Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 2

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 14 Juni 2015 ]

Nicht nur im ideologisch gleichgeschalteten Staatsfernsehen sondern auch in anderen Systemmedien, wie Presse oder Hörfunk läuft die Propagandamaschinerie auf Hochturen um die Konsumenten dieser Medien im Sinne staatlicher Ziele, wie Grundrechteabbau, mit Propaganda und Falschinformationen zu manipulieren. Hier nun zwei exemplarische Beispiele zum Thema Propaganda für Gehirnwäsche nach dem “Kein Täter werden” – Prinzip.

Der hessische Regionalhörfunksender “HR2” der ARD war jetzt auch einmal an der Reihe seinen Propagandaauftrag zu erfüllen und lieferte einen demagogoischen Rundumschlag ab, der sich von der üblichen Werbung für das pseudowissenschaftliche Sexualeugenik-Projekt “Kein Täter werden” über die Verherrlichung der aktuell verschärften menschenrechtswidrigen Gesetzeslage im Sexualstrafrecht bis zu einer aberwitzigen sexualrassistischen “Hirnforschung” mit der man “Pädo”- und “Hebephile” entlarven möchte spannt. Hier zunächst ein Auszug aus dem Ankündigungstext zu dieser Radiopropaganda aus dem Volksempfänger:

 

 

“Schon beim Wort “pädophil” zucken die meisten Menschen zusammen. Das Thema ist Tabu, die Schicksale, die sich dahinter verbergen, tragisch. Die Forschung bemüht sich, das Thema wissenschaftlich anzugehen. (…) Entsprechend bedeutet der Vorwurf, pädophil zu sein, für den Betroffenen die gesellschaftliche Ächtung. (…) Man geht heute davon aus, dass rund ein Prozent der Männer pädophile Neigungen haben, Frauen weitaus seltener. Pädophilie ist angeboren. Niemand sucht es sich aus, pädophil zu sein. Und niemand wird diese Neigung wieder los. Aber bei weitem nicht jeder Pädophile verübt sexuelle Handlungen an Kindern. (…) hr-iNFO Wissenswert beschreibt erste Ergebnisse der Forschungen. Die Folgen für die Opfer gilt es genauso zu beachten, wie bewusst mit Pädophilie umzugehen. Seit 2005 gibt es in Deutschland das Präventions-Netzwerk “Kein Täter werden”, um sexuellen Missbrauch und den Konsum von Kinderpornographie zu verhindern. Verantwortungsvoll mit einer pädophilen Neigung umgehen und enthaltsam leben, das verdient die Unterstützung der Gesellschaft. Therapeuten wie Psychologen arbeiten daran, das Stigma aufzulösen, das viele Pädophile in der Tabuzone hält.”

 

Quelle/vollständiger Text/Hörfunksendung: HR2:Wie geht man mit dem Thema Pädophilie um?

 

