Skandalöser Demagoge

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 21 April 2015 ]

In einem vermeintlichen Online”Debatten – Magazin” namens “The European”  verbreitet ein (schwuler) katholischer  Theologe  übelste verlogene Propaganda im Sinne der systemtragenden Missbrauchideolgie und verbiegt Geschichte und Tatsachen wie es ihm in den bürgerlich-christlichen Kram passt.

Unter dem Titel “Skandalöse Grenzüberschreitungen”  verfasste David Berger, vermutlich getrieben von christlichen- und missbrauchsideologischen Wahn- und Moralvorstellungen eine Propaganschrift im Sinne der staatlich verordenten und strafbewehrten sexualeugenischen Einheitsideologie. Als katholischer Dogmatiker sicher auch dieser irrationalen und inhumanen Irrsinnslehre verpflichtet verwundert das Ergebnis kaum. Eine Debatte ist bei bei dem sich selbst so bezeichnenden “Debattenmagazin” allerdings nicht möglich. Jeder inhaltlich kritische Kommentar wird dort sofort gelöscht um jegliche wirkliche Diskussion zu verhindern. Es darf in der Systempresse eben nur eine Meinung zu diesem Thema geben, nämlich jene die von Staat und manipulierter Mehrheitsgesellschaft dogmatisch vorgegeben ist. Nachfolgend einige Auszüge aus dieser unsäglichenc Demagogenschrift:

 

 

“Es gibt in unserer Gesellschaft Meinungsmacher, die Pädophilie schönreden. Dass sie sich ausgerechnet bei schwulen Journalisten finden, ist Wasser auf die Mühlen homophober Hassredner.

(…)

 

