Verhetzung und Lügenpropaganda bei “Report München” (ARD/BR)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 23 Mai 2015 ]

In dem  ARD – Fernsehmagzin aus Bayern wurde wieder einmal das Thema “Kinderponrographie” für desinformierende Propagandazwecke instrumentalisiert. Nach dem üblichen Schema der staatlich gleichgeschalteten Systemmdien wurde in verhetzender Art und Weise über die “Verharmlosung von Kinderpornographie” lamentiert und auf Basis der propagierten Falschinformationen einmal mehr “härtere Strafen” für die Betrachter junger Erotik gefordert.

Das war schon aufhetzende Demagogie der “Extraklasse” was der rechts-konservative Bayern-Sender der ARD dort ablieferte und die üblichen Protagonisten dort ihr auswendig gelerntes Propagandasprüchlein aufsagen lies. Mit der Forderung das gerade erst erneut grundgesetzwidrig verschärfte Sexualstrafrecht abermals durch einen höhreren Strafrahmen zu verschärfen stzte man dann der manipulativen Desinformation quasi das Sahnehäubchen auf. Sehr deutlich wird bei den präsentierten absurden “Rechtsvorstellungen” auch die zunehmende Verinnerlichung eines Täterstrafrechts, welches ein untrügliches Zeichens für ein totalitäres Unrechtssystem ist. Nachfolgend einige schriftliche Auszüge aus dem unsäglichen Machwerk des Systemfernsehens:

 

 

“Wer Kinderpornographie konsumiert, soll nach dem Gesetz mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe belangt werden. Doch die wenigsten Konsumenten müssen wirklich ins Gefängnis: Ein Großteil kommt mit einer Geldstrafe davon. Dabei plädieren Experten für harte Strafen – und Therapien als Auflage: damit Kinder geschützt werden. (…) Andrea: „Heute noch die Vorstellung, es hält jemand ein Bild in der Hand, wo ich drauf bin mit irgendeinem Erwachsenen und der befriedigt sich daran, das ist für mich genauso schwer zu ertragen wie die Vorstellung, es würde vielleicht nochmal jemand sowas tun!“ Was Andrea besonders wütend macht: Die meisten, die solche Bilder anschauen, bekommen nur eine Geldstrafe.
(…)
Michaela Huber, Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation: „Geldstrafen werden in der Regel überhaupt nicht ernst genommen von den Tätern. Da lachen die drüber. Erst wenn sie wirklich ins Gefängnis müssen, wenn sie Untersuchungshaft haben, wenn sie eine Auflage bekommen: Entweder du machst eine Therapie oder du fährst ein ins Gefängnis, dann fangen sie an sich zu entwickeln und zu verändern – vorher nicht.“
(…)
Prof. Michael Osterheider, Forensische Psychiatrie Universität Regensburg: „Dieses Argument, mit dem wir auch konfrontiert werden, ‚die schauen ja nur, das ist ja nicht schlimm, und wenn die sich da abregen können, dann machen die nichts Schlimmeres‘, das kann man nicht so bestätigen. Das ist so, dass es je nach Ausgangssituation, diese Männer, die anfangs nur schauen, durchaus auch durch das nur schauen angeregt werden, auch das mal tatsächlich in die Realität umzusetzen und das dann auch tun.“
(…)
Andreas May, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität Gießen: „Diese Täter leiden aus meiner Sicht unter einer Störung der Sexualpräferenz und einer Störung der Sexualpräferenz kann man nur therapeutisch begegnen und sie in den Griff bekommen.“ Doch Therapie-Auflagen sind erst bei einer Freiheitsstrafe möglich.
(…)
Er hat sich damit auseinander gesetzt. Max fühlt sich zu jungen Mädchen hingezogen und hat deshalb eine Therapie beim Projekt „Kein Täter werden“ gemacht. Heute engagiert er sich im Netz für nicht-übergriffige Pädophile und gegen Kinderpornographie.
Max: „Die Neigung wird sich nicht grundlegend ändern, da kann man sich kopfstellen. Für deine Gefühle kannst du nichts, aber für deine Handlungen schon. Das was ich tue, ist meine Verantwortung.“
(…)
Andrea: „Auf jeden Fall hätte man zumindest eine Chance, dass sie sich damit auseinandersetzen würden, dass ihnen klar wird, dass die Kinder das eben nicht wollen! Sie wollen das nicht! Zu keiner Zeit!“

 

Quelle/vollständiger Text und Video:  Report München; Wie Kinderpornographie verharmlost wird

 

 

Es ist wieder einmal erstaunlich, dass weitgehend niemanden bei diesem Thema der komplette Irrsinn der hier verzapft wird unvermittelt ins Auge sticht.  Diese kompletten Gesetzeskonstrukte sind grundsätzlich und noch ausgeweitet seit der letzten wahnhaften Verschärfung zutiefst verbrecherisch und menschenrechtswidrig.  In diesem Kontext sind es die staatskriminellen Unrechtsparagraphen §§ 184b, 184c und 184d, die bereis seit Jahrzehnten zu widerlichsten Hexenjagdten und Verfolgung unschuldiger Menschen führen. Bilder/Filme konsumiert man eigentlich nicht sondern betrachtet sie oder schaut sie an. Videos und Bilder sind Informationen, die in einem Rechtsstaat mit Meinungsfreiheit frei zugänglich sein müssen. Ein Staat, der Informationsbeschaffung unter erhebliche Strafe stellt setzt sich selbst ins Unrecht und wird zu einem Verbrecherstaat, der sich ohne rechtsstaatliche Rechtfertigung mit beachtlicher Gewalt an seinen Bürgern vergreift.  Würde man dieser (Un)logik juristisch grundsätzlich folgen wäre der Besitzer bzw. Betrachter (letzteres genügt seit der “Lex Edathy”) eines Kriegsbildes oder eines Vulkanausbruches für die auf dem jeweiligen Bild dargestellten Ereignisse verantwortlich und somt wahlweise ein Kriegsverbrecher oder eine Naturkatasstrophe.  Hinzukommt hier die Tatsache, dass niemand wissen soll, was sich eigentlich tatsächlich hinter den immer weiter ausgeweiteten Begriffen von “Kinder- und Jugendpornographie” eigentlich verbirgt. Wären hier die Fakten allgemein bekannt würd das komplette verlogene Propagandakonstrukt in sich zusammenstürzen. Spätestens seit der jüngsten Verschärfung fallen darunter auch reine Nacktdarstellungen von Personen, die möglicherweise jünger als 18 Jahre sein könnten. Unter schwammig formulierten Bedingungen können dies auch Bilder angezogener junger Menschen sein.  Bilder und Videos, die tatsächlich mehr oder minder aktive Sexualität von Personen zeigen, die möglicherweise jünger als 18 Jahre sein könnten sind letztlich auch nur Ausdruck einer sexuellen Selbstbestimmung, die ja eigentlich geschützt werden soll und Teil des Grundrechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit ist. Auch zeigt sich wieder das eigentliche Ziel des verbrecherischen BRD-Staates – den Abbau von Grund- und Menschenrechten. Verletzt werden hier also schon einmal die Informatiosnfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit auf der einen Seite und auf der anderen Seite das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Das deutsche Propagandafernsehen präsentiert dem verdummten Zuschauer natürlich wieder ein jammerndes (Pseudo?)Opfer, welches in peinlichster Form unlogisch rumjammert und so etwas wie Rache einfordert. Aber genau das darf es in einem Rechtsstaat, der diesen Namen auch nur ansatzweise verdient,  nicht geben. Tatsächlich oder vermeintlich persönlich Erlebtes darf  in einem Rechtsstaat, der sich an den Menschenrechten ausrichtet nicht Grundlage von (Straf) Man stelle sich einmal vor jemand der durch Kriegserlebnisse geschädigt ist fordert für Leute die sich Bilder oder Filme über den Krieg anschauen mindestens drei Jahre Knast und der Gesetzgeber ist auch bereit diesen Wünschen zu folgen und schafft entsprechende Gesetze. Nun genau das geschieht hier seit deutlich über zwanzig Jahren. In einer Menschenverachtung, die kaum zu überbieten sein dürfte fordern hier nun mehrere Figuren, die sowieso schon verfolgten und schwer geschädigten Menschen noch härter zu bestrafen und einer Zwangsgehirnwäsche zu unterziehen.  Es ist schon äußerst unverschämt zu behaupten, dass Menschen (die möglicherweise wenig Geld haben…..) über Geldstrafen wegen eines Verstoßes gegen eine geistesgestörte Ideologie nur lachen und dann gegebenenfalls sich windend vor Lachkrämpfen in die Ersatzfreiheitsstrafe gehen….und dann kommt eine pseudowisseschaftliche Oberhure der Politik daher … .Prof. Dr. Osterhase und verbreitet wieder jene Klischees die der Konsument des Systemfernsehens hören möchte um sich in seinem manipuliertem Weltbild bestätigt zu fühlen.  Dann schaukelt man sich zu der wirklich menschenverachtenden Forderung einer Zenrtalstelle zur Förderung des Grundrechteabaus hoch und will Menschen, die ihr Grundrecht auf Informationsfreiheit genutzt haben zwangsweise das Gehirn waschen lassen. Eine derartige Forderung nach Psychofolter aus rein ideologischen Gründen spricht für sich selbst und zeigt wo wir bereits wieder angekommen sind.  Da mir selbst über die Jahre nicht wenige Fälle von Justizopfern dieser Art bekannt sind ist festzustellen, dass durch die inflationäre Erhöhung der Strafrahmen Geldstrafen immer seltener und Freiheitsstrafen mit Bewährung und immer öfter auch Zwangspsychofolter als Bewährungsauflage zur Regel werden. Ebenso steigen auch die Knaststrafen ohne Bewährung in diesen “Fällen” stetig an.

Natürlich darf auch ein schicksalsgeschlagener Pädo-“Eunuch “des eigenartigen (Online) Projekts “Schicksal und Herausforderung”  nicht fehlen…denn einer von denen ist immer dabei wenn im gleichgeschalteten Staats-Fernsehen wieder einmal eine sexualrassistische Propagandasendung läuft, die selbst einen Herrn Goebbels vor Neid erblassen lassen würde. Auch darf Mäxchen sein auswenigglerntes Sprüchlein brav aufsagen und dafür haben ihn Staat und Gesellschaft dann auch ganz doll lieb….da er ja ein gezähmtes Monster ist.

Weitere grundsätzliche Ausführungen zu diesem thematischen Zusammenhang finden sich unter anderem hier:

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Auszug:

 

“Ein Unterthema von „Kinderschänder“ ist Kinderpornographie. Ob nun jemand einen tatsächlichen oder sogenannten sexuellen Mißbrauch von Kindern aufzeichnet oder nicht, ist genauso unerheblich, wie wenn eine sonstige Straftat aufzeichnet wird. Selbst der Staat verargumentiert die öffentliche Überwachung unter anderem damit, daß Straftaten aufgezeichnet und angeblich verfolgbar würden. Nach diesem Credo würde er zum Kinderpornoproduzenten werden, wenn er die Möglichkeit hätte, seine Kameras in den Schlafzimmern der Kinder aufzustellen. Es wäre geradezu lächerlich, freie Bürger wegen des Besitzes eines Dokuments zu belangen, das eine Straftat schildert. Bei Kinderpornographie scheint das anders zu sein. Sie weist zwei Aspekte auf, die sie für das Repressionssystem interessant machen: Daß es erstens um angeblichen oder tatsächlichen sexuellen Mißbrauch  von Kindern geht, bei diesem Thema die Meinungen gleichgeschaltet sind und sich so repressive Maßnahmen ohne großen Widerspruch realisieren lassen und zweitens die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet stattfindet, dessen technisch-freiheitliches System des ungehinderten Informationszugangs der repressiven Machtelite ein Dorn im Auge ist. Hinzu kommt, daß, wie schon zu Sokrates’ Zeiten, Kinder- und Jugendschutz immer dann zur Scheinlegitimation von Repression mißbraucht wird, wenn alle anderen Scheinargumente selbst dem desinformierten Bürger zu fadenscheinig erscheinen und folglich versagen. Kinder und Jugendliche sind für Mißbrauch prädestiniert. Allerdings weniger zu sexuellen Zwecken als zu politischen. Diese Form des Kindesmißbrauchs, der tatsächlich gesellschaftlich relevant ist, findet jedoch keinen Niederschlag im Strafgesetzbuch. Denn das wird ja von den politischen Kindesmißbrauchern selbst geschrieben. (…) Ein weiterer Grund, weshalb sich Kindesmißbrauch und Kinderpornographie in geradezu idealer Weise zum Abbau von Grundrechten eignen, ist, daß der Standardnormalo sich nicht betroffen fühlt. In Verbindung mit dem gezielt geschürten Haß auf manche sexuell Andersempfindende stimmt er jeder repressiven Maßnahme gegen die als Untermenschen ausgemachten „Perversen“ zu, ohne zu merken, daß dabei Rechtsprinzipien geschaffen werden, die seine eigene Freiheit zersetzen. Dabei steht das absolute Kinderpornographieverbot rechtsstaatlich betrachtet auf wackeligen Beinen. Als Kinderpornographie gelten pornographische Darstellungen, die den sogenannten sexuellen Mißbrauch von Kindern darstellen. Hierbei gelten solche Handlungen als sexueller Mißbrauch von Kindern, wie sie in §176 StGB festgehalten sind. §176 StGB wiederum bezeichnet jede sexuelle Handlung an oder vor einem Kind (also einer Person unter 14 Jahren) als sexuellen Mißbrauch, davon unberührt, wie alt die handelnden Personen sind und ob die sexuellen Handlungen in gegenseitigem Einverständnis erfolgten oder nicht.