Und wieder wird für den Einstieg die passend irrationale emotionale Schiene benutzt um den Hörer auf das Kommende einzustimmen.  Logik und Vernunft werden bereits vorweg abgeschaltet. Dies ist natürlich wie immer beabsichtigt. Es folgen wie immer die gleichen falschen Zahlen und eine Pseudowissenschaft, die sich an einem aktuellem Verschärfungsstand des Sexualstrafrechts orientiert zum alleingültigen Maßstab erhoben. Eigentlich sollte bereits hier jeder Mensch, der einmal eine Universität von innen gesehen erkennen, dass es sich hier keineswegs um “wissenschaftliche Erkenntnisse” handelt sondern um schlichte Propaganda zu politischen Zwecken im Interesse eines bestehenden Unterdrückungssystems.  Es wird hier ein vermeintlicher “gesellschaftlicher Konsens” , der ja nicht zuletzt durch jahrzehntelange demagogische Dauerpropaganda manipulativ erzeugt wurde, zum Anlass genommen verheuchelt für die Auflösung des “Pädophilie Stigmas” durch “Outing” zu werben. Es ist nur zu offensichtlich, dass es hier um den staatlichen Wunsch von namentlicher Erfassung von Menschen geht, die man dann mit Begriffen wie “pädophil”, hebephil” “ephebophil” und ähnlichem kennzeichnen kann. Damit wäre die Möglichkeit einer sozialen Kontrolle und “Behandlung” im Sinne einer sexualeugenischen Unschädlichmachung zur Förderung der Volksgesundheit auf breiter Front gegeben. Die eigentliche Hörfunksendung folgt dann dem bekannten ideolgischen Propagandaschema und läßt hier nichts an thematisch möglicher Desinformation aus. Nach den einleitenden Plattitüden und üblichen Lügen, die durch ständiges Wiederholen auch keinen höheren Wahrheitsgehalt erhalten werden dann wieder vermeintliche “unschädlich” gemachte “Pädophile” vorgeführt um der widerlichen Propganda mehr Nachdruck zu verleihen. Die vom “Schicksal Herausgeforderten” jammern dann im Sinne des vorgegebenen Missbrauch-Dogmas herum was das sprichwörtliche Zeug hält. Es wird ordentlich dramatisiert, wenn sich zum Beispiel ein gehirngewaschener “Pädo” mit einer Plastiktüte ersticken wollte und ein anderer “erkannte”, dass er ein “Schwein” sei. Genau so etwas will das Publikum hören um sich in seinem bestehenden Unwissen bestätigt fühlen zu können. Es wird dann geschickt übergeleitet zur politischen Propaganda für das pseudowissenaftliche Gehirnwäschenetzwerk “Kein Täter werden” . Es wird die übliche dort praktizierte Dressur nach Vorgaben der missbrauchsideologischen Paradigmen und der aktuell verschärften Strafgesetze beworben und ein sexuelles Identitäts- bzw. Persönlichkeitsmerkmal wird zu einer Behinderung erklärt und mit Menschen verglichen, die ohne Beine geboren wurden.  Dem bekannten Irrsinnsschema folgend werden Bilder und Filme die Ausdruck sexueller Selbstbestimmung junger Menschen sind als “Missbrauchabbildungen” bezeichnet und zu einem “indirekten sexuellen Missbrauch” erklärt. Verallgemeinert man diese “Logik” , so ist das Betrachten historischer Kriegsbilder ein indirektes Kriegsverbrechen und der Betrachter ist plötzlich für irgendeinen Krieg verantwortlich, der sich vor seinen Lebzeiten ereignet hat. Ist ist wie immer erstaunlich, dass niemand diesen Wahnsinn bemerkt.  Entsprechend der gegenwärtigen Gesetzeslage wird dies auf Darstllungen von bis zu 17-jährigen Jugendlichen (bzw. Personen die 17 sein könnten) ausgeweitet. Ntürlich werden die Personen auf solchen Abbildungen “gequält “, wenn diese selbstbestimmt und lustbetont vor einer Kamera agieren. Die Lügen geben sich wieder einmal die Klinke in die Hand. Allein die ausschließliche Ausrichtung an Strafgesetzen, die auch zusätzlich propagiert werden, offenbart die Unwissenschftlichkeit der Sexualeugeniker. Konkret wird natürlich der hessische Standort des krakenartigen menschenrechtswidrigen Psycho-Projekts  in Gießen ausgiebig beworben. Alles fokusiert sich auf eine vermeintlich sexuelle Erregbarkeit durch Bilder oder Situation und wird so im Umkehrschluss zu einer perfiden Rechtfertigung für das auf diesem Gebiet bestehende verfassungswidrige Gesinnungsstrafrecht. Um die Pseudowissenschaftlichkeit in Form einer sexuellen Rassenlehre auf die Spitze zu treiben bezieht man sich dann noch auf eine abenteuerliche “Hirnforschung” mit der man die Volkssädlinge erkennen und aussortieren möchte. Als Ergbnis bekommt der Zuhörer präsentiert, dass “Pädophilie” mit einer Zwangsstörung vergleichbar sei und “Pädophile” ein verändertes Volumen des Mandelkerns (ein Kerngebiet des menschlichen Gehirns) haben…vermutlich haben sie auch krumme Nasen und eine fliehende Stirn. Es sollte offenkundig sein, woran einen eine derartige “Forschung” nahezu “zwanghaft” erinnert.  Man verkündet stolz, dass man durch ein MRT herausfinden kann, ob eine Person “pädophil” ist oder nicht. Das eröffnet natürlich mittel- und langfristig “wunderbare” Möglichkeiten  den “Volkskörper” zu säubern…hatten wir doch schon einmal?

Auch in den gedruckten Systemmedien ist man sich für hemmungsloge Lügenpropaganda dieser Art nicht zu schade, denn man hat ja einen öffentlichen Desinformatiosnauftrag zu erfüllen. Es folgt ein Beispiel aus dem rechts-konservativen Springer-Erzeugnis “Die Welt” in Auszügen.

