Sommerloch – kleine Sommerpause 2015 und zwei aktuelle Nachträge

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 09 August 2015 ]

Seit Wochen befinden wir uns wieder im sogenannten Sommerloch mit wochenlanger unerträglicher Hitze in mehr oder minder allen Teilen der Bananenrepublik. Im (hoffentlich) letzen Teil dieser Sommerlethargie ist es wieder Zeit für eine kurze Sommerpause bis ca. Ende August; danach möge der Herbst kommen.  Dazu gibt es noch zwei aktuelle Nachträge.

Zunächst einmal geht es um einen Artikel aus dem rechtskonservativen Systemblatt “Die Welt” . Hier durfte der berüchtigte “Journalist” Christian Füller einen seiner desinformierenden und verhetzenden Propagandartikel unterbringen und mit einem unsäglichen sinnentleerten Geschwurbel suggestiv die missbrauchideologische Staatsdoktrin für den Grundrechteabbau in Sachen bildlicher Darstellungen nackter junger Menschen propagieren.  Mit dem demagogischen “Geschick” eines Juluis Streicher wird hier die in der Verfassung garantierte Kunstfreiheit angegriffen und im übrigen alles mögliche zusammengewürfelt und zu einem stinkenden Lügenbrei verarbeitet. Nachfolgend einige Auszüge aus diesem Müllartikel:

 

 

“Ob bei den alten Griechen oder bei den Grünen der Achtzigerjahre – das nackte Kind wurde schon immer für politische Ideen missbraucht. Heute geschieht mit dem “Sexy Selfie” noch weit Schlimmeres. (…) Was damals beschönigend “Sex mit Kindern” hieß, lief allerdings nicht immer so glimpflich ab. Nirgends ist das eindringlicher zu erkennen als bei der Alternativen Liste (AL), der Vorläufergruppierung der Berliner Grünen. Wie wir heute wissen, standen im Bezirk Kreuzberg alle Arten von Kindereinrichtungen in der Gefahr, von Männern unterworfen zu werden: Kitas, der Freizeitladen “Falckensteinkeller”, der Kinderbauernhof, zuletzt sogar ein Kindernotruf. Mitten drin Täter aus der AL. Sie praktizierten sexualisierte Machtausübung in reiner Form, kein bisschen Befreiung mehr. (…) Drei der vier grünen Haupttäter waren aus bündischen Gruppen der Jugendbewegung zur AL gestoßen. Der grüne Missbrauch hat also eine Geschichte, die weit zurückgeht. Und sie beginnt – mit politisch codierten Bildern. Die Ikonografie des Kindes in der Kommune 1 war ja mehr als ein Signum der westdeutschen 70er-Jahre. Immer wieder in der Geschichte diente die Neudefinition des Körpers als Markenzeichen politischer Bewegungen. Der Körper, genauer der nackte Körper des Kindes wurde dabei zum Nullpunkt gesellschaftlicher Prozesse: die antiken Griechen praktizierten das, die Wandervögel zu Beginn des 20. Jahrhunderts und auch die 68er. Mit dem Bild des Kindes wird erst Politik gemacht, so lernen wir, und dann wird es missbraucht. (…) Im antiken Athen war der Körper des nackten Jungen das Bild für die Schönheit schlechthin. (…) Pädagogischen Eros nannte man das, bei dem es nicht etwa platonisch zuging. Einer der größten Irrtümer der Geschichte. (…) Die deutschen