(…) Die Gesetzgebung auf diesem Feld läßt sich am besten als juristischer Amoklauf beschreiben. Erste Anzeichen deuteten sich schon an, weil nicht etwa nur die Herstellung von Kinderpornographie als Straftatbestand gewertet wurde, sondern auch ihre Verbreitung und ihr Besitz sowie der Versuch der Besitzverschaffung. Schon hier klafften Strafrecht und Ethik weit auseinander, weil weder die Verbreitung noch der Besitz und schon gar nicht der Versuch der Besitzverschaffung eines Dokuments, das eine ohnehin zweifelhafte Straftat ohne geschütztes Rechtsgut festhält, ein ethisches Unrecht ist. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Rückfall in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht. Und zwar schlimmer, als sie je gewütet hat: Auf einmal ist die sexuelle Gesinnung und nicht eine auch nur vorgeschobene Handlung (der §175 in der Nazi-Fassung erfaßte selbst verliebte Blicke unter Männern als homosexuelle Handlung) Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung. Als bestrafungswürdig betrachtet das „gesunde Volksempfinden“ solche Menschen, die diese „perversen“ Bilder zur sexuellen Stimulierung konsumieren, während der tapfere Polizist die Möglichkeit haben soll, durch straffreie Verbreitung von Kinderpornographie die „Perversen“ zu fangen (6) und selbst tagelang professionell Kinderpornographie zu konsumieren. Tatsächlich zeigt sich das „gesunde Volksempfinden“ hierbei sogar näher an der Realität als die Politik: Durch seine Einschätzung glaubt es den fadenscheinigen Begründungen des Gesetzgebers nicht, will aber dafür ein Gesinnungsstrafrecht einführen, das wiederum der Gesetzgeber nicht offen zutage treten lassen will und sich darum auf fadenscheinige Begründungen stützt. So oft über Kinderpornographie berichtet wird, so wenig wird geschildert, was sie eigentlich ist. Sie ist das Thema, bei dem der Quotient aus der Häufigkeit der Berichterstattung im Zähler und den genannten Fakten im Nenner gegen unendlich geht. Das liegt nicht an der häufigen, aber endlichen Berichterstattung über Kinderpornographie, sondern am Umfang der aufgeführten Fakten, der gegen Null tendiert. Sie bestehen, sofern sie überhaupt genannt werden, aus Anekdoten einschlägig bekannter Akteure auf dem politischen Parkett, die von den Medien mutigerweise als „Experten“ feilgeboten werden. Dabei scheint es nicht aufzufallen, daß keine verifizierbaren Fakten und schon gar keine (!) seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen genannt werden. Das ist verwunderlich, da das Thema gesellschaftlich und politisch eine um so größere Bedeutung hat. Das erlaubt es den politischen Akteuren, in einem faktischen Vakuum zu operieren, das sie mit ihrer „schmutzigen“ Phantasie füllen. Die sexuelle Phantasie selbsternannter Kinderschützer ist Legende.

