Wieder neue Mythen aus dem Märchenland, die

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 15 November 2013 ]

vor allem Propagandazwecken dienen wurden hier bereits recht oft zu Artikeln verarbeitet.  Ein zweifelhafter “Kinderschutzverein” namens “Ecpat” verbreitete jüngst wilde Thesen zum Thema Kindersextourismus bei “Spiegel-Online”  und ein weiterer grüner Kreisverband (Bonn) beteiligt sich in immer gleichen Worten an der Aufarbeitungshysterie.

Mechthild Maurer, eine Vertreterin des oben genannten dubiosen, weltweit agierenden Möchtegernkinderschutzverein gab dem Systemblatt “Der Spiegel” ein Interview um dort ihre phantastischen Geschichten von Kinderprostititution und Kindersextouristen unters Volk zu bringen.  Mit dieser Propaganda werden natürlich andere Ziele verfolgt, bei denen ein angeblicher “Kinder- und Jugendschutz ” nur als Vorwand dient.  Hier ein Auszug aus diesem “Interview” unter dem Titel:

 

Interview zu Kindersextourismus: “Beschweren Sie sich im Hotel!”

 

“Ob in Kambodscha, Indien oder Brasilien – weltweit leiden Millionen Kinder unter Sextourismus. (…)Mechtild Maurer vom Kinderschutzverein Ecpat erklärt im Interview, was Reisende dagegen tun können.

SPIEGEL ONLINE: Das Kinderhilfswerk Unicef schätzt, dass jedes Jahr über 220 Millionen Kinder zum Sex gezwungen  werden. Warum ist es trotzdem so still um das Thema?

Maurer: (…) Für jeden Fall, der bekannt wird, bleiben 50 im Dunkeln.

SPIEGEL ONLINE: Ist es in Kambodscha im Moment besonders schlimm?
Maurer: Zurzeit tummeln sich dort viele Täter. Andererseits hat die Polizei ihre Ermittlungen verstärkt. Das führt dazu, dass das Geschäft langsam nach Laos überschwappt. Die Täter weichen aus, folgen den Rucksacktouristen dorthin, wo man auf das Problem noch nicht eingestellt ist. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig gegenzusteuern. Vietnam ist da zum Beispiel auf einem guten Weg. (…)Auf Regierungsebene hat sich aber inzwischen viel getan. 1990 gab es in den wenigsten Ländern Gesetze gegen Kindersextourismus, heute ist das Standard.
(….)
SPIEGEL ONLINE: In Deutschland unterstützen einige Hotels Ihre Kampagne, indem sie Flyer an der Rezeption auslegen.  Das wirkt etwas halbherzig.

Maurer: Es reicht bei weitem nicht aus. Die verschiedenen Formen der sexuellen Ausbeutung werden zunehmend miteinander verquickt – kaum ein Täter, der nicht auch noch Fotos macht und sie danach ins Internet stellt. Die Reisebranche tritt diesem  Ganzes in den Blick zu nehmen.
(…)
SPIEGEL ONLINE: Rio, Goa, Thailand: Klingt nach fernen Ländern mit fernen Problemen. Wie ist die Lage in Deutschland?

Maurer: Früher galten Amsterdam und Prag als Zentren der pädosexuellen Szene. Denen hat Berlin inzwischen den Rang abgelaufen, auch wenn man das als normaler Tourist kaum sieht. Oft weichen die Täter in Luxusressorts, private Villen oder sogar auf ein Boot aus. Deshalb wäre es auch falsch, ein ganzes Land oder eine Stadt zu boykottieren. Viel wichtiger ist es, Hotels zu wählen, die sich ihrer Verantwortung nicht entziehen. (…)”

 

