Es war einmal…..oder wie man sich windet…so lügt man, (I)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 03 September 2013 ]

um sich der Wahrheit so gut wie möglich zu entziehen.  Seit einiger Zeit distanzieren sich reihenweisen Politiker aus unterschiedlichen Parteien und aus der systemkonform angepassten “Schwulenbewegung” von sogenannten “pädophilen Verstrickungen” in der Vergangenheit.. Tatsächlich wurde in den 70er und 80er offen darüber diskutiert im Sinne von Vernunft und Rechtstaatlichkeit jene Strafrechtsparagraphen abzuschaffen, welche die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen einschränken bzw. ausser Kraft setzen. (§§ 174 – 176 StGB) als auch erwachsene Menschen zu “Tätern” machen, die sexuellen Wünschen von jungen Menschen entgegen kamen.  Nachfolgend  soll nun versucht werden diese absurden Vorgänge anhand der zahlreichen Veröffentlichungen, hauptsächlich in der Systempresse, zusammenzufassen.

Aufgrund der Überschaubarkeit geschieht dies in zwei Teilen.

Es ist natürlich vorab anzumerken, dass in 70er/80er – Jahren die Gesetzeslage eine im Vergleich zum extrem menschenrechtswidrigen Zustand der  Gegenwart eine andere, durchaus liberalere, war. Hinsichtlich der Rechtsfolgen für die Justizopfer des § 176 StGB  und ähnlicher Vorschriften kann man tendenziell  noch fast von “Bagatelldelikten” sprechen. Erst die verfassungswidrigen juristischen Amokläufe seit den 90er Jahren bis in die Gegenwart führten zu den schweren Menschenrechtsverletzungen, wie sie heute Alltag sind. Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht sind hier nur die Spitze des Eisberges. Auch war der “Besitz” von  Bild- und Filmmaterial, welches als Kinder- bzw. Jugendpornographie diffamiert wird (inklusive erwachsener Scheinjugendlicher) noch im Sinne der Meinungs- und Informationsfreiheit selbstverständlich lega.l  Ebenso konnte auch das Sprechen
mit Kindern über Sexualität noch nicht als “sexueller Missbrauch” entsprechend § 176 StGB Abs. 4 verfolgt werden. Es fehlten damals eine Reihe der heute vorhandenen (Un)Rechtsvorschriften. Es waren in vielfacher Hinsicht andere Zeiten.

Es gab diese bessere Zeit tattsächlich in der selbst Politiker aus unterschiedlichen Parteien und Bewegungen noch ab un zu die Wahrheit sagten und noch nicht einen Zeitgeist der Verlogenheit und Heuchelei massgeblich mitprägten. Die Gegenwart hat sie nun eingeholt mit ihrer fundamentalistischen Moral und dem genannten Zeitgeist. Wieder einmal  zeigt sich, dass nichts unbeliebter ist als die Wahrheit insbesondere heutzutage und bei dieser Thematik. Ausgangspunkt war sicher die Partei “Die Grünen”, die in ihrer Gründungsphase noch sexualpolitische Ansätze vertraten, die auf Freiheit, Vernunft und Menschenrechten ausgerichtet waren. Dies änderte sich mit dem zunehmenden Einfluss der irrational menschenverachtenden feministischen Ideologie auf die “grüne Partei”.

Einer der ersten systemkonformen journalistischen Ergüsse war der Spiegelartikel:

Franz Walter über die Pädophilie-Debatte: “Es widert mich an”

Bereits in der Überschrift findet man ein immer wiederkehrendes “Hauptargument” des gleichgeschalteten Zeitgeistjournalismus. Wenn man keine sachlichen Argumente hat, dann ist es eben einfach nur “widerlich” – das Totschlagargument für alles “Lebenslagen”. Meist wird es direkt geschrieben, mitunter auch zwischen den Zeilen zum Ausdruck gebracht. Der obige Spiegelartikel befasst sich mit den so genannten  “Zwischenergebnissen” einer Studie über Pädophilie in den deutschen Parteien; insbesondere “Bündnis 90 – Die Grünen”.