Reformbewegungen nahmen das Motiv des schönen Knaben an der Wende zum 20. Jahrhundert auf. Am stärksten in ihrem emblematischen Bild “Lichtgebet” von Fidus, das einen nackten Jungen zeigt, der sich dem Himmel zuwendet. (…) Hans Blüher bastelte daraus eine politische Theorie: Er erklärte den Übergriff auf den Körper des Jungen zum Politikum. Die sexualisierte Beziehung zwischen pädosexuellen Gruppenführern und kindlichen Wandervögeln wurde nun zum staatsbildenden Akt. (…) Blüher gelang es so, ein neues, für Deutschland eigentümliches Motiv gesellschaftlicher Protestbewegungen zu begründen: den politischen Eros. Die Idee besteht darin, dass ein Erwachsener den Körper und die Sexualität des Knaben gewissermaßen neu formatiert – angeblich um die Gesellschaft zu verändern. Eine wirksame Blaupause für Nachfolgebewegungen. (…) Kindesmissbrauch für einen neuen Staat, den Weltfrieden oder eine egalitäre Gesellschaft. (…) Besonders stark trat das körperpolitische Motiv bei den 68ern zutage. In den Kinderläden war Ausziehen und sexuelle Stimulierung der Kinder pädagogisches Programm. (…) Das nackte Kind ist freilich keine Erfindung der Politik. Von jeher war es zunächst als Objekt der Religion und der Kunst von Bedeutung. Der Spuk beginnt mit den Malern, die das Jesuskind nackt zeigen: Seht her, es ist ein Erlöser, lautet schon damals die Botschaft. Caravaggio schreibt – wie andere im 16. Jahrhundert – erstmals explizit sexuelle Motive in Knaben und Englein ein. (…) Diese Akte der Kunst sind nicht vordergründig politisch gemeint, aber sie wirken zurück in die Gesellschaft und ihrem Bild vom Kind. Sie erklären das Kind zum Objekt. Im Moment seiner Abbildung und Überhöhung wird es verfügbar gemacht. Schon in der Überhöhung liegt der Missbrauch. (…) Den Anspruch auf das öffentlich nackte Bild des Kindes als Ausdruck privater Freiheit zu postulieren, ist das Politikum. Dieser Anspruch drückt Herrschaft über das Kind durch Abbildung aus. (…) Dennoch liegt schon in seiner Abbildung und Überhöhung ein erster Missbrauch des Kindes. (…)Viele 68er und Anhänger ihrer aufgeklärten Intelligenz wollen das nicht gerne hören. Es ist Vergangenheit, sagen sie, vorbei! Das ist leider falsch. Der Zusammenhang zwischen der Abbildung des Kindes und seinem Missbrauch findet sich erneut – diesmal in einer neuen Form. Es ist das Internet, das die bislang trickreichste Stufe des Missbrauchs bereitstellt.(..) Die Menschen verdinglichen sich gegenseitig und selbst – durch das sexy Selfie. (…) Fränzi kann es sogar selbst, und sie tut es in den unendlichen Foren und Streams, von YouNow über Kik Messenger bis Chatroulette, das quasi eine Penis-Galerie ist. Fränzi2.0 muss sich nicht von den Pinseln der Ernst-Ludwig Kirchners und Erich Heckels missbrauchen lassen, sie exhibitioniert sich freiwillig. Das ist digitaler Exhibitionismus, und er bedeutet in seiner Zuspitzung die Bereitschaft der Jugend der Welt zu einer Art Auto-Missbrauch.(…)

