Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 05 Juni 2014 ]

In Anbetracht weiterer geplanter Verschärfungen im Sexualstrafrecht  erscheint bereits der Unrechtsgehalt des Ist-Zustandes in seiner Ferne zu Menschenrechten, Rechtsstaat und Vernunft  überbordend. Dazu wieder einmal exemplarisch zwei Beispiele aus den letzten Wochen.

Gleichzeitig zeigt sich aber auch wie sehr die irrationale und inhumane Ideologie der Porno- und Missbrauchslüge beim “Volk” bereits bis zur vollständigen Verblödung verinnerlicht ist. Diesen Umstand wird uns das zweite Beispiel aufzeigen. Im ersten “Fall” geht es wieder einmal um einen ach so “schrecklichen Massenmissbrauch” [*kreisch*] – mit anderen Worten es handelt sich um einvernehmliche generationsübergreifende Sexualkontakte, die durch einen Zufall an die Öffentlichkeit- und durch die Mühlen der im menschenrechtlichen Sinne verbrecherischen deutschen Justiz gezerrt wurden. Hier zunächst einige Zitate aus der Systempresse:

 

 

“In 161 Fällen soll sich ein Gewichthebetrainer an Jungen vergangen haben, das jüngste Opfer soll neun Jahre alt gewesen sein. Bereits seit vergangener Woche wird dem weitgehend geständigen Bundespolizisten in Frankfurt (Oder) der Prozess gemacht. Doch erst jetzt ist der Fall bekanntgeworden. Man habe die Opfer schützen wollen, heißt es bei Polizei und Staatsanwaltschaft. (…) Es geht um einen 47-Jährigen, der sich seit Freitag vergangener Woche vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) verantworten muss. Dem Sporttrainer wird vorgeworfen, zwischen 2002 und 2013 zehn Kinder und Jugendliche in 161 Fällen sexuell missbraucht zu haben. Laut Gericht hat er die Taten im Wesentlichen eingeräumt. (…) Vor zwölf Jahren kam der Bundespolizist ehrenamtlich zum Sportverein USC Viadrina und trainierte dort Gewichtheben. Er galt als beliebt, bis ihn im August vergangenen Jahres eine Mutter anzeigte, weil ihr Kind Alkohol von ihm bekommen haben soll. “Uns gegenüber hat er uns das erst als Racheakt des Jungen dargestellt”, sagte der Vereinsvorsitzende Torsten Bergk am Donnerstag dem rbb. Doch dann sei herausgekommen, dass er sich mit Alkohol, kleinen Geschenken und gemeinsamen Computerspielen das Vertrauen vaterloser Jungen erkauft habe. Es sei zu keiner Vergewaltigung gekommen, hieß es im Prozess, eher zu gegenseitigen sexuellen Handlungen mit den Händen. Das jüngste Opfer soll zur Tatzeit neun Jahre alt gewesen sein. Torsten Bergk sagte, er befürchte, dass sich längst noch nicht alle Opfer gemeldet haben. (…)

Nach der Verurteilung eines Polizisten wegen jahrelangen Kindesmissbrauchs in Frankfurt (Oder) wird weiter gegen den Mann ermittelt. Ein Verfahren sei abgetrennt worden, die Opfer seien noch unbekannt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Den 47-Jährigen, der auch als Sporttrainer tätig war, hatte das Landgericht Frankfurt (Oder) am Montag zu sieben Jahren Haft verurteilt. Es sprach ihn unter anderem in 121 Fällen schuldig. Davon gelten 26 als schwer. Wird das Urteil rechtskräftig, würde der Beamte aus dem Polizeidienst entlassen. Der Mann war im Februar 2013 angezeigt, aber erst im November festgenommen worden. Dazu sagte die Staatsanwaltschaftssprecherin, in der Anzeige einer Kindesmutter habe sich kein Hinweis auf sexuellen Missbrauch gefunden. Erst durch die Vernehmung des Kindes im Juni habe es Anhaltspunkte gegeben. Beamte durchsuchten daraufhin die Wohnung des Beschuldigten. „Es wurde viel Datenmaterial entdeckt.“ Die Auswertung habe Zeit gekostet. Schließlich wurde ein zweites Kind vernommen. Als der Mann begonnen habe, das Aussageverhalten der Kinder zu beeinflussen, sei Haftbefehl erlassen worden. (…) Staatsanwaltschaft und Vertreter der Nebenklage hatten eine Strafe von acht Jahren gefordert, die Verteidigung eine Gesamtfreiheitsstrafe von maximal sechs Jahren Gefängnis.”