Nachfolgend ein paar Auszüge:

 

Veranstaltung in der Bonner Beethovenhalle

In erster Linie geht es um die Grünen. Aber eben nicht nur. Die Pädophiliebewegung begann etwa 1978, als ein grüner Bundesvorstand noch nicht existierte. Und in den frühen Landesverbänden der Ökos tummelten sich weniger Emanzipationslinke, sondern hauptsächlich wertekonservative Umweltschützer, die an Strafrechtsänderungen nicht interessiert waren. Daher war zu diesem Zeitpunkt die FDP für einen Teil der Personen, die eine Änderung der Paragrafen 174, 175 und 176 des Strafgesetzbuchs bewirken wollten, interessant. Die Pädophilengruppen verbündeten sich damals mit den Schwulengruppen, um Bündnispartner zu gewinnen und die Schlagkraft zu steigern.  Als ein Höhepunkt dieser Bewegung galt dann eine Veranstaltung am 12. Juli 1980 in der Bonner Beethovenhalle: Vertreter der Parteien sollten von Schwulen, Lesben und Pädophilen auf den Prüfstand gestellt werden. (…)Anwesend waren Vertreter der CDU, der Grünen, der SPD und für die Freien Demokraten der damalige Generalsekretär Günter Verheugen. Die Vertreter von SPD und CDU hatten wenig oder nichts zu liefern, was dem Publikum hätte gefallen können. Selbst Grünen-Mann Corny Littmann war zurückhaltend mit dem, was er im Namen der Grünen vertreten durfte, war kesser dagegen bei den Positionen, die er als private Person verkündete. Die Veranstalter und das Organisationsumfeld applaudierten am stärksten den Aussagen von Verheugen. In der “FAZ” fassten wir das so zusammen: “Die Grünen waren also, wie es in den Berichten von Teilnehmern aus der Schwulen- und Pädophilenszene hieß, hinter ‘dem Stand’ der ‘epochemachenden FDP-Erklärung’ geblieben, die sich für die ersatzlose Streichung des damaligen § 175 StGB (Verbot sexueller Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts) einsetzte und deren damaliger  Generalsekretär Günter Verheugen persönlich auch eine Revision der Paragrafen 174 und 176 für möglich hielt. Günter Verheugen reagierte darauf nun empört, redet von “Verleumdung”, von einer “Riesensauerei” und “wissenschaftlicher Schlamperei” – weil ich nicht mit ihm geredet hätte. So die Meldung bei der  Nachrichtenagentur AFP: “Ex-FDP-Generalsekretär Verheugen weist Pädophilie-Vorwurf zurück. “Pädophilie war kein Thema und ich kann ausschließen, dass ich mich dazu jemals geäußert hätte”, sagte Verheugen der “Welt”. Es habe nach seiner Erinnerung in der fraglichen Zeit überhaupt keine innerdeutsche Parteiendiskussion um sexuellen Kindesmissbrauch gegeben – “weder bei der FDP, noch bei SPD, noch bei der Union”, sagte Verheugen weiter. Er erinnere sich “vage, dass es damals in der deutschen Öffentlichkeit eine Diskussion über die unterschiedlichen Schutzalterbestimmungen für männliche und weibliche Jugendliche im damaligen StGB gab”. Aber auch an dieser Debatte habe er sich nach seiner Erinnerung nicht aktiv beteiligt.”

 

Zunächst ist einmal festzuhalten, dass es in der damaligen Zeit so etwas gab wie “pädophile Aktivisten” bzw. politisch eigenständig denkende Menschen, die das strukturelle und  nhumane Unrecht erkannt hatten, welches strafrechtlichen Paragraphen wie 174, 175 und 176 beinhalten. Die damals noch existierenden Inhalte des gestrichenen § 175 StGB finden sich heute übrigens im Wesentlichen in einer geschlechtsneutralen Fassung im § 182 StGB wieder. Die Schwulenbewegung war zu dieser Zeit noch nicht verseucht und gesteuert durch die feministische Ideolgie aus den Hause Schwarzer und konnte daher Forderungen stellen, die im Sinne von Humanität und Menschenrechten heute noch weitaus wichtiger wären als in den späten 70ern und frühen 80er Jahren. Auch Politiker waren noch nicht einem einheitlich heuchlerischen und verlogenen Zeitgeist zu Kadavergehorsam verpflichtet und konnten noch ihre Meinung zumindest tendenziell öffentlich äußern ohne in der Folge zu gesellschaftlich Geächteten zu werden. Angesichts des heutigen Zustandes ist es kaum verwunderlich, das Personen wie Verheugen oder Littmann sich winden wie die sprichwörtlichen Aale und alles abstreiten, was sie in der Vergangenheit nachweislich vertreten haben. Wie sich noch zeigen wird sind sie hier längst nicht die einzigen Verteter der Zeitgeschichte, die bei diesem Thema leugnen, heucheln, schleimen, lügen und/oder vergleichbare Verhaltensmuster an den Tag legen. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring zog verbal in “Sack und Asche” gekleidet ihre Kanditatur für den Bundestag zurück weil sie einst in dem Buch “Pädophilie heute” von Joachim S. Hohmann einen kurzen Text in Form eines Erlebnisberichtes beisteuerte.  Dieses Fachbuch zum Thema Pädophilie erschien 1980.

