Kalkül immer schwammiger formuliert werden und immer weniger mit “Sexualität” im eigentlichen Sinne zu tun haben ist hier natürlich auch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung möglich und sogar recht wahrscheinlich) Nun wird die verheuchelte Sau des sogenannten “sexuellen Missbrauchs von Kindern” und m. E. Jugendlichen nun schon seit Jahrzehnten propandiistisch durchs BRD-Dorf getrieben und mittels systemmedialer Gehirnwäsche in die Köpfe des (Dumm)Volkes eingebrannt aber die Vertreter des neuen “Propagandaministeriums” tun immer noch so als wäre es etwas Neues wenn sie zu ihrer widerlichen Propagandasprache greifen, die ein Herr Goebbels nicht wirklich besser beherrschte.  So müssen dann auch die “die riesige Dimension des sexuellen Kindesmissbrauchs” überhaupt erst begriffen werden und wenn das Volk die Lügenpille geschluckt hat kann man wieder an der Gesetzesschraube drehen und unter dem hysterischen Jubel der Bevölkerung durch die Hintertür die bürgerlichen Freiheitsrechte aller Menschen weiter strumreif schießen und platt machen.  Natürlich sucht man wie auch unter anderem die “Grünen” bekanntermaßen auch nach “Opfern” die man jammernd und mit aufgehaltener Hand vorführen kann um die Bevölkerung weiter politisch zielgerichtet aufhetzen zu können. Da es die allermeisten dieser “Opfer” nur in der Phantasie der Demagogen gibt und die Zahl an Berufsopfern wie Matthias Katsch sind natürlich begrenzt. So wird man versuchen müssen Trittbrettfahrer mit ordentlich Geld zu locken oder man kann gleich bezahlte Schauspieler fürs das große Jammern im Missbrauchstheater einstellen. An anderer Stelle wird ja bereits gezeigt wie man  “Missbrauchsschmierentheater” inziniert. Zum großen Heuchlerfinale können sich ja “Opfer” und (unschädlich gemachte) potenzielle “Täter” heulend um den Hals fallen…..

 

Ebenso versucht man krampfhaft mittels williger Pseudowissenschaftler die Kriminalisierung von Bild- und Filmmatrial, welches mehr oder minder bekleidete vermeintliche oder tatsächliche “Minderjährige” zeigt, die irgendwie “posieren” und/oder irgendwelche Handlungen vollziehen, die als sexuell eingestuft werden könnten, eine scheinwissenschaftliche Legitimation zu verpassen. Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man dies “Kinder-” und”Jugendpornographie” und im absurd ideolgischen “Neussprech” spricht man gern völlig irreführend von “Missbrauchsabbildungen”. Tatsächlich handelt es sich um Duokumentationen sozialer und sexueller Selbstbestimmung von jungen Menschen, die mit dem Bergriff der “Minderjährigkeit” weitgehend entrechtet werden.  Hier ein Auszug aus der Zusammenfassung dieser scheinwissenschaftlichen “Expertise”:

 

“Die Menge und die Verbreitung von sexuellen Missbrauchsabbildungen („Kinderpornografie“) haben mit den Zugangsmöglichkeiten über das Internet stark zugenommen. Die Strafverfolgung sieht sich aufgrund der Internationalität der damit verbundenen Kriminalität mit verschiedenen Schwierigkeiten konfrontiert. In der Europäischen Union besteht seit 2003 eine strafrechtliche Rahmenvereinbarung zur Bekämpfung von Kinderpornografie. Der Absatzmarkt für sexuelle Missbrauchsabbildungen ist profitträchtig, da die Herstellung vergleichsweise günstig ist. Die Verurteilungen wegen einschlägiger Straftaten bewegen sich mit Schwankungen auf einem weiterhin hohen Niveau, wobei die Zahl der Meldungen über einschlägige Inhalte rückläufig ist. Anbieter und Konsumenten weichen möglicherweise auf weniger gut kontrollierbare Plattformen aus. Die körperlichen und/oder psychischen Auswirkungen auf die Opfer von Kinderpornografie sind schwer und überdauernd. Studien zeigen, dass Konsumenten illegalen pornografischen Materials in der Regel jünger, besser ausgebildet und weniger oft vorbestraft sind als Hands-on-Täter. Ein Teil der Personen (10–25?%) erfüllt die diagnostischen Kriterien einer Pädophilie. Das Risiko für ein Missbrauchsdelikt außerhalb des Internets scheint sich bei Vorliegen einer Pädophilie und mit zunehmenden dissozialen Persönlichkeitsmerkmalen zu erhöhen. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: SpringerLink: Kinderpornografie Übersicht und aktuelle Entwicklungen

