Es war einmal…..oder wie man sich windet…so lügt man, (II)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 12 September 2013 ]

auch weiterhin und es werden immer mehr, die ein Problem mit der Wahrheit haben. Es wird so langsam unübersichtlich, denn der Kreis an Personen bzw. Personengruppen weitet sich immer mehr aus.  Alle haben sie Angst, dass “pädophile Verstrickungen” der Vergangenheit zum “Strick” in der Gegenwart werden könnten. Nicht nur Grüne und FDP/Jungdemokraten sondern auch die mittlerweile angepasste Schwulenbewegung, der Kinderschutzbund, ein alter “Indianerhäuptling” und sogar das Bundeskriminalamt geraten in diesen Strudel von Heuchelei, Selbstverleugnung und Lüge.  Auf einen sehr naheliegenden Gedanken scheint niemand zu kommen.Könnte es sein, dass man in den 70er und 80er Jahren auf einem Weg war  ganz nüchtern und unter Verwendung von Vernunft und freier Wissenschaft der Wahrheit näher zu kommen und in der Folge auch Bereitschaft zu zeigen bestehendes Unrecht in Strafgesetzen und der daraus resultierenden Verfolgung unschuldiger Menschen ein Ende zu setzen? Im einem der vielen Artikel, ich weiss nicht mehr in welchen, las ich, dass man zu dieser Zeit vom “sexuellen Missbrauch” noch nichts wusste. Das erinnert ein wenig an die “unschuldigen Heiden”, die solange in Eintracht mit sich und der Natur lebten bis jemand einen “Gott” erfand um seine Mitmenschen mit irrationalen Regeln zu unterdrücken und zu beherrschen. Die abstruse Missbrauchideolgie hat ja durchaus religiöse Züge und erschafft Dogmen, die nicht hinterfragt werden dürfen ohne aus einer in dieser Frage gleichgeschalteten Gesellschaft ausgeschlossen zu werden. Auch die entsprechenden Strafgesetze im 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches beruhen ausweislich der einschlägigen Kommentierungen auf bloßen Annahmen, sprich Glauben.  Ich beginne einmal mit der schwulen Presse, die sich zumindest im Grad der Anpassung an das Missbrauchsdogma noch ein wenig unterscheidet.  Offensichtlich hat man dort vor lauter “Heididei” und “Tuntenparty”, die ein oder andere Gesetzesverschärfung verschlafen bzw. einfach durchgefeiert? So schreibt “Queer.de” unter der Überschrift “Der Spiegel, Alice Schwarzer und die Pädo-Homos” unter anderem:

 

“Das Hamburger Magazin bringt das Klischee vom schwulen Kinderschänder zurück in die Missbrauchsdebatte und will offenbar auch Jugendliche vor Homosexuellen schützen. (….)”Nun fordert der “Spiegel” allerdings Aufklärung von Schwulen – offenbar von allen, wirklich greifbare Ansprechpartner nennt ein Artikel aus der neuen Ausgabe nicht, der mit “Die Allianz” überschrieben ist und behauptet, Pädophile hätten “die Schwulenbewegung” für ihre Zwecke genutzt. “Bis heute” gebe es “keine Aufarbeitung der Vergangenheit”, wird beklagt, dabei habe es eine “Allianz zwischen Schwulenverbänden und pädophilen Aktivisten” gegeben. Obwohl es eine Zeit lang durchaus eine Annäherung dieser Gruppen gab, ein Kapitel, das nicht wirklich ein Geheimnis ist (….) Ist sie zurück, die redaktionelle Vermischung von Homo- und Pädosexualität? Der Gedanke des “schwulen Kinderschänders” also, den der “Spiegel” im selben Artikel als “Klischee” in Anführungszeichen zitiert? Genussvoll berichtet das Magazin jedenfalls, Homo-Zeitschriften seien in den 70ern und 80ern “voll mit Bildern von nackten Knaben” gewesen (….) Jetzt sind es schon “die Schwulen”, die mit “den Pädophilen” gemeinsame Sache machten. (….) Während Pädo-Aktivisten die Gunst der Stunde nutzten, um ihre Anliegen in diesen Kampf mit einzubringen, wehrten sich Homo-Aktivisten zurecht gegen diese diskriminierende Ungleichbehandlung, die vom Klischee der Verführung zur Homosexualität geprägt war und schwulen Jugendlichen – nicht Kindern! – das Recht auf ihre Sexualität nahm.” (….)IEine Ansicht, die der “Spiegel” bemerkenswerterweise nicht teilt. (….)Distanziert sich das Magazin mit diesen Zeilen von der endgültigen Abschaffung des Paragrafen 175? Anders lässt sich das in diesem Kontext nicht wirklich lesen.”

 

Nun seien “wir” doch einmal ehrlich, wer schon einmal ein Blick in die schwule Szene werfen konnte weiss, dass man dort mehrheitlich die Stricher jung und jünger mag….die Grenzen sind fließend…..schwul, ephebophil, Päderast, pädophil……?  Menschen lassen sich sowieso nicht allesamt in die immer kleineren Schubladen stecken. Es gibt mehr Menschen als man vermutet , die mehrere sexuelle Ausrichtungen in einer Person vereinen.  Hinsichtlich pädophiler/päderastischer Neigungen sind mit einer nicht geringen Wahrscheinlichkeit die Zahlen erheblich höher als allgemein angenommen. Mir liegt ein wissenschaftlich fundiertes Buch vor, welches demnächst veröffentlicht werden soll, dass in dieser Frage Zahlen präsentiert, die manchen Zeitgenossen erschrecken werden.  In der damaligen Zeit  verschwammen die Grenzen in der Schwulenbewegung durchaus, denn  gesellschaftlich “ungeliebt” war jede Form “zwischenmännlicher” Liebe und es existierten die Paragraphen 175 und 176 StGB.  Wie im ersten Teil dieses Artikels behandelt fühlten sich auch diverse Politker vor allem von Grünen und FDP in diesen schwul-päderastischen Kreisen anscheinend recht wohl und es bestand ein nahezu selbstverständlicher Konsens sämtliche opferlosen Paragraphen (wie §§ 174, 175, 176 etc…) des Sexualkstrafrechts abzuschaffen. Wie mir ein  befreundeter schwulenbewegter Zeitzeuge berichtete waren es sogar noch mehr Politiker als aktuell namentlich bekannt sind. Ich frage mich wirklich was an Bildern von nackten Knaben so entsetzliches sein soll, dass die sich die angepassten Schwulen von “Queer.de” von diesem Vorwurf getroffen werden.  Es ist ein niedlich-hilfloser Versuch krampfhaft zwischen Kindern und Jugendlichen zu differenzieren. Zeitgeist und Gesetzgeber sind hier längst weiter…..und natürlich erst recht die Oberhexe des rechten Feminismus Alice Schwarzer:

 

“Ein Ausrutscher? Interessanterweise fährt das Magazin noch Alice Scharzer auf, die sich schon damals gegen Pädophilie gestellt habe (eine Unterscheidung zwischen Pädophilie und Kindesmissbrauch bietet der Artikel übrigens nicht, vielmehr ist von “Neigung” und “sexueller Obsession” die Rede). Schwarzer berichtet zunächst, Pädophilie sei kein vorrangiges Problem von Homosexuellen gewesen. “Aber die Schwulenbewegung hätte sich klarer distanzieren müssen”, so Schwarzer. “Und auch eine Problematisierung des Päderastentums, also des Sex von Erwachsenen mit Jugendlichen, steht noch aus.” (…)Dabei ist klar:  Wer heute noch behauptet, es gebe einvernehmlichen Sex von Kindern mit Erwachsenen, wird von LGBT-Verbänden, Politikern und -Medien zurecht gemieden.”(…)”

 

Ja, man(n) hat Angst vor dieser großen “bösen” Frau, kalter Schweiss tritt ins Gesicht und die Schminke zerläuft…. Ich erinnere einmal daran, dass die EU längst festgelgt hat, dass alle Menschen unter 18 Jahren “Kinder” sind; tja da fällt dem stoppelbärtigen 17-jährigen glatt die Kippe aus dem Mund. Werfen wir einmal einen Blick auf das Sexualstrafrecht sei seiner letzten Verschärfung. Im § 182 StGB steht geschrieben: “Wer eine Person unter achtzehn Jahren dadurch missbraucht(….”) Früher stand an dieser Stelle 16 statt 18. Noch deutlicher wird es im neuen Unrechtsparagraphen 184c, der  unter anderem sämtliche (posierende) Nacktdarstellungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die jung aussehen in einen spürbaren Strafrahmen verpackt. Auch das Gehirnwäscheprojekt “Kein Täter werden” hat sein “Behandlungsangebot” längst auf Hebephilie erweitert, denn die “Behandlungsbedürftigkeit” richtet sich dort ja immer nach dem aktuell verschärften Stand der Strafgesetze.  Man ist also längst dabei die “Vorstellungen” von Frau Schwarzer auf allen Ebenen umzusetzen.  Mit der “Dame” werde ich mich im Verlauf dieses Artikels noch weiter befassen.
Besonders erschreckend ist, dass man sich bei Queer.de augenscheinlich “genötigt” sieht auch das Glaubensbekenntnis des Missbrauchsparadigmas abzulegen. Es fehlt bis zum heutigen Tage an einem jeglichen Beweis, dass sexuelle Kontakte zwischen Kindern und (älteren) anderen Personen nicht einverständlich sein könnten. Da es sich um eine biologische Funktion handelt, ist naheliegend anzunehmen, dass auch ein zwölfjähriger seinen “Druck” nicht immer nur allein im Handbetrieb ablassen möchte. Wissensaftliche Erkentnisse belegen auch eher das Gegenteil der wiedergekauten obigen Behauptung von Queer.de.

 

Etwas besser arguemtiert hier schon “Maenner.de” in dem Artikel: “Homosexuelle und Päderasten“: (wobei Päderasten natürlich auch Homosexuelle sind….logischerweise)

 

“Die heute gängige Distanzierung der Schwulenbewegung von der gemeinsamen Vergangenheit mit den Pädosexuellen ist verständlich aber unanständig und leistet der Dämonisierung einer sexuellen Minderheit Vorschub. Meint Dirk Ludigs in seinem Gastkommentar. (….)”Es fällt aus heutiger Sicht extrem schwer, sich die frühen Jahre der Schwulenbewegung vorzustellen, in der Homosexuelle und Pädosexuelle Seit’ an Seit’ marschierten. Meist schritten die Pädos voran, denn die hatten den bei weitem größeren Leidensdruck. Für die von Verboten geprägte Mehrheitsgesellschaft war Arschficken und Kinderficken beides eine Todsünde, der Schwule genauso aussätzig, krank und kriminell wie der Päderast. Der Druck von außen schuf Gemeinsamkeit. In den frühen Siebzigern begannen auch antiautoritäre Erziehung und sexuelle Befreiung ihren Siegeszug. In der alternativen Großwetterlage der späten 70er und frühen 80er entstanden so pädosexuelle Gruppen wie die Nürnberger Indianerkommune “(…)  Dazu kam, dass Teile der Sexualforschung sich einvernehmlichen Sex zwischen einem Erwachsenen und einem Kind durchaus nicht nur als etwas Negatives vorstellen konnten. Doch Mitte der Achtziger drehte der Wind. An die Stelle der alten Verbote rückte in der Mehrheitsgesellschaft zunehmend die Vorstellung, Sex sei dann moralisch, wenn zwei Ebenbürtige ihn frei miteinander aushandelten. In dieses Bild passte der Pädophile nicht. Wohl aber der Schwule.(…)Was folgte, ist die Geschichte vom Erfolg und Misserfolg der ungleichen Brüder. Während Schwule bald fröhlich heiraten und Kinder adoptieren dürfen, gibt es kaum noch jemanden, der einem Pädophilen nicht den Strick um den Hals und zwanzig Zentimeter Luft unter den Schuhsohlen wünscht. Die öffentliche Debatte wird usurpiert von Kinderpornos und entsetzlichen Gewalttaten.”. (…) Noch ist es in Deutschland nicht verboten über Pädophilie zu forschen. Doch wer es tut, wie Rüdiger Lautmann in den Neunzigern und zu Ergebnissen kommt, die nicht in den neuen Mainstream passen, wird mit der Vernichtung seiner beruflichen Existenz bestraft. Belgien ist schon einen Schritt weiter: Dort ist schon die Behauptung, es könne einvernehmlichen Sex zwischen einem Kind und einem Erwachsenen geben, strafbar. (….)Kein Zufall: In den gleichen Ländern, in denen Homosexualität legalisiert wurde, steigen seit Jahren die Schutzalter, werden Jugendschutz-Gesetze verschärft. Auch in Deutschland und der EU. Dabei reden wir nicht über den Schutz von Babys und Kleinkindern, vor allem die frühpubertäre Sexualität wird zunehmend kriminalisiert.”

 

Es fällt schon auf, dass bei zahlreichen Artikeln zu diesem Thema immer gern die Formulierung “aus heutiger Sicht” gebraucht wird, denn vor dreissig bis vierzig Jahren gab es stets mehrere Sichtweisen und es konnte kontrovers über Pädosexualität und alles was damit zusammenhängt diskutiert werden. Es scheint mithin die freundliche Umschreibung der Tatsache zu sein, dass die Meinungen zu diesem Themenkomplex seit Jahrzehnten gleichgeschaltet sind. Abweichende Meinungen können heutzutage meist nur noch anonym öffentlich geäußert werden. Ein Umstand, der eigentlich zu denken geben sollte. Wie man aus diesem weitgehend gelungenen Artikel erfährt stellt eine kritische Meinungsäußerung in Belgien bereits eine Straftat dar; eine mehr als bedenkliche Entwicklung!  Nun kommt auch die heutige Sexualforschung ebenfalls zu den gleichen oder ähnlichen Ergebnissen wie in der Zeit zwischen späten 70ern und frühen 80ern. Dies meint natürlich echte methodisch fundierte wissenschaftliche Arbeit und nicht jene  sexualrassistische Propaganda, welche sich der staatlichen Doktrin gleich einer Hure anbiedert. Es wäre sicher nicht zuletzt jene Darstellungen die menschen- und grundgesetzwidrig als “Jugend- und Kinderpornographie” diffamiert und inkriminiert werden die sehr praktisch aufzeigen würden, dass Kinder und jüngere Jugendliche nicht nur über eine ausgeprägte Sexualität vefügen sondern diese auch einverständlich und mit Spass bei der Sache mit Partnern unterschiedlichsten Alters praktizieren. Wissenschaftliche Arbeiten, die von der von der vorgegebenen Missbrauchsideologie abweichen werden heute tatsächlich mit allen Mitteln behindert.  So war z. B. auch die Habilitationsschrift von Dr. Florian Mildenberger “Beispiel Peter Schult Pädophilie im öffentlichen Diskurs”  eine thematisch wichtiges Werk, dass sich seinen Weg  bis zur Veröffentlichung erkämpfen musste. Für die aktuell so beliebte “wissenschaftliche Aufarbeitung pädophiler Verstrickungen” von Partein und Personen wäre dies Buch sicher eine fundierte Quelle. Aktuell gibt es gleich mehrere wichtige Arbeiten, die es schwer haben einer breiteren Öffentlichkeit durch eine geeignete Veröffentlichung zugänglich gemacht zu werden. Eines dieser Werke liegt mir seit längeren vor und der Autor sucht immer noch nach einer geeigneten Veröffentlichungsmöglichkeit. Völlig richtig erkannt wurde der Umstand, dass parallell  zur Legalisierung erwachsener männlicher Homosexualität (weibliche war nie kriminalisiert) und Ausweitung der Rechte für Homosexueller der “Jugendschutz ” und die Strafgesetzgebung im Hinblick auf einen vermintlichen Schutz Jugendlicher inflationär ausgeweitet wurde. Jugendliche werden zunehmend zu Kindern degradiert. Dies ist natürlich im Sinne der Übermutter der Missbrauchskreischerei Alice Schwarzer. Bevor es um einen ebenfalls im obigen Zitat erwähnten “Oberindianer” aus Nürnberg geht werden wir einmal einen Blick auf Frau Schwarzer, die ihre Häme mit weitergehenden Forderungen verbindet, die genau in jene Richtung zielen, wie sie bei “Maenner.de” dargestellt wurden. Ich frage mich ob Alice Schwarzer zumindest im deutschssprachigen Raum das Copyright für das verlogene missbrauchsideologische Glaubensbekenntnis besitzt?

