ARD/MDR: Lügen, Verhetzung und Desinformation statt FAKTEN

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 22 Juni 2014 ]

gibt es am 30.06. 2014,  wenn es  beim staatlichen Fernsehsender “ARD”  wieder eimal um so genannte “Kinderpornographie” geht.  Die vom MDR produzierte “Dokumentation” läßt bereits in der Ankündigung erahnen, dass diese “Reportage” einmal wieder “gekonnt” zwischen  Demagogie, Lügen und Volksverhetzung pendelt um den staatlichen Desinformations- und Propagandaauftrag in gewohnter Art zu erfüllen.

Bereits der Titel spricht “eindrucksvoll” für sich und enthält in einem Satz gleich mehrere Propagandalügen:

 

Schattenwelt – Das grausame Milliardengeschäft mit der Kinderpornografie

 

“Kinderpornografie – kaum ein Verbrechen ist verabscheuenswürdiger. Und trotzdem gehören Meldungen über beschlagnahmte Rechner, auf denen Filme mit kinderpornografischen Inhalten gefunden wurden, inzwischen zum Nachrichtenalltag. (…) Die Vereinten Nationen beziffern den Umsatz mit kinderpornografischen Inhalten auf rund 20 Milliarden Dollar jährlich. (…) Gewalt, Manipulation oder extreme Armut bringen Kinder dazu, sich beispielsweise vor einer Webcam auszuziehen und alles zu machen, was ihre Peiniger verlangen. (…) unterwegs in einem philippinischen Armenviertel, wo diese Form sexueller Gewalt zum Alltag vieler Minderjähriger gehört. “Jeden Moment sind weltweit 750.000 Täter auf der Suche nach Webcam-Kinderprostitution online unterwegs. Sie machen sich die Armut der Kinder zunutze”, schätzt Wolf-Christian Ramm von der Kinderschutzorganisation “terres des hommes”. Zwar fliegen Kinderporno-Ringe immer wieder auf, doch irgendwo in den Weiten des Internets gibt es schon den nächsten Anbieter. In diesem Film kommen Ermittler zu Wort, die angesichts der unglaublichen Masse des kinderpornografischen Materials vor einer fast unlösbaren Aufgabe stehen. Hinzu kommt eine verworrene Gesetzeslage, die nicht immer eindeutig klärt, ob ein Foto schon Kinderpornografie ist oder nicht – der Fall Edathy hat das einmal mehr gezeigt. Die Reportage beleuchtet aber auch die Täterseite. Die “FAKT”-Reporter sprechen mit Wissenschaftlern und pädophilen Männern über deren Suche nach immer mehr kinderpornografischem Material. Die Recherche zeigt, dass nicht nur drakonische Strafen, sondern auch die Täter-Therapie zu einem effektiven Opferschutz gehören.(…)”

 