 

Nachfolgend der Text, den Frau Döring seinerzeit in dem Buch publizierte:

 

“DAGMAR DÖRINGSoviel Liebe und ZärtlichkeitEine Frau liebt Kinder

Ich bin jetzt 19 Jahre alt und habe eigentlich erst in den letzten zwei Jahren über mich und meine Sexualität, meine Pädophilie, nachgedacht, sie gelebt.Mit 12 Jahren dachte ich, ich bräuchte einen Freund, ansonsten sei ich kein vollwertiger Mensch. Allerdings suchte ich nicht konkret einen Jungen z.B. aus meiner Klasse, sondern ich schuf mir in meinen Phantasien einen ‘Idealtypen’. Dabei fällt mir ein, daß ich fast nie daran gedacht habe, mit ihnen zu schlafen. Ich wollte viel mehr Geborgenheit, Ausgelassenheit, Zärtlichkeit, Liebe. Ich verliebte mich in Typen, die meist homosexuell waren, oder ich traf auf Typen, die in ihrem Handeln meinem ‘Idealtypen’ entsprachen, aber bei ihnen empfand ich nach kurzer Zeit Ekel vor ihrer Person, so daß ich die Beziehungen abbrach. Ich fragte mich, was mit mir nicht stimmen würde, fand aber keine Antwort. Als ich 17 Jahre alt war, verliebte ich mich in meinen Freund, der bezeichnenderweise Päderast ist. Unsere Freundschaft ist nur deshalb immer noch so schön, weil er mir die Freiheit gelassen hat, meine eigene Sexualität zu erkennen, denn jene war lange Zeit tot. Letztlich trug wohl ein Erlebnis mit einem 9jährigen Mädchen zu jener Klärung bei. Vor drei Jahren arbeitete ich auf 1einer Kinderstation, auf der sie auch lag. Eines abends, ich hatte Spätdienst, kam sie zu mir, nahm meine Hand, deutete an, ich solle mich setzen. Sie setzte sich schließlich selbst auf meinen Schoß, sprach ganz lieb und brachte auch ihre sexuellen Wünsche zum Ausdruck. Ich war wie betäubt von ihr, so verliebt in ihre Art, ihr Aussehen, ihre Gefühlswelt. Von da an begann ein schreckliches Doppelleben, bis ich meine Pädophilie für mich akzeptieren und ausleben konnte. Denn einerseits verdrängte ich meine sexuellen Bedürfnisse und meine Zuneigung in bezug auf das Mädchen, denn was sollten die anderen denken von einer ‘Kindesverführerin’? Sie hatten ja nicht gesehen, wie sie zu mir gekommen ist. Hinzu kam, daß ich mich fragte, ob es weibliche Pädophilie überhaupt geben kann. Das kann einfach nicht sein, dachte ich. Andererseits verschlang ich jedes Buch und jede Information, die sich mit dem Thema ‘Pädophilie’ beschäftigte, leider waren es ausschließlich Päderasten, die berichteten, was meine Annahme, weibliche Pädophilie gäbe es nicht, nur zu bestätigen schien. Je mehr ich mich damals vor einer solchen Identität gefürchtet habe – wer ‘weiß warum -, umso mehr habe ich mich dafür interessiert. Ich bemerkte, daß ich mich in vielem, was die Päderasten berichteten, wiederfinden konnte, aber nicht in allem. Dann fiel mir auf, wie ich mich immer wieder kleinen Mädchen zuwandte, und sie sich mir. Wir begegneten uns auf der Straße, sahen uns an, und wir merkten, es läuft etwas zwischen uns. Manchmal ergab sich ein Gespräch, oder sogar eine nächste Verabredung. Je mehr ich mir im klaren darüber war, was ich wollte, umso intensiver wurden auch die Erlebnisse. Während ich am Anfang noch Angst hatte, ein Kind anzulächeln, weil es dann vielleicht bemerken könnte, daß ich es gern habe, so fällt mir das heute nicht mehr schwer, weil ich erlebt habe, daß es für uns beide gut sein kann. Einen ähnlichen Prozeß erlebte ich mit den Reaktionen und Ängsten in bezug auf die Personen, die unsere Kommunikation bemerkt haben könnten. Es ist noch nicht lange her, als ich mir in Situationen, in denen irgendwelche Leute bemerkt hatten, was zwischen mir und einem Kind abläuft, gesagt habe: “Sollen sie nur denken, was sie wollen, ich lasse mich von ihnen nicht kaputt machen! Schließlich tun wir nichts Schlimmes, ganz im Gegenteil!” Über diesen Schritt bin ich sehr glücklich, denn es war entsetzlich, meine Gefühle zu Kindern nicht positiv akzeptieren. zu können, weil sie gesellschaftlich verurteilt werden.Heute habe ich Angst vor den Gesetzen, die Liebe zwischen Erwachsenen und Kindern immer noch bestraft, wie ich es bei meinem Freund erlebt habe, dessen tiefe Beziehung zu einem 13jährigen Jungen durch Zufall entdeckt und dann gewaltsam, brutal zerschlagen wurde. Davor habe ich Angst, ich verstehe es auch nicht, daher will ich, und hoffentlich nicht nur ich, alles tun, damit sich jene Gesetze ändern. Nachdem ich nun eine längere, auch sexuell intensivere Beziehung zu einem Mädchen habe, erlebe ich, daß kein Mann und keine Frau, sondern nur ein Kind, insbesondere ein Mädchen, meine Wünsche und Bedürfnisse in Wechselbeziehung zu ihrigen befriedigen kann. Jetzt erfahre ich so viel Liebe, Zärtlichkeit, Ausgelassenheit, Wildheit …”