 

Quellen/vollständige Artikel:

rbb-online: Behörden verschwiegen hundertfachen Kindesmissbrauch

pnn.de: Polizist missbrauchte kleine Sportler

 

 

Es zeigt sich bereits einmal wieder an der manipulativen Schreibweise in welcher sich die Systemmedien einer verhetzenden Sprache bedienen um ihrem missbrauchsideologischen Auftrag im Sinne der Staatsdoktrin zu erfüllen. Die darin verborgenen wenigen Fakten muss man in wenigen Formulierungen und zum Teil zwischen den Zeilen suchen und finden. Daraus läßt sich entnehmen, dass es sich um von beiden Seiten gewollte freiwillige sexuelle Kontakte gehandelt hat, bei denen schwerlich jemand zu Schaden gekommen sein kann. Es dürfte eher das Gegenteil der Fall sein, sonst hätte sich sicher einer der Jungen , die wie üblich fälschlicherweise als “Opfer” bezeichnet werden, beschwert. Zudem beschränkte sich der sexuelle Kontext offensichtlich auf harmlose spielerische “Fummeleien” Der menschenrechtswidrige Unrechtsparagraph 176 StGB ist allerdings in seiner Formulierung und damit in seinem Zweck vor allem auf die massive Straf(un)rechtliche Verfolgung einvernehmlicher privater intimer Kontakte zwischen Menschen unterschiedlichen Alters ausgerichtet. Personen unter 14 Jahren wird dabei das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und eine eigene private Intimsphäre abgesprochen  Die gleichgeschalteten Mainstreammedien verbreiten wieder die übliche Moralpanik um die Missbrauchhysterie beim Mob schön aufrecht zu erhalten.  Für das  absurd hohe Strafmaß von sieben Jahren hätte er die Kinder schon real wirklich massiv schädigen müssen ginge es um tatsächliche Gewalttaten. Hätte er die Jungen über Jahre schlecht behandelt, gedemütigt und kleinere physische Übergriffe wie “Ohrfeigen” und ähnliches begangen wäre er mit einer geringen Bewährungsstrafe oder gar Geldstrafe davongekommen und könnte sogar weiter als Trainer tätig sein. Bei “Taten” ohne Täter und Opfer, deren Verfolgung allein politischen Zielsetzungen geschuldet ist, sieht es natürlich anders aus. Bei diesem Strafmaß besteht zudem die Option den Mann nach Verbüßung der Knaststrafe über die sogenannte “Therapieunterbringung” (eigentlich die “gute alte nachträgliche Sicherungsverwahrung unter anderem Label) tatsächlich lebenslang wegzusperren, was angesichts der üblichen Justizpraxis auch gar nicht unwahrscheinlich ist. Ein solches Strafmaß hätte er vermutlich nicht einmal bekommen, wenn er sämtliche Jungen umgebracht hätte.

Wie die systemtragende Missbrauchsideologie und die Moralpanik von der manipulierten Masse bereits unhinterfragt verinnerlicht zeigt das zweite Beispiel, bei dem ein typischer “Volksvertreter” in die Mühlen der Moraljustiz geraät, wel er sich ein paar mehr oder minder erotische Bilder/Aufnahmen von “Minderjährigen” angesehen hat, die in der heutigen Zeit als so bezeichnete “Kinder- und Jugendpornographie”  diffamiert und inkriminiert werden. Nachfolgende Auszüge stammen aus einem Artikel/Interview von “Spiegel-Online

Der vollständige Text ist zu finden unter:  Spiegel-Online: Beziehung mit einem Pädophilen: “Mit der Zeit konnte ich ihm verzeihen”

 

 