“Auch in diesem Jahr hat der „Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen“ (BLSJ) erneut den 1998 ins Leben gerufenen, (…) Felix-Rexhausen-Preis“ ausgeschrieben. (…) dürften und zudem 98 Prozent auch der mit der homosexuellen Welt Vertrauten weder den BLSJ noch Felix Rexhausen kennen, wäre das eigentlich keine Erwähnung wert. Ist es aber doch, wenn man einmal genauer hinsieht. Die Internetseite des Bundes würdigt den 1992 verstorbenen Felix Rexhausen zwar als mutigen Kämpfer für die Menschenrechte, verschweigt aber schamhaft einen anderen Aspekte seines literarischen Schaffens. (…) In dem zunächst 1969 unter einem Pseudonym, dann in der Neuauflage unter dem echten Namen erschienenen Buch „Berührungen“ ergeht sich Rexhausen ausgiebig in pädophilen und ephebophilen (homosexuelle Neigung zu pubertären Jungen) Fantasien. Unter dem harmlos klingenden Untertitel „Eine Zeitreise durch die 1960er-Jahre“ werden dort wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungs geschildert. (…) Und auch dass die Erstausgabe bei „Olympia Press“ erschien, einem Verlag, der dafür bekannt war, Literatur für linke (Pädo-)Pornoliebhaber zu publizieren, spricht nicht unbedingt für Rexhausen. (…) Vieles, was man heute zu dem Themenkomplex weiß, wusste man damals noch nicht oder wollte es nicht wissen. In den 80er-Jahren durfte man durchaus, wenn man links genug war, auch seinen pädophilen Neigungen nachgehen, denn sie dienten ja letztlich der Revolution der Gesellschaft. Sex mit Kindern und Jugendlichen diente angeblich deren Befreiung. Man verklärte dies als Förderung einer Gegen-Kultur, die die heteronormativ geprägte Welt umstürzen sollte. Als etwa der RAF-Sympathisant und erklärte Anarchist Peter Schult 1982 erneut wegen Sex mit unter 14-Jährigen verurteilt wurde, stellte sich die linksintellektuelle Prominenz von Volker Schlöndorff bis Margarethe von Trotta demonstrativ hinter ihn. Die politisch besonders aktiven Teile der Schwulenbewegung marschierten ohnehin noch bis zu Beginn der 90er-Jahre ganz offen Seit an Seit mit der Pädosexuellenbewegung. So etwa der Bundesverband Homosexualität, der bis zu seinem bitteren Ende 1997 für das Recht auf „intergenerationelle Sexualität“ eintrat. Erst der als neue Dachorganisation fungierende „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ (LSVD) verabschiedete sich von solchen Forderungen sehr eindeutig. Und das auch damit, dass er die gesellschaftsrevolutionären Fantasien durch ein Konzept ersetzte, das die Integration homosexueller Menschen (über Homo-Ehe und Adoptionsrecht) in die Gesamtgesellschaft postulierte. Dieser offizielle Abschied von schwuler Solidarität mit Pädosexuellen verlief freilich nicht lautlos. Günter Dworek vom LSVD erinnert sich, dass ihm wegen dieser konsequenten Absage an eine Zusammenarbeit mit Pädosexuellen noch 1997 ein Autor der Homo-Zeitschrift „Rosa Flieder“ Aids an den Hals wünschte. (…) Was neben diesen inzwischen zur weniger rühmlichen Geschichte gehörenden Ereignissen erstaunlich ist, ist das energische Beharren darauf, dass Rexhausens zu Papier gebrachte Fantasien und der dazugehörige homopolitische Kontext auch aus heutiger Sicht einwandfrei sind. Dies zeigte sich sehr deutlich, als im vergangenen Jahr besonders unter weiblichen Mitgliedern des BLSJ erste Zweifel an der Namensgebung des Preises aufkamen. Als entschiedener Rexhausen-Verteidiger hat sich daraufhin der Homo-Vorzeigejournalist der 80er-Jahre, Elmar Kraushaar, hervorgetan. Die Zweifel seiner Mitstreiter beim BLSJ seien doch nur „der grassierenden Pädo-Hysterie in den Medien“ geschuldet, ließ er vor einem Jahr in seiner „taz“-Kolumne „Die Wahrheit über den homosexuellen Mann“ wissen. Wer bei Kraushaar näher hinsieht, der bemerkt sehr schnell, dass er einer jener Homo-Journalisten ist, denen das Verharmlosen von Pädosexualität ein wichtiges Anliegen zu sein scheint. Noch 1995 beharrte Kraushaar, wie sein Kollege Jan Feddersen kürzlich peinlich berührt feststellen musste, auf einem gemeinsamen durch linke gesellschaftspolitische Ideen motivierten Kampf von Homo- und Pädosexuellen für ihre Freiheitsrechte und gegen die Konservativen, die diese einschränken wollen: „Die Erpressung der Rechten zündet allerorten, und Ausschluss und ,Nichtbefassung‘ treten an die Stelle von politischer Auseinandersetzung. (…) Kraushaar ist mit seiner pädophiliefreundlichen Denkweise aber nicht alleine. Er weiß um sich ein ganzes Netzwerk an Homo-Aktivisten seiner Generation, die ähnlich denken. Kraushaar arbeitet zum Beispiel nicht nur eng mit der erwähnten Institution zusammen, die den Felix-Rexhausen-Preis vergibt, sondern auch mit Ulrich Klaum, dem Leiter der vor allem über Steuergelder finanzierten „Akademie Waldschlösschen“. (…) Ebenfalls ganz auf der Linie Kraushaars liegt Dirk Ludigs. Ludigs war einst Chefredakteur der inzwischen eingegangenen Homo-Magazine „Du&Ich“ und „Front“ und ist heute als Kolumnenautor bei dem bereits erwähnten Magazin „Siegessäule“ tätig. Der Autor forderte noch vor gut einem Jahr in einem schwulen Lifestylemagazin, die heutigen Schwulen mögen doch bitte wieder mehr Verständnis für Pädosexuelle aufbringen. Denn: „Die heute gängige Pawlow’sche Distanzierung der Grünen und der Schwulenbewegung“ von der gemeinsamen Vergangenheit mit den Pädosexuellen sei „unanständig“ und leiste „der Dämonisierung einer sexuellen Minderheit Vorschub“. Wer will ihnen die wehmütigen Träume nehmen; Träume von der guten alten Zeit, als vermeintlich alle Schwulen so revolutionär links waren, dass sie sogar die Pädosexualität als Teil ihres Kampfes für eine entbürgerlichte Gesellschaft verstanden? Wo solche Verklärung alter Zeiten aber dazu führt, dass das unermessliche Leid der Opfer bagatellisiert wird bzw. wie bei Kraushaar und Ludigs nicht einmal vorzukommen scheint, sollten sich solche Sentimentalitäten darauf beschränken, hinter vorgehaltener Hand ausgetauscht zu werden. Denn die schwulen Verharmloser von Pädophilie machen genau das, worauf fundamentalistische Religionsvertreter und reaktionäre homophobe Politiker nur warten. Ohne es zu wollen, füttern die schwulen Pädophilie-Sympathisanten die Kampfparolen der Homo-Hasser, die Homosexualität und Pädophilie gezielt gleichsetzen (…) Die Konstruktion eines solchen Zusammenhanges ist wissenschaftlich kaum haltbar, aber in nicht wenigen Teilen der Bevölkerung stößt sie auf ein mindestens implizites Einverständnis. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: The European: Skandalöse Grenzüberschreitungen