 

Ein harmloser durchaus menschlicher Text. Heute reagiert die Autorin natürlich im Sinne von System und Zeitgeist:

 

“Nach eigenen Angaben kann die 53-Jährige ihre Einstellungen von einst heute selbst nicht mehr fassen. “Die damalige Entwicklung, die zu diesen Irrungen und Wirrungen führte, ist mir heute, mehr als 30 Jahre später, gar nicht mehr im Einzelnen nachvollziehbar.“ Sie habe dies auch vollständig verdrängt. Döring betonte aber, dass sie sich nichts habe zuschulden kommen lassen. ”

 

Der komplette Artikel dazu:  HR-Online Pädophilie-Aufsatz holt FDP-Politikerin einPädophilie-Aufsatz holt FDP-Politikerin einPädophilie-Aufsatz holt FDP-Politikerin ein

 

Auch ihre “persönliche Erklärung” soricht für sich selbst. Nun wollte aber auch seinerzeit die “FDP-Jugend”,  damals die Jungdemokraten die menschenverachtenden Paragraphen wie 174, 176 und Co. durchaus abschaffen., wie man bei Spiegel-Online nachlesen kann unter der Überschrift:  Auch FDP-Jugend wollte Pädophilie legalisieren.

 

Unter anderem kann man dort folgendes lesen:

 “Die Forschungsergebnisse dürften den Streit der Parteien über Pädophilie anheizen: Laut den Göttinger Politikwissenschaftlern Franz Walter und Stephan Klecha sprach sich 1980 auch die damalige Jugendorganisation der FDP für eine Änderung des Sexualstrafrechts zugunsten Pädophiler aus. Die Parteienforscher beleuchten die Rolle der “Deutschen Jungdemokraten” (DJD) in einem Beitrag für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, der am Montag erscheinen soll.”

 

Es sei hier angemerkt, dass “Pädophilie” (wie immer man diese definieren möchte) selbst heute unter extremsten sexualfaschistischen Unrechtsgesetzen völlig legal ist, da dieser Begriff nur eine individuelle sexuelle Ausrichtung umschreibt. Jedenfalls ist es naheliegend, dass sich die Jungdemokraten zu dieser Zeit durchaus noch inhaltlich mit Persönlichkeitsrechten und allgemeinen Menschnrechten auskannten und anders als die heutige konservative radikalkapitalistische FDP sich wirklich für Rechte und Gleichheit der Bürger einsetzten.