 

 

“Er sehnt sich nach den “glatten Körpern der Kinder”. Nach Orten, an denen er sie sehen kann. Der Mann ist pädophil – wie 250.000 Deutsche. Er will lernen, sich und sein Verlangen zu kontrollieren. Leonhard (Name von der Redaktion geändert) sagt, er habe nie ein Kind auf eine falsche Art berührt. “Es spielt sich alles in meinen Gedanken ab” oder in den Filmen, die er sich ansieht. In seinen schlimmsten Zeiten zwischen 2007 und 2011 hat er auf seiner Computerfestplatte mehr als 200 Gigabyte kinderpornografisches Bildmaterial gehütet. Zehntausende Fotos, stundenlange Filme, auf denen Unsägliches gebannt war. Er hat es seinen Schatz genannt. Es war ein Schatz voll kindlichen Leids. Leonhard weiß, dass sein Konsum von Kinderpornografie für die Opfer jedes Mal wieder einen neuen Missbrauch bedeutete. Doch lange hat er sich die Bilder schöngeredet.(…) Es war ein schwieriger Prozess, denn löschen heißt auch, sich einzugestehen, dass diese Bilder schlimm, oft widerwärtig sind. Und dass er, Leonhard, im Angesicht des Widerwärtigen die stärksten Gefühle hatte. (…) Leonhard hat den Kampf aufgenommen und eine Therapie am Institut für Sexualwissenschaft an der Berliner Charité begonnen. (…) Er kämpft, um mit seiner Neigung verantwortungsvoll umzugehen, seinem Verlangen nach Jungen ab fünf bis hinauf zu 17 Jahren nicht nachzugeben. “Ich liebe die glatten Körper der Kinder.” (…) Das Programm ist eine Erfolgsgeschichte (…) Es soll potenzielle Opfer schützen, indem es pädophilen Männern hilft, das eigene Verhalten zu steuern und so keinen Missbrauch zu begehen. (…) Und die Ärzte und Psychologen wissen, dass sich das Verlangen nach Kindern nach der Therapie nicht einfach auflöst. Es verändert sich lediglich. (…) Gedanken sind nicht strafbar (…) Oder die Situation damals am Badesee. Drei Jungs saßen auf einem Steg, und Leonhard begann ein unverbindliches Gespräch über Sonnencreme in der Hoffnung, einen Blick zwischen ihre Beine werfen zu können. In diesen Situationen hätte in seinem Kopf ein Alarm laut schrillen müssen. Es blieb aber still, oder Leonhard überhörte ihn. Auch als er sich mit 19 die ersten Kinderpornos im Internet ansah. (…) Doch es gab diese Momente, in denen ihn die Schuld überkam. Vor allem in seinem Segelverein, seinem zweiten Zuhause. Die Jungs dort, die alle jünger waren als er, waren wie seine Familie. “Plötzlich denkst du: All diese Menschen um mich herum, die ich so gern habe, könnten auch auf solchen Bildern zu sehen sein. Das war eine unglaubliche Belastung.” Doch dann kamen die Nächte und das Verlangen. Er war wie ausgewechselt. “Wenn es darum ging, mich selbst zu befriedigen, hatten diese moralischen Bedenken keinen Wert mehr.” In der Therapie hat Leonhard gelernt hinzuhören, wenn sein Kopf Alarm schlägt. Wenn ihn das Verlangen vor den Computer zieht (…) “Ich fange dann zum Beispiel an, Zeitungen zu sortieren. Banal, aber es funktioniert.” Die Selbstkontrolle gibt ihm eine Sicherheit (…) Die Gesellschaft setzt Pädophilie mit sexuellem Missbrauch gleich. Und natürlich fügen der Konsum und die Herstellung von kinderpornografischem Material den Kindern großes Leid zu. (…) Pädophilie ist ein Tabu, doch das war nicht immer so. Vor 30 Jahren wurde die körperliche Liebe zwischen Erwachsenen und Kindern von einzelnen Gruppen als angebliche Befreiung propagiert. Pädophile Aktivisten nahmen zum Teil erfolgreich Einfluss auf Parteiprogramme oder politische Beschlüsse, etwa bei den Grünen oder den Liberalen. Selbst im Kinderschutzbund hinterließen sie in den 80er-Jahren ihre Spuren. Lange, zu lange, wurde dies geduldet, bis endlich die Rechte der Kinder erkannt und entschieden geschützt wurden.(…) Aber kann die Gesellschaft jemanden akzeptieren, der erkannt hat, welche schlimmen Folgen seine Neigung haben kann, und bewusst an einem verantwortungsvollen Umgang arbeitet? Einer, der sich viel mit dieser Frage beschäftigt hat, ist jemand, der sich NewMan nennt und ebenfalls an der Charité Hilfe gesucht hat. Für ihn hat schon begonnen, was Leonhard noch vor sich hat: das Leben nach der Therapie, wieder allein mit sich und der Neigung, die er seinen Dämon nennt. (…) Er glaubt, dass die Gesellschaft in Vorlage treten muss. “Sie muss den Menschen die Möglichkeit geben, sich zu outen”, sagt er. (…)Es ist Herbst geworden, und eigentlich sollte die Therapie nun beendet sein. Doch Leonhard hat entschieden, sie zu verlängern. Er muss sich jeden Tag aufs Neue seiner Neigung stellen. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Welt.de: Ein Mann im Kampf gegen einen furchtbaren Dämon