 

Wer sich für (strafreie) sexuelle (oder sonstige) Selbstbestimmung einsetzt,  setzt sich logischerweise für die Menschenrechte aller Menschen ein. Dies schließt natürlich Kinder und Jugendliche mit ein. Es sind nicht zuletzt ihre Freiheitsrechte, die durch eine menschenrechtswidrige und verbrecherische Strafgesetzgebung missachtet werden. Es erscheint hier sehr wahrscheinlich, dass sich ein Felix Rexhausen für Selbstbestimmungsrechte im umfassenden menschenrechtlichen Sinne eingesetzt hat.  Für einen katholischen Dogmatiker, der an eine schizophrene dreigefaltete imaginäre Figur glaubt, die den Menschen vorschreibt wie sie zu denken und zu handeln haben, ist Selbstbestimmung sicherlich ein unvorstellbares “Sakrileg”. Da es bei Sexualität im Allgemeinen um individuellen Lustgewinn geht kann diese auch Kindern und Jugendlichen schwerlich schaden, denn der Mensch wird mit dieser biologischen Ausstattung geboren.  Zudem sind diese dem abscheulichen Zeitgeist entsprechenden immer kleineren Schubladen “Schwul”, “Ephebophil”, Hebephil, (Homo)Pädophil nicht mit der menschlichen Realität vereinbar. Abgsehen davon, dass alle diese Begriffe Formen der männlichen Homosexualität bezeichnen sind sie individuell und vor allem fließend und nicht scharf voneinander abgrenzbar. Natürlich gibt es auschließliche Schwule nach androphiler Art und auch auschließliche Kernpädophile usw… aber oftmals überschneiden sich diese und andere Kunstgebilde zu Beschreibung einer sexuellen Identität eben. Geht man von einigen durchaus seriösen wissenschaftlichen Schätzungen aus beträgt der Anteil fakultativer “Pädophiler” deutlich über zwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung. Rechnet man Epehbophilie etc… hinzu dürfte dieser Anteil noch erheblich höher liegen. Siehe dazu auf dieser Seite:

 

Lexikon der Pädophilie-Irrtümer als Blog online

 

Es besteht somit ein enger Zusammenhang zwischen diesen Begriffen und Themen. Historisch-politisch betrachtet ist dies sowieso der Fall, denn männliche Homosexualität wurde unabhängig vom Alter der Personen (mit Unterbrechungen) über Jahrhunderte politisch und strafrechtlich verfolgt.  Im bürgerlich-christlich-kapitalistischen Staat ist Heterosexualität und die daraus resultierende Familie ein Kernelement dieses Unterdrückungsystems. Kapitalismus bedeutet eben maximale Freiheit für die Wirtschaft und die damit einherghende ungehemmte Profitgier. Auf der anderen Seite bedeutet dieses System eben möglichst wenig Freiheit für das Individuum. Denn Menschen die Repressionen ausgesetzt sind und maipuliert werden lassen sich besser für Profitinteressen ausbeuten. Wer die Sexualität des Menschen kontrolliert,  kontrolliert auch einen nicht unwesentlichen Teil des Menschen. Infolge jahrzehntelanger Verschärfungen der immer weiter gefassten (entsexualisierten) Sexualstrafgesetze erhöht sich so schleichend auch die Kontrolle und die Repression gegen das Individuum.  Somit war der Weg, den man in den 70er und 80er Jahren beschreiten wollte im Wesentlichen richtig und auch wissenschaftlich abgesichert. Es wäre heute mehr denn je notwendig die religiös-bürgerlich-kapitalistischen Strukturen aufzubrechen und letztlich zu überwinden um einer humaneren und gerechteren Gesellschaft zu  gelangen.  Es sei hier auch darauf hingewiesen, dass der homosexuelle Anarchist/Sozialist Peter Schult letztlich vorsätzlich vom BRD-Staat ermordet wurde, da er trotz einer lebensbedrohlichen Erkrankung in der Haft nicht behandelt wurde. Es war ein schwerer historischer Fehler, dass sich ein großer Teil der vermeintlichen Schwulenbewegung, wie sie auch im konservativen LSVD organisiert ist,  sich der bürgerlichen Gesellschaft angepasst bzw. angebiedert  und dabei sich selbst verleugnet hat. Wer hier sachlich richtige Kritik übt redet nicht “Pädophilie” schön sondern hat den Mut gegen eine erdrückende Meinungsdiktatur unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Unbequem vor allem für jene schwulen Lobbyisten, die sich in dieser verlogenen moralinsauren Profitgesellschaft bequem gemacht haben und sich wie obiger Autor einer zeitgeistkonformen demagogischen Heuchelei bedienen.  Somit ist es auch hochgradig lächerlich von einer “Verharmlosung der Pädophilie” zu schreiben, denn entsprechend der menschenrechtswidrigen Unrechtsgesetze im Sexualstrafrecht (u. a. §§ 174, 176, 176a, 180, 182  StGB u.a.) geht es im Kern um freiwillige einverständliche Sexualität, die in einem humanen aufgeklärten Rechtsstaat Privatsache sein sollte. Paragraphen wie die nebenstehend aufgeführten dienen eben nicht dem “Schutz” von Kindern und Jugendlichen sondern dem Schutz und Ausbau eines menschenverachtenden zunehmend globalen Systems.