Unter dem Titel “Pädophilie und die Grünen: Nicht von gestern!” schreibt A. Schwarzer unter anderem:

 

“Die Grünen waren es, die gleich 1980 auf ihrem zweiten Parteitag die Streichung des § 176 debattierten, der die Sexualität mit Kindern unter 14 Jahren unter Strafe stellt, sowie den § 174 (sexueller Missbrauch von minderjährigen Schultzbefohlenen). Fünf Jahre später winkte der Landesparteitag der Grünen in NRW den SchwuP-Antrag durch. Mit 76 zu 53 Stimmen wurde die Legalisierung von Sex Erwachsener mit Kindern unter 14 beschlossen, sofern es sich um “einvernehmlichen Sex” handele. (….) Auf der Basis des § 176, der Kindesmissbrauch mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestraft, wurden damals laut Spiegel jährlich 20-25.000 Täter verurteilt. Bedenkt man, dass das nur die Spitze des Eisberges ist – weil die meisten kindlichen Opfer zu verwirrt, eingeschüchtert oder abhängig sind, um sich überhaupt zu wehren -, dann ahnt man das Ausmaß des Verbrechens. (…) Die propädophile Ideologie von damals wirkt bis heute nach, ja ist in der grenzenlos verbreiteten Pornografie inzwischen allgegenwärtig.(….)Doch in der Sexualpolitik, dem Kern des Feminismus, sieht es bei näherem Hinsehen schon ganz anders aus. So waren und sind die Grünen weiterhin gegen jegliche Einschränkung von Pornografie. Und sie sind die Vorreiter einer Verharmlosung von Prostitution, für sie “ein Beruf wie jeder andere”. Das passt zur Verharmlosung des Missbrauchs von Kindern: Die herrschenden Alt-Grünen sind gegen Herrschaftsverhältnisse im gesellschaftlichen Bereich, leugnen jedoch die Machtverhältnisse im Privaten. Das gilt für das Machtgefälle zwischen Freiern und Prostituierten ebenso wie für das zwischen Erwachsenen und Kindern.” (…) “Den Marsch durch die Institutionen hatten die Pädophilen Anfang der 70er Jahre angetreten – und zwar da, wo die Kinder sind, unter Pädagogen. So hatte die progressive Fachzeitschrift betrifft: Erziehung 1973 orakelt: “Schadet es Kindern, wenn über Sexualität zwischen Erziehern und Erzogenen nicht nur gesprochen wird?” Zwischen Erziehern und Erzogenen. Hier ging es also noch nicht einmal “nur” um Erwachsene und Kinder, sondern auch noch um Lehrer und Abhängige. Passend dazu veröffentlichte das Pädagogenblatt eine Karikatur, die darüber spöttelte, dass man für Gewalt gegen ein Kind nur drei Monate Gefängnis mit Bewährung bekäme – für “Schmusen” mit dem Kind jedoch fünf Jahre ohne Bewährung. (…) Es handelt sich bei der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern – ganz wie der zwischen Männern und Frauen – um eine ungleiche, also um ein Herrschaftsverhältnis. Pädophilie ist eine emotionale und sexuelle Ausbeutung Schwächerer. (….)Rechtswissenschaftler Rüdiger Lautmann zum Beispiel konnte ungestört weiter an der Universität Bremen lehren, obwohl er bereits 1978 den sexuellen Missbrauch von Kindern als “Straftaten ohne Opfer” bezeichnet hatte. Auf dem Deutschen Soziologentag im April 1979 war Lautmann dann maßgeblich an dem Antrag beteiligt, den Pädophilie-Paragraphen 176 ersatzlos zu streichen. Wer hätte ihn auch stören sollen? Zusammen mit Lautmann, der den “Arbeitskreis Homosexualität und Gesellschaft” initiiert hatte, forderten die FDP-nahe “Humanistische Union” ebenso wie die “Schwulengruppen” der Jungdemokraten, Jungsozialisten und die “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” die ersatzlose Streichung des § 176. Wäre das nicht verhindert worden, wäre der sexuelle Missbrauch von Kindern heute in Deutschland straffrei.(…)In dem Kampf von Feministinnen gegen den Missbrauch von Kindern ortete Rutschky in “Erregte Aufklärung” die pure “Wahnbildung” und einen “dogmatischen Männerhass”. Ihre Hauptgegnerinnen waren, neben EMMA, die Selbsthilfeorganisationen Wildwasser und Zartbitter. Ihnen warf sie als Motiv die Absicht der Bereicherung via Fördergelder und Planstellen vor. Bei der Eröffnung eines Kongresses der Pädophilen(freundlichen)-Organisation AHS erklärt Rutschky, die Schließung dieser Selbsthilfeorganisationen sei ihr “größter Weihnachtswunsch”.

 

In diesem “Artikel” bzw.  dem obenstehenden Auszug daraus wird die ganze Perfidie ihrer irrationalen, widerwärtigen und menschenverachtenden  Ideolgie einmal mehr deutlich. Dummerweise ist diese entsetzliche sexualfaschistische Ideolgie als Staatsdoktrin in immer mehr menschenrechtswidrigen Gesetzen verewigt und in den Hirnen der Masse Mensch  eingebrannt, gleich einem Virus, der die Hirne der manipulierten Bevölkerungsmehrheit vergiftet und zersetzt. Sehr geschickt wird wieder das Kopfkino des Pöbels angworfen und unglaublche Zahlen des “Verbrechens Kindesmissbrauch” suggeriert.  Heute ist tatsächlich noch weitaus schlimmer als damals, denn während selbst übelste Gewalttaten gegen Menschen, egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene mit Geld oder lächerlichen Bewährungsstrafen geahndet werden gibt es für harmlose sexuelle Spielereien oder einvernehmlichen sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Personen unter 14 Jahren langjährige Haftstrafen oftmals verbunden mit psychischer Folter. Immer häufiger bedeutet ein dreartiges intimes Verhältnis für den Erwachsenen tatsächlich lebenslange Haft ohne Aussicht auf Entlassung zu Lebzeiten. Dies ist eine Folge der im verbrecherischen Justizalltag  in diesem Bereich inflationär angewandten menschenrechtswidrigen Sicherungsverwahrung.  Wie immer gibt es das ideolgische Märchen vom “Machtgefälle”, was es in der oben angenommenen Form bezogen auf die menschliche Sexualität nicht gibt. Sexualität ist eine angeborene biologische Tatsache, die den Menschen individuell unterschiedlich ausgeprägt sein Leben lang begleitet, nicht mehr und nicht weniger als physischer Spass, Triebbefriedigung, eine Form sozialer Interaktion und letztlich eine positive Berreicherung menschlichen Lebens. Bei alterungleichen sexuellen Beziehungen ist es anzunehmen, dass der jüngere Partner (auch Kinder und Jugendliche) eher eine gewisse Machtposition gegenüber dem Älteren hat. Dass Kinder oder Jugendliche durch sexuelle Kontakte auch mit Erwachsenen an und für sich “geschädigt” werden können,  konnte bis zum heutigen Tage nicht wissenschaftlich verfiziert werden. Es handelt sich also bei Abwesenheit von Gewalt/Nötigung tatsächlich um opferlose “Straftaten”. Offensichtlich passt es einer Frau Schwarzer gar nicht, wenn ein Wissenschaftler wie Rüdiger Lautmann nicht nur die Wahrheit sagt und diese publiziert sondern sich auch noch offen für die Abschaffung des menschenrechtswidrigen § 176 einsetzt. Wahrscheinlich hätte man ihn nach feministischer Doktrin nicht nur aus seiner Forschungs- und Lehrfunktion entlassen, sondern am besten gleich teeren, federn und auf dem nächsten Scheiterhaufen umringt von wild kreischenden Weibern verbrennen sollen. Emotional wirksam fabuliert Frau Schwarzer von verwirrten, eingeschüchterten und abhängigen Kindern infolge freiwilliger Sexualkontakte. Dies ist natürlich  hanebüchender Bullshit, denn eingeschüchtert werden auch Kinder und Jugendliche nur durch die staatskriminelle Justiz, die ihr Intimleben öffentlich ausbreitet und ihnen klar macht, dass sie durch ihr sexuelles Handeln “Schande” über sich, ihre Familie und die gesellschaftliche Moral von der “kindlichen Unschuld” gebracht haben.  Ich kenne leider genug Beispielfälle und die erwachsenen Justizopfer sowie die dazugehörigen Akten um das Ausmaß dieses alltäglichen Unrechts und Staatsverbrechens ermessen zu können.  Aber Frau Schwarzer reicht der schreckliche gesellschaftliche Zustand noch nicht den wir bereits haben; Sie will noch mehr von ihrem gnadenlosen Sexualpessimismus in grundrechtswidrigen Strafgesetzen wiederfinden und wünscht sich ein Verbot von Prostitution und Erwachsnenpornographie.  Freiwillig ertstellte Pornographie egal ob mit Erwachsenen, Kindern oder Jugendlichen schadet niemanden und ist Teil der menschenrechtlich garantierten freien Entfaltung der Persönlichkeit. Manche verdienen damit sogar Geld damit und das in größeren Mengen. Nun könnte man fragen ob die Pornoindustrie oder die auch sehr profitable verlogene Missbrauchsindustrie mehr Gewinn erwirtschaftet?  Vielmehr stellt das strafrechtliche Besitzverbot spezifischer als pornographisch eingestufter Bild- und Filmmaterialien sicher eine massive Verletzung von Grund- und Menschenrechten dar, fehlt es doch an jeglichem Bezug zu einem rechtsstaatlich begründbaren Rechtsgut. Dies wäre jedoch ein anderes Thema, welches an dieser Stelle nicht vertieft werden soll. Soweit ich bisher selbst sehen konnte bieten die Stricher in der schwulen Szene ihre Dienstleistungen freiwillig an und sind eher einem geringerem “Machtgefälle” ausgesetzt als der herkömmliche Arbeitnehmer. Die aggressiv aufdringlich auftretenden Strassennutten empfinde ich als schwuler Mann als widerlich und belästigend; vielleicht sollte man gegen diese Frauen tatsächlich gesetzlich etwas unternehmen…. Letztlich rühmt sich Frau Schwarzer die dringend notwendige Abschaffung des § 176 mit verhindert zu haben. Ja,  dies ist eine unbestrittene Leistung an der Abschaffung des Rechtsstaates und der Grundrechte in der BRD maßgeblich mitgwirkt und dem bestehenden totalitärem System den Boden bereitet zu haben – eine wahre “Glanzleistung”.  Alice Schwarzer hält offensichtlich auch die sexuellen Beziehungen zwischen Männern und Frauen für ungleiche Herrschaftsverhältnisse mit Machtgefälle; (kann und will ich aus schwuler Sichtweise jetzt nicht beurteilen) Es wäre ja höchst interessant einmal Heterosexualität zu verbieten und unter hohe Freiheitsstrafen zu stellen – allein dies als Nichtbetroffener zu beobachten wäre sicher amüsant und äußerst unterhaltsam…..

siehe auch:

Positionen zur Sexualpolitik von Kurt Hartmann

Das-Impotente-Kind-Sexualmoral-vs-Ethik-gigi-nr-38

 

Der komplette Artikel aus dem sexualpolitischen Magazin “Gigi” kann hier eingesehen werden: “Das Impotente Kind

 

Ich komme jetzt sozusagen zu einem ehemaligen “Antipoden” von Frau Schwarzer, den die Mainstream-Presse auch wieder in Mittelfranken ausgegraben hat, dem “Indianerhäuptling” Ulli Reschke, einst der “Oberguru” der Nürnberger Indianerkommune. Heute nennt sich das gleiche sektenartige Konzept “Jugendselbsthilfe Nürnberg” (JSH) allerdings mit wesentlich weniger Zuspruch und mit dem Charme einer “Ein  Mann Show”. Im rechtskonservativen Systemblatt “Focus” (Online – Ausgabe) konnte man unter anderem unter der Überschrift: “Das böse Kapitel der Grünen” folgendes lesen:

 

“Er war Chefstratege der Pädophilen: FOCUS fand Uli Reschke, der seine Ideologie in der Öko-Partei beinahe durchgesetzt hätte – auch mit Hilfe eines Spitzenpolitikers” (….)Der Mann fürchtet sich. Seine Stimme, erstaunlich hell und jung, flattert, er spricht schnell. Uli Reschke würde am liebsten über alles gleichzeitig reden: über seine Zeit als Kopf der „Indianerkommune Nürnberg“ in den Achtzigern, einer Gruppe, auf deren Flugblättern solche Sätze standen: „Für eine freie Kindersexualität“. (…)Und der Mann, der sich damals im Auge des politischen Sturms befand, hat Angst. „Seit die ganze Diskussion um die Grünen angefangen hat, bin ich kaum noch rausgegangen. Ich scheiße Pisse vor Angst“, sagt Uli Reschke, der Ex-Grüne. Einige Medien hätten ihn in eine Reihe mit verurteilten Sextätern gestellt. (….) „Die Sachen, die vor 30 Jahren in meinem jugendlichen Kopf waren, dürfen Sie nicht mit dem verwechseln, was ich heute denke“, sagt er. In der Kommune hätten sie damals über die völlige Freigabe der Sexualität debattiert, sich dann aber auf eine Altersgrenze von zwölf Jahren geeinigt. „Für die Naivität, wie wir mit den Begriffen Pädos und Pädophilie damals umgegangen sind, muss ich mich heute auch selbst kritisieren. (….) Er selbst, erzählt er, habe sich allerdings nie für Jüngere interessiert, im Gegenteil. Nach dem Selbstmord seines Vaters sei er mit 14 Jahren von zu Hause abgehauen und losgetrampt, auf der Suche nach einer Vaterfigur. „Das war durchaus auch eine erotische Sache.“ Wenn Jugendliche selbst den Kontakt zu Älteren wollen, meint er, dann sei das doch in Ordnung.”