Das ist ein idealer Nährboden für mittlerweile hemmungslose politische Propaganda, die von den Systemmedien ungeprüft weitergegeben wird. In einem Interview (9) mit dem Hamburger Abendblatt vom 20. November 2008 ließ man Ursula von der Leyen sagen, was der Bürger von Kinderpornographie zu halten hat: „Die Kinder werden immer jünger. Jedes dritte Opfer von Kinderpornographie ist jünger als drei Jahre. Da werden durch brutale Vergewaltigungen Kinderseelen und Kinderkörper zerfetzt.“ Und: „Die Bilder und Filme der Kinderpornographie werden immer gewalttätiger. Manche Ermittler beim Bundeskriminalamt brauchen psychologische Begleitung, weil sie die gellenden Schreie der Kinder auf den pornographischen Videos kaum ertragen können.“ Die gleichgeschalteten Systemmedien belassen es nicht nur bei der mangelhaften journalistischen Sorgfaltspflicht, sondern machen sich die politische Propaganda zu eigen und präsentieren sie als Fakten: „Es sind erschreckende Zahlen, mit denen sich Deutschlands Regierende an diesem Mittwochvormittag im Bundeskabinett beschäftigten. Zahlen, hinter denen furchtbare Fälle von Kindesmißbrauch und zahllose mitleiderregende Schicksale stehen“, meint Spiegel Online am 25. März 2009, obwohl der Autor sicherlich entrüstet von sich weisen würde, Kinderpornographie jemals einer genaueren Betrachtung unterzogen zu haben. Die dunklen Phantasien eines Journalisten sind jedoch kein Ersatz für Fakten. (…) Eine der Hauptaussagen ist: „Kinderpornographie im Internet nimmt zu und wird immer brutaler.“ Begründet wird dies mit fünf Argumenten: Es gebe immer mehr Konsumenten, immer mehr Bilder/Videos, die Opfer würden immer jünger, es werde immer mehr Geld verdient und die Verfahren würden größer. In keinem der Argumente wird auch nur ansatzweise die Behauptung gestützt, daß Kinderpornographie immer brutaler wird; es wird nur behauptet. Selbst wenn man der Aussage glaubt, daß Ermittler beim Sichten von Kinderpornographie „psychologische Betreuung“ benötigen (dazu weiter unten), wäre dies lediglich ein Hinweis auf Brutalität, nicht aber auf deren Zunahme. Kinderpornographie mit Vergewaltigungen mit „zerfetzten Kinderseelen und Kinderkörpern“ gleichzusetzen, ist billiger Populismus, der selbst einem Journalisten auffallen müßte. Schließlich liegt dem Kinderpornographie-Paragraphen der opfer- und gewaltlose Mißbrauchsparagraph 176 StGB zugrunde, dessen strafbare Handlungen im Laufe der letzten Jahre bis ins Groteske ausgeweitet wurden.”

 

 

siehe exemplarisch auf dieser Seite u. a. auch:

 

Hexenjäger wieder auf Raubzug

Nachbetrachtung – “ARD: Schattenwelt, das grausame Milliardengeschäft mit der Kinderpornographie”

Der alltägliche Bildersturm….

26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen

Gehirnwäsche jetzt auch für Kinder ab 12 Jahre

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

 

siehe ebeno K13-Online: Medienskandal: Report München(Pia Dangelmayer & Christiane Hawranek) fordert bei Kinderpornos noch höhere Strafen mit Therapie-Auflagen gegen die Betroffenen

 

Auszug:

 

“Schon die Einleitung dieser Sendung macht deutlich, wohin die Reise geht. Es werden angebliche “Experten” herangezogen, um die total einseitige Darstellung und das Konzept von Report München untermauern zu können. Noch mehr Strafverschärfung wurde schon im Gesetzgebungsverfahren nur von den “Experten” gefordert, die völlig inkompetet waren bzw. zur Lobby der ideologischen Kinder- und Opferschutz Verbänden gehörten. Gesetzlich und gerichtlich verordnete Therapien greifen bei dieser Deliktsart massiv in die Grund- und Menschenrechte ein. In der Regel benötigen keine Betroffene eine diesbezügliche Therapie.”

 

Medienmanipulation

suh

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