Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 2

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 07 Oktober 2012 ]

Kurze Zeit nachdem Mutter und Tochter in die neue Wohung eingezogen waren musste sich Rainer auf Weisung des Familengerichts eine weitere “Begutachtung” über sich ergehen lassen. Die Gutachterin bescheinigte dem Amtsgericht dann auch wahrheitsgemäß, dass er für seine Tochter völlig ungefärlich ist. Um denn Kontakt zwischen Vater und Tochter doch unterbinden zu können wich das Gericht dann darauf aus, dass Rainers Ansichten für Nina, seine Tochter schädlich seien. (Deratige Praktiken unseres Präventionsstaates mit Kontaktverboten in privateste geschützte Beziehungen menschenrechtswidrig einzugreifen ist mir in anderm Zusammenhang aber vor dem gleichem juristischen Hintergrund selbst in schmerzlichster Weise bekannt. In der Praxis lief bei Rainer und seiner Familie jedoch alles weiter wie gehabt und man hielten engen Kontakt untereinander. In Zusammenarbeit mit dem Gericht hatte das Jugendamt inzwischen eine Frau “beauftragt, “die Interessen von Rainers Tochter zu wahren”. Tatsächlich sollte diese “Dame” natürlich Mutter und Tochter ausspionieren, je nach politischer Geschmackslage drängt sich hier ein Vergleich mit Methoden von “Gestapo” oder “Stasi” auf.

Die “Jugendamtsmitarbeiterin” hatte am 17.12. 2007 Ramona, die Ex-Frau von Rainer, so gegen ca. 14.00 Uhr beim Einkaufen zusammen mit Rainer gesehen. Dies geschah ohne, dass Rainers Ex-Frau dies bemerkte. Es war Rainer selbst dem dieser Umstand auf dem Rückweg vom Einkauf auffiel. Die “eifrige” Jugendamtsspionin folgte den beiden in einem Auto, dass Rainer irgendwie an eine grüne Keksdose erinnerte. Kurz vor der neuen Wohung überholte sie Rainers Auto mit ihrer Keksdose. In diesem Moment war Rainer intuitiv klar,dass er nicht mehr lange in Freiheit sein würde. Er wusste nur noch nicht, wie seine Ausserbetriebstellung bewerkstelligt werden sollte. Drei Tage später sollte er es erfahren.

Seit November 2007 hatte Rainer demonstrativ kostenlosen Nachhilfeunterricht angeboten. Er wollte damit aufzeigen, dass ein menschenrechtswidrig auferlegtes Berufsverbot sinnlos ist und nicht das Ausüben einer Tätigkeit sondern nur das Geldverdienen damit verhindern kann. Unter den Schülern war ein damals acht- oder neunjähriger Junge, welcher etwa drei Monate zuvor aus Polen, mit seiner Mutter und deren Freund, gekommen war. Rainer unterrichtete ihn in deutscher Grammatik, wobei ihm auffiel, dass der Sprachkenntnis und Wortschatz des Jungen schon bereits bemerkenswert groß waren. Ebenso war sehr auffallend, dass dieser Junge Rainer von sexuellen Erlebnissen berichtete, die er  mit einer Person hatte, die er als Onkel bezeichnete. Exakt diese von dem Jungen Rainer gegenüber geschilderten Geschehnisse wurden Rainer später “strafrechtlich” vorgeworfen. Dabei gab es eine Ausnahme, weil dieses ein bezeichnenden Detail enthällt, welches man Rainer nicht anhängen konnte. Aufgrund ebendieser Vorwürfe wurde Rainer am 20.12.2007 verhaftet und in Untersuchungshaftabteilung der JVA-Oldenburg verschleppt. Nachdem ihm diese “Vorwürfe” durch eine Polizistin, die er seit 2006 kannte, aufgezählt wurden war er sich zunächst sicher sehr schnell entlastet zu werden. So kam es dann auch mit Hilfe eines psychologischen Gutachtens. Ein weiteres medizinisches Gutachten kam noch dazu. Beide Gutachten entlasteten Rainer und schlossen ihn als “Täter” aus.

Aber diese Gutachten waren für eine spätere Verurteilung nicht weiter hinderlich. Während der U-Haft wurde evident. dass die Sexualkontakte des Jungen dem Jugendamt Wilhelmshaven bekannt gewesen waren. Der Junge konnte also problemlos die Wahrheit sagen, nur musste er die entsprechenden Handlungen auf Rainers Wohnung und Person projizieren. Einem aus dem slawischen Sprachraum stammendes Kind, das in ca. einem viertel Jahr nahezu perfekt Deutsch lernt (bis auf wenige, leicht zu behebende Grammatikfehler) und einen größeren Wortschatz erwirbt, als dem Durchschnitt der gleichaltrigen in Deutschland aufgewachsenen Kindern zu eigen ist, ist eine solche Projektion probemlos möglich. Die “strafrechtlichen” Vorwürfe waren Klassiker: Masturbation und Oralverkehr. (jeweils Rainer bei dem Jungen) Ausserdem soll Rainer Fotos von Jungen angefertigt haben unter anderem mit einer anal eingeführten Salami….
Ich werde Rainer am Freitag, dem 17.04.09  für zwei Stunden  im Knast besuchen können.

Fortsetzung folgt……

Teil 1

2 Antworten zu “Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 2”

  1. Willi Mayer sagt:

    Oh ja, Humbasnippe, richtiger Name Rainer Becker, Wilhelmshaven. Bis 2006 Reichsminister für Bildung und Wissenschaft der Exilregierung Deutsches Reich.

    Und gleichzeitig der im Internet aktivste Pädophole (Girllover). In diversen Foren rühmte er sich seiner elfjährigen Gespielin. Leider stand das Mädchen damals kurz vor der Pupertät, und dann hätte er jedes Interesse an ihr verloren. Er war schon auf der Suche nach einem fünf bis sechsjährigen Mädchen, an dem er wesentlich länger Spaß hätte.

    • Leonard Forneus sagt:

      Nun befindet sich Rainer B. inzwischen in einer JVA am südlichsten Rand von Niedersachsen, kurz vor den Toren von Kassel, in Sicherungsverwahrung ohne realistische Chance jemals lebend wieder in Freiheit zu kommen. Inzwischen dauert seine Inhaftierung fast genau 10 Jahre an (seit Dezember 2008) für etwas, dass er tatsächlich nicht einmal getan hat. Man könnte quasi von einem “lebenden Toten”sprechen. Allein dies sagt genug über unseren Staat und das Rechtssystem aus. Nichtsdestotrotz ist Geschlechtsverkehr mit fünf- oder sechsjährigen Mädchen auch aus hiesiger Sicht fragwürdig und indiskutabel.

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