 

Ob Ulli  Reschke einst “Chefstratege” organisierter Pädos war mag historisch doch eher zweifelhaft sein. Er hat jedoch seinerzeit für viel Wirbel und Chaos gesorgt, wie mir ein Zeitzeuge bereits vor Jahren berichtete. Aktuell scheint er ja eher in einer Paranoia gefangen zu sein …. von Angst zerfressen ?  Nach eigenen Worten scheißt und pisst er sich voll vor Angst und mag zu seinen eigenen  Überzeugungen nicht mehr stehen. Darin unterscheidet er sich nicht von diversen Parteipolitikern vor allem von FDP und Grünen. Wenigstens ist er hinsichtlich seiner Angst ehrlich und gibt somit wenigstens ein Motiv für seinen Versuch sich mit Heuchelei und Lügen irgendwie aus der Affäre zu ziehen. Nun leidet er aber wie  viele andere unter einer gewissen paranoiden Störung. Ich kann das sagen, da ich Ulli Reschke vor einigen Jahren persönlich kennengelernt habe und leider feststellen muss, dass paranoide Züge nicht die einzige Störung sind, die man bei diesem Menschen beobachten kann.  Ein Kennenlernen hat mir persönlich jedenfalls genügt.  Seit Jahren  schreibt er als “Jugendselbsthelfer” gern lange und wirre Texte ohne erkenbaren Inhalt. Ein Aussage ist jedoch eine Lachnummer “Er würde sich nicht für Jüngere interessieren…”, sorry aber eine deutliche Zuneigung zu Jungs verbirgt er im realen Leben nun wirklich nicht. Eine mir nahestehnde Person, die Ulli Reschke näher kennengelernt hat könnte dazu und zu anderen eigenwilligen Verhaltensmustern dieses Mannes sicher noch mehr sagen.  Dies ändert allerdings nichts daran, dass nicht wenige seiner Forderungen insbesondere von damals ihre Berechtigung haben und diese Tatsache gilt heute mehr denn je. Somit kann ihm seine historische Bedeutung nicht abgesprochen werden. Ein Flugblatt des damaligen  „Kinderfrühlings Wiesbaden” spricht auf seine eigene Weise für sich selbst: „Wir wollen uns durch gesetze unsere zärtlichen beziehungen zu anderen, auch zu erwachsenen, nicht kaputtmachen lassen.“  Auf den Punkt bringt es dann folgendes Zitat:

 

„Einvernehmliche Sexualität ist eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters”

 

Besser kann man es eigentlich nicht ausdrücken.  Nun zieht das Thema immer weitere Kreise und auch der “Deutsche Kinderschutzbund”  bleibt nicht verschont. Immer dann wenn offensichtlich Argumente fehlen ist alles einfach “Irrsinn”, “widerlich” oder einfach “zum kotzen”. Es sei hier die Frage erlaubt, ob diese Begriffe nicht eher eine treffende Umschreibung der heutigen gesellschaftlichen, politischen und juristischen Zustände darstellen. So titelt dann  auch das rechtskonservative Springerblatt am Rande des geheuchelten Brechreizes:

Der pädophile Irrsinn der frühen Jahre

 

Unter anderem kann man folgendes dort lesen:

 

“Aber Franz Walter sowie ein Dutzend wissenschaftlicher Mitarbeiter seines Göttinger Instituts für Demokratieforschung beschäftigen sich seit Mai dieses Jahres mit der Frage, wie weit der Einfluss von Pädophilen “in den Milieus der neuen sozialen Bewegungen sowie der Grünen” ging. Was er da alles herausbekommt, widert ihn an. Und er steht gerade erst am Anfang seiner Recherchen. Je öfter die Mitglieder von Walters Projektgruppe in Archive abtauchen, Zeugen befragen oder alte Zeitungen, Zeitschriften und Protokolle wälzen, desto schärfer treten die Konturen eines der hässlichsten Kapitel bundesrepublikanischer Nachkriegsgeschichte zutage. Pädophile Aktivisten beeinflussten nicht nur die Grünen erfolgreich in ihrer Sexualprogrammatik, sie nahmen auch Einfluss auf Positionen der Jungdemokraten und der FDP. Verharmlosende Traktate über eine “Manifestation des Sexuellen” an “Kinderseelen” finden sich 1977 nicht etwa in schmuddeligen Bahnhofsblättern, sondern auch in der ehrwürdigen “Zeit”. (….)Zu den Bestsellern auf dem Büchermarkt der 70er-Jahre zählten nicht nur die biederen Schmachtfetzen von Johannes Mario Simmel – sondern auch die sogenannte Aufklärungsbroschüre “Zeig mal! Ein Bilderbuch für Kinder und Eltern” von Helmut Kentler. Würde Sex zwischen Erwachsenen und Kindern “nicht von der Umwelt diskriminiert”, schreibt Kentler im Vorwort, seien vielmehr “positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten”. Was heute für Empörung sorgen würde, hielten viele Pädagogen damals offenbar für einen fortschrittlichen Standpunkt.(…) Die Pädophilen, das hatten Walter und Co. inzwischen recherchiert, hatten sich in den 70er-Jahren in einer regelrechten Kaderorganisation zusammengeschlossen, der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP). Aus ihr ging später der Arbeitskreis Humane Sexualität (AHS) hervor. Mindestens der Deutsche Kinderschutzbund, so Walters Vermutung, hätte sich doch dem raumgreifenden Einfluss dieser dubiosen Organisationen entgegenstellen müssen. (…)Umso verblüffter – und auch entsetzter – war Katharina Trittler, als sie nach einem Besuch des Kinderschutzbund-Archivs in Koblenz das Gegenteil bestätigt fand. Der langjährige Vorsitzende des Kinderschutzbunds, Walter Bärsch, war nicht nur Gründungsmitglied des pädophilenfreundlichen AHS. In seine Amtszeit fällt 1985 auch die Veröffentlichung einer Ausgabe der Verbandszeitung “Kinderschutz aktuell”, in der mehrere Autoren unter dem Konzepttitel “Spannungsfeld Sexualität” ganz offen für “Liebe mit Kindern” werben. (….) Die Rolle des Kinderschutzbundes in der Debatte über Pädophilie müsse “neu und kritisch” bewertet werden.(….)Dort reagiert man angesichts solcher Enthüllungen heute peinlich berührt – und verspricht Aufklärung. “Ich nehme das sehr ernst und werde den Vorwürfen nachgehen” erklärt Heinz Hilgers. Er steht dem Kinderschutzbund seit 1994 vor, von der Mitgliedschaft seines Vorgängers im AHS hatte er bis zum Anruf dieser Zeitung “keine Ahnung”. (…)Ein ehemaliger Geschäftsführer erinnere sich an den Vorgang und die Zugehörigkeit zu der dubiosen Organisation”

 

Man möchte Hernn Walter und seinen Mitarbeitern vor lauter “Mitleid” fast schon ein Dutzend und eine Kotztüte in Größe XXXL reichen; so sehr wie sie die Vorstellung einer “sexuellen Revolution im Kinderzimmer” doch anwidert. Ich frage mich, ob sie den Anblick von Kindern möglicherweise generell widerlich und zum kotzen finden?  Denn sie sind ja auf eines der hässlichsten Kapitel der BRD-Geschichte gestossen. Es könnte natürlich auch sein, dass  der Gedanke an individueller Freiheit und an die Verwirklichung von Menschenrechten sie anwidert und starke Übelkeit auslöst. Nun sind sie in diesem Falle in der Gegenwart ja bestens aufgehoben. Das Aufklärungsbuch “Zeig Mal” von Will McBride mit einem Vorwort von Helmut Kentler zählt bis zum heutigen Tage zu den besten Werken zur sexuellen Aufklärung. In der heutigen Zeit mit seinem verlogenen Zeitgeist belässt man es ja bei “sauberen” wenig anschaulichen Dartstellungen umd die “unschuldigen Seelen” von Kindern und Jugendlichen nicht mit tatsächlich sexuellen Dingen zu konfrontieren. Noch in den 90er Jahren hat man als Pädagogikstudent durchaus noch gelernt, dass nach “Zeig Mal”  nichts besseres an Aufklärungsliteratur mehr herausgebracht wurde. Die Feststellung von H. Kentler, dass Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zu positiven Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes beitragen kann ist damals wie heute eine richtige Erkenntnis, die auch in neuren Studien bestätigt wurde.  (u. a. Rind, Bauserman, Tromovitch – Metastudie)

Jetzt kommt auch noch der “Deutsche Kinderschutzbund” bzw. deren ehemaliger Vorsitzender Walter Bärsch ins Schussfeld der Moralinquisitoren. Herr Bärsch verstand offensichtlich unter echtem Kinderschutz auch den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen. Dies schließt natürlich die freie Wahl eines Sexualpartners mit ein. Nun erfährt Herr Bärsch womöglich noch posthum eine Ächtung seines beachtlichen Lebenswerkes.  Ebenso wird ihm vorgeworfen Gründungsmitglied der AHS  e. V. zu sein. Richtig heist es übrigens “Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität”  und nicht “Arbeitskreis”; hier könnte man auch einmal besser recherchieren. Wenn man allerdings infolge eines dauerverlogenen moralischen Entsetzens ständig von schwerer Übelkeit heimgesucht wird  kann einem so ein Fehler natürlich unterlaufen. Soweit man, wie ich es tue,  die (damaligen) Zielsetzungen und Schriften der AHS kennt,  wird deutlich, dass die AHS ehrenwerte und zutiefst humanistische Ziele verfolgte. Wenigstens auf dem Papier tut sie dies auch heute noch bisweilen. Ansonsten ist der der aktuelle Zustand der AHS eher als beschämend bis jämmerlich zu bezeichnen. Die heutige AHS befindet sich in einer Art untoten Zustand und ist geprägt von kompletter Erstarrung, Handlungsunfähigkeit, schwerer Paranoia, Heuchelei und einem bemerkenswerten Intrigantentum. Aber das ist ein anderes Thema, dass an einer anderen Stelle zu behandeln wäre.

Nun gab es sogar AHS-Mitglieder, deren Studien beim  “Bundeskriminalamt” Verwendung fanden. Aus  gleichgeschalteter “heutiger Sicht” natürlich ein Skandal insbesondere bei einer Behörde, die zur praktischen Durchsetzung der sexualrassistischen Strafgesetze des 13. Abschnittts des StGB’s verpflichtet ist. So schreibt “Focus-Online”:

 

BKA lässt Studie wegen Pädophilie-Vorwürfen prüfen

 

“”Das Bundeskriminalamt (BKA) hat eine Studie von seiner Homepage entfernt, die offenkundig Pädophilie verharmlost. (….)Autor der Studie, die knapp 800 Seiten umfasst und 1983 erschien, ist Michael C. Baurmann. Der Psychologe war bis zu seiner Pensionierung Wissenschaftlicher Direktor am BKA. Von 1985 bis 1990 war er Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, die „einvernehmliche sexuelle Handlungen“ mit Kindern legalisieren will. (….) In dem Werk kritisiert Baurmann, dass „unsere Kinder tatsächlich zu wenige Lernerfahrungen im sexuellen Bereich sammeln können“. Mehrere Vordenker der Pädophilenbewegung werden distanzlos zitiert. Darunter der Niederländer Frits Bernard, der behauptet, Kinder erlebten Sex mit Erwachsenen oft positiv. (…)In dem Werk kritisiert Baurmann, dass „unsere Kinder tatsächlich zu wenige Lernerfahrungen im sexuellen Bereich sammeln können“. Mehrere Vordenker der Pädophilenbewegung werden distanzlos zitiert. Darunter der Niederländer Frits Bernard, der behauptet, Kinder erlebten Sex mit Erwachsenen oft positiv.”

 

Was für ein weiterer Schock für die Moralapostel; nach dem Bund der Kinderschützer jetzt auch noch die Bundesgesetzesschützer im “pädophilen Sumpf” der Vergangenheit gefangen! Da möchte man gleich wieder eine Runde Kotztüten spendieren! Bei der Gelegneheit wird natürlich auch gleich wieder ein verstorbener integerer Autor und Wissenschaftler wie Dr. Frits Bernard ein wenig durch den Dreck gezogen, der auch nur eine Erkenntnis ausgesprochen hat, die man in der heutigen Zeit geprägt von Heuchelei und verlogener Moral einfach nicht wahrhaben will, frei nach dem Motto; es kann nicht wahr sein was nicht wahr sein darf.  Natürlich windet sich auch auf Nachfrage auch Michael C. Baurmann und gibt schnell sein Glaubensbekenntnis zur Missbrauchslüge ab:

 

“Baurmann sagte auf FOCUS-Anfrage, er habe nie gefordert, Sex mit Kindern zu erlauben. Das „Machtgefälle“ verbiete so etwas „generell“.

 

Offensichtlich muss man diese verheuchelte Floskel heutzutage auswendig kennen wie einst das ” Vater unser”   Gibt es möglicherweise noch eine Hoffnung auf die Jugend? Immerhin kann man bei “Focus-Online” etwas über die verstörenden Sex-Fantasien der Grünen Jugend lesen….

 

“(…) auf Eurer Homepage den junggrünen Aktivisten Grischka zu zitieren, der sich einmal mit der Frage konfrontiert sah, ob die Grünen Pädophilie befürworten, und der darauf nur zu antworten wusste: „Ja, manchmal haben die Kinder das eben auch nötig.“ So steht es unter dem Datum vom 27. September 2009.”

 

Mitunter hat eine gewisse Weltfremdheit auch ihre Vorteile, denn man nimmt den fürchterlichen aktuellen Zustand derselben nicht war und es bleibt daher ein gewisser Raum für eine Art natürlicher Vernunft. Nach dem  ehemaligen Vorsitzenden des “Deutschen Kinderschutzbundes”, und  jetzt (siehe oben) zum “Pädophilenlobbyisten” “geadelten”, Walter Bärsch wurde in Hamburg eine Strasse benannt.  Siehe hier:

 

Walter-Bärsch-Weg

 

Es stellt sich natürlich die Frage, wie lange es dauert bis man “beschämt” und nur mit Mühe das Erbrechen zurückhaltend das Strassenschild niederreisst und auf einem Scheiterhaufen verbrennt. Die Straße wird (falls sie wegen akuter Gesundheitsgefahr eines moralinsauren Dauerkotzens nicht aufgrund “pädophiler Kontamination” dauerhaft gesperrt wird) dann vermutlich in “Alice Schwarzer Weg” umbenannt….wobei die Dame allerdings (noch) lebt….. Es gibt übrigens seit Jahrzehnten einen Hans-Henny-Jahnn-Weg, ob da auch einflussreiche Päderastenkader dahinterstecken.?….

siehe auch Teil 1 Es war einmal…..oder wie man sich windet…so lügt man

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
(Anatole France)

Ulli Reschke

(Ulli Reschke – “Indianerhäuptling”)

alice_schwarzer_120324_153558

 

16 Antworten zu “Es war einmal…..oder wie man sich windet…so lügt man, (II)”

  1. Hallo zusammen,
    ich wünsche Euch viel Erfolg mit dem Neustart. Habe dazu auch ein News publiziert. Bitte denkt doch beim nächsten Mal daran, den Text nicht zu lang werden zu lassen. Die Leute werden zeitliche Mühe haben, alles wirklich intensiv zu lesen. Die Inhalte sind natürlich richtig und wichtig.
    Gruß Dieter-K13

  2. Leonard Forneus sagt:

    Hallo Dieter,

    danke für den Kommentar! Die Länge des Textes war von mir anfangs nicht so vorgesehen und hat sich dann so entwickelt und sich beim schreiben über drei Tage hingezogen. Diese Artikellänge soll eine Ausnahme bleiben,

    liebe Grüsse

    L. F.

  3. Urlrike sagt:

    “dass nicht wenige seiner Forderungen insbesondere von damals ihre Berechtigung haben und diese Tatsache gilt heute mehr denn je. Somit kann ihm seine historische Bedeutung nicht abgesprochen werden……“. „Seit Jahren schreibt er als “Jugendselbsthelfer” gern lange und wirre Texte ohne erkennbaren Inhalt“……
    Na welche “wirren Forderungen mit historischer Bedeutung” waren es denn? *neuguierig frag* Tip von mir: Überprüf einfach mal Deine neiverliebte geistige Substanz, die
    schon allein in dieser Widersprüchlichkeit zum Ausdruck kommt.

