Nachbetrachtung – “ARD: Schattenwelt, das grausame Milliardengeschäft mit der Kinderpornographie”

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 03 Juli 2014 ]

Über diese diese abscheuliche Propagandasendung  des Staatssenders “ARD” wurde hier bereits unter dem Titel “ARD/MDR: Lügen, Verhetzung und Desinformation statt FAKTEN” ausführlich vorab berichtet. Dieser demagogische Desinformationsbericht wurde am 30.06.2014 ausgestrahlt und erfüllte die Erwartungen, die man nach der Vorankündigung haben durfte.

Manipulative Emotionen vermischt mit Lügen und Verzerrungen statt Fakten. Dieses Muster zog sich durch die komplette Sendung. Bereits der Einstieg drückte verlogen und hysterisierend auf die Krokodilstränendrüse.  Sätze wie “Täglich diese Bilder, Kinder als Handelsware, als Lustobjekt, selbst für Ermittlungsbeamte kaum auszuhalten”  zeigen deutlich wohin die Reise gehen wird. Sachlichkeit und Information kann man bereits hier ausschließen. Wenn dann ein Hexenjäger (“Ermittlungsbeamter”) mit geheuchelter “Betroffenheit” dann einwirft… ” wenn man das Schreien auf den Videos dann hört, dass sind Momente, die man dann auch mit nachhause nimmt” wird der verblödete Durchittszuschauer sicher vor Mitleid mit dem lügenden Obrigkeitsvertreter zerfliessen und gleichzeitig voller “Wut” in Kinderschänderhysterie verfallen. Der Propagandaauftrag ist also schon nach den ersten Sendesekunden im Prinzip erfüllt. Man bedenke, dass hier jemand spricht, der beruflich nichts anderes tut als permanent Menschenrechte zu verletzen und dabei unschuldig Verfolgten schweren Schaden zufügt.  Im weiteren Verlauf dieser Sendung wird dann wieder das nicht existierende “Milliardengeschäft” mit der Kinderpornographie beschworen. Tatsächlich dürfte der Umsatz, der mit Pornographie mit Kindern gemacht wird sich auf mehr oder weniger NULL Euro, Dollar oder was auch immer beschränken.  Denn es gibt hier keinerlei “Markt”, weder im Internet noch irgendwo anders. Bestenfalls gibt es private Aufnahmen sexueller Selbstbestimmung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die kostenlos getauscht oder verbreitet werden. Die Demagogen im Staatsauftrag (hier Arndt Ginzel und Martin Kraushaar) vermischen zudem bewusst den Begriff der “Pornographie” mit Akt-Darstellungen und freiwilligen Striptease und Posing vor einer Webcam bis zur Unkenntlichkeit. Ideologisch deformiert ist dann von “gequälten Körpern” und “lebenslang traumatisierten Kindern” die Rede. Gemeint sind dann Jugendliche und junge Erwachsene, die sich auf den Phillipinen vor einer Webkamera ausziehen und mehr oder weniger posieren. Vorgeführt werden als Beweis zwei erwachsene Frauen und ein junger Mann, der behauptet seit seinem zwölften Lebensjahr dieser Beschäftigung nachzugehen. Dass Menschen auf den Phillipinen Geld mit Erotik vor der Webcam verdienen müssen ist sicher keine Frage eines erfundenen “Leides” von “Opfern”, die es nicht gibt, sondern eine Folge eines gnadenlosen globalen Kapitalismus, für dessen Erhalt und Ausbau die Missbrauchsideolgie ja erfunden und zum Dogma erhoben wurde. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass erotisches Posieren vor der Kamera gegen Bezahlung auch ein Ausdruck sexueller Selbstbestimmung ist; unabhängig vom Lebensalter.  Selbstverständlich wird auch wieder ein (vermeintlicher) jammernder Pädo serviert der im Sinne der Staatsdoktrin und dem Gehirnwäschekonzept a la “Kein Täter werden” lamentiert und seine auswendig gelernten geheuchelten Sprüche aufsagt. Dieser nennt sich “Jochen” und er hat das “schreckliche Verbrechen” begangen sich Bilder von nackten Jungen anzusehen und will sich jetzt das Gehirn waschen lassen. Auf diesem Weg kommen dann auch wieder Herr Edathy und der AZOV-Filmvertrieb ins mediale Lügenkabinett. Hier phantasiert man dann einen riesigen Markt für Bilder von leicht bekleideten oder nackten Kindern zusammen. (Jetzt in Hochsommer kann jeder kostenlos leichtbekleidete Menschen jeden Alters sehen…auch Jugendliche und Kinder…noch jedenfalls) Es wird dann ein Markus R. präsentiert, der einst in Rumänien ein paar Filmchen mit nackt herumlaufenden Jungen gedreht hat. Auch wenn diese und deren Angehörige jetzt vor der Kamera moralisch unter Druck gesetzt verheuchelt lügen kann davon ausgegangen werden, dass diese Aufnahmen freiwillig und sicher nicht ohne “Taschengeld” zustande kamen. Gleiches gilt im Prinzip für die Pseudoopfer, die auf den Phillipinen präsentiert wurden.  Die eigentlichen Verbrecher im Sinne der Menschenrechte werden natürlich wieder zu “Helden” stilisiert. Gemeint sind hier Polizei und die dahinter stehenden Staatsanwaltschaften, die in wahren inquisitorischen Raubzügen durch die Lande ziehen und menschliche Existenzen mutwillig zerstören. Der irrationale ideolgische Wahn wird deutlich wenn Sprüche abgelassen werden wie:” Mit jedem Download werden die Kinder wieder zu Opfern” … man könnte also auch sagen beim Betrachten bzw. herunterladen von Bildern von Kriegsgreulen werden die Menschen jedesmal wieder getötet….welcher Irrsinn wird hier eigentlich verbreitet? Zumal handelt es sich bei den hier demonisierten Bildern eben nicht um Gewalt sondern umd Darstellungen des Menschenrechts der freien Entfaltung der Persönlichkeit, bei der niemand einen Schaden erleidet.