 

Quelle/vollständiger Text: Die Welt: Pädophilie – Warum Nacktbilder von Kindern nie harmlos sind

 

Bereits die Überschrift lässt nicht Gutes erahnen, denn es wird bereits unterstellt, dass Bilder bzw. das Betrachten solcher an und für sich “schädlich” sein könnte was rational betrachtet natürlich ein grandioser Schwachsinn ist. Das gilt natürlich insbesondere wenn es sich um künstlerische-ästhetisch Darstellungen handelt, die den Betrachter im allgemeinen erfreuen sollten.  Natürlich weis der informierte Leser, dass Christian Füller hier im demagogisch vorauseilenden Gehorsam sich natürlich auf den Umstand bezieht, dass das Betrachten von Bildern und Filmen vom BRD-Unrechtsstaat bereits als “schädlich” und er deshalb seine strafrechtlichen Bilderverbote (u. a. §§ 184b, 184c, 184d StGB) immer mehr ausweitet und unter immer härtere Strafen stellt.  Hier kann man dann ja noch einen Schritt weitergehen, dachte sich der Autor wohl und auch indirekt fordern einmal darüber nachzudenken auch künstlerische Darstelungen z. B. von nackten Jungen auf die strafbewehrte Verbotsagenda zu setzen.  Um diesen repressiven Unfug unter die Leute zu bringen wird dann alle möglichen passenden “skandalträchtig” moralhysterischen Ereignisser der letzten Zeit bunt zusammengewürfelt. Es ist dann natürlich nicht besonders “kreativ” auf die unendlichen “Sack und Asche” Aktionen der Grünen zu kommen, die sich in den 80er Jahren einemal für Menschenrechte und strafreie sexuelle Selbstbestimmung eingesetzt haben und sich jatzt als moralpanischer Vertreter der irrationalen Missbrauchideolgie ständig für ihr damals richtiges Handeln nahezu reflexartig entschuldigen.  Über diese krodilstränentriefenden Heucheleien der ökofeministischen Blockpartei wurde hier ja in aller Ausführlichkeit berichtet. Alles dazu findet isch unter dem Stichwort “Grüne“.  Vorreiter einer modernen bürgerrechtlich orientierten Sexualpolitik waren in den 80ern tatsächlich die Berliner Grünen, die sich “Alternative Liste” nannten und sich verstärkt durch das Engagement schwuler Politiker für echte sexuelle Selbstbestimmung unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität/Neigung und Lebensalter einsetzten.  Es wird hier sicher den einen oder anderen gegeben haben, der sein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit in Form sexueller Selbstbestimmung auch gelebt haben dürfte. Bei Herrn Füller werden aus diesen Menschen natürlich einfach “Täter” (obwohl hier mancher tatsächlich ein Justizopfer ist) Für einen schrecklichen Demagogen wie Christian Füller sind sicher auch jene einfach “Täter”, die sich damals für ein notwendige Abschaffung verbrecherischer Strafparagraphen, wie u. a. oben- und untenstehend aufgelistet eingesetzt haben. Wenn in den obigen Artikelauszügen von “Missbrauch” im Sinne der menschenrechtswidrigen Bestimmungen wie die §§ §§ 174, 176, 176a, 182  die Rede ist, meint dies entsprechend der Inhalte dieser staatskriminellen Paragraphen natürlich nichts anderes als eine Variante von sexueller Selbstbestimmung. Man muss sich seine Gehirnwindungen schon ausserordentlich verbiegen um in Aktdarstellungen von Jungen eine “politische Ikonographie” zu entdecken, die neu definiert  zum “Markenzeichen” einer politischen Bewegung werden. Ich frage mich was man einnehmen muss um zu einer solchen verquasten schwachsinnigen Aussage zu kommen. Selbstverständlich ist ein Aktbild eines Jungen/Jünglings ästhetisch und durchaus ein Inbegriff menschlicher Schönheit; jedenfgalls mehr als Weiber mit breitem Arsch und dicken Titten, die jedermann altersunabhängig in allen möglichen medialen Erzeugnissen entgegenspringen. Offensichtlich ist das Betrachten von Bildern unästhetischischer Art auch “unschädlich”?  Unabhängig bildlicher Darstellungen gab es wie bereits erwähnt natürlich eine politische Bewegung, die auf gesellschaftliche Veränderung setzte. Hierbei auch auf die Emanzipation von Kindern und Jugendlichen eingeschlossen ihrer Sexualität zu setzen war durchaus richtig, denn es galt und gilt auch heute bürgerlich-kaptialistische Strukturen anzugreifen. Dazu gehören eben auch die bürgerliche Familie mit ihren repressiven Strukturen, die ja als Keimzelle des christlich-kapitalischen Ausbeutungssystems zu betrachten ist. Brechen diese Strukturen infolge vermehrter Selbstbestimmung auseinander, so wird das System geschädigt, da es schwerer ist informierte und emanzipierte Menschen gnadenlos auzubeuten und zu verdummen. Eine Systemveränderung war ja letztendlich auch das richtige politische Ziel. Der Umstand, dass eine solche Veränderung nicht stattgefunden hat,  ist ja die Ursache dafür, dass wir heute in einer extrem verschärften und zunehmend totalitären Variante eines mit verlogen-dogmatischer Pseudomoral überfrachteten globalen postsäkularen Hardcorekapitalismus leben müssen.  Also war es der Versuch sexueller Selbstbestimmung  als Baustein für einen anderen Staat und eine gerechtere und vernünftigere Gesellschaft; dies wäre wohl die korrekte Übersetzung der entsprechenden Ausführungen des Demagogen Füller.