Noch einmal zurück zum Ausgangsartikel bei “Spiegel-Online” Dort schreibt man unter anderem:

 

 “Wie ja auch Verheugen sich ja nicht erinnern kann, dass er und die Parteien in der fraglichen Zeit eine solche Diskussion führten. Aber das haben sie. Es gibt Fotos, Filmausschnitte, insofern sollte man mit der nicht sehr zimperlichen Beschimpfung unseres Forscherteams doch besser vorsichtig sein. Vor und auf der Veranstaltung in der Bonner Beethovenhalle “Parteien auf den Prüfstand” hatten die Veranstalter ihre Forderungen aufgelistet, darunter auch die folgende: (…) Explizit wurde von den Veranstaltern deutlichgemacht, dass hierüber die Vertreter der Parteien diskutieren sollten. In einer umfangreichen Dokumentation aller Vorgänge um die Beethovenhallenveranstaltung wird dann berichtet: “Zu weitergehenden Änderungen (§174, 176 StGB) äußerte Verheugen sich persönlich recht positiv (er könne sich vorstellen, auf diese Vorschriften zu verzichten, wenn sichergestellt sei, dass weiterhin von Kindern nicht gewünschter Sex mit Strafe bedroht bliebe).”

 

Die Forderungen, die damals gestellt wurden wären heute noch wichtiger und dringlicher als sie es im Jahr 1980 waren:

 

“Unsere grundsätzliche Forderung an die Parteien des Bundestages geht dahin, durch eine Reformgesetzgebung den Komplex des Sexualstrafrechts ersatzlos zu streichen, die Inkriminierung jeglicher Sexualität also aufzuheben. […] Unsere Forderung nach Entkriminalisierung einvernehmlicher sexueller Handlungen ist in folgende Einzelforderungen aufzugliedern: die §§ 173, 174, 175, 176, 180, 182, 183a, 184, 184b, 184c sind ersatzlos zu streichen.”

Im übrigen kann man die nachfolgenden Zeilen tatsächlich wörtlich aus “Spiegel-Online” zitieren, denn die Angewidertheit zwischen den Zeilen kopiert sich schließlich nicht mit:

 

“Dies wird von anderen Teilnehmern/Zuhörern in verschieden Schwulenzeitungen ähnlich wiedergegeben. Die Zeitschrift “Don” schrieb 1980:
“Als schließlich Günter Verheugen für die F.D.P. in aller Form erklärte, sämtliche Punkte der ‘Aktion 80’ sozusagen ‘unterschreiben’ zu können, taten sich die Redakteure Talis, Selitsch und Reichelt zusammen und erklärten dem F.D.P-Vertreter, sie würden ihren Lesern als diesmal einzig wählbare Partei die F.D.P.  empfehlen. Mit diesem Sieg in der Tasche zog Verheugen ab.”
Zu diesen Forderungen der “Aktion 80” (eine gemeinsame Kampagne der vier Schwulenzeitschriften “Don”, “du & ich”, “Gay-Journal” und “him/applaus”) gehörte, “dass die Paragrafen 174, 174 a und 174 b StGB vereinfacht, zusammengefasst und auf den Strafbegriff der sexuellen Nötigung beschränkt werden”.

 