 

Wie bereits oben ausgeführt zeigt bereits die Verwendung ideologisch/propagandistisch ausgerichteter Begriffe wie “Missbrauchsabbildungen”, dass es sich nicht um seriöse Wissenschaft handelt sondern um einen Teil des Propagandaapparates. Der Begriff der Kriminaltiät bezieht sich auf die entsprechenden menschenrechtswidrigen Strafparagraphen wie 184b, 184c und 184d StGB. Da diese REchtsbestimmungen aus menschen- und bürgerrechtlicher Sicht selbst krimineller Natur sind kann man in diesem Kontext natürlich nicht von Kriminalität sprechen. Vielmehr versucht hier der Staat mit hoher krimineller Energie in einem Bereich, bei dem aufgrund der manipulativ erzeugten Moralpanik, kein nennenswerter Widerstand zu erwarten ist, gezielt die Grundrechte auf Meinungs- und Informationsfreiheit auszuheblen und bedient sich dazu einer verlogenen Scheinmoral und handfester Lügen. Natürlich müssen auch immer ebenfalls menschenrechtswidrige Rahmenrichtlinien herhalten um einer inhaltlichen Begründung aus dem Weg gehen zu können.  Einer der unverschämtesten Lügen ist die immer gern wiederholte Behauptung es gäbe einen “profitträchtigen Absatzmarkt” für Bilder und Filme, die meistens mit den Begriffen “Kinder- und Jugendpornographie” diffamiert werden.  Die Wahrheit ist, dass es heutzutage überhaupt keinen Absatzunmarkt für derartige Erzeugnisse gibt ebensowenig gibt eine gezielte auf Profit ausgerichtete Produktion erotischer Bilder/Filme mit Kindern/Jugendlichen. Ein “Markt” existiert schlicht und einfach nicht. Infolge der massiven, hexenjagdartigen Verfolgung und hohen strafrechtlichen Konsequenzen sowie des eher kleinen möglichen Absatznmarktes lohnt es sich schlicht und einfach nicht, denn es gibt lohnendere Geschäfte im Rahmen tatsächlich organisierter Kriminalität, denn z. b. der Handel mit Waffen oder Nutten verspricht einen deutlich höheren Profit und die Behörden und die Justiz agieren auf diesen Feldern vergleichsweise milde und weniger an einer Verfolgung interessiert. In der Vergangenheit als die Gesetzgebung sich wenigstens noch teilweise an Grund- und Menschenrechten orientierte gab es sicher derartige Produktionen, denn damals kam man noch nicht auf krimnell-absurde Gedanken, wie einem Beschaffungs- oder Besitzverbot von Bild- und/oder Filmmaterial unabhängig von derem Inhalt. In den späten 60er bzw. frühen 70er Jahren gab es fortschrittliche Länder wie Dänemark oder Schweden, die damals sämtliche Arten von Pornographie legalisierten und frei zugänglich machten, von FKK Bildern und Filmen einmal ganz zu schweigen. Niemand regte sich über diese menschenrechtlich gebotenen Freiheiten auf und offensichtlich wurde auch kein Kind oder Jugendlicher irgendwie “geschädigt”.  Derart liberale Gesetze sind natürlich heute in Zeiten feministischen Irrsinns und Moralhysterie als Teil einer europaweiten Staatsdoktrin auch in diesen Staaten undenkbar geworden. Bis weit in die neunziger Jahre wurden in Dänemark in Supermärkten immerhin  noch FKK-Zeitschriften und Videos frei und ohne irgendeinen Jugenschutz verkauft, sprich Material welches heute ausreicht um eine moralkreischende “Edathy-Affäre” auszulösen.  Heute entsteht derart grundgesetzwidrig kriminalisiertes Material nur noch im privaten Zusammenhang ohne kommerziellen Hintergrund. Infolge der technischen Möglichkeiten unseres digitalen Mittelalters exponieren sich Kinder und Jugendliche selbst allein oder mit anderen vor unzähligen Webcams und praktizieren stolz ihre sexuelle Selbstbestimmung, die sie ja eigentlich nicht haben und produzieren dann wohl “Selbstmissbrauchsabbildungen” und jeder der es sehen sollte macht sich automatisch strafbar und un vielen Ländern werden in solchen Kontexten auch die betreffenden Kinder- und Jugendlichen extrem hart strafrechtlich verfolgt als “Täter” und “Opfer” in Personalunion.  Somit zeigt sich umso deutlicher dass es bei dem oben auszugsweise zitierten pseudowissenschaftlichen Text schlicht und einfach um eine Propagandaschrift handelt die dreiste Lügen verbreitet und sich zu diesen politisch motivierten Lügen irgendwelche Zahlen dazuphantasiert.  In Anbetracht der geschilderten Fakten sind Behauptungen es gäbe “körperliche und/oder psychische Auswirkungen auf die Opfer von Kinderpornografie” und diese seien “schwer und überdauernd” offensichtliche freche Lügen, denn es gibt hier schlicht keine Opfer. Es wird  hier für totalitär-politische Zwecke ein Opfermythos erzeugt, bei dem Kinder und Jugendliche schamlos instrumentalisert und letztlich politisch missbraucht werden.  Um sich mit dem kompletten oben in einem kleinen Auszug zitierten pseudowissensaftlichen Text zubefassen bedürfe es sicher noch eines weiteren Artikels hier. Für weitere grundsätzliche Ausführungen zu diesem Thema findet man auf dieser Seite viele Artikel, wie z. B.

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

und siehe unter anderem auch hier:

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Wie man ein Täterstrafrecht etabliert,

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda..

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Blick auf einen “schlimmen Menschen” – Der Hexenjäger von Siegburg

Verhetzung und Lügenpropaganda bei “Report München” (ARD/BR)

Die Siegessäule und die Pädokeule

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

u. v. a. m.

 

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2 Antworten zu “Neue Kommission schürt Missbrauchshysterie und Pseudowissenschaft dämonisiert “Kinderpornographie””

  1. leser sagt:

    Nun könnte man ja als “Unterstützer” Leute bezeichnen, die sich KIPo-Dateien (jugend- resp. kinderpornografische Schriften) beschaffen, und sich damit nach geltendem Recht strafbar machen. Aber was sind denn “Verhamloser” – etwa Gesinnungsschweine, bei deren Verfolgung es schon in der deutschen Vergangenheit große Erfolge gegeben hat? Juritisch dürfte das ein Flop werden.
    Übrigens verstehe ich Rörig sehr gut: Der Mann sieht die Möglichkeit, jahrelang mit Freunden auf Staatskosten durch Deutschland zu reisen. Wenn er Reporter der Springerpresse mitreisen läßt und sie mit “Opfern” zusammenbringt, könnte sich der Opfersammler womöglich auch finanziell gesundstoßen. Wie könnte auch verhindert werden, dass sich dem “Spürhund” des sex. Missbrauchs die Schakale der Springerpresse an die Ferse heften, und von den öffentlichen Veranstaltungen in ihren Medien berichten? Das wird bestimmt noch sehr lustig werden.

  2. Fetzer sagt:

    Warum? Weil dieser Firmel des Institutionellen Tisches sich nur auf attraktivere Generationen beruft! “30 Jährige Verjährungsfrist”! Kriegsgenerationen bleibt – wie gehabt- schweigen auferlegt!
    Da brauch ich keine akademisch, empirischen Untersuchungen für abzuhandeln, dass erkenn ich ohne weiteres aus meinem persönlichen Umfeld heraus.

    Vergl.: Erinnern, Schweigen und Sprechen nach sexueller Gewalt in der Kindheit
    Springer Verlag, 2015

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