“Nadine war seit zwei Jahren mit Olaf zusammen, als sie erfuhr: Ihr Freund ist pädophil. Auf eine Hausdurchsuchung folgte die Verurteilung, er verlor seinen Job, sie ihr Vertrauen. Heute sind sie verheiratet. Ein Gespräch über den Umgang mit Pädophilie. (…) Sie lernten sich im Chat kennen, erstes Date auf dem Land, der erste Kuss. Nach anderthalb Jahren die Verlobung, an Weihnachten. Alles schien zu passen. Bis 2008 die Polizei vor der Tür stand: Hausdurchsuchung. Die Beamten nehmen den Rechner mit. Darauf Kinderpornos, die Olaf heruntergeladen, angeschaut und verbreitet hat. Nadine erfuhr an diesem Tag: Ihr Freund ist pädophil.

Olaf und Nadine* sitzen auf einer Parkbank, Arm in Arm, irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Sie tauschen vertraute Blicke aus, schäkern, ziehen sich gegenseitig auf. Er ist Lagerfachkraft, sie Krankenpflegerin. Seit acht Jahren sind sie zusammen, er ist heute 30, sie 31 Jahre alt.

SPIEGEL ONLINE: Nadine, haben Sie vor der Hausdurchsuchung nie etwas von Olafs Neigung gemerkt?

Nadine:  Nein. Ich habe zwar mitbekommen, dass er ständig am Computer war. Aber von der Neigung selbst habe ich nie was gemerkt.

SPIEGEL ONLINE: Olaf, wann begannen Sie, Ihre Neigung wahrzunehmen und sie auszuleben?

Olaf: Das war 2006. Ich habe viel gechattet und dort auch die Anregung bekommen, auf Kinderporno-Seiten zu gehen. Ich hab dann angefangen, die Sachen herunterzuladen und zu schauen.

SPIEGEL ONLINE: Wie war Ihre Reaktion, als Sie von der Polizei erfahren haben, dass Olaf ein Konsument von Kinderpornos ist?

Nadine: Ich war schockiert, verletzt, entsetzt. Alles kam wie aus dem Nichts. Ich konnte es nicht begreifen und wollte es nicht wahrhaben. Ich habe mich gefragt: Reiche ich ihm nicht? Gleichzeitig war ich auch erschrocken. Muss er jetzt sofort ins Gefängnis? Die Frage hat in meinem Kopf gebohrt. Ich hatte Angst um ihn und wollte wissen, was jetzt passiert. Das hat in der Situation überwogen.

Olaf: Nach der Hausdurchsuchung haben wir einen Anwalt angerufen und sind dann in die Stadt gefahren, in ein Restaurant, etwas essen.

SPIEGEL ONLINE: Was haben Sie Olaf gefragt?

Nadine: Ich wollte von ihm wissen, warum er das gemacht hatte. Und was genau er an unerlaubten Daten auf dem Rechner hatte. Es ging ja alles so schnell, die Polizei hatte den PC mitgenommen und ich hatte keine Vorstellung, was da eigentlich drauf war und in welchen Mengen. Und ich habe ihn gefragt, was sein würde, wenn er in den Knast müsste. In dem Moment wusste ich nicht, ob ich das alles würde ertragen können. (…)

Olaf wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Sie läuft noch bis Oktober. Außerdem erhielt er eine Geldstrafe. Das Geld stottert er bis heute ab. In seinem polizeilichen Führungszeugnis steht nun: “…darf nicht mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.”

SPIEGEL ONLINE: Was ging in Ihnen vor, Olaf?

Olaf: Ich hatte Angst, ins Gefängnis zu müssen. Ich hab mich gefragt: Wie willst du deiner Familie erklären, dass du weggesperrt wirst? Ich dachte: Was, wenn die ganze Verwandtschaft es erfährt? Mir war auch bange, weil ich nicht wusste, welche Konsequenzen das für meine Beziehung mit Nadine und mich selber haben könnte.

SPIEGEL ONLINE: Haben Ihre Familien und Freunde von der Durchsuchung, der Verurteilung, den Kündigungsgründen erfahren?