Natürlich verwendet auch Herr Berger die bei diesem Thema allseits beliebte Formulierung “Aus heutiger Sicht“. Es fragt sich, ob dies ein Argument sein soll oder doch eine versteckte Entschuldigung für den Blödsinn der dann folgt? Vernunft und Logik sind heutzutage wirklich äußerst unbeliebt und  “The European” – das diskussionfreie Debattenmagazin wirbt ja auch dafür bei ihnen diesen “magischen” Zeitgeist zu bestellen. So ein von Irrationalität gepräger Zeitgeist erträgt natürlich auch nur eine Meinung, der dann vielfach zugestimmt werden darf.   Genau das sagt diese dumme Formulierung “aus heutiger Sicht” letztlich auch aus. Heute gibt es eben nur eine Sichtweise während früher mehrere Sichtweisen/Meinungen miteinander um die besseren Argumente und Beweise stritten. Wird jede Art von vernünftiger Diskussion/Debatte tabuisiert und abgewürgt kann sich eine Gesellschaft natürlich nicht weiterentwickeln und auch keine Fehler korrigieren. Als Vetreter einer systemtragenden “magischen Sekte”, die in der Menscheitsgeschichte mehr Schaden angerichtet und Opfer zu verantworten hat als, abgesehen vom Islam, irgendeine andere irrationale wahnhafte Ideolgie, hat Herr Berger natürlich auch ein Problem mit Vernunft und Logik, schließlich glaubt er an einen zornigen, rachsüchtigen und persönlichkeitsgestörten Berggott aus dem vorderen Orient, der vor ein paar Tausend Jahren erfunden. Gläubige Menschen haben ja öfter mal Visionen und Erscheinungen und Herrn Berger erscheinen offensichtlich irgendwelche “Opfer” einvernehmlicher Sexualität, die es nicht gibt … es wäre besser ihm würden die Opfer der römisch-katholischen Kirche erscheinen. Dafür allerdings ist das Sichtfeld des menschlichen Auges nicht geschaffen. Wer Visionen hat sollte bekanntermaßen zum Arzt gehen und es würde sicher etwas Bewegung in die Sache bringen, wenn der “homophobe Mob” den bürgerlich angepassten verheuchelten Lobbyisten  der Schwulen und Lesben in Vereinen, Organisationen und BRD-Blockparteien einmal kräftigst in den Arsch treten würde….es muss ja nicht gleich Aids sein…

 

Zur weiteren Information siehe auch auf dieser Seite:

Nachtrag: Arschkriecherei und Anbiederung…

Vortrag von Dr Florian Mildenberger am-05.06. 07-in-Hamburg

Durchgewunken: Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht – Rechtsstaat endgültig abgeschafft !

26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

 

und ebenfalls:

 

K13-Online: Schwuler Theologe & gefeuerter Chefredakteur des Homo-Magazins Männer jetzt bei TheEuropean: Felix Rexhausens wilde Sexfantasien von 14- mit 11-jährigen Jungs

 

“Der schwule Theologe in der katholischen Kirche und vom Gemünder-Verlag kürzlich gefeuerte Chefredakteur von „Männner“, einem Lifestyle-Printmagazin für Schwule, David Berger, prangert bei TheEuropean eine angeblich noch immer vorhandene notorische Verharmlosung von Pädosexualität bei Schwulen & Lesben an. Ins Visier nimmt er dabei die Homo-Aktivisten Kraushaar und Ludigs. Aktueller Anlass ist die diesjährige Ausschreibung des „Felix-Rexhausen-Preis“ vom „Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen“ (…)

 

 

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