Das systemstützende Propagandamedium “Der Spiegel”  titelt  dann weiter mit “Wir erfahren von furchtbaren Grausamkeiten” und gibt dann einen Zusammenhang mit den damaligen Ereignissen  vor, den der dann folgende emotionale und völlig sinnentleerte Text aber nicht einmal ansatzweise hergibt. Diese “Missbrauchkreischerei” am Ende war natürlich notwendig um den Leser erfolgreich im Sinne der staatstragenden Missbrauchideologie zu manipuilieren. Hat mancher “Zeitgeistjornalist” womöglich sogar Angst, die kollektiv wahngestörte Gesellschaft könnte doch noch zur Vernunft kommen ? Bei dem manipulativen Dauerfeuer eines  stromlinienförmig ausgerichteten Medienapparates erscheint dies nahezu unmöglich. Komplett realitätsfern suggeriert dies eine christliche (durchaus synonym mit Realitäsferne) Schreiberin namens Susanne Baumstark, unter der Überschrift “Pädophilie: Unschuldslämmer SPD und GEW?” ; es gäbe heutzutage beste strukturelle Bedingungen für “Pädoaktivisten”. Da kann man eigentlich nur erwiedern….”eigentümlich blöd” dieses pseudoironische journalistische Machwerk. Der Artikel zeigt sich zwar gut recherchiert ist aber nicht in der Lage sich auf die Kernfragen der dahinterstehenden Diskussion auch nur ansatzweise einzulassen. Vielmehr erzeugt das gesammelte Basiswissen offensichtlich so etwas wie Angst vor einer “Propädophilen Bedrohung” allein deshalb weil so etwas wie “Jungsforum“, K13-Online“,BoyWiki ” und vieles andere mehr überhaupt gibt.  Als Kenner der “einschlägigen Szene”  kann ich die “gläubige” Autorin allerdings beruhigen; denn dieser dort überwiegend agierende paranoide Hühnerhaufen (Aussnahme hier sicher K13-Online) stellt sicher keine  “Gefahr für die Normbildung ” im Sinne der staatstragenden  und durch menschenrechtswidrige Strafgesetze manifestierten Missbrauchsideolgie dar. Am Ende des “Eigentümlich-Frei” – Artikels kann man lesen:

“Aktuell vermittelt das Gros der Zeitungen als normbildendes Medium, Sex von Erwachsenen mit Kindern sei ein Tabu. Kann man sich darauf verlassen, dass sie das auch morgen noch vermitteln?”

Diese Lüge wird über die gleichgeschalteten Systemmedien stetig weiter verbreitet werden,  solange es keine wirksame politsche Gegenwehr zur Verteidigung grundlegender Menschenrechte in diesem Kontext gibt. Mit einer solchen längst überfälligen Aktivität ist allerdings bis auf unbestimmte Zeit nicht zu rechnen. Nun gibt es auch jornalistische Schmutzfinken die mit ihrem verlogenen hetzerischen Absonderungen im Sinne staatlich verordneter Desinformation  über das Ziel hinauschießen insbesondere dann wenn ihre überengagierte Hofberichterstattung einer der ideolgisch staatstragenden Parteien im aktuellem Pseudowahlkampf Schaden zufügen könnte. So passierte es im Falle des Schreiberlings Christian Füller  und seines verhetzden Artikels “Befreites Menschenmaterial” , der schließlich im grün-feministischen Staatsorgan “TAZ”  nicht gedruckt wurde.  Denn die “TAZ” fühlt sich vermutlich immer noch der Partei “Bündnis 90 – Die Grünen” mehr oder minder verbunden. Um den menschenverachtenden Stil und Inhalt dieses scheußlichen Artikels zu verdeutlichen folgt hier ein kleiner Auszug daraus:

 

“Analysiert man die Grünen als Organisation, dann muss man nach dem institutionellen Einfluss der Päderasten und der pädophilen Ideologie fragen. Die Machtbasis der Pädokriminellen war bei den Grünen lange Zeit stabil. Die Partei war durchsetzt von pro-pädophilen Gruppen aller Art. Es gab die sogenannten Kinderrechtler. Es fanden sich grüne Knastgruppen, die verurteilte Kindervergewaltiger vor dem Gefängnis schützen wollten. (…) Schließlich existierten pädokri-minelle AGs, etwa die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten“, kurz „SchwuPs“, die die Abschaffung des kompletten Sexualstrafrechts forderten. Das hätte bedeutet, sogenannten Sex mit Kindern und Schutzbefohlenen genauso zu legalisieren wie Kinderpornografie und Abbildungen sexueller Gewalt.”

 

 