Es ist also ein –  wenn nicht  das verabscheuenswürdigste “Verbrechen”, wenn sich junge Menschen mehr oder minder unbekleidet freiwillig von einer Kamera ablichten bzw. filmen lassen  und dort ggf. auch selbstbestimmt sexuell agieren. Wer solche Filme und/oder Bilder bestitzt ist entsprechend der hysterischen ARD-Propaganda also ein schlimmer als ein Massenmörder. Aber die Bilder von Grausamkeiten aus aller Welt, die es täglich in den “Tagesschau-Nachrichten “gibt, darf natürlich jedes Kind sehen und besitzen, denn niemand käme auf  den Gedanken den Betrachter oder Besitzer für Krieg, Terror, Mord und Totschlag verantwortlich zu machen. Völlig anders ist natürlich wenn es um erotische Darstellungen von vermeintlichen oder tatsächlichen “Minderjährigen” geht, hier ist jeder Anschauende und/oder Besitzer gleich mitverantwortlich für  …. eigentlich gar nichts, denn die Bilder/Fime zeigen nur Nackte und/oder körperlich Liebende.  Unrecht und Unlogik sind hier quasi doppelt.  Dazu kommt, dass es keinerlei Geschäft mit so genannter Kinder- und Jugendpornographie gibt. Die oben aufgeführten Zahlen sind frei erfunden und diesen nur der Propaganda und vor allem anderen politischen Zielen, wie dem weltweiten Abbau von Menschenrechten zugunsten eines globalen totalitären Kapitalismus.  Wenn sich z. B. junge Männer von z. B.  17 Jahren auf den Philippinen vor einer Webcam ausziehen und homoerotisch agieren um Geld zu verdienen ist dies ihre selbstbestimmte Entscheidung. Dass Länder, wie die  Philippinen, von Armut und Verlelendung der Bevölkerung  gekennzeichnet sind ist letztlich eine Folge jenes sich erbarmungslos ausbreitenden verbrecherischen totalitären globalen Kapitalismus, der letztlich mit abscheulichlich zusammengelogener Moralpropaganda, wie sie auch die ARD-Sendung am 30.06.2014 darstellt, gefördert und gefestigt wird.  Zu diesem Zweck phantasiert man sich wieder eine “unglaubliche Masse an kinderpornographischen Material” zusammen, die in diesen Ausmaßen nirgendwo existiert und vor allem nicht im Netz verhökert wird.  Hier wird abermals aus politisch-propagandistischen Gründen an Lügengebäude gezimmert, das an Dreistigkeit schwer zu überbieten sein dürfte.  Natürlich muss auch der “Fall Edathy” wieder eingearbeitet werden, geht es bei dieser üblen Propagandasendung doch auch darum die kommenden Gesetzesverschärfungen in der BRD dem Dummvolk schmackhaft zu machen. Nahezu zynisch wird dann die “Täterseite” aufgegriffen um wieder im Sinne der systemtragenden Missbrauchsideologie Werbung für das menschenrechtswidrige pseudowissenschaftliche Gehrinwäsche- und SexualeugenikprojektKein Täter werden  zu machen Hier wird bekanntermaßen die Sexualforschung zur Hure der Politik.

Das die MDR/FAKT-Reporter Martin Kraushaar und Arndt Ginzel  bereits erfahren sind im  medialen verfassen von sexualrassistischer Systempropaganda zeigt u. a. ihr “Beitrag” “Miese Geschäfte mit Kinderpornos” für “Report München. Somit sollte klar sein, was am 30.06. in demagogisch-verhetzender Weise  über die Bildschirme laufen wird. Auch bei “bluewin.ch” rührt man bereits die Werbetrommel für diese Lügenpropaganda, wie sie ein Herr Goebbels kaum besser hinbekommen hätte.  Unter der Überschrift: Vom Geschäft mit der Kinderpornografie kann man unter anderem folgendes lesen.:

 

 

“Es ist eines dieser Phänomene, die das Internet wirklich unsympathisch machen: das nahezu ungebremste Geschäft mit der Kinderpornografie. (…) Die beiden freien TV-Journalisten Martin Kraushaar und Arndt Ginzel haben sich für eine vom MDR in Auftrag gegebene Dokumentation tatsächlich in die Düsternis begeben – und an gefährliche Orte, wo junge Menschen sexuell missbraucht und für den schnellen Euro ausgenutzt werden. “Exclusiv im Ersten: Schattenwelt”, erstmalig ausgestrahlt am Montag, 30. Juni, 21.50 Uhr, im Ersten, erzählt von skrupellosen Peiniger-Banden, aber auch von Männern mit pädophilen Neigungen, die sich kaum zu helfen wissen – und nur unter Mühen Therapie-Hilfe finden (…) Tatsächlich arbeiteten Kraushaar und Ginzel (….) bereits seit mehreren Monaten an Vorrecherchen für ihre Dokumentation über die weltweit verschlungenen Netze der Kinderporno-Anbieter und ihrer Kunden. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden global jährlich rund 20 Milliarden Dollar mit kinderpornografischen Inhalten umgesetzt. (…) Wie genau funktioniert ihr Geschäft, wie engmaschig sind die Netze geknüpft – diese Fragen standen für Arndt Ginzel im Zentrum, als im Herbst vergangenen Jahres ein großer kanadischer Kinderporno-Anbieter im Internet von den Strafverfolgungsbehörden ausgehoben wurde. Zusammen mit seinem Kollegen führten ihn Spuren nach Rumänien, wo Kinderpornos produziert werden. Dabei gelang es Kraushaar und Ginzel, mit dem verurteilten Ex-Porno-Unternehmer Markus R., einem Bayern, der in Rumänien lebt, vor der Kamera zu sprechen. (…) Wichtig war den beiden abschließend aber auch das Gespräch mit den Konsumenten, die allzu oft als gewissenlose Täter abgestempelt werden. “Wer als pädophil geoutet wird, gilt sozial als gebrandmarkt”, sagt Ginzel. Dabei sprachen sie auch mit Männern, die sehr wohl von ihren Neigungen wissen – sie aber so gut es geht kanalisieren wollen. “Es ist für mich völlig klar, dass wir solchen Menschen helfen müssen”, sagt der Reporter. Besonders bewegt hat ihn das Interview mit einem Mann, der selbst tagtäglich von Ängsten geplagt wird, dass er zum Täter werden könnte. Daher hat er sich in Therapie begeben – doch entsprechende Programme sind in Deutschland rar. “Solche Leute müssen mit ihren Neigungen irgendwie leben”, sagt Ginzel. (….)”

 

Auch hier propagiert man die gleichen Lügen von einem angeblichen Milliardengeschäft im Internet, dass schlicht nicht existiert sondern nur als Phnatom durch die systemkonform gleichgeschaltete Medienlandschaft geistert.  Die gleichen Zahlen, die selben Lügen wie im Ankündigungstext der ARD.  Geheuchelte Emotionen und manipulative Wortwahl sorgen wie üblich für Hysterisierung und Desinformation. Im Kontext der “Causa Edathy” muss natürlich auch wieder der kanadische Filmvertrieb “Azov Films” als Prügelknabe herhalten. Azov Films vertrieben unter anderem auch FKK-Filme; nicht mehr und nicht weniger. Im Sinne der missbrauchsideologischen Propaganda macht man daraus einmal mehr einen großen “Anbieter von Kinderpornos” im Internet, der wahrscheinlich “Millionengewinne” gescheffelt hat…..eine sture Verlogenheit, die durchaus beachtlich ist. Deutlich wird auch hier, dass es sich bei der Reportage einmal mehr um einen demagogischen Rundumschlag handeln wird, der alle bekannten Dogmen und Lügen erneut verheuchelt mit emotionaler “Entrüstung” präsentieren wird. Es geht offenkundig darum immer wieder bestimmte Muster bei den Zuschauern derartiger Desinformationssendungen einzubrennen um sicherzustellen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten, geht es doch um die erwähnten machtpolitischen Ziele.  Zu diesem immer gleichen Muster gehört auch die Konstruktion eines (vermeintlichen) “Pädophilen”, der als triebgesteurtes Wesen inszeniert wird, dass “unter Kontrolle” gebracht werden muss. “Im besten Falle” erkennt dieses Phantasiewesen seine “Gefährlichkeit” und jammert und bettelt um “Hilfe”.  Die “Hilfe” besteht dann stets aus dem “Angebot” des sexualeugenischen Netzwerkes “Kein Täter werden“. welches, wie schon öfter beschrieben aus menschenrechtswidriger Gehirnwäsche und chemischer Kastration besteht. Ein menschenverachtender Zynismus, der wirklich seinesgleichen sucht.  Im Sinne von Menschenrechten, Humanismus und Vernunft kann nur immer wieder nachdrücklich gefordert werden, die verbrecherischen  Unrechtsgesetze §§ 184b und 184c StGB sofort und ersatzlos zu streichen!

 

Für weitere Informationen siehe unter anderem auf dieser Webseite:

 

 ZDF-Frontal 21 – Demagogie der Bilderstürmer

Wie ein paar Nackte ein politisches Chaos anrichten oder…

Facetten von Desinformation und Unrecht

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Nordrhein-Westfalen

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

ARD

demagogie 02Volksverdummung

2 Antworten zu “ARD/MDR: Lügen, Verhetzung und Desinformation statt FAKTEN”

  1. Dieter-K13 sagt:

    K13online Anmerkungen
    Um diese Uhrzeit wird im ZDF das WM-Fußballspiel der Deutschen Mannschaft übertragen. Die Zuschauerzahlen werden sich deshalb in Grenzen halten. Allerdings wird auch diese Sendung in der ARD-Mediathek bereitgestellt werden. Weil wir der Fußballübertragung der Deutschen Mannschaft im Viertelfinale den Vorzug einräumen wird ein Kommentar zum Inhalte der Sendung “Schattenwelt” erst später an dieser Stelle in den Kommentaren erfolgen. Vorab stellen wir jedoch bereits fest, dass in der Video-Vorschau auch verzerrte Filmsequenzen aus den AZOV-Titeln zu sehen sind, die mit Kinderpornografie nichts zu tun haben. Legale FKK-Filme werden also in einen Topf mit echten Kinderpornos geworfen. Mit einem seriösen Journalismus hat diese Falschdarstellung nichts gemein. Darüber hinaus besteht bei der Darstellung von echten Kinderpornos der dringende Verdacht, dass sich die Journalisten bei der Herstellung dieses Beitrages in Besitz von Kinderpornografie befunden haben. Auch für Journalisten erfüllt der Besitz den Straftatbestand des § 184 ff. StGB. Wir gehen davon aus, dass dieser Sendebeitrag auch von Ermittlungsbehörden angeschaut wird – und diese entsprechend der Gesetzeslage tätig werden – müssen. Bei dieser Gelegenheit weisen wir auch daraufhin, dass mit Ausnahme der Ermittlungsbehörden niemand Kinderpornos anschauen darf, um eine realistische Bewertung solcher Darstellungen vornehmen zu können. Es ist somit ein leichtes “Kinderspiel” zu behaupten, dass solche Inhalte immer mit sexueller Gewalt gegen die kindlichen Darsteller verbunden sein soll. Ein Nachweis des Gegenteils ist ebenso nicht möglich. Es gibt keine Studien über die wahren Inhalte von “Kinderpornos”. Es ist dringend an der Zeit, dieses “Gespenst” zu entlarven….
    http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2843

  2. Dieter-K13 sagt:

    Im 1. Teil der Sendung geht es um den damaligen Online-Shop AZOV in Kanada. Gezeigt wird auch der Deutsche Produzent Markus R. Entgegen dem Sendeinhalt wurde keiner der Darsteller/Jungen geschädigt. Die Videos beinhalten keine “Kinderpornos”, sondern völlig legale Nacktaufnahmen mit Jungen, die ersichtlich Spaß an den Aufnahmen haben. Von keinem Jungen wurde öffentlich bekannt, sexuell missbraucht worden zu sein. Der Sendebeitrag legt jedoch diese Vermutung auf ganz unseriöse Weise nahe. Eine Form des Journalismus, den wir auf das Schärfste verurteilen. Natürlich wurden keine Jungs befragt, die den Spaß an den Aufnahmen hätten vor laufender Kamera bestätigen können. Die Wahrheit passte nicht in das Konzept dieser Sendung. Der Zuschauer wird einseitig und damit völlig falsch informiert. Die Folgen einer solchen Sendung bestätigen und schüren Ängste, die jeder Realität entbehrt….

    Im 2. Teil geht es um Internet-Sex in Asien. Ob der Sendeinhalt der Wahrheit entspricht, kann von unserer Seite nicht mit Gewissheit festgestellt werden. Legt man das Gesamtkonzept dieser Sendung zu Grunde, darf an der Art und Weise der Darstellung erheblich gezweifelt werden. Von tatsächlicher sexuelle Gewalt an den Kindern ist sogar im Beitrag keine Rede. Eine Kinderschützerin unterstellt jedoch sogenannte Spätfolgen im Erwachsenenalter. Dies mag im Einzelfall durchaus zutreffen. Natürlich wurden auch hier keine Darsteller befragt, die sich hätten positiv äußern können. Solche Äußerungen hätten dem Sendekonzept widersprochen. Mit einem objektiven, neutralen und fairen Journalismus hat diese Sendung absolut nichts gemein. Der gutgläubige Zuschauer glaubt diese einseitigen Falschdarstellungen fast immer unkritisch. Der unwissende Bürger wird vorsätzlich in die Irre geführt. Hätten die Reporter auch die andere Seite zu Wort kommen lassen, dann wäre der Beitrag mit Sicherheit der Wahrheit näher gekommen. Mit dem ausgestrahlten Inhalt jedoch reit sich dieser Beitrag ein in die vielen bereits zuvor gesendeten Beiträge, die jeder realistischen Darstellung entbehrt. An der Wahrheit waren die beiden FAKT-Reporter nicht interessiert….

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