 

Wie der Titel richtigerweise vermuten lässt läuft Propagandaprogramm hier nach dem gleichen Muster ab.  Bereits in der Überschrift haut man ordentlich auf die irrational-emotionale Kacke und entlarvt sich damit bereits vorweg. Die Bekämpfung von “Dämonen” hat mit moderner Wissenschaft herzlich wenig zu tun; aber darum geht ja auch nicht. Das sich hier aufdrängende Bild eines Exorzismus trifft dann auch die Realität näher als es die Autorin Laura Réthy wahrscheinlich beabsichtigt hat bei der Erfüllung ihres Propagandaauftrages. Natürlich kommen die immer gleichen falschen Zahlen gleich am Anfang zum Einsatz um dann den sich stets wiederholenden Lügensermon abzulassen. Wieder soll durch ideologische Gehirnwäsche “gelern” werden kein Kind (oder Jugendlichen) auf die “falschse Art” zu berühren (auch dann nicht, wenn es der junge Mensch unbedingt möchte), denn sonst macht es “patsch” und die Seele des unbefleckten  “heiligen Wesens” fällt tot zu Boden. Es folgt gebetsmühlenartig die übliche hysterische Lügensammlung zum Thema sogenannter “Kinderpornographie“/”Jugendpornographie“. Es macht immer wieder “Freude” sich diese geisteskranke Arguemtation auf der Zunge zergehen zu lassen. Das betrachten von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von Personen die jünger als 18 Jahre sein könnten bedeutet bei jedem Anschauen einen erneuten “Missbrauch”….aha…..das Anschauen eines Bildes auf dem eine Atombombe abgeworfen wird bedeutet jedesmal ein neues Hiroshima mit unzähligen Opfern…na toll. Wie kann ein derartiger grober Unfug seit Jahrzehnten eigentlich unwidersprochen hingenommen werden? Die alte Leier der Kinder- und Jugenpornolüge wird dann noch wieder und wieder ausgebreitet bis auch der letzte Leser “begriffen” hat, dass junge Menschen “widerlich”  sind, erst recht wenn sie unbekleidet sind und es ist natürlich “unsäglich” wenn sie ihre älteren Menschen überlegenen sexuellen Fähigkeiten demonstrieren  ( bzw. “dämonstrieren”) Allein die hier bewusst gewählte Wortwahl läßt natürlich beim manipulierten Leser das “extra schmuddelige” Kopfkino ansprigen, der sich bei so viel “Widerlichkeit” seinen eigenen Gewaltporno im Kopf ablaufen läßt. Abgsehen, dass es absurd ist angeblich freie Bürger für den Besitz bzw. das Anschauen eines Bildes oder Videos strafrechtlich zu belangen ist es offensichtlich, dass es sich um eine Scheinlegitimation handelt um Repressionen oder eben auch menschenverachtende Gehirnwäsche zu rechtfertigen. Es ist schon abscheulich wie man eine offensichtliche Gehirnwäsche als “medizinische Behandlung” und “Wissenschaft” verkaufen möchte. Es ist nicht das erste Mal in der jüngeren Geschichte, dass völlig normale und natürliche Dinge zwischen Menschen auf Basis einer geistesgestörten Ideologie dämonisiert werden. Es sei in diesem Zusammenhang auch daran erinnert, dass echte seriöse wissenschaftliche Forschung in sensiblen gesellschaftspolitischen Bereichen die Öffentlichkeit meidet. Dies ist schon deswegen notwendig, da hier die Gefahr besteht, dass Forschung für politische Interessen instrumentalisiert wird. Läuft eine solche Forschung den Interessen der politischen Machthaber entgegen bzw. gefährdet deren politischen Ziele und Machtinteressen kann man davon sicher ausgehen, das ein derartiges Forschungsprojekt torpediert und zerschlagen werden würde. Das war beim “Kein Täter werden“-Gehirnwäsche-Projekt  von Beginn völlig gegenläufig, wie hier ja schon oft berichtet wurde. Hier wird seit über einem Jahrzehnt mit Hilfe der gleichgeschalteten Systemmedien ohne Unterlass die Werbetrommel gerührt. Der Staat finanziert diesen Dreck fleißig mit und Politik und vermeintliche Wissenschaft werden zielgerichtet vermengt und propagandistisch ausgeschlachtet.  Am Ende verbleibt angebliche sexualwissenschaftliche Forschung (die zudem sicher nicht an das Fachgebiet der Mediziner gehört, wenn es sich um menschliche Persönlichkeitsmerkmale und Handlungsweisen handelt) als Hure politischer Machtinteressen.