Olaf: Nein. Wir haben es nie erwähnt und penibel drauf geachtet, dass wir uns nicht verquatschen. Wir haben damals in einem Haus auf dem Land gewohnt, mitten im Nichts. Deswegen hat auch keiner was von der Durchsuchung mitbekommen. Und da ich vorher oft den Job gewechselt hatte, ist auch die Kündigung keinem aufgefallen. (…)

Nadine: Wir haben versucht, uns von alldem nichts anmerken zu lassen. Manchmal hätte ich es gern meinen Freundinnen erzählt. Aber ich hatte Angst, sie hätten Vorurteile, würden mich nicht verstehen. (…)”

 

 

Wenn Dummheit weh täte (wenn man den, mangelnde historisch-politsch-philosophische Bildung,  die völlige Vereinahmung durch den Zeitgeist und die Unfähigkeitt mittels eigentsändigem Denkens politische und gesellschaftliche Zustände kritisch zu hinterfragen so bezeichnen kann) würden die Beiden tagein tagaus nur am schreien vor Schmerzen sein. Da hat sich das staatstragende Systemmedium “Der Spiegel” genau die Richtigen ausgesucht um ihren propagandistischen Schwachsinn unters (Dumm)Volk zu bringen. Auf die (richtige) Idee, dass es die Gesetze (hier §§ 184b/184c StGB, die das eigentliche Verbrechen darstellen und zu unmittelbaren Menschenrechtsverletzungen wie Wohnungsschändung inklusive Raub durch die staatlichen Hexenjäger , Hexenprozess und Verurteilung führen kommt natürlich niemand, vor allem nicht dieses “reizende Pärchen”. Zunächst ist dieser “Olaf” keineswegs im eigentlichen Sinne pädophil, denn sonst hätte er kaum ein Interesse an erwachsenen Frauen sondern würde sich vermutlich vor ihnen ekeln. Da die Vielfalt der Ausprägungen menschlicher Sexualität fließend sind und nicht zwingend in vorgegebene Schubladen passen kann man hier von einem sicher untergeordneten Interesse an Jugendlichen und/oder Kindern sprechen. Würde man alle Menschen, die auch latent über Neigungen verfügen, die mit Begriffen wie “pädophil”, hebephil, ephebophil..etc… bezeichnet werden käme man vermutlich auf Zahlen die angesichts der allgemeinen Moralpanik infolge der tief in der Gesellschaft verankerten Missbrauchsideolgie eine Massenhysterie auslösen würden.  Durchaus seriöse und wissenschaftlich fundierte Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens 22 Prozent aller Männer durch Kinder wenigstens genauso stark erotisch angezogen werden wie durch Erwachsene. Würde sich diese Erkenntnis durchsetzen hätten wir vermutlich alle 200 Meter eine “Kein-Täter-werden” Gehirnwäschestation und alle Männer stünden endgültig unter Generalverdacht.

Hätte sich dieser “Olaf” für Waffen und Kriege interessiert und Bilder von Gewalt- und Greultaten in Kriegen gesammelt hätte es niemanden interessiert und keiner hätte ihn deswegen für die abgebildeten Kriege verantwortlich gemacht; weder strafrechtlich noch “moralisch”. Diese Vernunft und Logik verschwindet bekanntermaßen wenn es um erotische Darstellungen von tatsächlichen und vermeintlichen Minderjährigen geht; dort wird der Betrachter für das Szenario verantwortlich gemacht, per strafrechtlicher Hexenjagd verfolgt und gesellschaftlich geächtet. Der Betrachter ist z. B. auch für den oder die Teenies veranwortlich die sich selbst erotisch/sexuell vor einer Webcam präsentieren und dies selbstbestimmt online stellen. Ebenso ist der Betrachter für Filme vernatortlich, die einvernehmlich und mit Spass aller Beteiligten z. b. in den 70er Jahren hergestellt und damals legal vertrieben wurden. Da es hier keine Opfer gibt ist die absurde Konstruktion eines “Täters” in diesem Zusammenhang, das eigentliche schwere Verbrechen, welches der Staat begeht. Der Irrsin ließe sich fortsetzen. Mehr Informationen dazu in allen Beiträgen auf dieser Webseite unter den Stichworten; “Kinderpornographie” und “Jugendpornographie

 

siehe auf dieser Seite unter anderem auch:

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

sexuelle Missbrauchsmythen vs. reales Leben

Systemmedien verbreiten wieder Hysterie,

 

 

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pnn.de

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