    Ein toller Block (“!“)also. Aus pädophiler Feder „toll“ recherchiert. Welche Ehre für mich. Da müßten doch einige aufwachen, um welche abgrundtief verschiedenen Positionen es hier geht. Die gesamten jahrzehntelangen Auseinandersetzungen der Pädophilen mit ein paar Kinderrechtlern unerwähnt lassen. Die sozialen Projekte weit ab vor jedem pädophilen Gefasel unerwähnt lassen. Super gut gemacht. Da waren und sind bis heute Lebensrettungsaktionen en masse mit dabei. Unwichtig. Lassen wir mal abstürzen. Die gravierenden Unterschiede der sich entwickelnden Kinderrechtekommune in der Auseinandersetzung mit den ewig gestrigen starr und unbeirrt ihre eigensinnigen falschen Forderungen aus Erwachsenensicht der Öffentlichkeit präsentieren Einpunkte – Pädophilen, die ihren Anspruch unhinterfragt mit dem „Recht der Kinder“ fast automatisch aber zumindest verheerend unkritisch gleichsetzen, und damit kinderrechtliche Ziele absolut unmöglich machen – auch das unerwähnt lassen. Keinerlei Vorschläge, wie Kinder sich selbst schützen können vor unerwünschten Abhängigkeiten, KOntakten, Macht und Gewalt. Selber von der Gesellschaft als „krank“ definiert, gleich mal eine Stufe weiter nach unten treten. Und den pädophilen Psychiater spielen. Damit zu versuchen unter euresgleichen zu punkten und abzuschrecken vor uns das könnt Ihr super. Die Frage ist wirklich, vor wem man mehr Angst haben muss. Vor dem „seriösen“ Pädo, der nur zuschlägt auf die Kinderrechtler, wenn man es nicht sieht, und die „wirren Kinderrechtler“ mit „multiplen Störungen“ vorführt. Oder der Focus, dem selbst diese Schublade nicht eingefallen ist. Aber dann
    keinen geringeren als den unwirren “Maskenmann” auf uns hetzen zB in Eurem Pädophorum, um uns dort raus zu provozieren, genauer: um unsere Kritik an Euch zu verhindern- mit Bedrohung Angst und Schrecken arbeiten, das könnt Ihr. SO wie damals so auch heute. Was eurer aktueller Beitrag gut beweist: Eiskalt uns abblitzen lassen, wann immer wir um Hilfe gebeten haben, geschrieben haben, leise, freundlich, laut, überlaut, völlig egal. Ihr habt so oder so nur gehetzt dagegen. Währenddessen (auch dadurch) sind flüchtende Ausreisserkinder gestorben wie die Fliegen. Die meisten auf der Flucht vor der ihnen nachstellenden Staatsgewalt. Da kann man wirklich nur Pisse scheissen vor Angst. Wer weiss schon, wie da eure Zusammenhänge wirklich laufen. Sie sind untrasparent, folglich kaum angreifbar. Kein Wort von dem, wie hier erwähnt, wurde jeh dem Focus verklickert. Es gibt ein ausführliches Protokoll, von dem, was dem “Focus“ tatsächlich mitgeteilt wurde. Aber sicher mag der „alte Sack“ jüngere, möchtet Ihr noch das genaue Alter wissen, die Monate vielleicht, die Tage seines vermeintlichen Idealknaben, und vielleicht noch eine ideale Haarfarbe? Wie wärs mit der Augenfarbe? Oder der Schädelform vielleicht? Sollte er mal erzählen, wie viele Haare am Geschlechtsteil bei ihm die Knaben höchstens haben dürfen und wie lang sie sein müssen? Sollte man nur den Kids helfen, die für einen sexuell attraktiv sind, so wie das natürlich keiner von Euch macht? SELEKTION- Eure Branche. Der Rest kann weg. Notfalls eben beim Jugendamt anmelden oder im Heim, wo sich Euresgleichen haufenweise stapeln. “

    Nö- von Euch war zu erwarten, daß Ihr völlig überfordert seit, auch nur einmal eine faire Darstellung abzuliefern. Es ist wie gesagt eine Ehre, von euch dermaßen runtergeputzt zu werden. Bevor Ihr Euch in die gleiche Jauchegrube setzt wie der Focus, hättet Ihr Kinderechtevolksver.. allerdings einfach mal nachfragen können, was wirklich gesprochen wurde. Warum ist es “Heuchelei” was die Kinderrechtler heute und inder Hauptsache schon seit damals vertreten? Zum Beispiel Schutzalter auf 12 Jahre unter garantierten Kinderrechlichen Bedingungen in allen Lebensbereichen. Sind das für Euch “Heuchler”, wenn sie sagen, gewisse fundamentale Einstellungen von früher sind falsch? Ist es falsch, für dei PÄdolobby innerhalb udn ausserhalb der Grünen waren die Kinderrechtekommunen eh nicht mehr als ein Stück Scheisse: genau wie heute.
    Man versuchte schon damasl mit allen Mitteln ihre kritischen Forderungen zu umgehen. Sind es “Heuchler”, wenn sie sagen, unsere politischen, sozialen und emotionalen Präferenzen haben sich geändert? Das ausführliche Protokoll mit dem Focus-Leuten findet Ihr demnächst hier.

    https://ik.lacerta.uberspace.de/phpBB3/

    Und noch etwas, das „Pissescheisse“–Zitat bezog sich auf die den Journalisten gegenüber geäußerte k o n k r e t e Angst, daß einem von uns durch d i e
    S c h r e i b e d e s F o c u s das gleiche passieren würde wie 1981, als er 13,5 Monate in U-Haft verbrachte und bei einem Hungerstreik durch Wasserentzug fast
    zu Tode kam. In der Tat ist es nicht besonders frei von Angst und Schrecken wenn man sich daran zurück erinnert, oder auch nur davon hört.. Diesen Bezug, den ihr hier aufgegriffen und weiter entstellt habt, nämlich den bezug auf dieses schmierblatt selbst hat aber der FOCUS in seiner Schreibe voll weg gelassen bzw.in einen völlig anderen bezug gestellt. Somit habt ihr hier vielleicht eine Ente aufgegriffen oder penetriert je nach dem aber nicht das Ziel eurer Begierde..
    Dort in unserem Forum findet Ihr auch einige äußerst „unwirre“ Passagen udn Dokumente über die Methodik eurer Intrigen. Eine ganze Kommune als „pädophile Kommune“ zu bezeichnen gehört dazu und ist typisch ; Es war aber keine “pädophile Kommune”: das hättet Ihr wohl gerne. Es war eine Kommune aus mehrheitlich enorm selbstbewußten Kindern und Jugendlichen, die für ihre eigenen Belange, hauptsächlich für ihre
    Aufenthaltslegalisierung kämpften. Daß dieses Thema zu eventuell
    kinderrechtliche traumatisierten Zuständen führen kann wie offenbar bei Dir.
    tut mir leid, und ich entschuldige mich dafür. Der Herr Ex- Innenminister Beckstein aus Bayern hat mich darum gebeten, mich dafür zu entschuldigen, denn er kann ja auch nichts dafür. Und Ihr auch nicht. Auf die Argumente der Kinderrechtler
    könnt Ihr bis heute nichts entgegnen, deshalb eure Verhaltensmasche.
    uns in eine psychisch demolierte Ecke zu stellen. Das ist nur noch platt. Ich erinnere mich daran, wie von Pädoseite jemand aus diesem Blog in genau diese Ecke (behindert“) gedrängt wurde und teilweise auch noch wird, er dagegen massive Hilfe gegen von den Kinderrechtlern bekommen hatte. Und nun kommt dieser Dreck offensichtlich auch von ihm oder ihm nahestehenden Kreisen. Tatsächlich muß man vor euch genauso viel Angst haben mindestens wie vor den Medien, wie von euch (falsch) zitiert).Den Kinderrechtekampf werdet Ihr nicht unterdrücken. Er ist viel wichtiger als jedes pädophile verlangen. Und ohne den habt Ihr Pädophilen auch keine Chance.

    Urlrike

    • Leonard Forneus sagt:

      Nun sind weder meine Tastatur noch ich selbst “pädophil”, somit handelt es sich schwerlich um “pädophiles Gefasel” aus ebensolcher Feder. Im gesamten Text ging es um eine unfangreichere Darstellung der gegenwärtigen verlogenen Hysterie in Sachen Sexualstrafrecht/”Missbrauch” von Kindern, Jugendlichen und “Schutzbefohlenen”/Pädophilie. Es ging hier im Tenor um die geheuchelte Verteuflung vernünftiger Ansätze in den 70er und 80er Jahren. Der Blickwinkel ist hier mitnichten ein “pädophiler”- sondern ein bürger- bzw. menschenrechtlicher. Mitunter habe ich das Eine oder Andere ironisch überzeichnet; aber das bietet sich an manchen Stellen einfach an. Natürlich ist die zentrale Forderung nach Abschaffung bzw. Liberalisierung des Sexualstrafrecht als notwendige Maßnahme zur Herstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse im Sinne des Grundgesetzes und der Menschenrechte. Das ist eben jene Forderung, die man in den 70er und 80er Jahren aus offensichtlichen Vernunftsgründen erhoben hatte. Diese Forderung bzw. der Wunsch nach Veränderung von Gesetzen war richtig und ist es heute erst recht. Das hat rein gar nichts mit irgendwelchen privaten Vorlieben einzelner Menschen zu tun sondern es handelt sich um ein gesamtgesellschaftliches Problem. Diese privaten/intimen Dinge, wie immer der Einzelne sie auch für sich “moralisch”/ethisch wertet, gutheisst oder verdammt, haben im Strafrecht mit all seinen Folgen nichts zu suchen. Vielmehr sind es eben jene Paragraphen im 13 Abschnitt des StGB, die gezielt verschärft und genutzt werden um Menschen- und Grundrechte in diesem Land auszuhebeln und ausser Kraft zu setzen. Um diese Zusammenhänge geht es; und nicht um irgendwelche spezifischen zwischenmenschlichen Verhältnisse und/oder individuelle erotische Wünsche. So etwas ist aus meiner Sicht Privatsache.
      Einen (odere mehrere) “pädophile Psychiater” oder Psychologen mag es durchaus geben…..und das es in “Kreisen” mit einem verstärkten pädophilen Bezug durchaus finster aussieht steht ausser Frage. Ich muss hier spontan an die AHS denken, deren Zustand, geprägt von Inaktivität, Intrigen und psychisch bedenklichen Zuständen, sicher weitaus übler und auch gefährlicher ist als das bei so genannten “Kinderrechtlern” der Fall ist. Aber das ist ein anderes Thema, das ein anderes Mal behandelt werden könnte. Der “Focus” ist selbstverständlich ein (rechtes) Schmierblatt von dem man nichts vernünftiges erwarten kann. Trotzdem danke für den (langen) Kommentar,

      viele Grüsse

      Admin

  4. Ulli R. sagt:

    Wie man die Gesellschaft bettelt, so windelt man sich

    Die privaten / intimen Dinge, wie immer der Einzelne sie auch für sich “moralisch”/ethisch wertet, gut heißt oder verdammt, haben im Strafrecht mit all seinen Folgen nichts zu suchen? Aber in Deinem Blog da haben sie etwas zu suchen! Na klasse. Bist schon n doller „Burgerrechtler“.

    Seltsam, ich hab bisher wirklich kaum Menschen getroffen bisher, die nicht davon sprechen, daß sie Kinder mögen. Selbst die, die sie hassen, tragen das zumeist äußerst widersprüchlich vor, denn auch Hass ist nur eine verstümmelte Form (unerreichbarer und versagter) Liebe. Aber wenn sie sagten „ich mag meine Frau oder meinen Mann, und ich schlafe auch frank und frei mit ihr / ihm und drücke ihm/ ihr dabei meine Zuneigung und Liebe aus“, dann kommen einfach keine Bedenken auf, daß das System, indem sie/er ja sagt, ebenfalls ein fürchterliches Zwangssystem sein könnte, das grundsätzlich unfähig macht, wirklich selbst bestimmt zum Beispiel für eine Lebensform einzutreten, in der das Zusammenleben, auch das mit Kindern, anders funktioniert, wie das in Zwangsganztagesdasein heutzutage jedem Menschen abverlangt wird. Also was ist das überhaupt für ne Art Selbstbestimmung“ in dieser „Kultur“? Daß wir aufgrund „reifer Fähigkeiten“ vielleicht zwischen Zigarettenmarken zwischen Automarken, oder zwischen Mäcdonald und Burgerking wählen dürfen oder wie?

    Ob Du pädophil bist oder nicht, ist mir egal. Ich glaube an nichts, was diesbezüglich jemand sagt. Aber irgend etwas muß man wohl sagen, den Schweigen ist auch ne Aussage. Wenn Du meinst, den erstunkenen und verlogenen Pädophilie – Begriff in Deiner Szene und auch heute noch öffentlich weiter aufrecht halten und breit treten zu müssen, und damit weiterhin eine Falle /Fessel für alle sich ihres polymorphen Daseins bewusst Seienden weiter fest zu zurren, die sich weigern, sich auf eine einseitige psychiatrie – politisch motivierte stigmatisierende sexuelle Orientierung festzulegen, tu, was du nicht lassen kannst. Aber beklag dich dann auch nicht, und spiele nicht den Gefängnispfarrer, wenn sich viele so Betroffene, die sich zumeist ihrer polymorphen Fähigkeiten noch nicht mal bewußt sein dürfen, in Psychiatrien und anderen Sicherungsverwahranstalten in ihren Belegbetten (versch)winden, wie nichts, und nicht mehr raus kommen aus den Ketten der Einseitigkeit, oder „Krankheit“, die man ihnen lebenslang angehängt hat, egal, ob sie nun „draußen“ leben oder drinnen. Ein Witz also, Dein Pädophiliebegriff. Und Deine Behauptung nicht pädophil zu sein, auch. Geh mal etwas tiefer in dich, und Sie werden finden. Jeder wird meiner Meinung nach ganz sicher finden, wenn sie /er nur intensiv sich auf die Suche macht nach einem verlorenen Paradies.

    Dies ist eine gute Gelegenheit, mal zu der Entstehungsgeschichte der Begrifflichkleit zu schreiben. Tatsache ist, daß Ihr Euch hier wie besessen an die Focus-Masche anhängt, nicht nur, um mir zu schaden. Zusätzlich zur Focus- Nummer habt Ihr volle Kanne Propaganda gemacht für die Pathologisierung meiner langjährigen Kinderrechtearbeit. So etwas nennst du jetzt „Ironie“. Der Focus wußte haargenau, wer sich da dran hängt, wenn er der Öffentlichkeit sinngemäß vorgaukelt “ich hätte gesagt, daß ich Minderjährige gar nicht liebe“. Offenbar geht es Euch völlig am Allerwertesten vorbei, was ich dem Focus gesagt habe, genau so, was ich unter Liebe verstehe, und wie viele Menschen Ihr mit euerem sexistischen Begriff von „Liebe“ damit gleichzeitig noch abgeschossen habt und auch weiter abschießt, indem Ihr mich nun auf das glatte Gegenteil festzulegen versucht, was ich darunter verstehe. Wie das mit dem Focus bei mir lief und wie gierig seiernd dessen sich windelnde Lügen hier in Deinem Text von einem sich selbst nennenden Pädophilen oder Nichtpädophilen –nämlich Dir – aufgegriffen und weiter getrampelt werden – das gehört zusammen.

    Ich habe dem Wendtehals beim Focus niemals gesagt, daß ich keine Minderjährigen liebe. Das stammt aus seiner Feder, wie so einige andere verbale Pestbeulen auch. Ich hab ihm klar gemacht, wie ich zu diesem meiner Meinung nach unsäglichen Pädophiliebegriff gekommen bin, nämlich durch die Geschichte in meiner eigenen Family, wo ich sehr früh meinen alten Herrn vermisste, da der die gesellschaftliche Treibjagd, die auf ihn veranstaltet wurde, nicht länger aushielt, und sich fast vor meinen Augen ein paar Kugeln in den Mund verpasste. Ich bin seitdem ständig auf der Suche nach einem Alten gewesen, um mir dafür ne Art Ersatz selbst zu besorgen. Und das war (und ist auch noch) eine verdammt erotische Sache. Dabei durfte derjenige, den ich oft beim trampen um die halbe Welt kennen lernen durfte, nicht alt genug sein. So bin ich irgend wann erst knapp vor dem 25. Lebensjahr zum ersten Mal etwas tiefer auf den Pädophiliebegriff gestoßen, und fiel fast wie kleiner Junge aus allen Wolken, als ich erfuhr, wie absurd das strafbar sein sollte, wenn ich noch nicht 14 , bzw. 18 war, aber das „Objekt“ meines Verlangens eben noch älter. Oder umgekehrt, ich älter war, ein anderer aber unter 18 war. Der § 175 existierte nämlich damals noch, und ich bin auch in zwei Fällen nach 175 in erster Instanz verurteilt, die anderen beiden Jungs standen kurz vor ihrem 14. Lebensjahr, später in zweiter Instanz komplett freigesprochen worden. Meine Empörung kannte keinen Grenzen, als mir die Gesetzeslage klar wurde, so what. ? Es ging los. Vor allem auch, als ich merkte, daß es einigen, die ich traf, genauso ging. Mit zunehmendem Alter ergab sich kein Problem. Im Gegenteil, lediglich die Menschen, die man suchte, wurden älter, 50, 60, 70, – ein f i t t e r 80- oder 90 jähriger, nicht son „alter Sack“ wie das Eure momentane faschistoide Lieblingsdrecksvokabel zu sein scheint, den ich leider nicht finden könnte, hätte auf mich mit Sicherheit noch mehr Magie ausgestrahlt, als ein jüngerer, so what? Für braune Psychoschweine fast schon ein „gerontophiles Anliegen“, wenn es denn nicht auch in einer polymorphen Verpackung eingebettet wäre, aus der man sich heraus suchen konnte, was man wollte. Man stellte selber, wenn man älter wurde, aber für jüngere, die in einer ähnlichen Phase waren wie ich, zusätzlich auch ne Art „Mentor“ dar, weil ich hatte es bereits durch, was vielen erst noch bevor stand. So kam ich langsam mit jedem, den man traf, in diese Auseinandersetzungen um Ursachen, Wirkungen, Sehnsucht und auch kindlicher Mentalität hinein, wodurch schließlich, als man zudem von zahllosen Minderjährigen auf der Flucht enormen Zulauf bekam auch die umfassenden Kinderrechteforderungen entwickelt werden konnten. Ja mach das mal: Alter, es färbt ab, Alter und es erhält jung. Da helfen keine Pillen…:)

    Noch heute kann ich sagen: mag ich alte Leute und Kinder/Jugendliche sehr, kann und will da auch keine Unterschiede erblicken, allerdings ist das für mich eine B e w u s s t s e i n s f r a g e, Kinder bringen dieses Bewusstsein meistens mit, Ältere verlieren es schnell- nämlich eine Frage, wie engagiert sie drauf sind, wie sehr sie selber sozial und politisch sich verhalten usw. Mit deren mir zur Verfügung gestellten Energien – egal, wie jung oder alt sie sind- könnte ich komplette Kinderheime, Psychiatrien und auch ganze Altersheime sprengen aber ohne Bomben, sondern auf meine Art. Wie kommt dann aber die Pathologisierung genau dieser Anliegen in Eueren Blog hinein? Sie kommt von dir oder wird von Dir zumindest toleriert und verantwortet. Einer der Gründe ist, daß Eure selbst sich so nennenden pädophilen Genossen in genau diesen Einrichtungen arbeiten, warum sonst ? Oder etwa, daß es Euch viel zu mühseelig ist, sich für „nicht fickbare“, „hässliche“, „zu alte“ „asoziale“ „schwer psychisch gestörte“ Kinder und Jugendliche einzusetzen?

    Daß man einiges abkriegt bei diesen jahrelang miterlebten Schicksalen, auch klar. Unbeschadet übersteht das niemand. Irgend welche Zweifel, daß man angesichts dieser Arbeit als Mitwisser fürchterlich leidet, und das wohl schwer aufarbeiten kann, wenn man gezwungener maßen mit der Tür ins Haus irgend welcher „friedliebender“ politischer oder sexueller Fraktionen platzt und zu Recht auf einer Vermeidung weiterer Schicksale besteht, auch klar, oder?

    Fazit: Der positive Blick auf die so genannten Anliegen angeblich „Pädophiler“ in den 70ern und 80 ern ist selber eine einzige Heuchelei. Eine Katastrophe der Unfähigkeit zur Selbstkritik. Ein Leichenschmaus für die Zukunft. Ihr bezieht das, was Ihr „pädophiles Anliegen“ oder gar „pädophile Emanzipation“ nennt, auf einen einseitigen suchtmässigen udn daher kontraproduktiven Begriff von Sexualität aus erwachsener Sicht, ungeachtet, was Kinder und Jugendliche dazu sagen, bzw. ohne ihnen wenigstens die Möglichkeit zu geben, dazu irgend etwas dazu zu sagen.

    Aus spezifischer kinderrechtlicher Sicht, die ihr stets mit einer „bürgerrechtlichen“ Keule tot zu schlagen versucht, ist das nicht Selbstbestimmung, sondern eine perfide bidere Fremdbestimmung vom feinsten. Tatsache ist, daß Kinder und Jugendliche auch aus bürgerrechtlicher Sicht wesentlich mehr, das heißt ihrer Situation gemäß spezifischere Selbstbestimmungsrechte bekommen müssen, die für Erwachsene längst selbstverständlich sind. Gerade, wenn es um den Punkt der selbstbestimmten Sexualität gehen soll. Für Erwachsene ist es selbstverständlich, ihren Aufenthaltsort selbst zu bestimmen, für Kinder nicht, um nur ein Beispiel zu nennen: das gleiche bezieht sich auf das Leben müssen in der Familie, bei einem Zwangs- Betreuer, das Lernen in der Zwangsschule, den gesamten Ganztagesbevormundungsbetrieb usw.

    Warum also fängt man nicht damit an, sondern ausgerechnet mit dem Punkt Sexualität? Weil das den sogenannten Pädophilen abverlangen würde, ihre eigene Zwangs- Lebensweise und auch ihre berufliche Zuarbeit zum Zwangssystem diametral zu verändern und auf eine Freiwilligkeits- Basis zu stellen. Tatsache ist, daß du Deinen Lesern in deiner Beschreibung genau diesen kinderrechtlchen Rahmen vorenthältst, in dem schon die frühe Indianerkommune stets ihre Aussagen zur Sexualpolitik artikuliert hat, ohne den durch die Abschaffung des Sexualstrafrechts jeder Willkür, jedem Ausnutzen und jeder Mißhandlung Tür und Tor geöffnet werden würde. Folglich wirst Du in den Dokumenten der IK kaum eine von diesem Rahmen losgelöste Forderung zur Abschaffung des Sexualstrafrechts finden, nicht mal zu deren Vorschlag, das Schutzalter auf 12 Jahre zu senken .

    Ulli R.

    c/o

    https://ik.lacerta.uberspace.de/phpBB3/

    • Leonard Forneus sagt:

      Zunächst einmal Respekt für diese lange und ausführliche und teilweise auch sehr persönliche Antwort. Mir liegt es wirklich fern dich persönlich angreifen zu wollen. Du bist durchaus eine Person der Zeitgeschichte und ich denke, dass wir sicherlich einige grundsätzliche weltanschauliche Überzeugungen teilen. Ich habe an keiner Stelle Formen des Zusammenlebens zwischen Menschen kritisiert, da es mir darum, wie bereits ausgeführt nicht ging sondern um sehr grunsätzliche gesellschaftliche- und historisch-politische Zusammenhänge. Deine kulturkritischen Ausführungen teile ich im ihrer Kernaussage durchaus. Der heutzutage sehr Schubladenhaft verwendete “Pädophiliebegriff” geht mir auch gepflegt am “Arsch” vorbei, daher setze ich oftmals das Wort “pädophil(ie)” in Anführungszeichen.

      genau so, was ich unter Liebe verstehe, und wie viele Menschen Ihr mit euerem sexistischen Begriff von „Liebe“ damit gleichzeitig noch abgeschossen habt und auch weiter abschießt, indem Ihr mich nun auf das glatte Gegenteil festzulegen versucht, was ich darunter verstehe.

      Ich habe keinen “sexistischen Begriff von Liebe” an irgendeiner Stelle vertreten, sondern versucht aufzuzeigen, dass in diesem Staat ein mittlerweile extrem repressives Sexualstrafrecht, welches in seinem Ideolgie gleich einem Massenwahn gesellschaftlich verinnerlicht ist, dazu genutzt wird bürgerliche Freiheitsrechte (Grundrechte) sturmreif zu schiessen. Ein persönliche Deutung des Begriffes “Liebe” spielte hier keine Rolle und hat in diesem Zusammenhang auch nichts zu suchen.

      Warum also fängt man nicht damit an, sondern ausgerechnet mit dem Punkt Sexualität? Weil das den sogenannten Pädophilen abverlangen würde, ihre eigene Zwangs- Lebensweise und auch ihre berufliche Zuarbeit zum Zwangssystem diametral zu verändern und auf eine Freiwilligkeits- Basis zu stellen.

      Weil genau der Punkt Sexualität (wie er in den entsprechenden Gesetzen formuliert ist …. infolge ständiger Verschärfungen haben die dort beschriebenen inkriminierten Handlungen mit Sex teilweise gar nichts mehr zu tun) vom Staat zu den oben genannten und in vielen Beiträgen auf dieser Webseite ausführlichich darglegten Zwecken benutzt wird. Am Ende stehen dann eben jene Justizverbrechen, die in langjährigen Knaststrafen und u. U. in Sicherungsverwahrung enden. Auch die Meinungsfreiheit in dieser Sache besteht längst nicht mehr. Das System hat sich in den letzten ca. 25 Jahren dahingehend verändert, dass man heute tatsächlich von einem allgemeinen Unrecht sprechen kann, denn Gesetze werden schließlich nicht nur für eine mehr oder weniger definierbare Minderheit geschrieben und ausufernd verschärft sondern für “alle”. Somit laufen wenigstens theoretisch auch “alle” Gefahr Opfer von Menschenrechtsverletzungen infolge repressiver (Straf)Gesetze zu werden. Dass es viele “notgeile” Pädos gibt die wie du beschrieben hast dem System zuarbeiten steht ausser Frage und es gefällt mir ebensowenig wie dir. Genau mit solchen Leuten, die sich mitunter weit über die Ekelgrenze an das System anbiedern als hochstapelnde “Pädagogen”, Pseudotherapeuten, “Haleluja” tirrilierende Papst-Jünger etc…pp…..stehe ich bzw. stehen wir doch gerade im Konflikt…..mit dieser geballten Ladung intriganter dummer Arroganz. Aber das ist ein anderes Thema, was an anderer Stelle auszuführen wäre.

      Deine persönlichen Ausführungen möchte an dieser Stelle nicht weiter kommentieren; erkenne aber deine Offenheit durchaus mit Hochachtung vor deiner Person an und verbleibe mit,

      vielen Grüssen

      Admin

  5. Urlrike sagt:

    Ich glaube dir nicht, daß Dein hier vorgespiegelter „Respekt“ einen Inhalt hat.
    Es ist ein Worthülse. Ich habe dich per mail gebeten, ein bestimmtes Teil
    aus deiner Seite zu entfernen, was ich hier mit nochmals anmahnen möchte.
    Es ist nicht geschehen. Ich habe dir kurz etwas über die Auswirkungen der derzeit laufenden Kampagne per mail geschrieben. Du respektierst meinen Hinweis auf ein Bedrohungszenarium nicht, an dem Ihr hier mitbastelt, das dir eigentlich bekannt sein müßte: du hast nämlich genau solche Sachen schon hinter Dir. Um so heftiger, dass du unsere mail nicht respektierst. Es handelt sich also wieder mal um einen
    b e w u ß t e n Angriff auf uns- auch von Pädoseite. oder Pädosympiseite ausgehend bzw. weiter getragen. Doch das geht auf viel längere und heftigere Auseinandersetzungen mit Euch zurück:

    ein weiterer Angriff besteht drin, daß Du höchstwahrscheinlich zu den Leuten gehörst, die dafür Sorge getragen haben, daß viele Versuche, in Euren Foren ein Kinderrechtebewusstsein zu schaffen, permanent torpediert, diffamiert und verschwiegen wurden. Wenn Du der Meinung sein solltest, hier handele es sich um unser persönliches Fehlverhalten bei Euch, so irrst Du. Beweis: seit Ihr uns in Eurerm Forum aktiv oder passiv heraus geekelt habt, findet die Kinderrechtedebatte, die Euch dringend angeraten wurde, NULL mehr statt. Außerdem gibt es kein
    Bewußtsein in euren Kreisen übers Mobben und Stalken abweichender Positonen bei euch. Und das ist nur brutal, was sich da abspielt. Ich frage mich, wie Ihr diese Brutalität Kindern gegenüber vermeiden möchtet, sollten sie einmal in ähnliche Konflikte mit euch geraten.

    Eine wesentliche Position der Kinderrechtler ist es, daß eine intime Begegnung mit Kindern niemals funktionieren kann, solange das Herrschaftsverhältnis von Erwachsenen über Kinder qua definitionem fortbesteht. Das kann nur durch umfassende Selbstbestimmungsrechte – ansatzweise – aufgehoben werden. Aber nicht mit dem „Bürgerrecht“ Erwachsener, Kinder weiterhin von sich abhängig zu machen und zu unterdrücken. Aber selbst die Autonomie-Rechte können in ihrer Umsetzung scheitern, wenn nicht gleichzeitig von Kindern und Jugendlichen selbst bestimmte also FREIWILLIGE Strukturen als Lebensformen mitwachsen, die dafür sorge tragen, daß niemand ihre Selbstbestimmungsrechte missbraucht.

    Insofern kann es auch nur kontraproduktive Auswirkungen haben, wenn man
    e r w a c h s e n e n z e n t r i e r t und einseitig (überbetont) die Forderung nach Sex mit Minderjährigen aus erwachsener Sicht postuliert, statt dafür zu sorgen, daß Minderjährige selbst ihre Stimme erheben, um jeden Zweifel auszuräumen, daß hier wieder Erwachsene manipulativ ihre eigenen Interessen formulieren. Ihr habt es in den letzten 30 Jahren nicht geschafft, wenigstens solche kommunikativen Strukturen aufzubauen. geschweige denn Projekte ins Leben zu rufen, wo die, die nicht klar kommen mit den herkömmtlichen (Moral-) Vorstellungen, eine Anlaufstelle und Fluchtmöglichkeit finden, um nicht völlig unterzugehen.

    Der einseitig adultistische Standpunkt IST also ein sexistischer Begriff, weil er ein
    a u s s c h l i e ß l i c h e r Punkt ist, das heißt, den Punkt Sexualität aus dem Gesamtleben von Minderjährigen herauszieht, und ihn als dominanten Aspekt in der pädophilen Politik focussiert. Er ist weiterhin sexistisch, weil er schon allein umgangssprachlich der chauvinistischen bzw. pädagogischen Weltsicht das Wort redet und dies nur anders herum perpetuiert. Er unterstützt weiterhin sexistische Aspekte im Rahmen des so genannten „gesunden Volksempfindens“ die letzten Endes als Propagandamittel das Fundament sexualstrafdogmatischer Sexualpolitik ist. Ein öffentlicher Diskurs über die Qualität von Sexualität (mit weichem „s“ gesprochen) existiert darüber hinaus überhaupt nicht.

    Dein Zitat
    <<>>

    Der Punkt Sexualität in der Gesetzgebung ist aber nicht Ursache
    jeder Pönalisierung. Wenn ich ein Wüstengebiet habe, in dem die Menschen verhungern, dann bringt es nichts, das Wüstengebiet oder den Hunger zu beklagen oder direkt anzugreifen, sondern dann schau ich mich nach Menschen um und nach Ideen, wie ich die Wüste bewässern kann, alles klar? Diese Menschen haben wir nicht, die diese Bewässerungsarbeit machen, wir haben nur einen pädophile Schwatzbude. Gäbe es genügend Aktivisten zur Bewässerung, verschwände der Hunger von ganz alleine. Das wäre eine sinnvolle Arbeit: So wie Ihr hier arbeitet, kann es passieren, daß Ihr eine ganz andere Wüste noch erheblich und IRREPARABEL anwachsen laßt, obwohl hier bei Euch alles nach „Bewässerung“ ausschaut. Das heißt, die Sexualstrafgesetze könnten – wenn es nach eurem Wunsch ginge – zwar wegfallen, aber Mord und Totschlag unter den Menschen würde noch anwachsen. Warum? Es könnte passieren, daß Eure Sexforderung durchkäme, aber die Gefängnisse, in denen Kinder und Jugendliche leben müssen (in denen viele Pädophile die Kinder an sich binden) würden weiter bestehen. Deshalb bringt eine Abschaffung der Sexualstrafgesetze gar nichts. Die Abschaffung jeder Herrschaft von Menschen über Menschen, sind für euch ein „bürgerrechtliches“ Fremdwort. Auch als Lippenbekenntnis bleibt Ihr in meinen Augen Heuchler, denn ich kann nichts von euch inszeniertes lebbares in diesem Land erkennen, das widerlegen könnte, daß es sich bei Euch wirklich um mehr als um eine blosse Schwatzbude handelt.

    https://ik.lacerta.uberspace.de/phpBB3/

    • Leonard Forneus sagt:

      In aller Regel verwende ich keine Worthülsen. Über das “Entfernen” von “Dingen” auf der Webseite kann und will ich nicht allein entscheiden. Ich bin diesbezüglich in Rücksprache gegangen und habe alles erst einmal so belassen wie es ist. Aber ich werde das Thema gern noch einmal ansprechen.

      ein weiterer Angriff besteht drin, daß Du höchstwahrscheinlich zu den Leuten gehörst, die dafür Sorge getragen haben, daß viele Versuche, in Euren Foren ein Kinderrechtebewusstsein zu schaffen, permanent torpediert, diffamiert und verschwiegen wurden. Wenn Du der Meinung sein solltest, hier handele es sich um unser persönliches Fehlverhalten bei Euch, so irrst Du. Beweis: seit Ihr uns in Eurerm Forum aktiv oder passiv heraus geekelt habt, findet die Kinderrechtedebatte, die Euch dringend angeraten wurde, NULL mehr statt. Außerdem gibt es kein
      Bewußtsein in euren Kreisen übers Mobben und Stalken abweichender Positonen bei euch. Und das ist nur brutal, was sich da abspielt. Ich frage mich, wie Ihr diese Brutalität Kindern gegenüber vermeiden möchtet, sollten sie einmal in ähnliche Konflikte mit euch geraten.

      Mit der Formulierung “eure Foren” habe ich durchaus ein Problem, denn ich rechne mir keine speziellen Foren zu und halte mich seit Jahren aus den Foren, die du meinst fern. Mit einer einzigen Ausnahme, wo ich mich noch sehr selten zu Wort melde. Ich habe mir über die Jahre ein sehr kritisches persönliches Bild über viele Leute, die auch dort “aktiv” sind machen können und wie ich bereits andeutete ist dies kein unbedingt erfreulches Bild …. natürlich mit Ausnahmen. Ich stehe der von dir vertretenen “Kinderrechteideologie” allerdings auch kritisch gegeüber, da die meines Erachtens am Kern des Problems, wie es sich heute darstellt vorbeigeht. Das mag in den 70ern und frühen 80ern durchaus in nicht unerheblichen Teilen anders gewesen sein. Ich wende eigentlich gegenüber niemanden Brutalität an sondern achte mein Gegenüber und seine spezifischen Grenzen; ebenso wie ich erwarte, dass meine Grenzen geachtet werden. Ich vertrete selbst eine “abweichende” Position wenn man der mehrheitlich vertretenden paranoiden und egoistischen Doppelmoral und Heuchelei ausgeht. Nun kenne ich das Mobbing und die Intrigen weniger virtuell sondern eher real. Hierbei fällt mir natürlich wieder die AHS ein inklusive einiger äußerst reizender Figuren..wahre “Stützen dieser Gesellschaft” Ich weiss wo und wann die die nächste Veranstaltung dieses Huschenhaufens stattfindet – du darfst dort gern vorbeikommen und etwas “Rabbatz” machen….wie einst in den 80er Jahren….

      Eine wesentliche Position der Kinderrechtler ist es, daß eine intime Begegnung mit Kindern niemals funktionieren kann, solange das Herrschaftsverhältnis von Erwachsenen über Kinder qua definitionem fortbesteht. Das kann nur durch umfassende Selbstbestimmungsrechte – ansatzweise – aufgehoben werden. Aber nicht mit dem „Bürgerrecht“ Erwachsener, Kinder weiterhin von sich abhängig zu machen und zu unterdrücken. Aber selbst die Autonomie-Rechte können in ihrer Umsetzung scheitern, wenn nicht gleichzeitig von Kindern und Jugendlichen selbst bestimmte also FREIWILLIGE Strukturen als Lebensformen mitwachsen, die dafür sorge tragen, daß niemand ihre Selbstbestimmungsrechte missbraucht.

      Nach meiner, und nicht nur meiner Überzeugung gelten Menschen- und Bürgerrechte für alle Menschen; egal ob Kind, Jugendlicher oder “volljähriger” Erwachsener. In einer privaten Beziehung, sei sie intim oder auch nicht besteht meines Erachtens kein Herrschaftsverhältnis im Sinne einer unterdrückenden Abhängigkeit; jedenfalls solange alle Beteiligten diese Beziehung haben wollen. Bei inkriminierten sexuellen Dingen zwischen Kindern/Jugendlichen und “Volljährigen” liegt es eher nahe, dass sich “Machtverhältnisse” eher umkehren. Unter den heutigen Bedingungen ist so etwas natürlich stets riskannt und eigentlich im Rahmen der heutigen gesellschaftlichen Bedingungen nicht “guten Gewissens” zu empfehlen. Nun geht es heute aber nicht um Lebensformen sondern (u. a. infolge der irrsinigen Verschärfungen im Sexualstrafrecht, eines ebenfalls immer repressiveren Jugendschutzes und eines gesellschaftlichen Klimas in dem das Missbrauchsdogma verinnerlicht wurde und nicht kritisiert werden darf) sondern um ein sehr grundsätzliches politisches Problem, welches seit vielen Jahren im Ergebnis die Freiheitsrechte aller Menschen aushebelt. Der Fehler liegt wie so oft im System und daher muss auch dieses System bekämpft werden im Sinne der unveräußerlichen Freiheitsrechte für alle Menschen unabhängig von Alter oder Geschlecht. Es ist absurd eine Insel für “schwul-jüdische Kommunisten” in einem “Nazi-Meer” errichten zu wollen.

      Insofern kann es auch nur kontraproduktive Auswirkungen haben, wenn man
      e r w a c h s e n e n z e n t r i e r t und einseitig (überbetont) die Forderung nach Sex mit Minderjährigen aus erwachsener Sicht postuliert, statt dafür zu sorgen, daß Minderjährige selbst ihre Stimme erheben, um jeden Zweifel auszuräumen, daß hier wieder Erwachsene manipulativ ihre eigenen Interessen formulieren. Ihr habt es in den letzten 30 Jahren nicht geschafft, wenigstens solche kommunikativen Strukturen aufzubauen. geschweige denn Projekte ins Leben zu rufen, wo die, die nicht klar kommen mit den herkömmtlichen (Moral-) Vorstellungen, eine Anlaufstelle und Fluchtmöglichkeit finden, um nicht völlig unterzugehen.

      Es wäre ja schön wenn ältere Kinder und Jugendliche ihre Stimme erheben würden….nur wäre diese Annahme in der heutigen Gesellschaft wirklich äußerst realitätsfern. Angesichts einer durchaus erfolgreichen Manipulation durch diverse gesellschaftliche Faktoren von Systemmedien bis Schule und einer perpektivischen Hoffnungslosigkeit auf ein würdiges Leben kann man damit nicht wirklich rechnen.Konservative Werte mit traditionellen Familienwerten sind doch längst wieder domminant unter Jugendlichen….viele weitere Faktoren kommen hinzu. Der Staat bekommt was er möchte und erreicht es …. und hier schließt sich der Kreis…durch Repression und Manipulation. Hinzu kommt der existenzielle Druck, der kaum Raum lässt für alternatives Gedankengut.
      Ein einseitig adultistische Standpunkt wird weder von mir vertreten noch ist dieser Aspekt gegenwärtig von Bedeutung, da es letztlich um die Rechte aller Menschen und um den zunehmenden Aufbau eines totalitären Systems in BRD und EU geht.

      Der Punkt Sexualität in der Gesetzgebung ist aber nicht Ursache
      jeder Pönalisierung. Wenn ich ein Wüstengebiet habe, in dem die Menschen verhungern, dann bringt es nichts, das Wüstengebiet oder den Hunger zu beklagen oder direkt anzugreifen, sondern dann schau ich mich nach Menschen um und nach Ideen, wie ich die Wüste bewässern kann, alles klar

      ich habe es verstanden….du kannst also doch verständlich schreiben;-)….wobei ich mich frage, ob man solche Menschen den überhaupt heutzutage findet (siehe meine Ausführungen weiter oben), wenn man denn wirklich eine Wüste bewässern will und nicht nur sein kleines eigens privates verdorrte Wüstengrundstück…..

      Es könnte passieren, daß Eure Sexforderung durchkäme, aber die Gefängnisse, in denen Kinder und Jugendliche leben müssen (in denen viele Pädophile die Kinder an sich binden) würden weiter bestehen. Deshalb bringt eine Abschaffung der Sexualstrafgesetze gar nichts. Die Abschaffung jeder Herrschaft von Menschen über Menschen, sind für euch ein „bürgerrechtliches“ Fremdwort.

      Die Abschaffung jeder Herrschaft ist Utopie und Anarchismus….wobei mir Elemente davon sogar sympathisch sind ….. aber eben in Grenzen, denn ohne Strukturen geht es nicht, denn auch Freiheit braucht Struktur damit auch jeder wirklich Freiheit hat und nicht durch “Stärkere” untergebuttert wird. In der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politisch-juristischen Lage hat die Bekämpfung menschenrechtswidriger Paragraphen höchste Priorität, denn es geht hier letztlich um unser aller Freiheitsrechte, die durch eine ausufernde Moralgesetzgebung mit fürchterlichsten “Rechtsfolgen” gezielt in die Tonne getreten werden. In diesem Sinne,

      viele Grüsse

      Admin

  6. Urlrike sagt:

    Wehrter Herr Kindchenschemapädagoge,

    “schaut mal Leute, Kindchen kann sich sogar verständlich ausdrücken.”

    Widerlich, was soll das, Du komischer Clown. Ich find das aber gar nicht witzig. Hoffentlich ist der Freitag bald vorbei, dann ist wenigstens Wochenende.

    <>

    Du wirst das Thema also noch mal ansprechen. Na toll. Das war Dein Zitat:
    Also klär das erstmal. Kommt kein Signal zur Entfernung eurer Comicdarstellung, war das hier mein letztes Posting. Du wurdest informiert und mit Angaben der Gründe gebeten die Teile rauszunehmen: Dein Ehegatte ebenfalls. Er hat es abgelehnt, Du hast es im Grunde abgelehnt. Wenn es Euch wichtiger ist, das nicht ernst zu nehmen, sondern für eure eigenen klar sexistisch pädophil motivierte Zwecke zu mißbrauchen, und die Focus Lügen wider besseres Wissen nach Aufklärung der Hintergründe Ihres Vorgehens so stehen zu lassen wie sie sind, und aufrecht zu halten, scheint Euch die Stigmatisierung von Ulli R. und auch seinen Freunden und Verwandten wichtiger zu sein als alle Inhalte, die von kinderrechtlicer Seite rüber kommen. Also werden die Betroffenen wohl nicht umhinkommen, sich gegen Euch angemessen zu verteidigen. Ich würde liebend gerne die Diskussion weiter führen, aber unter diesen Voraussetzungen ist mir das nicht möglich: einem Bullen kann man so viel erzählen wie man möchte, man wird ihn kaum dazu bringen können, seinen Job zu schmeissen. Er wird einen volltüten mit Worthülsen, von denen nicht eine einzige umsetzbar also lebbar ist. Das ganze Gelaber von Dir ist aus meiner Sicht getragen von der Resignation, dass Kinder und Jugendliche in dieser Zeit überhaupt nicht in der Lage seien, öffentlich für ihre eigenen Belange einzutreten. Das entspricht deinem Bild von Kindern, und das waren sie aus der Sicht von pädophilen udn pädagogischen Leuten noch nie. Deine Resignation führt zu einer resignativen abstrakten Utopie, die mit konkreter Utopie nichts zu tun hat: Ja warum schreibst du dann noch? Du meinst, Du könntest ohne entsprechende Lebensweise, mit deinem Geschreibsel irgend eine Entwicklung noch aufhalten? Du verweigerst dich jedem Engagement der Überprüfuing deiner eigenen Argumente. Euer Job ist es über Ulli Rs Degradierung die Kinderrechtedebatte in eueren Reihen ins Lächerliche zu ziehen und zu ersticken.

    Wenn 300 Leute ertrinken müssen, weil die Fischer weiter fahren, da sie wissen, dass eine Aufnahme der Flüchtlinge mit Höchststrafen bewehrt ist, dann ist das eine Grundsituation für die Kinderrechtebewegung. Man wendet sich ab, weil man könnte ja erheblichen juristischen udn anderen Ärger kriegen. Nur, dass nicht nur 300 Kids im Rahmen jugendamtlicher und polizeilicher Massnahmen verrecken durften, sondern indirekt wohl tausende im Zeitraum der Nachkriegszeit bis heute. Es ist also illegal, Hilfe zu leisten.

    Wenn ich angesichts dieser Grundsituation euer pädophiles Gefasel wahrnehme, wird mir nur noch übel. Ihr verweigert Euch der Abhilfe dieser Grundsituation, nämlich Dach überm Kopf, essen, Aufenthaltsrechte. Aber vom Sex sprechen das könnt Ihr. Es ist ungeheuerlich. Wie Ihr angesichts Eurer eigenen depressiven Resignation und Eurer ideologischen und professionellen Zuarbeit am Herrschaftssystem über Kinder abschaffen wollt, darüber klar doch, kein Wort. Und Ihr merkt noch nicht mal dabei, wie während Eures abstrakten Kampfes die Kids erbärmlich zugrunde gehen. Ein paar aktivierte Menschen mehr und das alles wäre nicht passiert. Aber Ihr scheisst auf diese Aktivierung, weil Ihr Menschen sucht für die Akticvierung eurer pädophilen Einseitigkeit. enn ihr dann eine Person wie hier geschehen pathologisiert, im Grunde ein ganze Bewegung hier pathologisiert, und sogar Probleme damit habt, Eure eigenen fast schon kriminellen Ferndiagnosen nicht selbstkritisch zu hinterfragen, nachdem man euch mehrfach darauf aufmerksam gemacht hat, weiss ich, auf welcher Seite Ihr steht und was euer Job ist in diesem Staatssystem: Solche Vorgehensweise zeigt eigentlich überdeutlich, dass ihr wohl eher nicht geeignet seid, eine herrschaftsfreie Gesellschaft zu errichten. In einer solchen hätten a l l e Kids eine Chance auf Selbstbestimmung, in euren Lebensentwürfen haben sie die nicht.

    https://ik.lacerta.uberspace.de/phpBB3/

    • Leonard Forneus sagt:

      Nun der obige Text ist schlicht ein trauriger Beweis für einen völligen Realitätsverlust und die Unfähigkeit einen Text verstehend zu lesen. Hier wurde kein “Bild von Kindern” vertreten was obigen Vorstellungen oder sollte ich besser sagen Wahnvorstellungen entspricht. Weder eine pädagogoische noch eine pädophile Sicht wurde hier dargestellt. Offensichtlich sieht sich der Kommentator von diesen Sichtweisen umzingelt. Ich will einmal hoffen, dass der Schreiber nicht auch noch (kinderrechtsfeindliche) Stimmen hört. Hier wird eine politisch-menschenrechtliche Sichtweise dargeboten und nichts anderes. Hier geht es um grundsätzliche Zusammenhänge, die sicherlich oftmals auch einen eher theoretischen Schwerpunkt haben. (Achtung Ironie) Mit irgendwelchen Flüchtlingen, die in Eurpa “angeschwemmt” werden und uns womöglich letztlich doch nur den Islam “beibringen” wollen haben meine Ausführungen nun schon einmal rein gar nichts zu tun.
      “Pädophiles” Gefasel gibt es hier ebensowenig wie eine “pädophile Einseitigkeit” , was immer das sein soll. Hier wird massive Systemkritik geübt und es findet eigentlich permanennt eine deutliche Distanzierung von Staat und Gesellschaft statt. Im Tenor fühle ich mich einem humanistischen und undogmatischen libertär-sozialistischen Gedankengut verpflichtet. Um konkrete “Lebensweisen” geht es hier allerdings tatsächlich nicht.

      beste Grüsse

      Admin

  7. Urlrike sagt:

    ICH VERSTEHE DIE SPRACHE DES TODES, DIE DU SPRICHST.

    Nun, Deine wirren Texte sind schlicht ein trauriger Beweis für einen völligen Realitätsverlust und die Unfähigkeit, einen Text verstehend zu lesen. Hier wurde in der Tat kein “Bild von Kindern” vertreten, das Deinen Vorstellungen oder sollte ich besser sagen “Wahnvorstellungen” entspricht. Falls Du seit Jahrzehnten kinderrechtlich traumatisiert sein solltest, lasse das nicht an mir aus, sondern fragdich warum und suche dir einenn pädophilen Psychiater, der dir erklärt, was Du mitzuverantworten hast. Da werden Ihnen geholfen. Weder eine pädagogische noch eine pädophile oder sonst eine ideologische Sicht wurde hier dargestellt, sondern die Lage oppositionell eingestellter Kinder, Jugendlicher und anderer Menschen auf der Flucht. Gerade vor den Institutionen, die eigentlich für ihren Schutz da sein sollten, in denen sich nicht wenige institutionsermöglichende Pädophile geradezu übereinander stapeln. Offensichtlich siehst du Dich als harter Mann in Diffamierungsnot, der sich von meinen Sichtweisen umzingelt fühlt. Ich will einmal hoffen, dass dein einseitig adultistischer Pädowahn nicht daher stammt, daß du Stimmen hörst, die Dir sagen, “hol dir beim Focus und anderen Weisstschonmedien einen job”. Hier wird von mir eine politisch-kinder-menschenrechtliche Sichtweise dargestellt, mit berechtigter Kritik an der pädophilen Weltsicht, in der es hauptsächlich um die Interessen der Pädophilen geht, nicht aber um die marginalisierte und Widerstand leistende Kinder und Jugendliche, von denen nicht wenige keinerlei Bedürfnise haben, die von ihnen geforderte Unterstützung vorher durch eine pädophile Zensurbrille filtern und selektieren lassen zu müssen. Das würdest du wohl gerne, sonst würdest Du nicht so akribisch versuchen, damalige Äusserungen und Aktionen zu denunzieren, um sie vor Deinen/Euren pädophilen Karren zu spannen. Mir geht es um grundsätzliche Zusammenhänge, die sicherlich oftmals einen eher praktischen Schwerpunkt haben. (Achtung: keine Ironie)

    Mit irgend welchen Flüchtlingen, die in Eurpa “angeschwemmt” werden und uns womöglich letztlich doch nur den Islam “beibringen” wollen haben meine Ausführungen nun schon einmal rein gar nichts zu tun?

    OH die große Welle”droht Dein Europa zu “überfluten” Also knallhart und konsequent einen Schutzwall bauen oder noch besser, die Leute absaufen lassen, weil sie die falsche Religion haben und eh keine dingsbumsbaren, emotional “unverschleierten” Jungs mit bringen, die die Pädoherzen zum Erglühen bringen? Das ist Wahnsinn udn bestätigt meine Kritik. Diese Bemerkung entspricht genau deiner kinderrechtlich paranoiden Einstellung, dass man den Kindern auf der Strasse, die weder nach Hause zurück können, noch sonstwohin flüchten können, einfach absaufen, sprich: verrecken liess und lässt: und es sind viele. Du kennst diese Schicksale und spielst mit bornierter Arroganz den Herrscher über Leben und Tod: kein Problem also, sie einfach verrecken zu lassen, sie würden ansonsten eh nur alle zu den Kinderrechtlern überlaufen und dann den Pädophilen das Leben zur Hölle machen. So ungefähr habe ich eure Zensur- und Mobbingkultur in Eurem Forum erlebt.

    Nun willst du deinen Lesern weismachen, dass du massive “Systemkritik” übst, aber die Umsetzung deiner “Systemkritik” ins richtige Leben lässt du aussen vor. Pädophiles Gefasel halt, das sich nicht ins richtige Leben umsetzen lässt. Was soll das bringen? Kritik am potentiellen und realen Macht- und Abhängigkeitsverhältnis zu Kindern? Fehlanzeige: Wie man das auflösen könnte? Ebenfalls Fehlanzeige. Du ignorierst die wahnsinnige Macht von Erwachsenen über Kinder, machst keine Vorschläge, wie diese abgebaut/abgeschafft werden kann. Bist offenbar noch nicht mal in der Lage, den Begriff “pädophile Einseitigkeit” zu verstehen. Tust jedenfalls so.
    Nimm mal zur Kenntnis, dass der Punkt Sexualität, den du ausschliesslich vertrittst, nicht der einzige – und vielleicht auch nicht der wichtigste- Lebensbereich ist, der Kinder und Jugendliche betrifft. Der Punkt Sexualität ist mit allen diesen Lebensbereichen aufs engste verbunden und lässt sich ohne einen verbalen Kraftakt auch nicht auseinander dividieren. Ihn einseitig aus adultistischer Sicht darzustellen und überzubetonen, bedeutet, die Herrschaftverhältnisse Erwachsener über Kinder zu verschweigen, schön zu reden und bestehen zu lassen, wie sie sind. Unter den Umständen ist die Focussierung auf Eueren einseitigen Punkt übelst kontraproduktiv und bewirkt genau die Kampagnen, wie sie gerade jetzt (noch immer- seit Jahrzehnten) laufen.

    https://ik.lacerta.uberspace.de/phpBB3/viewtopic.php?f=3&t=3&p=3#p3

    “Pädophiles” Gefasel gibt es hier ebensowenig wie eine “pädophile Einseitigkeit” , was immer das sein soll. Hier wird massive Systemkritik geübt und es findet eigentlich permanennt eine deutliche Distanzierung von Staat und Gesellschaft statt. Im Tenor fühle ich mich einem humanistischen und undogmatischen libertär-sozialistischen Gedankengut verpflichtet. Um konkrete “Lebensweisen” geht es hier allerdings tatsächlich nicht.

    beste Grüsse

    Admin

    • Leonard Forneus sagt:

      Die extrem eingeengte Sichtweise ist hier schon bemerkenswert. Ich fühle mich bestimmt nicht von “deinen Sichtweisen” umzingelt, vielmehr erkenne ich bei dir einen deutlichen Realitätsverlust im Hinblick auf die gesellschaftliche/politische Gesamtsituation. Weder wird hier eine “pädophile” Einseitigkeit vertreten noch findet hier eine Reduzierung auf einen sexuellen Aspekt statt. Vielmehr geht es um eine umfassende Gesellschafts- und Systemkritk, bei der lediglich sexuelle Mythen des gegenwärtigen Zeitgeistes aufgegriffen und in einen größeren Zusammenhang gestellt werden. Irgendwie verharrst du in deiner individuellen Froschperspektive und bist nicht in der Lage über deinen selbstdefinierten “Kinderrechte-Tellerrand” hinausszuschauen.

      Es kann im Angesicht eines weitgehend ausgehebleten Rechtstaates nur darum gehen sich für die (Wieder)herrstellung halbwegs rechtsstaatlicher Verhältnisse einzusetzen und anderen im Hinblick auf die tatsächlichen Verhältnisse in Staat und Gesellschaft die Augen zu öffnen. Es geht im Kern um die Freiheitsrechte aller Menschen – dies schließt Kinder und Jugendliche selbstvertändlich ein. Es geht dabei nicht um das Interesse einer bestimmten Gruppe – weder um “pädophile” Belange noch um die vermeintlichen Interessen von als “Kinderrrechtler” getarnten Pädos. Eine repressives Staatswesen und der Verlust elementarer Freiheitsrechte betrifft letztlich alle Bürger.

      Religionen (sprich staatliche geförderter und finanzierter Massenwahn – Opium fürs dumme Volk) war schon immer ein geeignetes Mittel individuelle Freiheitsrechte zu verhindern und Menschen dumm und systemkonform zu halten. Deswegen wird sie ja auch nachhaltig gefördert und hofiert. Eine Bekämpfung von Religion und der daraus abgeleiteten irrationalen Moral ist aus meiner Sicht wichtig wenn man die gegenwärtigen Verhältnisse verbessern will. Der Islam als umfassendes wahnhaftes gewalttätiges weltanschaulich unveränderliches Konstrukt nimmt hier noch eine Sonderrrolle ein. Ich habe mich ausführlich damit befasst – insbesondere mit der wissenschaftlich fundierten zunehmenden scharfen Kritik von links. Ich kann hier z. B. die Bücher vorn Hartmut Krauss empfehlen. (z. B. “Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltannschauung – Ein analytischer Leitfaden, Hintergrund Verlag, Osnabrück 2013) Der Staat hofiert und fördert diese dem Faschismus sehr ähnliche unmenschliche Weltanschauung natürlich aus einem Eigeninteresse heraus, nämlich die eigene totalitäre und repressive Machtbasis auszuweiten. Wir befinden uns sowieso in einem fürchterlichen “Roll-Back”, der hierdurch erheblich verstärkt wird. Eine schleichende Islamisierung findet doch in weiten Teilen Europas längst statt. Gegenüber dem Islam und jedem Muselmann/frau kann nur gelten “Null Tolerenz” im Sinne der Verteidigung unser eigenen Freiheitsrechte. Da wir weder einen Sozial- noch einen Rechtsstaat haben können wir auch keine (vermeintlichen) Flüchtlinge aufnehmen, die letztlich nur dazu beitragen uns endgültig ins geistige Mittelalter zurückzukatapultieren.

      Es geht also nicht darum irgendwelche “Pädoherzen” zum erglühen zu bringen und damit den ausgeprägten paranoiden Egoismus vieler Pädos noch anzuheizen. Vielmehr geht es um das Erkennen umfassender Zusammenhänge in denen die “Pädo-Thematik” letztlich nur instrumentalisiert wird. Natürlich gibt es diese “Sichtweisen”, die du beschrieben hast eben jene egozentrischen verhuschten Figuren, die jegliche politische Aktivität fürchten. Wir befinden uns ja aktuell in einer durchaus heftigen Auseiandersetzung mit der AHS e. V. – die ja auch im Fukus der aktuellen “Pädophilie-Aufarbeitung” geraten ist….man könnte hier natürlich besser von Säuberungsaktionen sprechen, die duch die Systemmedien angeheizt werden,

      viele Grüsse

      Admin

  8. xxx sagt:

    Das war ja wieder klar, daß Reschke sich und der Welt sowas wie einen bestimmten “Rahmen” vorgaukelt, in dem er sein pädophile Jauche gesagt und getan hat, und daß wir ja alle nur einen “einseitigen Pädophilitätsbegriff” unterliegen würden. Sein pädophiles Gemüt wird immer wieder Interpretationen und Philosophien vorschieben, um sein krankes Bedürfnis damit zu rechtfertigen. Es gibt aber auch Leute, die genügend Integrität in sich haben, um sich nicht von “Man muss es im richtigen Kontext sehen”-Gelaber beeinflussen zu lassen.

    Reschke besetzte 1990 in Berlin ein Haus. Dort hatte er Leute hingelotst, die anfangs nicht wussten wer er ist und worum es bei ihm geht; es sah in den ersten Tagen nach einem ganz normalen besetzten Haus aus. Er wollte uns dann manipulieren, damit wir ihm bei seinen “Kinderrechte”-Aktivitäten behilflich sind, und sicher auch darum daß er eine Schar von Unterstützern um sich hat.

    Ich und einige andere sind von dort weg, nachdem wir gemerkt hatten daß es sich um Pädophile handelt; er hat seine sexuellen Wünsche und Handlungen mit Kindern und Jugendlichen da auch offen mitgeteilt. Die Aussagen waren in dieser kurzen Zeit zum Großteil allgemeiner Natur, aber dieses Stück Dreck teilte auch stolz mit daß ein Vater sich erbrechen musste, als er früher als sonst nach Hause kam und sehen musste wie sein Sohn von Reschke missbraucht wurde (Reschke selbst nannte das natürlich “einvernehmlichen Sex”, und beschrieb dabei auch ganz amüsiert das wiederkehrende Geräusch bei diesem Missbrauch). Vielleicht war ja das die Sache, die zu seiner Untersuchungshaft geführt hat (siehe Medienberichte über ihn). Nun, Schilderungen wie “beim Reinkommen kotzen müssen” lassen mich ein wenig zweifeln ob diese Geschichte stimmt, aber selbst wenn er sich sie nur ausgedacht hat, zeigt das doch eindeutig seine pädophile Gesinnung.

    Es wurde in diesem besetzten Haus in der Küche auch eine Kassette mit Liedern pädophilen Inhalts gespielt, und man hat auch Kinder im Haus gesehen.
    Einer von denen, die mit mir das Haus verlassen haben, ging zur Polizeiwache und hat gemeldet was in diesem Haus für Zustände herrschen. Dieser Hausbewohner erzählte auch es hätte ihm ein Kind an die Hose gefasst (was er abgewehrt hat), und so eine Handlung von seiten eines Kindes zeigt wiederum wie die Kinder durch die Indianerkommune beeinflusst und geschädigt sind.

    Er sagt in dem Focus-Interview ja selbst daß er sexuelle Handlunngen für in Ordnung hält, “wenn die Initiative vom Jugendlichen selbst ausgeht”. Daß er das anders sehen würde, wenn man ihn als Kind gut behandelt hätte, und er sonstige schlechte Erfahrungen nicht gemacht hätte – diese Frage stellt sich für ihn nicht. Aus der Not eine Tugend machen kann jeder. Letztendlich geht es aber stets auf Kosten der Jugendlichen, auch wenn er das anders sieht.

    In dieser kurzen Zeit in dem Haus wurde uns ziemlich schnell klar daß dieser Reschke ein absoluter Manipulator und Egomane ist, einer der sich bestens darauf versteht andere geschickt zu überreden und zu überrumpeln. Dabei hat er uns auch vorgeheuchelt daß “er selbst ja gar kein Guru sein möchte”, sondern “nur die anderen ihn als solchen ansehen”,
    auch daß er ein Meinungsdiktator ist, war uns schon klar bevor wir seine Pädophilität mitbekommen haben. In kleingeistigster Manier hat er sich grundsätzlich gegen jeden Besitz ausgesprochen – sich etwa eine Stereoanlage oder Platten besorgen zu wollen war für ihn sowieso “alles nur Konsumzwang”, und dem “Konsumsüchtigen” begegnete er dann mit beißendem Sarkasmus und Niedermachen.
    Mich interessiert die Integrität eines Menschen, und nicht solcher Kram wie ob sich jemand was kauft. Sowas geht Reschke auch gar nichts an.

    Zu seiner allgemeinen Vorstellung von “Kinderrechten” ist zu sagen daß Kinder bei ihm sowieso nicht einfach nur Kinder sein dürfen. Kinder sind aus seiner Sicht kleine Erwachsene, die im Prinzip schon alles wissen und denen man soweit gar nichts beibringen muss – und wer da anderer Meinung war, wurde sogleich beschuldigt daß er Kinder nicht ernst nehmen bzw. Machtgelüste zeigen würde.
    (Natürlich würde er auch diese Dinge wieder mit ellenlangen Philosophien abwandeln und somit von sich weisen. Anscheinend schafft er es, sich selbst damit zu täuschen – mich nicht eine Sekunde.)

    Es ist erschreckend daß die Leute der Indianerkommune mit aller Selbstverständlichkeit die Themen Kinderrechte und Pädophilität verknüpft haben. Unter anderem deswegen darf es Hilfe für Kinder und Jugendliche nur von offizieller Stelle geben, von Leuten die das von Berufs wegen machen. Auch dabei gibt es mehr als genug zu kritisieren, wozu aber immerhin die Möglichkeit besteht. Aber sobald solche “Hilfe” von Privatpersonen ausgeht, führt es nurmehr ins Chaos.

  9. egomane sagt:

    Hallo bonze,

    “gesunder” vertreter der klasse aller besitzenden! habe herade deine schreibe hier entdeckt. zunächst mal : wenn du hier als „gleichberechtigungskämpfer“ auftreten möchtest, und mit namen hantierst , wie ist deiner denn? was ich dich fragen wollte: wie fühlt man sich eigentlich so beim wegschnippeln der wichtigsten anliegen, die man jedem menschen alternativlos abverlangen sollte, wenn er sich sich so darstellt, als ob er kinder und jugendliche möge und liebe? wenn es darum geht, dass die verkappten oder offen agierenden pädophilen macher dieser seiten unzähligen kinderrechteaktivitäten, mehr als den schwarzen peter anhängen dürfen sollen, um damit – wovon alles – das dürften sie selbst wissen- abzulenken, dann ist ihnen keine propaganda zu dreckig, wie man hier sieht. genau so habt ihr pädophilen udn kinderrechtler ständig in euren foren behandelt ! wobei der schreiberling dieser zeilen durchaus aus eueren eigenen pädophilen reihen stammen könnte. wie ihr seit jahren und jahrzehnten mit uns kinderrechtlern umgeht, zeigt dieser beitrag nicht? offensichtlich kann man von einem solchen pädophilen mainstreamschreiberling ganz im sinne der focustruppe nicht verlangen, daß er sich gegen die entmündigung einer ganzen generation einsetzt, und von fall zu fall auch soziale und politische hilfe leistet, wo immer ihm fälle bekannt werden und zwar kontinuierlich, und auch auf politischem weg, also lebenslang. davon in diesem beitrag kein wort. warum nicht? ganz einfach, weil es dem schreiberling darum gehen dürfte, einer liberalisierung und akzeptanz von pädophilie UNTER BEIBEHALTUNG DER BESTEHENDEN MACHT- UND GEWALTVERHÄLTNISSE das wort zu reden. stimmt nicht? dann sag mir, wo sind deine aktivitäten dagegen und wie sehen sie aus? diese kritik ist sehr konkret, und diese kritik an pädophilie und pädagogik in einem atemzug und zwar in bezug auf das bestehende potentiale und reale macht- und gewaltverhältnis gegenüber kindern und jugendlichen findet praktisch in der brd nicht statt. das ist keinesfalls ein „falsches“ kontextgelaber. es geht wahrscheinlich sogar um den wichtigsten aspekt in der gesamten debatte. klärt ihr diesen aspekt, braucht ihr euch über das für und wider ÜBER kinder nicht länger auszulassen. denn in dem moment können die „minderjährigen“ selber sagen, was sie wollen. aber genau das scheint einigen pädophilen herrschhaften nicht zu passen. wenn du aber die klaren machtverhältnisse, denen sowohl pädagogen, eltern, pädophile, (und auch ich als erwachsener) unterliegen, abschaffen möchtest, dann bist du bei den kinderrechten haargenau richtig, egal ob mit mir oder ohne mich, dieses tabu hängt nicht an einzelnen bisher engagierten personen , sondern an der gesamten gesellschaft also unter anderem auch an dir. und dieses engagement brauchst du dann auch nicht mehr auf den kopf zu stellen, wenn du merkst, dass es sich eben nicht auf selektierte „erotisch passende“ „objekte bezieht. die kritik an den pädophilen ist also richtig, dann schreib doch mal, was an dem vorwurf ihrer machtvorteile, gerade innerhalb der institutionen, die du hier extremistisch belobhudelst, falsch ist.

    zu der hausbesetzung in berlin erfährst du auf der seite

    http://www.indianerkommune-forum.de

    genug. du weißt also, aus welcher ecke die diffamierenden und denunzierenden aktionen gegen das jugendwohnprojekt in berlin kamen und warum. sie kamen aus der ecke der „ganz normalen“ anderen besetzten häuser, und einigen von ihnen benutzten /ausgenutzten jugendliche, die in dem besetzten haus vor die türe gesetzt wurden, weil sie übelste dinge dort im haus veranstalteten verhielten sich nicht anders, als du. die aktionen daraufhin waren hier mehrheitlich ausgehend von hardvore lesbischen frauen. ich nehme mal an, dass du keine solche bist, aber du hättest wohl ganz gerne einige besitzansprüche in dem haus eingeführt. da kann natürlich jeder, der dagegen ist, nur ein“diktator“ sein, oder? udn mit hass abziehen auch, klar doch. hast du schon mal überlegt wohin die besitzesgeile menschschheit sich selbst bringt? aber das ist in der konsequenz sicher nicht so populär, dagenen eine meinung zu vertreten und da kann man gut ropaganda machen gegen.ich kann mir einfach nicht vorstellen kann, dass die ketzler mittlerweile schon mit diesen frauen zusanmmenhocken. aber wenn du so gut bescheid weißt, dann sag mir doch mal, wer war denn dort auf der flucht vor wem oder was hingekommen? „hinlotsen“ nennst du das also. klingt gut: so wie „der bonbononkel“, der hinterm gebüsch lauert. dieses bild geht offenbar aus den „aufgeklärtesten“ deutsch- menschen nicht mehr aus dem kopf. folglich wirkt es immer. und das, was du dort abbekommen hast, möchtest du jetzt gleich mal verallgemeinern?
    und was ist aus den jugendlichen geworden, die man dort vertrieben hat?

    es waren hauptsächlich ältere jugendliche aus ehemaligen jugendwerkhöfen. die auseinandersetzzungen mit ihnen waren extrem schwierig und hart, bei manchen wäre das wort „haasenburg“ vielleicht eher noch ein schmeichelndes schlagwort. und diese konflikte mochtest du gerne durchstehen oder? soll ich dir mal ein paar beispiele nennen, was diese ddr jugendwerkhöfe aus den betroffenen gemacht haben? und mit solchen jugendlichen haben sich also nach deinem gusto die „pädophilen“ dort beschäftigt, ich frage mich nur „warum nur warum“ wenn es ihnen doch ein “pädophiles anliegen“ gewesen sei, mit „schmucken jungs“ dort etwas aufzubauen?

    nun, schilderungen wie “beim reinkommen kotzen müssen” lassen dich in deiner blühenden realitätsfantasie also ein wenig zweifeln, ob diese Geschichte stimmt, aber sie zeigen schon eine pädophile gesinnung im grunde dessen, der diese variante darstellt. UND VOR ALLEM, WENN SIE MAL DASTEHT, DANN WIRKT WIE IMMER . nun, ob das wirklich typisch “pädophilen fantasien” entstammt, was du da zusammenreimst, das verrate mir mal.dann gibst du mir also recht.

    genau das ist auch beabsichtigt: dass deine bilder hängen bleiben. dein hier zur schau getragenes pornografisches anliegen erzeugt bilder zum konsumieren. es ist entsetzlich mit anzusehen, wie sich pädophile und presse gegenseitig überbieten, ihre „gesunden“ fantasien nicht nur an uns kinderrechtlern auszulassen. wenn einem besucher von einem kind an die hose gefasst wurde, dann geht das natürlich auf den einfluss der kommune zurück, auf wen sonst? auf deinen vielleicht? und da möchtest du also sofort die polizei einschalten? was passiert denn mit solchen kindern, die wegen so etwas bei der polizei angeschissen werden? schon mal darüber nachgedacht? diese geschichte lässt tief blicken, auf welchem niveau die so genannte „pädophile“, „schwule“ , „burgerrechtliche“ und „emanzipatorische“ bewegung mittlerweile angekommen ist. sie steht dem gegenwärtigen präparierenden system eines neuen faschismus um nichts nach. die pädagogenszene, die strukturelle, psychologische, soziale und politische gewalt auf kinder ausübt holt sich auf diese weise unterstützung vonder pädophilen und andersrum

    “er sagt in dem Focus-Interview ja selbst daß er sexuelle Handlunngen für in Ordnung hält, “wenn die Initiative vom Jugendlichen selbst ausgeht”. ?
    ER SAGT BITTE WAS? nein das sagt er eben nicht !!! möchtest du die wortlaute des interviewas mal nachlesen? ok bitteschön: hier eine kleine kostprobe, was den focus journalisten gesagt, geschrieben und auch in zensierten und „zerstückelten“ leserbriefen mitgeteilt wurde

    “<>

    <>

    Ob das Engagement der nachfolgenden Dokumentationen von einem “pädophilen ansinen” ausgeht und zudem noch “auf Kosten der jugendlichen geht” wie du behautest, das mögen sich die Leser an nachfolgendendrein Beispielen bitteschön selber beurteilen

    Jerome

    https://www.youtube.com/watch?v=tHq7F8kxj3I

    Marvin

    https://www.youtube.com/watch?v=22sfNEZ6DLc

    Michaela

    https://www.youtube.com/watch?v=xDq6iNj7UvI

    mit antiinstitutionellen besitzlosen grüssen

    dein egomane

  10. egomane sagt:

    die zitate wurde in meinem posting leider nicht gedruckt also deshalb hier nochmal:

    Ok bitteschön: hier eine kleine kostprobe, was den focus journalisten gesagt, geschrieben und auch in zensierten und „zerstückelten“ leserbriefen mitgeteilt wurde und was der focus anschliessend und schliesslich DU “stilisiert als eine “life aussage” daraus gemacht hat , bzw. zu machen versuchen.

    “Sie wissen um die zahlreichen Fälle zu Tode gejagter Kinder und Jugendlicher, denen man bis heute auf ihrer Flucht aus Heimen u.äh. ihr Aufenthaltsrecht verweigert. Wollen sie nicht diesen Fakten ins Gesicht schauen, weil er Ihr schwarz-weiß – Weltbild völlig durcheinander bringen würde? Wahrscheinlich wollten sie unbedingt Ihre „Pädophiliekeule mitschwingen, mit der diese Schicksale in der BRD strikt unterm Deckel gehalten werden. Eine sachliche Erwähnung meines jahrzehntelangen Engagements hätte sicherlich eine faire Darstellung unserer Anliegen bei den GRÜNEN ermöglicht und auch verdient. Wir haben schon damals neben unserer eigenen nicht mainstreamigen eigensinnigen Definition von Pädophilie (Kinderliebe) und der Verweigerung, deren richtige Stellung in einen grundlegenden kinderrechtlichen Zusammenhang mit allen anderen Lebensbereichen der Kinder artikulieren zu dürfen, schwere Dispute nicht nur mit den GRÜNEN gehabt, sondern vor allem mit den Pädophilen selbst. Noch heute gehe ich immer noch hinein in unsägliche Kommunikationsstrukturen allerorten , in denen die Respektierung der Rechte der Kinder völlig unter den Tisch fällt: Wenn Sie schon ihre behauptete „Liebe“ zu Kindern artikulieren möchten, dann sollten sich die Pädophilen aus meiner Sicht zu allererst mit dem Kinderrechtegedanken anfreunden und sich vor allem für Kinder und Jugendliche – in welchen Notlagen auch immer einsetzen. Das ist ein entscheidendes Moment meines jahrelangen Engagements, aber kommt in Ihrem Artikel gar nicht vor, also muß ich davon ausgehen, daß Ihnen das überhaupt nicht mal eine Erwähnung wert ist, sondern es ging Ihnen vermutlich insbesondere nur darum, W. V in die Ecke eines „Pädophilen“ und „Pädophilenunterstützers“ zu rücken. Das ist, was unsere Kommune anbelangte, sondern- ich bin mir sicher- überhaupt ein absoluter Humbug, und vor allem wirklich bösartig”

    Leserbrief
    „Chefstratege der Pädophilen?“ Ihr „Pädophiliebegriff“ –NEIN DANKE! Ich distanziere mich schärfstens von jeder pädophilen und pädagogischen Macht, Gewalt, und Ausbeutung und von jeder Stimmungsmache gegen autonome Kinderrechte. Ich engagiere mich seit Jahrzehnten für Menschen, egal, welche äußerlichen Merkmale man ihnen anheftet, wenn sie in dieser Gesellschaft in ihren Rechten geächtet und verfolgt werden. Bei den Grünen ging es in erster Linie um einen von ganz jungen Menschen selbst initiierten jedoch lächerlich gemachten Kampf um ihre „Legalisierung“ aus dem Status ihrer Umklammerung und Verfolgung von Polizei, Heimen und Elternhäusern, Psychiatrien , Jugendämtern und anderen „Wohl-Tätereinrichtungen“. Mit der „Pädophiliekeule“ wurden und werden regelmäßig Jugendamts- und Heim- Skandale unterm Deckel gehalten, die an die Mollath-Masche erinnern, obwohl im Rahmen „jugendhilfemäßiger“ Greifarme immer mehr Kinder und Jugendliche zu Tode kommen. Wir sprechen jedem pPädagogen und Pädophilöen ab zu bestimmen, was für a l l e Kinder das beste sei und zu ihrem Wohle. Erst, wenn das volständige Kinderrecht eingeführt ist, können Kinder und Jugendliche ohne Angst und Verfolgung artikulieren, wie sie leben möchten und dann wird man sehen”

  11. Unzeitzgeist sagt:

    Korrektur (erstes Posting kann weg)

    “Vielleicht war ja das die Sache, die zu URs Untersuchungshaft geführt hat (siehe Medienberichte über ihn)”

    früher waren die VolksverhetzerInnen gut. Du bist besser! der Stil, mit dem Du versuchst, gegen die Bemühungen um ein kinderrechtebewusstsein zu hetzen, ist haargenau der gleiche, den Ihr den Medien in ihren Hetzkampagnen gegen Euch vorwerft. Ich schätze mal, Dir sind die politischen Umstände der Verhaftung von UR. sehr wohl völlig klar. Die Verhaftung war zudem 1981. Du sprichst von der Hausbesetzung 1990.
    Denkst du streng rückwärts gerichtet, so wie die meisten Pädophilen das hier tun?
    Für Euch sind wir nur Ketzer. Eure Seiten sind insofern nur Tarnung. Ihr wollt nicht selbstkritisch Eure kinderrechtefeindlichen Positionen von früher erkennen und aufarbeiten (korrigieren). Ihr verherrlicht sie. Allen denen, die es kritischer sehen, und nach wie vor hinter den autonomen Kinderrechtepositionen stehen, möchtet Ihr in einen Lügen- und Heuchelei-Status schreiben . Ihr seid sauer, dass man Eure falschen kinderrechtefeindlichen Positionen nicht mitträgt. Genau das macht Euch zu einem Teil der Unlösbarkeit des Entmündigungs-, Macht- und Abhängigkeitsproblems.

    Eure Rechnung wird nicht aufgehen.

    see you again in the modern kzs

    UNzeitgeist.

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