Es werden wieder einmal zu Zwecken von Propaganda und gezielter Desinformation irgendwelche “alamierenden” Zahlen frei erfunden und einem moralisch geschocktem Leser dargeboten. Woher sollen denn bitte die 220 Millionen Kinder herkommen, die jährlich angeblich zum Sex gezwungen werden? Wenn auf jeden “Fall”, der bekannt wird 50 Vorfälle kommen, von denen keiner etwas weis, wie kann man dann überhaupt irgendwelche Zahlen nennen? Es kann also festgehalten werden, dass sowohl die Zahlen als auch die inhaltliche Aussage frei erfunden sind. Vermutlich denkt man, dass hohe Zahlen zu hohen Spenden führen, denn die Adventszeit rückt schließlich näher.Gegen eine freiwillige Prostititution auch von so genannten Minderjährigen ist im Prinzip nichts einzuwenden, denn es handelt sich um freiwillig praktizierte Sexualität gegen Entgelt.
Wirklich abenteuerlich und lächerlich werden die Phantasien von Frau Maurer  hinsichtlich Berlins als europäischer Hauptstadt  eines pädosexuellen Tourismus. Man sollte diese “Dame” für einen Preis für phantastische Literatur vorschlagen. Es fragt sich, ob sie ihre “Informationen” u. a.  möglicherweise aus dem grottenschlechten Kinofilm “Das Kind” haben könnte? Diese haarstreubende deutsche Filmproduktion suggeriert jedenfalls einiges an derartigem Schwachsinn. Unter anderem sollen Anzeigen an schwarzen Brettern, die den Verkauf von Kinderbetten anbieten natürlich etwas ganz anderes bedeuten. Ein dort dargestellter “Pädophiler” wohnte soweit ich mich erinnere auch auf einem Hausboot. Glücklicherweise gelingt es dem Komiker Dieter Hallervorden, der als “Chefpädophiler” besetzt wurde die versuchte Ernsthaftigkeit des Films zu zerstören in dem er seine Rolle nach dem “Non-Stop-Nonsens” – Muster anlegt und alles unfreiwillig zur albernen Komödie mutieren lässt. Auch Frau Mauer hat im obigen Interview die Grenze zur Komödie ebenfalls sicher überschritten.

Nun verfolgen Organisationen wie “Ecpat” und deren unzähligen Partnerorganisationen ganz eigene bzw. politsche Ziele für die ein angeblicher Kinder- und Jugendschutz nur vorgeschoben wird. Vereine wie Ecpat sind Teil eines globalen Prozesses mit internationalen politischen Zielen bei denen Kinder und Jugendliche lediglich skrupellos instrumentalisiert werden. Es werden hier gut finanziert, organisiert und vernetzt inhumane und repressive Ziele  verfolgt. Dieser international angelegte Feldzug dient der Unterdrückung des Individuums und der Stärkung und Sicherung eines totalitären globalen kapitalistischen Systems.

Siehe dazu auch auf dieser Seite:

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

 

Auch das Märchen der grünen Aufarbeitung einer Vergangenheit in der man sich in dieser Partei noch ernsthaft um Menschen- und Bürgerrechte sorgte geht nach dem bekannten Muster mit den immer gleichen Wortverenkungen weiter. Diesmal ist es der Bonner Kreisverband, der sein nachdrückliches Bekenntnis zum Mythos des “sexuellen Missbrauchs” ablegt, wie man im ” Bonner Generalanteiger” unter dem Titel “Kreisvorstand der Bonner Grünen will Geschichte aufarbeiten” lesen kann.

 

“(…) Wie KV-Sprecherin Julia Mayer und KV-Sprecher Martin Heyer mitteilen, soll geklärt werden, ob in den Anfangsjahren der Partei auch in Bonn Gruppen mit pädophilen Forderungen aufgetreten sind. Zu dieser Frage sei ein unabhängiger Forscher beauftragt worden. Unabhängig vom Ergebnis dieses Gutachtens stehe für den Kreisvorstand aber jetzt schon außer Frage: “Forderungen nach Straffreiheit von Sexualität von Erwachsenen mit Kindern und pädophilen Handlungen waren und sind inakzeptabel und falsch. Wir bedauern, dass es in den Anfangsjahren der Grünen Bundespartei Raum für diese Debatten und Forderungen gab. Das ist  ein Fehler, für den unsere Partei ohne Wenn und Aber die Verantwortung trägt. Wir stellen uns dieser Verantwortung auch auf Kreisebene und schauen genau hin.””

 

Es eigentlich immer der gleiche Text, der hier ja schon mehrfach zitiert und kommentiert wurde.  Abermals wird verlogen nachgeplappert, dass es auf keinen Fall straffreie freiwillige sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Personen unter einer willkürlichen Altersgrenze geben darf. Schließlich beteiligen sich die Grünen ja seit Jahrzehnten aktiv an der gezielten Aushebelung von Grundrechten und der Abschaffung rechtsstaatlicher Prinzipien durch ständige Verschärfungen im Sexualstrafrecht. Nun bereitet also auch der grüne Kreisverband in Bonn  vermutlich seine internen Säuberungsaktionen vor.  Alle weiteren Ausführungen dazu würden Wiederholungen darstellen.  Diese findet man u. a. in den folgenden Links zu Artikeln auf dieser Webseite, die diese Thematik ausführlicher behandeln:

Weitere “Pädo-Verstrickungen”: Grüne und ehemals “liberale” Systempresse

Die “Grünen” und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Hirnschmelze

 

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