Katharina Fegebank, die erst zu Jahresbeginn der “Schock” über die entsetzliche, an Bürger- und Menschenrechten orientierte,  Parteivergangenheit erfasste. Wie bereits an anderer Stelle ausführlicher darglegt, gab es tatsächlich einmal Zeiten in den die “Grünen” so etwas wie Systemkritik übten und für eine freiere und gerechtere Gesellschaft eintraten. Für sehr junge Parteimitglieder mag dies tatsächlich ein “Schock” sein, haben sich diese doch auf eine Karriere in einer systemtragenden Partei eingestellt, die immer zeitgeistprägend feministische Wahnvorstellungen und eine moralinsaure Verbots- und Sanktionskultur maßgeblich und “nachhaltig” vorantreibt.  In dem befreundeten Blättchen “TAZ”  erschien nun ein Artikel über diese “Schockstarre” und den Versuch eines blinden Aktionismus unter der Überschrift: