Noch mehr Unfug

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 13 Oktober 2013 ]

Das “Spiel” geht munter weiter seitdem das Göttinger Institut für Demokratieforschung  unter der Leitung  von Professor Franz Walter einen vermeintlichen Einfluss pädophiler Strömungen auf die Grünen in den 80er Jahren untersucht. Seitdem geraten immer mehr Personen, Parteien, Vereine und Organisationen in den Fokus einer inquisitorischen “Vergangenheitsbewältigung” Nun traf es nach dem “Kinderschutzbund”  jetzt “Pro Familia“.  Natürlich berichtete die Systempresse wieder ausgiebig und vergaß natürlich nicht unter anderem wieder die Nürnberger Indianerkommunte und die AHS e. V. in ins Blickfeld geheuchelter missbrauchideologischer Entrüstung zu rücken.

Im Gegensatz zu anderen Protagonisten einer vernünfigen Sexualpolitik in der Vergangenheit existieren die Indianerkommune/Jugendselbsthilfe Nürnberg und die AHS auch noch im Jahre 2013. Über deren gegenwärtigen Zustand möchte ich an dieser Stelle erst einmal den Mantel des Schweigens ausbreiten, denn das wären wirklich andere seitenfüllende Themen.  Im Kontext mit “Pro Familia” haben eine Reihe  von Presseerzeugnissen berichtet. Dabei war durchaus auffällig, dass meist immer der gleiche Inhalt und die gleiche Meinung verbreitet wurde. So zeigt sich wenigstens exemplarisch die Gleichschaltung der Systemmedien. Als Beispiel sei zunächst ein weiterer Artikel der “Zeit” auszugsweise zitiert, der unter dem Titel;

Pädophilenfreundliche Artikel im “Pro Familia Magazin” zu finden ist.

 

“Pädophilenfreundliche Schriften wurden auch beim Kinderschutzbund veröffentlicht. Der Gedanke, dass es einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne, sei in den 70er Jahren Bestandteil einer “linksliberalen Intellektualität” geworden, analysiert der Politikwissenschaftler Walter. Tagesspiegel-Recherchen ergaben, dass auch im Verbandsmagazin von Pro Familia pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet wurden.” (…) In ihrem Verbandsmagazin hat die Organisation in den 80er und 90er Jahren pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet. Beiträge, die Sex mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen, finden sich nach Recherchen des Tagesspiegels in mehreren Ausgaben des Pro Familia Magazins. So plädierte etwa der Psychologe und Pädagoge Wolf Vogel 1987 dafür, “vorurteilsfrei” über die Ursachen pädophiler Lust nachzudenken. Aber auch ein Jahrzehnt später fanden solche Positionen noch Platz in der Zeitschrift: Der Soziologe Rüdiger Lautmann beklagte sich 1997 über den “Kreuzzug gegen die Pädophilie”. Mehrfach schrieb Lautmann, damals Professor an der Uni Bremen, Artikel für das Magazin. Lautmann war im April 1979 auf dem Kongress der deutschen Soziologen in Berlin maßgeblich an einem Antrag beteiligt, der forderte, den Paragrafen 176 aus dem Strafrecht zu streichen, der sexuelle Handlungen an Kindern unter 14 Jahren unter Strafe stellte. Im Jahr 1994 veröffentlichte Lautmann ein Buch mit dem Titel Die Lust am Kind, für das er pädophile Männer befragte. In der Ausgabe 3/95 des Pro Familia Magazins legte er dar, warum aus seiner Sicht eine Trennlinie zwischen Pädophilie und Kindesmissbrauch gezogen werden muss. (…)Der Begriff des Kindesmissbrauchs beinhalte, “dass der kleine Mensch geschädigt wird”, schrieb Lautmann weiter. Und: “Diese Schädigung ist bei den Kontakten der echten Pädophilen sehr fraglich.” (…) Er habe den Eindruck, dass es “so etwas wie eine natürliche Willensübereinstimmung” zwischen Erwachsenen und Kindern gebe, argumentierte Lautmann. (…)Zum Machtgefüge zwischen Kindern und Erwachsenen schrieb Lautmann: “Offensichtlich verfügen die Kinder auch über Mittel, den Mann auf Abstand zu halten und damit das Verhältnis auf gewisse Weise gleichgewichtig zu gestalten.” Jeder der für die Untersuchung befragten Pädophilen fürchte, so der Soziologe, dass das Kind ausbleibe. Er zog daraus den Schluss: “Sie fiebern von einem zu anderen Mal. Sie haben also nicht wirklich Macht über das Kind.”Die Redaktion des Magazins kommentierte im Vorwort zu Lautmanns Artikel wohlwollend, sein Buch sei das erste deutschsprachige Projekt, das die sozio-sexuelle Seite der Pädophilie empirisch erforsche. (…) Der Psychologe und Pädagoge Wolf Vogel beschrieb in der Ausgabe 5/87 das “Elend einer verbotenen Liebe”. Vogel arbeitete als freier Journalist, er war Gründungs- und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V. in Berlin (AHS). Der Verein setzt sich für sexuelle Selbstbestimmung ein und kämpfte Anfang der 80er Jahre für die Liberalisierung des Sexualstrafrechts. Außerdem waren in der AHS damals zahlreiche Mitglieder der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) vertreten. Diese gilt als politische Speerspitze der damaligen Pädophilenbewegung. (…)Vogel benutzte dabei ein Argumentationsmuster, das auch andere Wissenschaftler zu der Zeit verwendeten: Polizeiliche Verhöre könnten für ein Kind verstörend sein und Schuldgefühle auslösen – besonders dann, wenn es “Freude am sexuellen Kontakt” hatte. Wie verstörend schon der vermeintlich einvernehmliche Sex an sich sein kann – dazu verlor Vogel damals kein Wort. In derselben Ausgabe lobte Vogel außerdem ein Buch des holländischen Soziologen Theo Sandfort mit dem Titel Pädophile Erlebnisse. In dem Buch dokumentiert Sandfort die sexuellen Erfahrungen von 25 Jungen zwischen zehn und 16 Jahren und 20 Männern. Die von Sandfort gefundenen Resultate wichen stark von der “gängigen Meinung” ab, der Erwachsene würde in einer sexuellen Beziehung zu einem Minderjährigen “seine stärkere Position missbrauchen”, erläuterte Vogel und zog das Fazit: Eine “höchst lesenswerte Untersuchung”. Erschienen ist Sandforts Buch im Jahr 1986 im Gerd J. Holtzmeyer Verlag, der 13 Jahre lang das Pro Familia Magazin verlegte. Gerd J. Holtzmeyer selbst gehörte bis 1995 auch der Redaktion der Vereinszeitung an.Auch der Jurist und Pro-Familia-Vertreter Norbert Lammertz ließ in seinem Aufsatz “Schutz der sexuellen Selbstbestimmung” (4/1985) Sympathie für die Forderung erkennen, Paragraf 176 im Strafgesetzbuch zu lockern. Sexuelle Kontakte mit Kindern sollten nicht mehr strafbar sein, wenn sie im Einklang mit dem Willen des Kindes und gewaltfrei zustande kommen.(…)”

 

Tja…”Schockschwerenot”  der “Ideolgiebeauftragte des Propagandaministeriums” findet immer mehr heraus. Es muss in den 70er und 80er Jahren eine wahre “Krankheit” gewesen, diese Verbreitung von “judenfr”…..äh….”pädophilenfreundlichen” Schriften und Meinungen.  Die Nachfrage nach “Sack und Asche” bewegt sich im Heuchelei-Index  wohl aktuell auf Rekordniveau.  Statt einmal zu überlegen, ob die Argumente- und erst recht die wissenschaftlichen Erkentnisse aus jener Zeit nicht doch fundiert sind und lediglich eine in der heutigen Zeit gleichgeschalteter Meinungen unerwünschte Wahrheit beinhalten . Stattdessen wird mit zur Schau gestellter Entrüstung  und Abscheu suggeriert, dass es nahezu ein Verbrechen darstellt eine kritsche Meinung zur heutigen dogmatischen Missbrauchideolgie überhaupt zu äussern. Eigentlich, denkt man sich wohl, wäre hier der Gesetzgeber gefragt derart ketzerische Ansichten endlich mit spürbaren strafrechtlichen Sanktionen zu begegnen….nun wenn es so weitergeht kommt dieser Vorschlag wirklich noch und ist nicht ironisch gemeint. Im Kontext mit “Pro Familia” zieht man jetzt auch den renomierten Bremer Soziologie Professor Rüdiger Lautmann und den Psychologen Wolf Vogel durch den Dreck der desinformierenden Missbrauchpropaganda. Lautmann verfasste einst die wissenschaftliche Studie mit dem Titel; “Die Lust am Kind”  Im nebenstehenden Link kann das Werk als pdf-Datei eingesehen und heruntergeladen werden. Es wäre wünschenswert, wenn Personen wie R. Lautmann und andere auch heute zu ihren Positionen und Forderungen, wie u. a. der ersatzlosen Streichung des menschenrechtswidrigen Paragraphen 176 StGB stehen würden, denn an den Begründungen dafür hat sich nichts geändert. Schon damals hat Lautmann schlüssig nachgewiesen, dass es sich bei dem missbrauchideolgisch behaupteten “Machtgefälle” bei freiwillig gewünschten Sexualkontakten um ein propagandistisches Märchen bzw. um eine Lüge handelt. Auch die Tatsache, dass erst und auschließlich die strafrechtliche Verfolgung  bei betroffenen Kindern zu Schädigungen führt stimmt damals wie heute und wird fälschlich meist als “Sekundärschädigung” bezeichnet. Es ist ja auch nicht weiter verwunderlich, dass es zu Sschäden kommt wenn sich ein repressiver und rücksichtsloser Staat in die private Intimsphäre junger Menschen einmischt und diese dann in einem  mehr oder minder öffentlichen Prozess breitritt und damit den Kindern und Jugendlichen vor Augen führt welche moralische “Schande” sie durch ihr sexuelles Handeln über ihre Familie und ihr soziales Umfeld gebracht haben.

Auch im Tagesspiegel findet man wie in einer Reihe ähnlicher Publikationen  nahezu den gleichen Text zu den Zusammenhängen um Pro-Familia: Dort kann man unter der Überschrift. ” Die Probleme von Pro Familia mit der Distanz” zum Beispiel folgendes lesen:

 

“Pädophilenfreundliche Schriften wurden auch beim Kinderschutzbund veröffentlicht. Der Gedanke, dass es einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne, sei in den 70er Jahren Bestandteil einer „linksliberalen Intellektualität“ geworden, analysiert der Politikwissenschaftler Walter. Tagesspiegel-Recherchen ergaben, dass in den 80er und 90er Jahren auch im Verbandsmagazin von „Pro Familia“ pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet wurden. Pro Familia ist nach eigener Darstellung mit 180 Beratungsstellen „der führende Verband zu Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland und betreibt flächendeckend das größte Beratungsnetz in der Bundesrepublik. (…) In ihrem Verbandsmagazin hat die Organisation in den 80er und 90er Jahren pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet. Beiträge, die Sex mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen, finden sich nach Recherchen des Tagesspiegels in mehreren Ausgaben des „Pro Familia”

 

Es ist haargenau der gleiche Tenor wie man ihn in der “Zeit” und in vielen anderen Artikeln zum Teil sogar wortgleich findet. Als Besipiel sei hier  “Pädophilie-Problem auch bei Pro Familia” bei cicero.de genannt.Auch der “Deutsche Kinderschutzbund” unter der damaligen Leitung von Walter Bärsch wird wieder in den “Kontext” mit einbezogen.  Diesem Aspekt behandelt dann der “Stern” ganz im Sinne missbrauchideologischer Desinformation unter dem Titel:

Die Akte Kinderschutzbund

 

Dort kann man unter anderem lesen:

 

“So näherte sich der Kinderschutzbund in den 80er Jahren den berüchtigten “Stadtindianern” an, einer Kommune aus Nürnberg, die Jugendliche aufnahm, die Schulpflicht abschaffen wollte und der auch etliche Pädophile angehörten. Auf einer Sitzung im Mai 1983 entschied der Vorstand mit Blick auf die Stadtindianer, “es soll versucht werden, eine Annäherung der Standpunkte zu erreichen”. So steht es im Protokoll der Sitzung. Ein Jahr später sprang der Kinderschutzbund einer Stadtindianerin bei, die wegen Verbreitung “schwer sittlich-gefährdender Schriften” vor Gericht stand. Ein Berliner Professor, der sich an führender Stelle im Kinderschutzbund engagierte, erstellte für dieses Verfahren ein Gutachten – und der Vorstand des Verbandes beschloss: “Wir stellen es der Verteidigung als Stellungnahme des Deutschen Kinderschutzbundes zur Verfügung.” Walter Wilken, der damalige Geschäftsführer des Kinderschutzbundes, regte zudem noch an, das Gutachten mit Prozessakten als Veröffentlichung des Deutschen Kinderschutzbundes herauszugeben. Der Vorstand stimmte dem Vorschlag zu. (….) Unterstützung auch für den Untersuchungshäftling Wendig. Dieser Wendig schrieb Walter Bärsch zuerst Briefe und traf sich dann mit ihm am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Ein zweites Treffen fand in der Verbandszentrale in Hannover statt, auch Geschäftsführer Walter Wilken nahm daran teil. Wendig engagierte sich zu dem Zeitpunkt seit Jahren für die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), in der sich Pädophile sammelten. Die AHS hatte ein Kuratorium, und hierfür gewann Wendig 1989 den hoch respektierten Präsidenten des Kinderschutzbundes. Bärsch verwandte sich sogar noch für Wendig, als dieser längst in Untersuchungshaft saß. Dem stern liegt ein offener Brief Bärschs vor, in dem dieser, inzwischen Ehrenpräsident des Kinderschutzbundes, “im Namen aller Mitglieder der AHS” gegen die juristische Beweisführung “zum Nachweis der Schuld des Herrn Wendig” protestiert. Erst 1994 verließ Bärsch die AHS. (…)”

 

Es wiederholt sich im Prinzip der gleiche propagandistische Sermon wie er bereits oben dokumentiert wurde. Auch die Indianerkommune (warum auch immer stets als “Stadtindianer” bezeichnet) und die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS e. V.) finden die gewohnt von gespielter Entrüstung geprägte Erwähnung. Tatsächlich kann man mit Blick zurück in eine freiere Vergangenheit  feststellen, dass Bärsch und Wilken damals äußerst fortschrittlich und im Sinne von Humanismus, Grundrechten, Aufklärung und tatsächlichem Kinderschutz einen ebenso mutigen wie richtigen Weg eingeschlagen hatten. Sich nachdrücklich für ein Opfer von Justiz und Unrechtsgesetzen einzusetzen würde man sich heute von Menschen in einer vergleichbaren Position wohl leider vergebens wünschen. Bei dem Herren mit dem (falschen) Namen “Wendig” handelt es sich vermutlich um einen früheren Vorsitzenden der AHS.

Was die “Berichte” im gleichgeschalteten “Blätterwald” angeht sind es aber die “TAZ”  und die Autorin Nina Apin, die hier den sprichwörtlichen Vogel abschießen soweit es unterirdischen Journalismus als manipulative Propagandaschrift zur desinformierenden Verbreitung der staatstragenden sexualrassistischen Missbrauchideolgie betrifft. Dieses Machwerk kann man nachlesen unter der Titelzeile:

 

“Bedürfnisse“ und „Moralpanik

 

Nachfolgend ein paar Zitate daraus:

 

“Die Beratungsorganisation pro familia bietet bis heute pädophilenfreundlichen Meinungen Raum. Nach taz-Recherchen publizierte der umstrittene Soziologe Rüdiger Lautmann 2013 im vierteljährlich erscheinenden pro familia magazin. Dem Bremer Soziologen wird Verharmlosung von Pädophilie vorgeworfen. In seinem Beitrag unter dem Titel „Sexualforschung kann die Wirklichkeit verändern“ in der Ausgabe 2/2013 schreibt Lautmann gleich hinter dem Editorial der Pro-familia-Chefin Daphne Hahn.(…) Lautmann warnt auch vor „Moralpanik“ – ein in Pädophilenkreisen viel verwendeter Begriff.  (…) Vogel war Gründungsmitglied der pädophilen Lobbygruppe Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS). Auch das AHS-Mitglied Rüdiger Lautmann publizierte für das Magazin. (…)1969 gründete der Soziologe Gerhard Amendt das Bremer Pro-familia-Familienplanungszentrum. Er galt als scharfer Kritiker pro-pädophiler Positionen. Amendt sagt der taz: „Lautmann argumentiert wie ein Pädophiler. Er macht sich deren Leugnung von Generationengrenzen zu eigen.“ Seit seinem Buch „Die Lust am Kind“ von 1994 sei Lautmann als „wissenschaftlich argumentierender Propagandist“ bekannt. Ihn zu veröffentlichen, „als sei nichts vorgefallen“, nennt Amendt „kühn“.”

 

 

Es wird hier wieder einmal sehr deutlich, dass die heutige Gesellschaft in einer wirklich finsteren Gegenwart von einer tatsächlichen wahnhaften dogmatischen “Moralpanik” manipuliert und beherrscht wird. So betrachtet trifft dies Wortwahl durchaus den Kern des Problems, wenn auch anders als es von der Autorin gemeint sein dürfte.  Es wird hier  im Vergleich zu anderen Presseartikeln sogar noch höher gestapelt indem man behauptet, dass “Pro-Familia” noch immer das ketzerische “Verbrechen ” der Verbreitung “pädophilenfreundlicher Meinungen” begehen würde, weil man der “Unperson” Rüdiger Lautmann die Möglichkeit einräumt im “Pro-Familia” Magazin einen kritisch-wissenschaftlichen Artikel zu veröffentlichen, der den moralpanischen Zustand als ein prägendes Element des heutigen Zeitgeistes richtig herausgestellt und als Gefahr erkannt hat.  Aber nach Meinung der Autorin wäre es vermutlich im Sinne von Missbrauchsdoktrin und verheuchelt-moralischen Zeitgeist nicht einmal zu verantworten Herrn Lautmann Kochrezepte veröffentlichen zu lassen.  Da hört man wieder einmal zwischen den Zeilen den Ruf nach dem Scheiterhaufen für einen “Ketzer” deutlich heraus.”Moralische” Unterstützung” sucht man sich dann bei dem konservativen Pseudowissenschaftler und Prediger der Missbrauchideolgie Gerhard Amendt, der Lautmann in exakter Umkehrung der Tatsachen  als wissenschaftlich argumentierenden Propagandisten diffamiert. Dabei kommt “Propaganda” eigentlich immer vom Staat bzw. von Leuten, die ideolgisch ein System stützen wollen und dabei auf echte Wissenschaft pfeiffen. Somit ist auch dieser TAZ-Artikel ein Paradebeispiel für Propaganda im Sinne eines verotteten Systems.

Die AHS e. V. war und ist im übrigen keine “Lobbygruppe für Pädophile” oder irgend eine andere Gruppe von Menschen. Die AHS war einst ein respektabler Verein, der sich für eine aufklärerische Sexualwissenschaft und eine menschenwürdige und menschenrechtliche Sexualpolitik starkt gemacht hat. Heute ist es leider eher eine trauriger Haufen paranoider Untoter, die in kompletter Handlungsunwilligkeit und Inaktivität erstarrt sind.

Siehe dazu auf dieser Internetseite auch: Die Inaktivität des Vereins AHS e. V.

Um Wiederholungen zu vermeiden verweise ich im übrigen auf die vorangegangenen Artikel zu diesem Themenkomplex, die auf dieser Webseite in den letzten Wochen veröffentlicht wurden. Unter anderem:

 

Weitere “Pädo-Verstrickungen”: Grüne und ehemals “liberale” Systempresse

 

Die Zeit schreibt Unfug…

 

Siehe auch: K13-Online: Stern.de: Pädophilie-Debatte – Die Akte Kinderschutzbund

 

 

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Microsoft Word - Dokument1(Professor Rüdiger Lautmann)

Die+Lust+am+Kind

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