Mit dem dem abstrusen Bogen zu Künstlern früherer Jahrhunderte wird der (ideologische) Wahn des Herrn Füller dann offenkundig und der Boden auch des kleinsten Ansatzes von Rationalität verlassen.  Offensichtlich spukt es in diesem Kopf wirklich, wenn der im vorausseilenden Gehorsam gegenüber staatspolitischen Zielen, die “künstlerische Überhöhung” eines nackten Knaben mit seiner (sexuellen) Verfügbarkeit gleichzusetzen ist an Irrsin und Unlogik kaum zu überbieten. Abgesehen davon, dass jede menschliche Darstellung in der Kunst logischerweise zum “Kunstobjekt” wird führt die “Überhöhung” einer Figur zur deren Entrückung von der Realität  und entzieht sie jeglicher Verfügbarkeit. Somit liegt dann laut Herrn Chefdamgogen Füller in der Überhöhung der “Missbrauch”…..ein Irrsinn der nicht mehr kommentierbar ist.  Schlussfolgernd wäre nach der  “Logik” des Märchenonkels Füller festzuhalten, dass der Betrachter klassischer Kunst zum “Kinderschänder” wird ? Folgt man der “Logik” der hier bereits bestehenden Paragraphen ( 184b, 184c, 184d ) , so baut der rechte Deamgoge Füller diese “Logik” eigentlich nur aus und möchte wohl Anregungen zu einem “kommenden Paragraphen 184e”…o. ä. liefern um dann endlich die “schönen Zeiten” von öffentlichen Bücher- und Bilderverbrennungen miterleben zu können…die es ja schon einmal gab.  Es gehört zum Menschen- und Grundrecht der Meinungs- und Informatiosnfreiheit auch das Bild eines nacktes Kindes oder Jugendlichen sehen zu dürfen ohne von einem strafrechtlichen Inquisititionsapparat verfolgt und gesellschaftlich und finanziell vernichtet zu werden. Die Bedeutung von Begriffen, wie Menschen- und Grundrechte sowie deren historischer Hintergrund scheint diesem schwarbraunen Demagogen Füller völlig unbekannt zu sein bzw. es geht ihm eben genau wie dem Staat um deren Aushebelung und Zerstörung. Genau diese Zusammenhänge beschreiben eine (schreckliche) Form von Herrschaft (eines totalitären Staates) über seine Bürger und nicht die Abbildung eines unbekleideten jungen Menschen. Dies hat mit mit Begriff “Herrschaft” und seiner Bedeutung in der deutschen Sprache nicht das geringste zu tun; es ist schlicht eine Vergewaltigung von Sprache durch völlige Deformation ihrer inhaltlichen Bedeutung. Abschließend wird auch jene Tatsache ins abstruse Gegenteil verkehrt, die infolge der technischen Möglichkeiten des digitalen Mittelalters, junge Menschen dazu verleitet sich ihre in der Verfassung festgeschriebenen Selbstbestimmungsrecht einfach herauszunehmen in wahrscheinlicher Unkenntnis strafrechtlicher Berstimmungen.  Hier geht die Logik bei dem Hetz-Artikelschreiber Füller wieder völlig flöten, wenn die (sexuell) selbstbestimmte Nutzung des Internets verbal zum “Missbrauch” mutiert. Das wäre dann der heutigen “Logik” und Gesetzeslage folgend bestenfalls “Selbstmissbrauch”, welcher ja bei Herstellung von “Jugendpornographie” durch die Jugendlichen selbst tatsächlich unter Strafe steht. Wenigsten fällt hier noch das Wort “freiwillig” und “Auto Missbrauch” und es zeigt sich unabsichtlich der ganze Irrsinn der Missbrauchideologie. Auch Exhibitionuismus in Form einer “Penis-Galerie” ist Selbstbestimmung und ein Teil der freien Entfaltung der einen oder anderen Persönlichkeit. Es ist ja niemand gezwungen sich so etwas anzusehen.  Unterm Strich geht es also wieder einmal gegen die persönliche Freiheit….

 

siehe dazu auch: K13-Online: Die WELT(Christian Füller): Warum Nacktbilder von Kindern nie harmlos sind + Schon in der Überhöhung liegt der Missbrauch + Freizeitkeller für Pädophile

Zitat:

“Dem “freien Journalisten” Christian Füller ist es einmal mehr gelungen, einen hetzerischen Artikel in einem Mainstream-Medium zu platzieren. Wie bereits in seinem geschichtsverfälschenden Machwerk “Die Revolution missbraucht ihre Kinder” zieht er nun auch in einem Welt-Artikel gegen die natürliche Nacktheit von Kindern & Jugendlichen in der Aktmalerei & Aktfotos ins Feld. Ziel seiner maaslosen Interpretationen sind Max Liebermann, Caravaggio und Wilhelm von Gloeden. Auch die frühere AL-Berlin und die heutigen Bündnis90/Die Grünen dürfen nicht fehlen.”

 

Inzwischen gab es auch neue Entwicklungen in Sachen Rainer B.  Über dieses Justizverbrechen dessen Opfer Rainer B. seit seiner Verhaftung im Dezember 2007 ist wurde in einer Reihe von Artikeln berichtet. Zuletzt unter der Überschrift:

Der Fall Rainer B. – Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 6 – letzter Teil

Alle weiteren Teile des Berichtes sind dort verlinkt.

Nachdem das Strafende am 11.06.2015 erreicht war sollte sofort die Sicherungsverwahrung vollstreckt werden. Bereits im Vorfeld waren der Verurteilte (der inzwischen ein Jura-Fernstudium absolviert) und seine Anwältin Frau Buchholz dagegen vorgegangen. Infolge eines Formfehlers bei der Anwendung des menschenrechtswidrigen Paragraphen § 66 StGB durch die JVA Celle (I) wurde eine Entlassung zum oben genannten Termin durchaus wahrscheinlich, denn dem Verurteilten wurden nicht die vorgeschriebenen therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten in Celle angeboten, so dass eine Aussetzung der Sicherungsverwahrung zur Bewährung im Raum stand.  Hierbei ist natürlich zu beachten, dass es in der JVA-Celle grundsätzliche keine “Therapie” – sprich Gehirnwäscheangebote gibt, sondern nur Arbeit und Verwahrung.

Wie üblich hat das Gericht einen Gutachter beauftragt, in diesem Falle den Psychiater Dr. med. Frank Wegener aus Lüneburg.  Dieser ist allerdings dafür bekannt, dass er mit im Sinne von Staatsanwaltschaft und Justiz die Justizopfer mit seinen pseudowissenschaftlichen Methoden totschreibt und dafür sorgt, dass diese Menschen endgültig und auf Nimmerwiedersehen in der Sicherungsverwahrung verschwinden. Zudem gab es ein weiteres psychiatrisches Gutachten einer Frau Dr. Brandler des “Prognosezentrums Hannover” sowie ein psychologisches Metagutachten eines weniger seriösen Vertreters dieses Fachs. Die aktuelle Entscheidung liegt vor und wird Gegenstand eines kommenden Berichtes sein. Mehr zu diesem Thema nach der kleinen –

 

S O M M E R P A U S E

 

Im Zusammenhang des ersten Themas siehe auf dieser u. a. Seite auch:

 

26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Grundrechteabbau maasgeschneidert – “Bundesregierung” legt das wahrscheinlich schärfste Sexualstrafrecht der Welt vor,

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik – von Kurt Hartmann

Durchgewunken: Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht – Rechtsstaat endgültig abgeschafft

Folgen des abermals verschärften Sexualstrafrechts: Grundrechteabbau und Justizwillkür exemplarisch

Stadtmagazin Siegessäule – Die “Berliner Pädo Debatte” und ein unbequemer Zeitzeuge

 

die welt-logo

Christian Füller

demagogie 02

jva celle 01

Sommerpause_01

Eine Antwort zu “Sommerloch – kleine Sommerpause 2015 und zwei aktuelle Nachträge”

  1. Fetzer sagt:

    Das hat ja alles Hand und Fuß aber wie will man das dem dümmsten Pädo so geschmacklich genug servieren?! Die kindliche Erotik in den Medien entweicht, in den letzten Jahren, zu den höchsten Kochkünstlern.

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