Da Frau Réthy hier zum demagogischen Rundumschlag ausholt dürfen natürlich auch jene menschenrechtlichen Bemühungen insbesondere aus der politischen Schwulenbewegung der 70er und 80er Jahre nicht fehlen, die ihren Weg in politische Parteien fanden, wie bei Liberalen und Grünen. In dieser Zeit war Sexualforschung anders als heute möglich und konnte seriös und ergebnisoffen praktiziert werden. Deren Ergebnisse beeinflussten maßgeblich die offene politische Diskussion jener Zeit.  Der Irrsinn der feminsitischen Ideolgie geboren aus dem Bauchgefühl hysterischer Weiber war noch nicht geboren bzw. wurde in seinen Anfangstagen zu Recht nicht ernst genommen. Heute regt man sich verräterisch über eine offene und sachliche Diskussion und ergbnisoffene Forschung auf und findet es “schrecklich”, dass so etwas “geduldet” wurde. Es ging damals um die Beseitigung eines Unrechts mit staatlicher Verfolgung – ein Unrecht, das sich heute ins unernessliche verschlimmert hat und unzählige wirkliche Opfer von Justiz bzw. Staatsgewalt fordert und mit jeder weiteren Verschärfung bzw.  Ausweitung der entsprechenden Gesetze (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c. u. a.)werden es mehr.  Im Rahmen der hiesigen Berichterstattung über die diesbezügliche grüne Aufarbeitungshysterie wurde diese Zusammenhänge ja bereits ausgiebig beleuchtet.  Diese findet man hier unter dem Schalgwort “Grüne“.  In einer wirklich abscheulichen Perversion  wird abschließend in einer weiteren Schleife abermals  ohne vernünftige Begründung von einer “Neigung mit schlimmen Folgen” geschrieben.  Zwar kennt niemand die Folgen einvernehmlicher Sexualkontakte dieser Art oder konnte jemals “schädliche Folgen” wissenschaftlich nachweisen…ja nicht einmal benennen wie diese denn aussehen sollen aber man glaubt daran wie andere Bekloppte an eine Jungfrauengeburt. Anders als letztere biologische Unmöglichkeit führt es in Sachen politisch unerwünschter Persönlichkeitsmerkmale, die mit wirklicher sexueller Selbstbestimmung einhergehen könnten zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und jede Vernunft. Leute wie Frau Réthy und andre  Rädchen in der Maschinerie der gleichschalteten medialen Propagandaindustrie machen sich letztlich zu geistigen Mittätern bei schweren Verletzungen von Menschenrechten und Menschenwürde. Figuren, die sich von diesen Systemmedien vorführen lassen und ihre eigene  Menschenwürde und Grundrechte in den Müll schmeißen wären nur zu bedauern, würden sie sich nicht ebenfalls bewusst an einem inhumanen verbrecherischen politischen Spiel beteiligen, dass unzählige wirkliche menschliche Opfer zur Folge hat.

 

Für weitere themenrelevante Informationen siehe auf dieser Seite unter anderem:

 

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 1

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Rheinland-Pfalz

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Nordrhein-Westfalen

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Baden-Württemberg

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Gehirnwäsche jetzt auch für Kinder ab 12 Jahre

Gigi Nr. 47: Soko Wurstfabrik und die Tagung der AHS e. V.

Verhetzung und Lügenpropaganda bei “Report München” (ARD/BR)

Durchgewunken: Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht _ Rechtsstaat endgültig abgeschafft

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Staatsfernsehen “Das Erste – RBB” Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um “Therapie” = Gehirnwäsche + chemische Kastration

 

 

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