Der komplette Artikel hier: Befreites Menschenmaterial
Möchte man von einer “Ideolgie” sprechen;  einer zutiefst irrationalen und inhumanen dazu, dann ist es wohl die zum staatstragenden Dogma mutierte (feministische) Missbrauchideologie. Dieser Artikel hätte in seiner volksverhetzenden Art auch in Julius Streichers NS-Hetzblatt “Der Stürmer” gepasst.  Kriminell war und ist in diesem Zusammenhang nur einer; nämlich der Staat mit seinem ausführenden Organ der Strafjustiz, welche laufend Verbrechen im Sinne von Menschenrechtsverletzungen begeht. Menschen, die einverständlche intime Beziehungen mit jungen Menschen (Kinder/Jugendliche) unterhielten waren und sind weder kriminell noch “Vergewaltiger” sondern (Justiz)Opfer einer verbrecherischen Gesetzgebung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten war seinerzeit die Vertetung männlicher Homosexueller bei den Grünen. Es gibt heute noch Aktivisten der damaligen Schwulenbewegung, die in dieser Parteigruppe involviert waren. Einer dieser Zeitzeugen ist mir persönlich bekannt und somit durch seine Erzählungen auch die dieszbezüglichen Vorgänge in den frühen 80er Jahren. Infolge eines irrsinnigen rechtspolitischen Amoklaufs hinsichtlich der Verschärfungen im Sexualstrarecht (hier insbesondere die §§ 176, 176a, 184b und 184c StGB)  ist die Forderung nach einer ersatzlosen Streichung dieser Unrechtsparagraphen heute bedeutsamer denn je. Es sei auch darauf hingewiesen, dass in den 80er Jahren der Besitz von so genannten “Kinderpornographie” nicht strafbar war. Der im § 184c formulierte Begriff der “Jugendpornographie” war  damals noch einmal bekannt. Abbildungen von nichtsexueller Gewalt selbst in übelster Form sind auch heutzutage legal und fallen nicht einmal unter einen vermeintlichen “Jugendschutz”. Auch den § 176a gab es in den 70er und 80er  Jahren nicht. Dieser bezeichnet den “schweren sexuellen Missbrauch von Kindern” in Analogie zu dem durch das Nazi-Regime eingeführten verschärften Schwulenparagraphen 175a.

Schließlich “beklagt” der “Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung”   Johannes-Wilhelm Rörig  “Defizite”  beim “Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch”  Nachzulesen bei “Spiegel-Online” unter der Überschrift:

 

Sexualstraftaten gegen Kinder: Missbrauchsbeauftragter moniert schwere Versäumnisse

Dort kann man unter anderem lesen:

 

“In der Amtszeit der schwarz-gelben Bundesregierung ist bei der Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs viel versäumt worden. Diese Bilanz hat der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, gezogen. Der Bekämpfung des Missbrauchs müsse nach der Bundestagswahl ein noch höherer politischer Stellenwert eingeräumt werden, forderte Rörig. “Bis heute gibt es keine systematische Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in Deutschland”, sagte er.(…)”

 

Man gewinnt irgenwie den Eindruck als handele es sich um eine ganz neue “Problematik” bei der “dringender Handlungsbedarf” bestehen würde, da hier gerade ein großes “gesellschaftliches Tabu aufgedeckt” wurde. Irgendwie hat man vergessen, dass diese kranke Sau bereits seit gut einem Vierteljahrhundert durchs mediale Dorf getrieben wird. Schließlich fand man ja heraus, dass dieses Thema bestens geeignet ist mit Zustimmung der Bevölkerung den Rechtsstaat plattmachen zu können. Ich frage mich ob es nicht reicht, dass harmlose erotische Kontakte zwischen Erwachsenen und Menschen unter vierzehn Jahren heute mit extrem langen Haftstrafen häufig inklusive Gehirnwäsche/psychischer Folter bestraft werden. Immer häufiger sogar mit echter lebenslanger Haft infolge der hier inflationär angewandten Sicherungsverwahrung. Da verkommt in dieser kranken Zeit selbst ein Nord zum “Kavaliersdelikt”. Selbst der Besitz von erotischen
Filmen und Bildern mit jungen Menschen inklusive so genannter “Scheinjugendlicher” (=Erwachsene, die jünger aussehen) wird härter bestraft eine Körperverletzung bei der das (reale) Opfer ins Krankenhaus geprügelt wird.  Ja….. es reicht wirklich und entgültig mit diesem entmenschten Wahnsinn eines kriminellen Staates.

Für detailierte Informationen zur Kernthematik findet man folgenden Artikel bei den “Ketzerschriften”:  Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Im zweiten Teil wird es um die Reaktion der heutigen mehr oder weniger angepassten Schwulenbewegung und die Häme einer Alice Schwarzer gehen…..

Fortsetzung folgt….
 

“Freiheit ist die Freiheit zu sagen,

dass zwei und zwei gleich vier ist.

Sobald das gewährleistet ist,

ergibt sich alles andere von selbst.”

(George Orwell: 1984, S. 77)

 

 

 

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