 

Diesen Müll kann man inzwischen vollständig bei “Youtube” betrachten: “Schattenwelt Teil 1”  und “Schattenwelt Teil 2

 

Grundsätzliche Ausführungen zu diesem Thema wurden hier schon in diversen Artikel gemacht. Ein exemplarischer Auszug  erspart es hier noch einmal alles erneut zu formulieren:

 

“Wenden wir uns nun einem medial äußerst beliebten Unterthema der “Kindesmissbrauchs”-Hysterie zu; den “Bildergeschichten” –  sprich so genannte “Kinder- und Jugendpornographie”. Dass ein Staat Bilder bzw. Filme, die ein menschliches Auge wahrnimmt unter zunehmend schärfere Strafen stellt und bezüglich dieser Wahrnehmung eine giganmtische Hexenjagd startet hat sich zweifelsfrei in faschistische Strukturen begeben. Es war im übrigen die heutige Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger, die in ihrer ersten Amtszeit unter Kohl auf die “glorreiche Idee” kam Vernunft und Grundrechte an dieser Stelle einmal komplett aus dem Weg zu räumen.  Würde man den hier angewendeten geistigen Wahn zum Prinzip erheben würde dies folgendes bedeuten; Hat jemand, zum Beispiel in einen Geschichtsbuch Bilder von Kriegsverbrechen, getöteten Soldaten, ermordeten KZ-Insassen oder ähnliches würde er allein durch den Besitz dieser Bilder für die Dinge die dort zu sehen sind mitverantwortlich gemacht und entsprechend hart bestraft werden. Das wäre natürlich offenkundig absurd – aber genau so passiert es bei harmlosen jugendlichen Erotikdarstellungen und mitunter selbst bei kritischen Texten, die entsprechende Dinge beschreiben. Im übrigen darf jeder Mensch inklusive Kinder sich Bilder und Filme, die übelste Gewalttaten zeigen selbstverständlich straffrei annsehen. (z. B. in den Nachrichten der Systemmedien) In der Ausgabe Nr. 38 des sexualpolitischen Magazins “GiGi” gab es weitere treffende Ausführungen zu diesem Thema:

“Ein Unterthema von „Kinderschänder“ ist Kinderpornographie. Ob nun jemand einen tatsächlichen oder sogenannten sexuellen Mißbrauch von Kindern aufzeichnet oder nicht, ist genauso unerheblich, wie wenn eine sonstige Straftat aufzeichnet wird. Selbst der Staat verargumentiert die öffentliche Überwachung unter anderem damit, daß Straftaten aufgezeichnet und angeblich verfolgbar würden. Nach diesem Credo würde er zum Kinderpornoproduzenten werden, wenn er die Möglichkeit hätte, seine Kameras in den Schlafzimmern der Kinder aufzustellen. Es wäre geradezu lächerlich, freie Bürger wegen des Besitzes eines Dokuments zu belangen, das eine Straftat schildert. Bei Kinderpornographie scheint das anders zu sein. Sie weist zwei Aspekte auf, die sie für das Repressionssystem interessant machen: Daß es erstens um angeblichen oder tatsächlichen sexuellen Mißbrauch  von Kindern geht, bei diesem Thema die Meinungen gleichgeschaltet sind und sich so repressive Maßnahmen ohne großen Widerspruch realisieren lassen und zweitens die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet stattfindet, dessen technisch-freiheitliches System des ungehinderten Informationszugangs der repressiven Machtelite ein Dorn im Auge ist. Hinzu kommt, daß, wie schon zu Sokrates’ Zeiten, Kinder- und Jugendschutz immer dann zur Scheinlegitimation von Repression mißbraucht wird, wenn alle anderen Scheinargumente selbst dem desinformierten Bürger zu fadenscheinig erscheinen und folglich versagen. Kinder und Jugendliche sind für Mißbrauch prädestiniert. Allerdings weniger zu sexuellen Zwecken als zu politischen. Diese Form des Kindesmißbrauchs, der tatsächlich gesellschaftlich relevant ist, findet jedoch keinen Niederschlag im Strafgesetzbuch. Denn das wird ja von den politischen Kindesmißbrauchern selbst geschrieben. (…) Ein weiterer Grund, weshalb sich Kindesmißbrauch und Kinderpornographie in geradezu idealer Weise zum Abbau von Grundrechten eignen, ist, daß der Standardnormalo sich nicht betroffen fühlt. In Verbindung mit dem gezielt geschürten Haß auf manche sexuell Andersempfindende stimmt er jeder repressiven Maßnahme gegen die als Untermenschen ausgemachten „Perversen“ zu, ohne zu merken, daß dabei Rechtsprinzipien geschaffen werden, die seine eigene Freiheit zersetzen. Dabei steht das absolute Kinderpornographieverbot rechtsstaatlich betrachtet auf wackeligen Beinen. Als Kinderpornographie gelten pornographische Darstellungen, die den sogenannten sexuellen Mißbrauch von Kindern darstellen. Hierbei gelten solche Handlungen als sexueller Mißbrauch von Kindern, wie sie in §176 StGB festgehalten sind. §176 StGB wiederum bezeichnet jede sexuelle Handlung an oder vor einem Kind (also einer Person unter 14 Jahren) als sexuellen Mißbrauch, davon unberührt, wie alt die handelnden Personen sind und ob die sexuellen Handlungen in gegenseitigem Einverständnis erfolgten oder nicht.(…) Die Gesetzgebung auf diesem Feld läßt sich am besten als juristischer Amoklauf beschreiben. Erste Anzeichen deuteten sich schon an, weil nicht etwa nur die Herstellung von Kinderpornographie als Straftatbestand gewertet wurde, sondern auch ihre Verbreitung und ihr Besitz sowie der Versuch der Besitzverschaffung. Schon hier klafften Strafrecht und Ethik weit auseinander, weil weder die Verbreitung noch der Besitz und schon gar nicht der Versuch der Besitzverschaffung eines Dokuments, das eine ohnehin zweifelhafte Straftat ohne geschütztes Rechtsgut festhält, ein ethisches Unrecht ist. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Rückfall in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht. Und zwar schlimmer, als sie je gewütet hat: Auf einmal ist die sexuelle Gesinnung und nicht eine auch nur vorgeschobene Handlung (der §175 in der Nazi-Fassung erfaßte selbst verliebte Blicke unter Männern als homosexuelle Handlung) Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung. Als bestrafungswürdig betrachtet das „gesunde Volksempfinden“ solche Menschen, die diese „perversen“ Bilder zur sexuellen Stimulierung konsumieren, während der tapfere Polizist die Möglichkeit haben soll, durch straffreie Verbreitung von Kinderpornographie die „Perversen“ zu fangen (6) und selbst tagelang professionell Kinderpornographie zu konsumieren. Tatsächlich zeigt sich das „gesunde Volksempfinden“ hierbei sogar näher an der Realität als die Politik: Durch seine Einschätzung glaubt es den fadenscheinigen Begründungen des Gesetzgebers nicht, will aber dafür ein Gesinnungsstrafrecht einführen, das wiederum der Gesetzgeber nicht offen zutage treten lassen will und sich darum auf fadenscheinige Begründungen stützt. So oft über Kinderpornographie berichtet wird, so wenig wird geschildert, was sie eigentlich ist. Sie ist das Thema, bei dem der Quotient aus der Häufigkeit der Berichterstattung im Zähler und den genannten Fakten im Nenner gegen unendlich geht. Das liegt nicht an der häufigen, aber endlichen Berichterstattung über Kinderpornographie, sondern am Umfang der aufgeführten Fakten, der gegen Null tendiert. Sie bestehen, sofern sie überhaupt genannt werden, aus Anekdoten einschlägig bekannter Akteure auf dem politischen Parkett, die von den Medien mutigerweise als „Experten“ feilgeboten werden. Dabei scheint es nicht aufzufallen, daß keine verifizierbaren Fakten und schon gar keine (!) seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen genannt werden. Das ist verwunderlich, da das Thema gesellschaftlich und politisch eine um so größere Bedeutung hat. Das erlaubt es den politischen Akteuren, in einem faktischen Vakuum zu operieren, das sie mit ihrer „schmutzigen“ Phantasie füllen. Die sexuelle Phantasie selbsternannter Kinderschützer ist Legende.

Das ist ein idealer Nährboden für mittlerweile hemmungslose politische Propaganda, die von den Systemmedien ungeprüft weitergegeben wird. In einem Interview (9) mit dem Hamburger Abendblatt vom 20. November 2008 ließ man Ursula von der Leyen sagen, was der Bürger von Kinderpornographie zu halten hat: „Die Kinder werden immer jünger. Jedes dritte Opfer von Kinderpornographie ist jünger als drei Jahre. Da werden durch brutale Vergewaltigungen Kinderseelen und Kinderkörper zerfetzt.“ Und: „Die Bilder und Filme der Kinderpornographie werden immer gewalttätiger. Manche Ermittler beim Bundeskriminalamt brauchen psychologische Begleitung, weil sie die gellenden Schreie der Kinder auf den pornographischen Videos kaum ertragen können.“ Die gleichgeschalteten Systemmedien belassen es nicht nur bei der mangelhaften journalistischen Sorgfaltspflicht, sondern machen sich die politische Propaganda zu eigen und präsentieren sie als Fakten: „Es sind erschreckende Zahlen, mit denen sich Deutschlands Regierende an diesem Mittwochvormittag im Bundeskabinett beschäftigten. Zahlen, hinter denen furchtbare Fälle von Kindesmißbrauch und zahllose mitleiderregende Schicksale stehen“, meint Spiegel Online am 25. März 2009, obwohl der Autor sicherlich entrüstet von sich weisen würde, Kinderpornographie jemals einer genaueren Betrachtung unterzogen zu haben. Die dunklen Phantasien eines Journalisten sind jedoch kein Ersatz für Fakten. (…) Eine der Hauptaussagen ist: „Kinderpornographie im Internet nimmt zu und wird immer brutaler.“ Begründet wird dies mit fünf Argumenten: Es gebe immer mehr Konsumenten, immer mehr Bilder/Videos, die Opfer würden immer jünger, es werde immer mehr Geld verdient und die Verfahren würden größer. In keinem der Argumente wird auch nur ansatzweise die Behauptung gestützt, daß Kinderpornographie immer brutaler wird; es wird nur behauptet. Selbst wenn man der Aussage glaubt, daß Ermittler beim Sichten von Kinderpornographie „psychologische Betreuung“ benötigen (dazu weiter unten), wäre dies lediglich ein Hinweis auf Brutalität, nicht aber auf deren Zunahme. Kinderpornographie mit Vergewaltigungen mit „zerfetzten Kinderseelen und Kinderkörpern“ gleichzusetzen, ist billiger Populismus, der selbst einem Journalisten auffallen müßte. Schließlich liegt dem Kinderpornographie-Paragraphen der opfer- und gewaltlose Mißbrauchsparagraph 176 StGB zugrunde, dessen strafbare Handlungen im Laufe der letzten Jahre bis ins Groteske ausgeweitet wurden.”

Der komplette Artikel findet sich hier unter dem Titel: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

 

Letztlich dient diese dreiste Propaganda nur der emotionalen Vorbereitung der geplanten weiteren Gesetzesverschärfungen. Hier möchte der Staat jeden Widerspruch im Keim ersticken und nutzt dazu sein mediales Propagandanetzwerk um den Mob schön in der gwohnten Kinderschänderhysterie verweilen zu lassen, geht es doch um da übergeordnete politsche Ziel des weitgehenden Abbaus von grundlegenden in der Verfassung garantierten Freiheitsrechten.

 

Für weitere Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem auch:

 

ARD/MDR: Lügen, Verhetzung und Desinformation statt FAKTEN

 

ZDF-Frontal 21 – Demagogie der Bilderstürmer

 

Facetten von Desinformation und Unrecht

 

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Nordrhein-Westfalen

 

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

 

Nachtrag: Der “Fall” Edathy und die Folgen – Ein Fazit

 

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

 

 

siehe auch: K13-Online: Sendung bei YouTube] ARD-Magazin FAKT(MDR) am 30. Juni 2014 um 21:50 Uhr: Schattenwelt – Das grausame Milliardengeschäft mit der Kinderpornografie

 

 

ARD

hysterie_web_moser_

 

 

Krokodilstraenen

 

Maas_Illu

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